Über die Nichtexistenz von Naturrechten

Libertäre und Linke (Sozialisten und Kommunisten) haben eine Sache gemeinsam: Es sind Menschen, die die Unbarmherzigkeit der Realität/der Natur nicht ertragen können und sich daher utopische (nicht existente) Erklärungsmodelle schaffen, warum denn ihr Ideologie nun Linderung verschaffen soll und so alles bisherige (auf jene für sie unbarmherzigen Realität aufbauende) doch so schlecht war. Also 2000 Jahre Zivilisation. Im Grunde folgen beide dem Gedankengang, dass sich die Natur ihnen beugen müsste, damit sie nicht mehr am unteren Ende der Hierarchie landen. Beide sprechen sie nie davon, wie sie sich durch Willenskraft hoch arbeiten können oder ehren auch nie diejenigen, die es schafften. Beide wollen die Welt so verändern, dass alle auf ihrem Niveau sind. Dafür konstruieren sie ein ideologisches und utopisches Menschenmodell, fern ab jedoch der Natur. Beide machen sie den Fehler, dass sie von der Existenz einer Zivilisation bereits ausgehen, aus der heraus sie argumentieren. Sie fragen sich aber nicht, was die Zivilisation schuf.

Über das Menschenmodell der Linken kann man sich auf diesem Blog belesen. Hier soll es um das Menschenmodell der Libertären gehen.

Libertäre, vor allem deutsche Libertäre (bei US-amerikanischen fiel es mir bisher nicht auf), gehen davon aus, dass es ein Naturrecht auf Freiheit gäbe („überpositives Recht“). Dieser Universalismus wird gerade von Konservativen abgelehnt. Libertäre brauchen dieses ideologische Konstrukt, um ihre Ideologie der Herrschaftsfreiheit zu begründen. Eine Ideologie, die aus dem Marxismus stammt. Libertäre (und Linke) gehen davon aus, dass das Problem allen Übels die Herrschaft sei. Sie argumentieren, dass Herrschaft nicht natürlich sei. Was auffällt ist, dass sie dies genau wie die Linken stets aus der Position eines Beherrschten tun, also eines aus konservativer Sicht Schwachen, dem der Wille zur Herrschaft fehlt. Warum kritisiert der Herrschende seine Herrschaft nicht, wenn sie doch unnatürlich sei?

Wiedereinmal sind es nur die Konservativen, welche das Wesen des Menschen und den Ursprung der Zivilisation erkennen. Konservative gehen nicht davon aus, dass eine Zivilisation bereits besteht, sondern sie zeigen auf, wie sie entsteht und verteidigen, was sie aufrecht hält. Es ist der Wille zur Macht, zur Herrschaft, welche das Wesen des Menschen bestimmt und die Zivilisation schuf. Macht über die Natur, um sich Holz, Stein und Eisen Untertan zu machen. Macht über die Natur, um neue Gefilde jenseits der Meere zu suchen. Der Mensch zähmte die Natur. Vor allem aber beherrschte er seine eigene Schwäche. Er war der Natur unterlegen: Den Raubtieren, dem Wetter und all jenen Widrigkeiten. Aber sein Wille zur Macht lies ihn diese Unterlegenheit überwinden. Seine Herrschaft über die Natur war es, welche es ihm erlaubte Städte zu bauen und Technologie zu entwickeln. Es war jene Herrschaft, der Wille zur Macht durch Wissen und die Herrschaft über die Unwissenheit, welche ihn Wissenschaft betreiben lies. „Schaffen“, dass formen unvollkommener und wilder Materie zur Produkten des menschlichen Geistes – die Herrschaft über die Materie. Es ist auch der Wille zur Macht, der uns unsere Furcht beherrschen lässt. Es ist der Wille zur Macht, der uns Sport treiben lässt, wenn wir doch eigentlich lieber faul wären. Wir beherrschen uns selbst und wachsen so.

Die gesamte Natur ist Wille zur Macht und zur Herrschaft: Der Wolfs-Alpha, welcher den Herausforderer totbeißt; der Pilz, der den Baum befällt; der Virus, der den Menschen tötet; die Flut, die das Land bedeckt; der Sturm, der den Baum entwurzelt; der Blitz, der das Haus entzündet; der Hund, der seinem Herrschen nicht gehorcht … alles ist Streben nach Macht und Herrschaft.

Es gibt nur ein Naturrecht und das ist das Recht des Stärkeren. Die Natur kennt keine Ethik oder Moral; kein Recht oder Gesetz. Die Natur ist eine Arena für Gladiatoren und sie schaut zu, wer der Stärkste ist. Selbsterhaltung, DAS ist der natürliche Kerntrieb. Nur der Stärkste herrscht. Dies gilt genauso für den Menschen. Doch er schuf die Zivilisation. Sie zivilisiert das animalische Wesen des Menschen und seine Triebe und Instinkte; gibt ihm Normen, Werte, Ethik und Moral, Recht und Gesetz. Doch entstanden ist die Zivilisation in dieser Arena der Gladiatoren, in der sich der Mensch gegenüber allen natürlichen Widersachern als der Stärkste erwies und am Ende keinen Gegner mehr hatte.

Doch das Streben nach Macht und Herrschaft bestimmt weiter das Leben der Menschen. Helden, Krieger und Soldaten, Kriegsherren, Kaiser und Könige, Aristokraten und Unternehmer … das sind jene, die mit Willenskraft und dem Willen zur Macht und Herrschaft die Zivilisation schufen. Es sind immer wenige, die Großes schaffen, und es sind die vielen, die folgen und erbauen. Beide benötigen einander. DAS ist die natürliche Ordnung.

Und nun gibt es aber die Schwachen, die keinen Willen zur Macht haben, aber dennoch herrschen wollen. Sie wollen sich die Herrschaft nicht verdienen – können sie auch nicht, weil sie willensschwach sind. Sie konstruieren sich nun Ideologie und wollen alles einreißen, was durch große Menschen geschaffen wurde. Nur und einzig, damit SIE sich nicht mehr schwach fühlen müssen. Sie nutzen die von großen Menschen erbaute Zivilisation, um sich eine Gesellschaft der Herrschaft der Schwachen zu errichten. Gleichheit ist ihre Religion – die Religion der Versager. Wer Freiheit will, muss sie sich erkämpfen. Wer stark sein will, muss alle anderen übertrumpfen. Nur Wettbewerb bedeutet Freiheit.

Totalitarismus

Marsch des Totalitarismus

Im Verständnis des Begriffes Totalitarismus liegt der Grat, welcher das Streben nach Freiheit und Selbstbestimmung von Faschismus (im populistischen Sinn gleichgesetzt mit Tyrannei) trennt. Wer diesen Begriff nicht versteht und seine Zeichen und Charakteristika nicht erkennt, der kämpft nicht für die Freiheit und dessen Moral ist heuchlerisch und verlogen. Es geht im Verständnis des Begriffes nicht nur darum zu wissen, gegen was und wen man kämpft, sondern auch darum zu erkennen sowie immer wieder aufs Neue zu prüfen, welche Institutionen und Prozesse den Totalitarismus begünstigen und letztendlich schaffen; und welche ihn verhindern und daher zu schaffen und zu verteidigen sind. Leider existiert dieses Verständnis in keiner deutschen politischen Debatte, auch nicht unter den sogenannten „Alternativen“.

Im US-amerikanischen Raum ist der Begriff des Totalitarismus in politisch-philosophischen Debatten präsent [1], denn seine Wesen verstößt gegen die Ideale der liberal-konservativen Gründungsväter der USA, für welche die Maßgabe individueller Freiheit bestimmend war. Deutschland hingegen hätte gerne diese Maßgabe, versteht aber den Totalitarismus nicht. Daher sind Aussagen wie „freiheitlich“ in Deutschland völlig inhaltsleer, denn wer die Freiheit verteidigt, muss wissen wogegen. Der größte Feind der Freiheit ist der Totalitarismus und all jene Institutionen, die ihn begünstigen. Jeder Schritt dahin und mag er noch so klein oder der erste sein, ist einer zu viel. Die deutschen Bürger haben dies nicht verstanden. Daher lehnen die US-Amerikaner den Sozialstaat in der Verteidigung persönlicher Freiheit ab – die Deutschen befürworten ihn und zerstören damit persönliche Freiheit. Dies nur als ein Beispiel.

Dabei ist es nicht so, dass nach 1945 der Begriff des Totalitarismus nicht in die deutsche politische Debatte kam. Hanna Arendt war es, die mit ihrer Auslegung der „Totalitarismustheorie“ die Merkmale totalitärer Systeme aufzeigte (vgl. Hanna Arendt: „Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft“). Jedoch ging Arendt lediglich vom zurückliegenden National-Sozialismus und stalinistischen Kommunismus aus, welche sie als totalitäre Systeme benannt. Sie griff die augenscheinlichen Merkmale auf, jedoch ermangelte weiterer Betrachtungen, die man beispielsweise heute bei dem kanadischen Philosophien Stefan Molyneux und anderen angelsächsischen Denkern findet, die den Begriff weiterdachten. Diese nehmen genauso auch die Demokratie und besonders den Sozialstaat in die Betrachtung den Totalitarismus zu begünstigen und weisen damit, anderes als Arendt, der politischen Linken ein stetiges totalitäres Bestreben zu. [1] Arendt erklärt zwar die Ursprünge und Merkmale des Totalitarismus, ermangelt dann aber den Schluss, dass der Totalitarismus erst mit der Machtergreifung des Sozialismus, also der Linken, überhaupt System wurde. Davor gab es ihn nicht. Auch fehlt ihr die Demokratiekritik, wie sie Platon oder de Tocqueville aber auch heute Molyneux vorlegen. Molyneux zeigt dezidiert auf, wie der totalitäre Sozialismus durch die Demokratisierung als ersten Schritt an die Macht kam. [2] Eine Betrachtung, die Arendt ermangelt und daher ihre Theorie nicht vollständig ist. Falsch verstanden wird dann dabei, dass es nicht die Demokratie ist, die den Totalitarismus verhindert, denn sie begünstigt ihn, sondern die Prinzipien des klassischen Liberalismus (der Aufklärung). Institutionelle dann in Konsequenz beispielsweise eines Minimalstaates gesetzt.

Dass das Verständnis um den Totalitarismus nach 1945 an deutschen Universitäten jäh abgewürgt wurde und so der deutschen bürgerlichen Öffentlichkeit dieses Bewusstsein nie zugänglich wurde, liegt an der erneuten, nun viertmaligen Machtergreifung der Linken im Zuge der 68er Kulturrevolution. Die erste Machtergreifung der Linken fand im Rahmen des Novemberputsches 1918 statt, wo viele traditionelle Sicherungssysteme über den Haufen geworfen wurden, die den Totalitarismus verhinderten. Dazu zählt besonders die Monarchie, aber auch der Ausschluss der Proletarier von der Politik. Hitler war das Resultat. Die zweite linke Machtergreifung war 1933 durch den National-Sozialisten Adolf Hitler. Kein Rechter, als Konservativer, sondern nationaler Sozialist. Die dritte dann in dem sowjetisch besetzten Deutschland durch die Kommunisten sowie die vierte im alliierten besetzten Deutschland durch ebenen jene Kulturmarxisten der Frankfurter Schule. [3] Diesen entgegen stellte sich der „Bund der Freiheit der Wissenschaften“, um die bis dahin noch konservativen westdeutschen Universitäten vom marxistischen Einfluss frei zu halten. Die Ideologen der Frankfurter Schule wurde zuvor im Rahmen der „Reeducation“ (dt. Umerziehung der Deutschen) durch die Alliierten [4] an westdeutsche Universitäten platziert. Von dort an besetzten sie alle sozial-, kultur-, geschichts- und politikwissschaftlichen Lehrstühle und die 68er- Generation waren und sind (da sie heute in der Politik und in den Medien sitzen) ihre Studenten. [5] Da sie selbst – sie die Lehrer und die Studenten – totalitäre Marxisten waren und sind, war ihnen daran gelegen diesen Begriff wieder aus dem gesellschaftlichen und politischen Diskurs zu nehmen. Also schrieben sie die Geschichte um: National-Sozialismus und Kommunismus waren nun nicht mehr totalitäre Systeme, sondern der National-Sozialismus war von nun an rechter Faschismus und der Kommunismus wurde nur verfälscht. Wie immer im linken Denken konnte der intelligente Mensch die triefende Heuchelei darin sehen. Doch dieses Bild wurde „Mainstream“ und ist heute Konsens in der Gesellschaft. Warum? Weil die Linken alle Institutionen innehaben, welche der öffentliche Meinung sowie die Erziehung und Bildung zugrunde liegen. Beleg dazu später.

Wenngleich die BRD ideell freiheitlich starten wollte, musste sie dafür den Begriff des Totalitarismus als Feindbild ausmachen. Aber mit der Machtergreifung der Kulturmarxisten war dem ein Ende gesetzt. Die BRD konnte nicht funktionieren, weil sie nicht deutsch war und ist. Sie war wie die Weimarer Republik der durch Demokratie leicht zu korrumpierende Steigbügelhalter der linken Totalitaristen. Man benutzt zwar bis heute die alten Phrasen um „freiheitlich“ weiter, aber die gesellschaftliche und politische Praxis verschob sich bis heute immer weiter ins Totalitäre. Heute muss sich die BRD nicht mehr hinter dem National-Sozialismus oder der DDR verstecken. Sie hat sie erfolgreich beerbt, dank der Linken. Belege dazu später. Ohne dieses Verständnis um Totalitarismus konnten es die deutschen Bürger nicht erkennen und alles was sie zu hören bekamen, waren die inhaltsleeren pseudo-freiheitlichen Phrasen der Nachkriegszeit. Dabei wird man schnell feststellen, dass auf persönliche Nachfrage nicht ein fundiertes Prinzip oder ein klassischer Denker zu diesen angeblichen Idealvorstellungen des Grundgesetzes genannt werden kann. Ganz anders hier erneut die US-Amerikaner, die sehr genau Prinzipien und Institutionen benennen können, die ihre Freiheit verteidigen. Dazu gehört die individuelle Freiheit als Ideal [6], die Ablehnung eines zu mächtigen Staates, die Verteidigung individueller wirtschaftliche Freiheit und des freien Marktes, die Ablehnung staatlicher Gesellschaftssysteme wie dem Sozialstaat, die Verteidigung absoluter und uneingeschränkter Meinungsfreiheit sowie des zivile Waffenrechtes. In den USA herrscht ein fundiertes Bewusstsein, welches bestimmt, dass das Leben der Menschen den Staat nichts angeht (liberales Minimalstaatsprinzip). All diese Dinge gibt es in Deutschland nicht. Die Forderungen der klassisch liberalen Aufklärung, welche der Verfassung der USA zugrunde liegen, sind in Deutschland (obwohl Immanuel Kant ein bedeutender Aufklärer war) völlig ignoriert. Sein Satz um die Würde des Menschen mag es zwar ins Grundgesetz geschafft haben. Nicht aber seine Abhandlung darüber, was der aufgeklärte und mündige Bürger ist – und wer es eben nicht ist und daher auch keinen Zugang zum Parlament haben darf (Demokratiekritik). Auch andere klassisch ökonomische Prinzipien, wie sie Adam Smith benennt, sind in den USA angewandt, in Deutschland aber nicht verankert. Sprich die liberalen Kernsegmente Öffentlichkeit und Wirtschaft folgen in Deutschland keinen klassisch liberalen Prinzipien – sondern sozialistischen. Die deutschen Bürger bilden sich ein in einem freiheitlichen Land zu leben. De facto ist es aber so, dass sie keinerlei klassisch liberale und klassisch ökonomische Prinzipien anwenden. [7] Im Gegenteil. Aus diesem eklatanten Mangel resultiert, dass die deutsche Gesellschaft heute wieder eine sozialistisch-totalitäre Gesellschaft geworden ist, die fröhlich die Methoden des NS anwendet. Doch um dies zu erkennen, muss man den Totalitarismus erkennen.

Merkmale des Totalitarismus

  1. Eine alles durchdringende totale Ideologie, die nicht auf ein kritisches Bewusstsein, sondern auf Überzeugung setzt mit einem zentralen integrativen Feindbild und der Schaffung eines neuen Menschen.
    Bsp.: a.
  2. Kollektivismus und Unterdrückung des Individuums und den Verlust der persönlichen Freiheit.
    Bsp.: Sozialismus
  3. Überwachung: Der Machthaber (Diktator oder Partei(en)) versucht, die Bevölkerung seines Staates zu „erfassen“, so dass dem Einzelnen kein Privatleben und kein Freiraum mehr bleibt. Neben dem äußeren Handeln, wird auch das Denken und Fühlen der Menschen  beeinflusst. Mittel dazu sind Propaganda und Erziehung im Sinne des Staates, die ständige Indoktrination und die Manipulation.
  4. Keine bürgerlichen Freiheiten, keine Meinungsfreiheit, keine Medienfreiheit, de facto keine Gewissensfreiheit, keine Freiheit der Kunst und Lehre. Das Pressewesen wird beeinflusst. Die Meinungsfreiheit wird durch Zensur unterdrückt oder ist gar nicht mehr vorhanden.
    Bsp: b.
  5. Spitzeltum, Denunziantentum, Blockwarte, Politische Polizei, willkürliche Verhaftung und Repression der Bevölkerung sollen jedes unabhängige Denken im Keim ersticken und die Menschen einschüchtern.
    Bsp.: c., Verklärung als „Reichsbürger“
  6. Konzentrationslager und Arbeitslager
    Bsp.: d.

Totalitarismus-Modelle

von Friedrich/Brzezinski

  1. Eine alle wichtigen Lebensbereiche umfassende, allgemeinverbindliche, auf Schaffung einer neuen Gesellschaft ausgerichtete Ideologie mit Wahrheitsanspruch und stark utopischen, z. T. religionsähnlichen Elementen
    Bsp.: e.
  2. Eine einzige, die gesamte formelle Macht innehabende, hierarchisch und oligarchisch organisierte Massenpartei (neuen Typs), die in der Regel von einem Mann (dem Diktator) angeführt wird und die der staatlichen Bürokratie entweder übergeordnet, oder mit ihr völlig verflochten ist. Nur ein kleiner Teil der Bevölkerung (bis 10 %) gehört der Partei aktiv an und eine aktive Minderheit innerhalb der Partei ist fanatisch der zugrunde liegenden Ideologie ergeben.
    Bsp.: f.
  3. Ein physisches und/oder psychisches Terrorsystem: Kontrolle und Überwachung der Bevölkerung, aber auch der Partei selbst, durch eine Geheimpolizei. Diese bekämpft nicht nur tatsächliche, sondern auch potentielle Feinde.
    Bsp.: g.
  4. Das nahezu vollständige Monopol der Massenkommunikationsmittel beim Staat
    Bsp.: Rundfunkstaatsvertrag, Lügen- und Propagandapresse
  5. Das nahezu vollständige Monopol der Anwendung der Kampfwaffen beim Staat
    Bsp.: In Deutschland existiert seit den Zeiten des NS kein ziviles Waffenrecht mehr, wie in der Schweiz
  6. Eine zentrale, bürokratisch koordinierte Überwachung und Lenkung der Wirtschaft
    Bsp.: EU

von Peter Graf Kielmansegg

  1. Monopolistische Konzentration der Einflussmöglichkeiten auf Entscheidungs-prozesse in einem Führungszentrum
    Die Führung hat prinzipiell die Möglichkeit jede Entscheidung an sich zu ziehen sowie die Entscheidungen, die außerhalb der Führung getroffen wurden, zu revidieren. Keiner Vorhandensein einer Kontrollinstanz.
    Bsp.: h.
  2. Prinzipiell unbegrenzte Reichweite der Entscheidungen des politischen Systems in prinzipiell alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens.
  3. Prinzipiell unbeschränkte Freiheit, Sanktionen und Terror zu verhängen sowie die Bestimmung über Bildungs-, Berufs- und Kommunikationschancen sowie über die Chancen materieller Befriedigung.
    Bsp.: i.

Quelle: Wikipedia/Totalitarismustheorie

Fazit: Deutschland ist eine linkstotalitäre Gesellschaft

Mit diesen Merkmalen des Totalitarismus und denn angefügten Beispielen aus Deutschland sollte jeder Bürger in der Lage sein zu erkennen, dass die deutsche Gesellschaft eine linkstotalitäre Gesellschaft geworden ist. Wer Freiheit will, erkennt die Merkmale des Totalitarismus und bekämpft ihn.

Wie ist es dennoch dazu gekommen? Die deutschen Bürger wissen nicht, was der Totalitarismus ist, was seine Merkmale sind, wie sie diese erkennen und dass der Totalitarismus der Feind der Freiheit ist. Sie kennen keinerlei klassisch liberale Prinzipien in Gesellschaft und Politik, wie dem Minimalstaat, die individuelle Freiheit oder den freien Markt, die dem Totalitarismus entgegen stehen. Sie verstehen nicht, welche Institutionen existieren müssen, damit der Totalitarismus verhindert wird. Beispielsweise die freie Öffentlichkeit. Sie verstehen nicht, welchen Prinzipien diese Institutionen unterliegen müssen. Beispielsweise dabei absolute Geistes- und Meiungsfreiheit

Dagegen wählen sie stets links und damit totalitäre Systeme wie den Sozialstaat. Sie verstehen nicht, dass Demokratie und Sozialstaat unter anderem, auch sogenannte Menschenrechte, den Totalitarismus bringen. Nämlich immer dann, wenn der Staat es umsetzt und nicht beispielsweise der Markt über Angebot und Nachfrage. Sie verstehen nicht, dass links immer totalitär heißt und das linke Politik immer den Totalitarismus bringen wird. Denn ist es Wesen und Ziel der Linken die Gesellschaft zu de- und rekonstruieren und dafür brauchen sie den totalen Staat, der jeden Aspekt des gesellschaftlichen Lebens kontrolliert. Eine freiheitliche Gesellschaft kann und darf daher nicht links sein! Sonst ist sie keine.

Ob eine Gesellschaft freiheitlich ist erkennt man daran, dass es individuelle Freiheit und Wettbewerb auf allen Ebenen gibt. Sei es im Parlament, sei es in den öffentlichen Debatten, sei es in der Wirtschaft. Wenn irgendwo ein Eingriff erfolgt und der Wettbewerb, beispielsweise der Wettbewerb der freien Ideen und der Meinungen beschränkt wird, dann beginnt der Totalitarismus. Immer! Es gibt keine Ausnahme! Das Wachsen des Totalitarismus ist immer verbunden mit einem Wachsen des Staates und nichts lässt einen Staat so schnell wachsen, wie ein Sozialstaat. Das Gegenmodell wäre der Minimalstaat und der freie Markt.

„Nur Wettbewerb bedeutet Freiheit.“
Stefan Molyneux


Beispiele:

a. https://www.youtube.com/watch?v=IhGZE9HkN8o, https://www.youtube.com/watch?v=_Ou_kgQ8j-E, https://www.youtube.com/watch?v=ZuH9jAtPmWU, https://www.youtube.com/watch?v=-1glDVfQunw&index=5, https://www.youtube.com/watch?v=QWKcjsxwwG8&index=13, https://www.youtube.com/watch?v=bFU8pG0luek, https://www.youtube.com/watch?v=9Gk5YtmDwMI, https://www.youtube.com/watch?v=Y-Dhl6A4Kvg

b. https://www.youtube.com/watch?v=lP2f6YItD10, https://www.youtube.com/watch?v=tWjobnPWgeE, https://www.youtube.com/watch?v=AAgodN5wbMs, https://www.youtube.com/watch?v=9VLDq1Zwkto, https://www.youtube.com/watch?v=7IdAabIN-S8, https://www.youtube.com/watch?v=1vgpFf0MhO0, https://www.youtube.com/watch?v=stHNDxuhbyY

c. https://www.youtube.com/watch?v=Xr7YaLlpnLE, https://www.youtube.com/watch?v=zuuJ9LPBL8E, https://www.youtube.com/watch?v=BP65lEmJ4Ik

d. https://www.youtube.com/watch?v=x0lS4vcVP44

e. https://www.youtube.com/watch?v=Xr7YaLlpnLE

f. https://www.youtube.com/watch?v=uh1KRjaT7uY, https://www.youtube.com/watch?v=ZpkHb-HK0q0

g. https://www.youtube.com/watch?v=xfPRl7cP6MU, https://www.youtube.com/watch?v=2OFt6q0oBaw

h. https://www.youtube.com/watch?v=CXQzlcv3RaI, https://www.youtube.com/watch?v=zXEgHSW558M

i. https://www.youtube.com/watch?v=qO-7D3oTXes, https://www.youtube.com/watch?v=tWjobnPWgeE, https://www.youtube.com/watch?v=1vgpFf0MhO0, https://www.youtube.com/watch?v=stHNDxuhbyY


Quellen:

[1] https://www.youtube.com/watch?v=HRXYv1HfRGc
[2] https://www.youtube.com/watch?v=EO1XsLe5xAs, https://www.youtube.com/watch?v=R1Qd9i4WucE, https://www.youtube.com/watch?v=3bdGkbSXvYM, https://www.youtube.com/watch?v=1fiNNglcKJY
[3] https://www.youtube.com/watch?v=IhGZE9HkN8o, https://www.youtube.com/watch?v=9VLDq1Zwkto, https://www.youtube.com/watch?v=SGAhjCIJoKs, https://www.youtube.com/watch?v=ZuH9jAtPmWU
[4] https://www.youtube.com/watch?v=PSt_QLtKeL8, https://www.youtube.com/watch?v=LYdVoQu4f8E
[5] https://www.youtube.com/watch?v=_Ou_kgQ8j-E, https://www.youtube.com/watch?v=QWKcjsxwwG8, https://www.youtube.com/watch?v=bFU8pG0luek
[6] https://www.youtube.com/watch?v=Cjc-LbpgSeU
[7] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/04/22/republikanisches-prinzip-und-oeffentlicher-raum-wesen-der-westlichen-zivilisation-und-seine-zerstoerung/, https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/07/01/in-einer-zeit-vor-dem-sozialstaat/

 

Linksversiffter Abschaum macht erneut ungefragt den Mund auf, wenn es um unsere Kultur geht

In der Süddeutschen Zeitung konnte man am 7. Juni folgende Schlagzeile lesen:

„Symbol der Unterdrückung. Ein Kreuz auf dem Berliner Stadtschloss ist das falsche Signal zur falschen Zeit. Mehr noch als das ganze Schloss verweist es auf den überwundenen preußischen Obrigkeitsstaat.“ betitelt die Autorin Kia Vahland.

Dann kann man Sätze lesen wie: „Im Land der NS-Täter gehört ein vorsichtiger Umgang mit der Geschichte zur Staatsräson.“ „Im Land der NS-Täter“ … dies sei einmal kommentarlos so stehen gelassen. Aber es zeigt das Identitätsbild dieser Person, welches sie auf die gesamte Gesellschaft überträgt. Das ist die BRD für sie: Die Überwindung des Deutschen – denn alles, was deutsch ist, ist Nazi. Noch ein Grund mehr für deutsche Patrioten die BRD abzulehnen.

„Der Aufbau entstand erst, nachdem der preußische König die freiheitliche Revolution von 1848 niedergeschlagen hatte und Hunderte Aufständische im Berliner Barrikadenkampf gestorben sind.“ Solch einen Schwachsinn kann man nur von den typischen linksversifften und neurotisch-deutschlandhassenden Schreiberlingen der Propagandapresse lesen. Als wären niemals vorher Kreuze auf Schlösser gesetzt worden und als wäre das Kreuz das Symbol der Unterdrückung der Märzrevolutionäre. Dieser Abschaum von Schreibling sollte sich erst einmal mit Geschichte befassen. Denn die Paulskirchenverfassung von 1848 sollte ein „Deutsches Reich“ unter dem preußischen König schaffen – der aber ablehnte. Es war Preußen, was Deutschland einte! Der 19. Januar 1871 sollte ein Staatsfeiertag sein, wo wir die Straßen in Schwatz und Weiß sowie in Schwarz, Weiß und Rot schmücken! Dieser demokratische Abschaum des 20. Jahrhunderts war es mit seinem Putsch 1918, der Deutschland in den Untergang trieb!

„Die kreuzbewehrte Kuppel signalisiert den Triumph des Gottesgnadentums über demokratische Strömungen, über Versammlungs-, Rede- und Pressefreiheit.“ Ich dachte bisher, linkes Pack wie dieser Schreiberling wäre diejenigen, die derlei praktizierten.

„Sollten hier einmal in einer Schicksalswahl Europa-Enthusiasten rechtsextreme Rassisten besiegen – sie hätten keine Bühne, auf der sie ihr Ergebnis bildmächtig feiern und in die Welt rufen könnten.“ Diese Frau leidet eindeutig an Nazi-Paranoia und sollte ob ihrer Neurosen dringend therapiert werden. Es ist eine Schande (wenn auch völlig normal), dass derlei linker Abschaum in Deutschland seine Meinung in die Presse setzen kann.

Mehr als das symbolische Spucken vor die Füße habe ich dafür nicht über. Wenn es nach mir ginge, ich würde jedes einzelne Parteigebäude von SPD, Grüne und Linke, jedes Versammlungszentrum von AntiFa, Linksjugend, Jusos, SDAJ, Grüne Jugend und jede linke NGO in Deutschland niederreißen und auf dem Schuttberg ein 5 m hohes Kreuz setzen auf dem ANANIZAPTA geschrieben steht! Wenn man ein Gebet über hat, dann sollte man beten, dass Gottes Schwert hernieder geht und diesen zivilisationsfeindlichen kulturmarxistischen („linken“) Abschaum ein für alle Mal vom Antlitz der Erde tilgt.

Das Heiligste schützen wir
Mit dem Schwerte:
Drum fallend und siegend
Preis‘ ich dich!
Gott, dir ergeb ich mich!

(Theodor Körner, deutscher Freiheitskämpfer und Nationalheld, 1813)

In einer Zeit vor dem Sozialstaat

Einleitung

Viele deutsche Bürger sehen den Sozialstaat als das non-plus-ultra der gesellschaftlichen Entwicklung und kriegen Angstattacken, wenn sie nur daran denken es könnte diese Auffangnetz (eigentlich eine Hängematte) nicht mehr geben. Auf völliges Unverständnis der deutschen Bürger trifft es daher, wenn eine Gesellschaft wie die USA aus Prinzip völlig auf einen Sozialstaat verzichtet und ihn ablehnt. [1] Dabei verstehen die deutschem Bürger nicht, dass die US-Amerikaner noch etwas von persönlicher Freiheit und traditionellen Werten verstehen und es ihnen Angst macht, wenn der Staat allzu mächtig wird und so die Freiheit der Bürger stets geringer wird. Denn: Je größer der Staat, desto kleiner der Bürger. Sprich je mehr Macht und Kontrolle der Staat über die Gesellschaft hat – und der Sozialstaat ist genau ein solches System -, desto geringer werden die individuellen Freiheiten selbst zu entscheiden. [2] So sind dann die deutschen Bürger gesetzlich dazu gezwungen beispielsweise dumme und hedonistische Schuldmädchen zu alimentieren, welche in ihrer Verantwortungslosigkeit mit 16 Jahren ein Kind zeugen mussten und einen Dreck auf Schule und Ausbildung geben, ganz zu Schweigen irgendwelche Pflichten für die Gemeinschaft zu erfüllen. Oder aktuell, indem sie die zugezogene und von den Linken ins deutsche Haus geholte dritte Welt alimentieren. Das gibt es in den USA nicht und in vielen anderen Ländern ohne Sozialstaat auch nicht. Über den Sozialstaat und seine Wirkung auf die Gesellschaft sei an anderer Stelle des Blogs ausführlich gesprochen (vgl. Schlagwort „Sozialstaat“). Desweiteren seien dabei die Ausführungen von Stefan Molyneux empfohlen. [3] Hier soll es darum gehen aufzuzeigen, wie eine Gesellschaft ohne Sozialstaat funktioniert bzw. wie die deutsche Gesellschaft 2000 Jahre lang ganz passabel funktionierte, bevor der sozialistische Parasit den deutschen Körper befiel.

Staatliche Autorität vs. individuelle Verantwortung

Der Unterschied zwischen sozialstaatlicher Moderne und der traditionellen Gesellschaft liegt am Gesellschaftsbild und dessen Fundament. Während wir heute dem Staat alle möglichen besonders sozialen Aufgaben übertragen, um für uns zu sorgen (Wohlfahrts- oder Sozialstaat), war dies in der Vergangenheit überhaupt kein Thema. Die Bürger mussten eigenverantwortlich für ihr Wohl Sorge tragen. Aus dieser Eigenverantwortlichkeit ergaben sich notwendige und fundamentale gesellschaftliche Institutionen wie die Familie. In der sozialstaatlichen Moderne ist die Familie obsolet, da der (Sozial-)Staat an ihre Stelle trat. Das ist so gewollt, denn dies ist linke Politik und in der linken Ideologie geht es um De- und Rekonstruktion von Mensch und Gesellschaft nach einem linksideologischen Bilde. Dafür müssen beide, Mensch und Gesellschaft, dem Staat übereignet werden, der durch linke Politik (SPD, Linkspartei, Grüne, CDU) und ihre Wähler zum totalen Staat (Sozialstaat) aufgeblasen wurde. [4] Man kann direkt sagen, dass die Linken und ihre Wähler die Familie zerstört haben und noch fleißig dabei sind. [5]

Verantwortung zeigt nur, wer sein Eigentum einsetzt, sprich also auch in Form des Verlustes haftet. Wer stets das Eigentum anderer einsetzt (Sozialstaat), der zeigt keine Verantwortung und lernt diese auch nie. Der trifft auch keine rational-ökonomischen Entscheidungen (Kosten-Nutzen-Abwägung), da er nicht haften muss. So ist es für die Linken leicht „Refugees Welcome“ zu brüllen, die sie müssen es nicht bezahlen und dafür haften. Der Sozialismus bzw. der Sozialstaat sind totalstaatliche kollektivistische Systeme, wo eine kleine linke Minderheit alle Gesellschaftsmitglieder in Geiselhaft nimmt ihre Wahnvorstellungen zu bezahlen und auch die Konsequenzen zu tragen. Der linke Abschaum selbst sitzt in Reichenvierteln oder verdrückt sich klamm heimlich, wenn die Hütte beginnt zu brennen (vgl. Jean Raspail: „Das Heerlager der Heiligen“).

Christliche Humanität vs. Linksstaatlichkeit

Die christliche Humanität baut auf Freiwilligkeit auf. In der traditionellen Gesellschaft wurde das Soziale als Christlichkeit verstanden. Dies meint einen persönlichen Akt der Aufopferung für andere und damit eine charakterliche Erhöhung. Die Forderung des Christentums richtet sich an das Individuum, ohne Bezugnahme auf andere einen Akt der Wohltätigkeit zu vollziehen, indem man spendet oder selber tätig wird. Dies aber stets auf eigene Verantwortung (und eigene Kosten). Nur dies (im Opferideal) sieht die Christlichkeit als wahrhaft christlich an. Denn charakterlich erhöht wird man nur, wenn man etwas gegen die eigenem Instinkte tut. Das Opfer beschreibt diesen Moment. Daher sind Linke Heuchler, denn sie gehen kein persönliches Opfer ein, sondern verlangen es von der Gesellschaft.

Den Sozialstaat auf der anderen Seite kann man als nichts anderes, als organisierten Diebstahl bezeichnen. Er zwingt die Bürger nicht unerhebliche Teile ihres monetären Eigentums an den Staat abzugeben, so dass dieser es an jene umverteilt, die er als passend empfindet. Dem Bürger wird nicht die freiwillige Wahl gelassen, ob, wie viel, was und gegenüber wen er wohltätig ist. Das ist nicht christlich! Das aber aus gutem Grund, denn den Linken geht es nicht um Wohltätigkeit (denn dann müssten sie persönliche Akte vollziehen), sondern um gesellschaftliche Kontrolle. Sie wollen das Geld der (wohlständigen) Bürger für ihre ideologischen Ziele umverteilen. Beispielsweise die Kapitalumverteilung aus fähigen Händen von Unternehmern, welche ihren Reichtum durch rational-ökonomische Entscheidungen erzielten, in die unfähigen Hände ihres Wählerklientels, sprich des Proletariats und anderer Minderheiten, die nicht selten in ihrem Zustand durch schlechte Lebensentscheidungen gekommen sind. Über den Sozialstaat (und letzten Endes die Planwirtschaft), wollen die Linken die Kontrolle über Gesellschaft und Wirtschaft.

Freiheit heißt die Freiheit selbst zu entscheiden. Die Christlichkeit legt das moralische und ethische Maß, was die richtige und gute Wahl sowie der Lohn ist. Der Sozialstaat aber ist nichts anderes, als gesellschaftliche Kontrolle über das Eigentum der Bürger. Er wirkt auch in dem Bewusstsein, dass wenn die Bürger die freie Wahl haben, sie nicht im Interesse der Linken entscheiden würden. So würde ein wohltätiger Bürger im Sinne der Nächstenliebe stets seine Spenden (sprich sein Eigentum) mehrheitlich in die eigene Gesellschaft und ihre Hilfesuchenden investieren und dabei überlegen, ob die Person wirklich Hilfe braucht und wie man ihr derart Hilfe, dass sie sich selbst helfen kann – also nicht lebenslang von einem Sozialstaat und damit vom Zufluss seines Eigentums abhängig ist. Er würde aber von seinen Spenden niemals sinnlose Masseneinwanderung und Integrationsprogramme aus Dritt-Welt-Ländern in Deutschland unterstützen. Dies sind jedoch ideologische Ziele der Linken und um sie umzusetzen brauchen sie das Geld der Bürger.

Privates Gemeinwesen vs. Sozialstaat

Ein traditionelles Gemeinwesen ist also ein privates Gemeinwesen, wo die Bürger in christlichen Akten der Nächstenliebe, auf eigene persönliche Verantwortung (und Kosten, was dem Opfer entspricht) geben und helfen. Die Kirche hat dabei die Rolle diese Tugenden zu wahren und zu ermahnen. Anderes als der Sozialstaat zwingt sie die Bürger nicht, sondern „überzeugt“ sich in ihrer freien und persönlichen Wahl diesen Akt zu vollziehen – also christlich zu handeln. Die Worte Christus‘ sind an die persönliche Wahl gerichtet und stellen keinen Zwang zur Einhaltung da.

Daraus bilden sich dann gemeinnützige Organisationen, welche allein über die Spenden und Mitwirkung der Bürger (nicht des Staates) tätig sind. Die Tätigen in diesen Organisationen handeln nach dem christlichen Ideal der Aufopferung und die höchsten dieser Organisationen sind die Ritterorden.

Privater Generationenvertrag vs. Sozialstaat

Unsere Vorfahren bis vor 100 Jahren folgten einem privaten Generationenvertrag, ohne staatliches Zutun. Dies prägte sich im sogenannten „Generationenhaus“ aus. Jede Familie war dabei ein geschlossen soziale Einheit für sich. Die Eltern investierten Geld und Lebenszeit in die Aufzucht der Kinder. Etwa 20 Jahre oder weniger. Dann begann die Kinder ein eigenes Leben und die Eltern konnten nun den Rest ihrer Tage arbeiten und dann ihren Lebensabend genießen. Die Kinder, zunächst von den Eltern versorgt, waren nun in der Pflicht ihrerseits die Eltern in ihren letzten Lebensjahren zu versorgen, während sie selbst ihre eigenen Kinder aufzogen. Um dies effizient zu gestalten, errichtete man Generationenhäuser: Die Eltern wohnten im Haupthaus mit den Kindern und die Ureltern im Rückhaus. Starben die Ureltern, übernahmen die Kinder das Haupthaus und die Eltern zogen in das Rückhaus. Dies ist freilich heute keine praktikable Möglichkeit mehr. Doch aufgrund der Technologie braucht es das auch nicht mehr zu sein. Dennoch kann das traditionelle Ideal bestehen bleiben, indem die Kinder die „Rente“ der Eltern bezahlen, als Ausgleich für das Geld, was durch ihre Eltern einst in sie gesteckt wurde.

Dies hat einen wunderbaren Nebeneffekt zur Folge: Denn für die Eltern ist es „profitabler“ und für die Kinder entlastender, wenn die eigenen Kinder möglichst zahlreich sind. Dies war der Grund, warum traditionelle Gesellschaften derart kindereich waren und sind. Mir der Schaffung des Sozialstaat war dies nicht mehr nötig. Die eigene Rente wurde nun von der gesamten Gesellschaft erarbeitet. Die Familien reduzierten sich auf das Minimum der Reproduktion, was 1-Kind-Familien zur Folge hatte und damit den demographischen Zustand heute.

Am Ende kam dann noch der linke Feminismus dazu [6], gefolgt von Genderismus [7] und die Familie war auch als Institution (gewollt) zerstört und der Staat hat nun alle Macht.

Familie vs. Sozialstaat

Die Familie stellte traditionell die erste Instanz des Sozialen dar. Auch im christlichen Ideal stand die Familie stets an erster Stelle. Das Gebot „Liebe deinen Nächsten“ bezieht sich nicht auf eine humanitäre Forderung alle Menschen zu lieben (dann stünde es dort so), sondern bezieht sich auf die eigene Familie, welche der Nächststehende ist. Die Antwort, was an die Stelle des Sozialstaates treten sollte, kann nur lauten: „Die Familie.“. Hier soll man Rückhalt und Unterstützung finden und hat gleichzeitig die Sphären, wo man es adäquat zurückzahlen kann. Eltern, die ihre Kinder beispielsweise unterstützen, wenn diese aufgrund schlechter persönlicher Entscheidungen in eine Lebenskrise geraten, erhalten dies dann durch die Kinder „zurückgezahlt“. Wo sonst bekommt das Individuum mehr Rückhalt, Liebe und Verständnis, als in der Familie? Egal wie gut ein Sozialarbeiter geschult ist, die Familie kann er nicht ersetzen.

Wenn es aus bestimmten Gründen nicht möglich ist, den Rückhalt der Familie zu nutzen, greift die zweite Instanz in der soziale Hierarchie: Das private Gemeinwesen.

Daher muss es vordringlichste Aufgabe eines Staates sein die Familie zu schützen. Es kann daher nur seine Aufgabe sein alles abzuwehren, was der Familie schadet. Dazu gehören dann zwangsläufig alle linken Politiken wie Sozialstaatlichkeit, Feminismus, Genderismus oder Mulitkulturalismus, die nachweislich die Familie zerstören. Ein Staat also, der sich dem Schutz der Familie verpflichtet, kann kein linker Staat sein. Links und Familie schließen sich gegenseitig aus! Ein Staat, der die Familie schützt, kann nur ein christlich-konservativer sein und genau dies erleben wir zur Zeit: Während das linksversifte Mittel- und Westeuropa alles tut, um Gesellschaft und Familie zu zerstören, schützt das christlich-konservative Osteuropa die Familie und Ehe um jeden Preis. Dazu zählt Russlands Gesetz zum Verbot homosexueller Propaganda in der Öffentlichkeit oder die Ablehnung der Homoehe in Slowenien. [8] Im linksversiften Deutschland trifft diese Haltung christlich-traditioneller Gesellschaften (wie sie selbst vor 100 Jahren es waren) auf Unverständnis.

Wahlplakat Zentrumspartei

Staat als letzte Instanz vs. Staat als alleinige Instanz

Der Staat stellte in der traditionellen Gesellschaft die letzte Instanz sozialer Fürsorge da, wenn Familie und Gemeinwesen ausgeschöpft waren. Das Interessante dabei war, dass dieser letzte Akt des Staates ein ebenso christlicher war. Anders als heute, wo er (sozial-)staatlich auf Kosten aller der erste und einzige Instanz ist. Denn dieser staatliche Akt in der traditionellen Gesellschaft erfolgt meist über die Monarchie und ihr christlich-humanitäres Handeln. So errichteten die Monarchen unzählige Schulen, Krankenhäuser, Armen- und Waisenhäuser in ganz Deutschland, von denen sie selbst dann Schirmherren waren. Nicht selten auf eigene Kosten, denn wie erwähnt ist nur dies ein wahrhaft christlicher Akt der Aufopferung zum Wohle anderer. Heute würde man unter diesem staatlichen Akt eine mit Steuergeldern finanzierte Wohlfahrt verstehen. Die aber, aufgrund der Selektion zuerst durch die Familie und dann durch das Gemeinwesen, Einzelfälle betreffen würde, die steuerlich anders als im System des Sozialstaates nicht ins Gewicht fallen würden. Dies wären dann staatlich betriebene oder unterstützte Einrichtungen für alle jene Fälle, welche keine Familie haben und denen auch das Gemeinwesen nicht mehr helfen kann.

Verantwortung für das Eigentum vs. Sozialstaat

Dieses gesamte Ideal der traditionellen Gesellschaft kann nur funktionieren, wenn es keinen Sozialstaat gibt. Es ist nicht nur Gegenmodell zum Sozialstaat, es ist gleichzeitig dessen Antithese. Denn nur, wenn die Bürger voll über ihr monetäres Eigentum (ihren Arbeitslohn) verfügen können, können sie auch entscheiden, was sie damit tun. Spenden wird selbst in einem christlichen Ideal äußerst schwer, wenn der Sozialstaat den Bürger Geld bis zum Existenzminimum aus der Tasche zieht und daher der Egoismus immer weiter zunimmt. Der Sozialstaat macht die Menschen selbstsüchtig, materialistisch und hält sie dazu noch arm!

Dazu lege man beispielsweise das Maß des Kaiserreiches an, wo es lediglich eine Abgabenlast von 4% gab [9]. Natürlich war die gesellschaftliche Situation eine andere, da die Selbstversorgung durch die mehrheitlich auf dem Land lebenden Menschen erheblich gesicherter war. Doch diesem Umstand gleicht die heutige Technologie wieder aus. Denn was die Bauern damals investieren mussten, damit am Ende des Jahres überhaupt etwas zum ernten vorhanden war, kann heute direkt für die Versorgung ausgeben werden. Heute müssen wir unsere Nahrung nicht jeder für sich anbauen, sondern können mit einer breiten Palette an Arbeitsmöglichkeiten Geld verdienen („verdienen“, nicht fordern! Das kommt von „Dienen“, nämlich der Gesellschaft!), um uns davon Nahrung zu kaufen.

Dagegenhalten kann man dann die heutige Steuerlast der Bürger von 70% [10] und dabei nachforschen, aus was sie besteht und wem das Geld zugute kommt. Man wird schnell erkennen: Das meiste fließt in den Staat und versickert dann in dessen exorbitanter Verwaltung. Die meisten Steuern und Abgaben sind gesellschaftlich nicht relevant, da sie ihr entweder gar nicht dienen oder in sie nur Tröpfchenweise zurückfließen, weil der der Löwenanteil in der korrupten und erheblich zu großen (linken) Verwaltung hängen blieb. Es würde der Wirtschaft erheblich besser gehen, wenn die Abgaben nicht gäbe. Beispielsweise sind die Kosten für Steuern und Abgaben in den Preisen verrechnet. Ohne sie, wären die Preise niedriger und die Löhne höher. Dazu kommt weiterer linker Ungeist von Mindestlöhnen, die, um wenigen Arbeitnehmern mehr zu zahlen Arbeitsplätze für weitere Arbeitnehmer beseitigen.

Warum soll ein Bürger einen „Mehrwertsteuer“ oder eine „Vermögenssteuer“ zahlen? Man wird feststellen, dass die meisten Steuern auf irgendeine Art linke Vermögenssteuern sind. Besteuert (oder auch bestraft) werden stets die, die mehr haben, als andere, selbst wenn diese gesellschaftliche eine größere Bedeutung haben (wie Unternehmen). Eine einfache Gegenfrage: Warum kann der Bürger auf dem Markt nicht selbst entscheiden, ob und was er versichert?

Neben der Bedingung von niedrigen Steuern und der Nicht-Existenz sinnloser Abgaben, ist der freie Markt, wie er auch in der traditionellen Gesellschaft bestand, ebenso notwendig für dieses Gesellschaftsideal. Denn einerseits braucht es einen Raum, wo bestimmte aufkommende Nachfragen (zum Beispiel nach Versicherungen) bedient werden. Zum anderen verringert eine Verringerung des Maßes an Steuern und Abgaben auch die Größe des Staates und seiner Verwaltung. Daher benötigt es einen Raum, der jene Aufgaben, die der Staat mangels Geld (was nie sein eigenes ist) nicht mehr erfüllen kann (und soll, um den totalen Staat zu verhindern), organisiert. Eben über den Markt durch Angebot und Nachfrage sowie Wettbewerb, wo der Bürger durch den Einsatz seines monetären Eigentums eigenverantwortlich entscheidet. Denn wie erwähnt: Der Einsatz des Eigentums schafft verantwortungsbewussten Umgang und rational-ökonomische Entscheidungen, da man im Fall selbst die Haftung in Form des Verlustes tragen muss. Eine Kosten-Nutzen-Analyse ist daher stets vorher ratsam. Ein freier Markt ist daher für Gesellschaft wie für Wirtschaft stets profitabler, als ein autoritäre Staat, dessen Verwaltung über das Geld anderer entscheidet, selbst aber keine Verantwortung oder Haftung übernimmt. So muss der Versager an linken Politiker, der Steuergelder mal wieder für desaströse linksideologische Programme wie Masseneinwanderung investiert hat, keine persönliche Verantwortung übernehmen, wenn die Gewalt auf den Straßen steigt und die Gesellschaft zusammenbricht. Früher gab es dafür den Galgen oder die Guillotine…

Freiheit vs. Sozialstaatlichkeit

Damit jeder Bürger die Möglichkeit hat zu Wohlstand zu gelangen, braucht es eine freie Gesellschaft. Denn die linke Forderungen nach soziale Gerechtigkeit, sprich allgemeiner Gleichheit, ist alles, nur nicht gerecht. Es ist Zwang, Kontrolle und Diktatur. Denn anderes lässt sich diese Forderung nicht umsetzen. Eine freie Gesellschaft aber ist immer eine hierarchische, wo sich die gesellschaftlichen Schichten nach Fleiß, Ambitionen und Befähigungen sowie rational-ökonomischen Entscheidungen der Bürger besetzen. Das heißt, wer rationale ökonomische Entscheidungen trifft und überlegt, welchem Weg er wie ambitioniert einschlagen und mit Fleiß versehen muss um das persönliche Ziel zu erreichen. Der Sozialstaat hält alle auf einem niedrigen Niveau und verteilt von fleißig und fähig zu faul und unfähig um. Eine freie Gesellschaft aber erlaubt das Streben nach Größe und positioniert diese -sie belohnt Ambition und bestraft Fehlentscheidungen, um daraus zu lernen. Es kann nicht gerecht sein alle Menschen als gleich zu sehen und ihnen dabei gesellschaftlichen Aufstieg zu verwehren, wenn die Menschen nicht gleich sind und die Geschichte der Menschen stets durch jene geschrieben wurde, die sich aus der Masse erhoben und an die Spitze stellten. Seien es ambitionierte Herrscher oder ambitionierte Unternehmer. Freiheit und Gerechtigkeit bedeutet, dass jeder erhält, was er verdient, und jeder seines eigenen Glückes Schmied ist. Das persönliche Schicksal wird durch die persönlichen Entscheidungen bestimmt. Wer nicht ambitioniert ist, wer keinen Fleiß zeigt und wer nur schlechte ökonomische Entscheidungen trifft (beispielsweise mit 16 ein Kind zu zeugen oder einen Versager als Partner zu suchen), dem steht Wohlstand nicht zu. Das linke Welt, demnach das Schicksal des Menschen allein durch seine Umwelt und nicht durch persönliche Entscheidungen und Ambitionen bestimmt wird, ist abzulehnen, da es eine falsche Ideologie von Versagern darstellt und Gesellschaft wie Zivilisation schadet. Wer etwas will, der muss es sich verdienen und erarbeiten. Niemand hat ein Recht auf irgendetwas, nur weil er „Mensch“ ist!

Fazit: Christlichkeit vs. Sozialstaat

Traditionell war das Soziale an Stelle des Sozialstaates auf die Familie und die Kirche (auch in der Funktion als Wahrer und Mahner der Werte) fokussiert. Beide bauten auf Opferbereitschaft und Selbstlosigkeit auf, was charakterlich erhöht, aber welche nur unter Freiwilligkeit existieren können. Der christlichen Wohlfahrt der Nächstenliebe liegt darin den Menschen zu helfen, zu erfahren, was ihnen fehlt und sie wieder ins Leben zu holen.

Der Sozialstaat ist eine staatliche Verwaltung, die wie jeder Verwaltung nur den Wunsch hat zu wachsen. Dem Sozialbeamten liegt nichts daran den Menschen zu helfen oder aus dem Sozialstaat zu entlassen, denn dieser gibt ihm Lohn und Brot. Der Sozialstaat ist eine Industrie, die sich durch Armut und Elend speist. Er braucht um zu existieren Armut und dauerhaft abhängige. Das Ziel des Sozialstaates ist es nicht die Menschen in eine selbstständige Lebensführung zu helfen, sondern sie dauerhaft abhängig vom Staat und damit kontrollierbar zu machen. Denn der Sozialhilfeempfänger ist immer auch Linkswähler und die Linken brauchen den totalen Staat, um ihre Ideologie umzusetzen. Denn es gab in der Geschichte nie den Umstand, dass Proletarier für mehr individuelle und ökonomische Freiheit stimmten, damit sie sich selbst aus dem Elend ziehen können. Sie stimmten stets für die Linken, damit diese andere berauben und das Geld umverteilen. Daher brauchen sie auch von Sozialstaat abhängige Menschen, damit sie nicht gegen ihn rebellieren. Schließlich beißt man nicht in die Hand, die einen füttert – sei man Sozialhilfeempfänger oder Beamter. Daher ist an die Existenz des Sozialstaates auch eine linke Politik gekoppelt, die Armut kreiert.


Quellen:

[1] https://www.youtube.com/watch?v=Cjc-LbpgSeU
[2] https://www.youtube.com/watch?v=VvxC09y8vJs
[3] https://www.youtube.com/watch?v=cMR0A5ex_L0, https://www.youtube.com/watch?v=4vdpKdPHayo, https://www.youtube.com/watch?v=H6hMVkCw4-g, https://www.youtube.com/watch?v=CmexXfRHWEc, https://www.youtube.com/watch?v=U8CsWxhqRKI
[4] https://www.youtube.com/watch?v=NOc4Da-XmzE
[5] https://www.youtube.com/watch?v=d9rqkKuber0
[6] https://www.youtube.com/watch?v=Y-Dhl6A4Kvg
[7] https://www.youtube.com/watch?v=9Gk5YtmDwMI
[8] http://www.deutschlandfunk.de/referendum-in-slowenien-nein-zur-gleichgeschlechtlichen-ehe.1818.de.html?dram:article_id=340390
[9] http://www.mmnews.de/index.php/politik/19069-im-deutschen-kaiserreich-gab-es-nur-4-steuern
[10] https://sachsen-anhalt.parteidervernunft.de/ihre-skandal-se-abgabenlast

Die neo-marxistische/neo-sozialistische Jugend

Eines der maßgebenden und leider völlig unbeachteten Problemstellungen im heutigen Deutschland ist die versteckte sozialistische Indoktrinierung der Jugend, welche längst ein Maß erreicht hat, welches sich nicht hinter National-Sozialismus und DDR-Sozialismus verstecken muss. [1]

Warum dies nicht erkannt wird, hat mehrere maßgebliche Gründe. Zum einen lernten die Deutschen nach 1945 nicht, was der Totalitarismus und seine Merkmale sind und dass dies der politische Gegner ist, den es im Sinne der Freiheit zu bekämpfen gilt. [2] Denn wäre dem so gewesen, hätte es einerseits die DDR nie gegeben, da die Deutschen das Totalitäre erkannt und bekämpft hätten. Zum anderen hätte man erkannt, dass der Sozialismus immer totalitär ist (demnach die Linke ebenso) [3] und daher jede sozialistische Politik, beginnend schon bei der Demokratie [4], besonders aber dem Sozialstaat, stets ein Schritt hin zum Totalitarismus sind. Die Erkenntnis wäre also gewesen eine klassisch liberale Gesellschaft zu schufen, die keinerlei solche Institutionen enthält und auf Freiheit und Verantwortung des Individuums aufbaut und nicht auf Kollektivismus. Dann hätte man erkannt, dass ein allzu breiter Staat das Problem ist, welchem sich dann totalitäre Kräfte bemächtigen, und dass der Staat zwar notwendig, aber in seiner Ausdehnung begrenzt sein muss. Begrenzt eben durch Institutionen der Freiheit, wie beispielsweise einer freien Öffentlichkeit oder einem freien Markt. [5]

Dass all diese Erkenntnisse nicht nach 1945 zu einer derartig prinziptreuen deutschen Gesellschaft führten, liegt am Zustand Deutschland und an den Kräften, die jenen Zustand einerseits verantworteten und andererseits für sich nutzten. Die Alliierten wussten nur, dass sie Deutschland nachhaltig politisch und wirtschaftlich unter Kontrolle und niederhalten sowie langfristig auslöschen (Hooten Plan, Kaufman-Plan, Morgenthau-Plan) mussten, damit es keine Bedrohung für das US-Imperium darstellt. Die Sowjets wollten das deutsche Volk erhalten, wie es warm aber zum Kommunismus führen, damit es der Sowjetunion dient.

Die totalitären Linken in Deutschland aber wussten, dass sie die Situation nutzen können, um ein neues linkstotalitäres Regime aufzubauen. Dies zunächst in der DDR, aber genauso in der BRD. Der Unterschied war, dass die DDR-Linken Alt-Linke waren. Sprich Sozialisten nach dem Bilde Thälmanns, die noch konservative Elemente in sich trugen. Die BRD-Linken waren und sind Neu-Linke. Sprich Kulturmarxisten [7], welche durch die Alliierten an deutsche Universitäten platziert wurden und die rein internationalistisch denken. Beide allerdings wurden für die NWO geschaffen, doch nur letztere wurde dafür weitergezüchtet. [8] Fortan gab es also zwei sozialistische Deutschländer: Die BRD und die DDR. Doch wie immer besteht nur der internationale Sozialismus fort, denn er bekommt die nötigen Mittel von jenen Wallstreet-Eliten, die ihn als Vorbereitung für ihre NWO schufen.

Wenn nun also alle gesellschaftlichen und politischen Institutionen, die es umsetzen, alle medialen und bildungstechnischen Institutionen, die es lehren und propagieren, von jenen Kulturmarxisten besetzt sind, dann ist es nahezu ausgeschlossen, dass sich die Gesellschaft nicht schrittweise immer mehr zum internationalen Sozialismus bewegt. Genau dies ist in Deutschland geschehen. [9] Daraus resultieren die Erben der Hitlerjugend, AntiFa, Linksjugend, Jusos, SDAJ, Grüne Jugend und so weiter. Direkt unter der Nase der Deutschen und mit ihrer angeblichen „Lehre aus der Geschichte“, befinden sich sozialistische Jugendorganisationen. Ein Blick an die Universitäten bringt schnell den Urspruch zu Tage: Ebenso dort findet man in Mehrheit radikal-linke Studenten, die dies aber noch nicht einmal merken. Die deutschen Universitäten wurden zu Brutstätten und Kaderschulen der neo-marxistischen Jugend. Hitler wäre stolz.

Ein weiterer Grund, warum dies nicht erkannt wurde, liegt an der verwandten Rhetorik der Linken. Die Linken sind nicht intellektuell. Aber sie können ein Thema derart rhetorisch  zerlegen, dass es so scheint. [10] Der Sozialismus, sei er national oder wie heute international, appelliert an die Emotionen. Er vermittelt den Menschen nicht den Unterschied zwischen Wissen und Nichtwissen, Erfahrung und Nichterfahrung, sondern dass es einzig auf das „gute Gefühl“ ankommt, was gesellschaftlich und politisch richtig ist. [11] Folglich bewerten alle Linken jede ihre Entscheidungen nicht damit, ob es rational bzw. rational-ökonomisch (Kosten-Nutzen) vernünftige ist, sondern ob es sich gut anfühlt. Damit sprechen die Linken besonders all jene Menschen an, die wenig Wissen und Erfahrung haben und daher so der Meinung sind oder diese Meinung vorgelegt bekommen, ihr Standpunkt sei der einzig moralisch richtige. Sprich die Jugend. Die Hingabe an Emotionen bei politischen Standpunkten führt zweifelsohne zu hysterischen Exzessen und Fanatismus. Diese sehen wir an der heutigen Linken. [12] Die Linken lehren nicht, dass man für politische Entscheidungen die Forderungen der Aufklärung zunächst einmal umgesetzt haben muss: Eigenverantwortliches Handeln, Mündigkeit, Vernunft.  Denn die Linken zerstörten alle Institutionen, die diese Dinge überhaupt erst erziehen und schufen dann den totalen autoritären (Sozial-)Staat, der ihre Ideologie zur gesellschaften De- und Rekonstruktion umsetzt. Sondern dass jeder (also demokratisch) Mitsprache hätte. Mit „jeder“ meinen die Linken dann selbstredend nicht die Rechten, sondern all jene, die bereits links indoktriniert sind oder leicht indoktrinierbar sind und jene, die im Speziellen von linker Politik profitieren. Sprich Minderheitengruppen. Der Demokratiebegriff der Linken begrenzt sich also lediglich auf alles, was ihnen nützt an die Macht zu kommen und dort zu bleiben, und schließt alles aus, was zwar die Aufklärung verlangt, aber ihnen nicht nützt oder sie gar daran hindert an die Macht zu kommen. Aus diesem Grund sind die Phrasen der BRD von „freiheitlich demokratischer Grundordnung“ nur leeres Geschwätzt. Einerseits, da ohne den Totalitarismus als Feindbild „freiheitlich“ keine Bedeutung hat. Andererseits, weil die BRD derart linkstotalitär versift ist, dass hier jede Form totalitärer Praktik zum Einsatz kommt, aber nicht Prinzipien die Freiheit zu waren, und der Begriff der „Demokratie“ hier sich nur so weit erstreckt, wie es den Linken nützt. Sprich eine typische Sozial-Demokratie oder ein demokratischer Sozialismus. [13]

Es muss also einerseits erkannt werden, dass an deutschen Universitäten eine neo-sozialistische, sprich international-sozialistische Jugend gezüchtet wird und diese verlässt, um sich dann überall in Gesellschaft und Politik festzusetzen. Das fängt bei scheinbar harmlosen Dingen wie der Architektur an, wo man sich dann wundert, warum die post-moderne Architektur derart kulturfeindlich ist. Das geht weiter über soziale Ministerien und Institutionen, wo man sich dann wundert, warum die Masseneinwanderung ansteigt und Unsummen für die Integration von Ausländern und nichts für Familienpolitik ausgegeben wird. Das geht weiter über die Presse, wo man sich dann wundert, warum diese nur noch linke Propaganda verbreitet. Das geht weiter über Medien, wo man sich dann wundert, warum man plötzlich in der Werbung und anderen Medien mehr und mehr Ausländer sieht (damit wir uns dran gewöhnen). Das geht weiter über das Erziehungswesen, wo man sich über die Frühsexualisierung wundert. Das geht weiter über die Forschung, wo man sich dann wundert, dass Steuergelder in Gender-Forschung fließen. Das geht weiter in der kommunale Politik, wo man sich dann wundert, dass trotz der starken deutschen Wirtschaftskraft die Kommunen pleite sind, da Unsummen in eine korrupte Verwaltung und linksideologische Programme fließen. Das geht weiter über die Energiepolitik, wo Unsummen in eine ineffiziente und schädliche, rein ideologische Energiewende fließen. Das geht weiter über Justiz, die mildere Urteile für ausländische Straftäter verhängt und die Verbrechen der Regierung völlig ignoriert. Das geht weiter über die Politik, wo sich menschlicher Abschau derart befindet, der keiner einzige Materie irgendeine Ahnung hat, außer wie er oder sie seinen oder ihren Stuhl behält. Linke Ideologie züchtet Charakterschweine und gibt man diesen Macht, werden sie zu psychopathischen Tyrannen! Die Liste ist schier endlos. Seien es kulturwissenschaftliche, gesellschaftswissenschaftliche geschichtswissenschaftliche, psychologisch oder politikwssenschaftliche Lehrstühle. Jene sind alle von Sozialisten und Marxisten der 68er Kulturrevolution und deren Schülern besetzt. Folglich müssen alle Studenten ebenso deren Ideologie in sich tragen, wenn sie das Studium verlassen und sich in der Gesellschaft eine Anstellung suchen. Dann wird Deutschland zum Werkzeug des Kulturmarxismus und der Neuen Weltordnung und die deutschen Bürger wundern sich, warum alles den Bach runter geht.

Es wird kaum möglich sein alle wissentlichen oder latenten Neo-Sozialisten in der Gesellschaft zu finden und von ihren Posten zu entfernen. Das wären Maßnahme im Rahmen eines McCarthy. Dafür fehlt den deutschen Bürgern auch das Wissen um die Zusammenhänge, als dass sie diese Gestalten in die Verantwortung nehmen und verfolgen. Selbst eine Partei wie die AfD wäre kaum in der Lage, selbst mit Zuspruch der Wähler, solche Maßnahmen durchzusetzen. Das wäre ein Menschenjagd sondergleichen. Es muss aber der Sumpf trockengelegt werden. Es muss wenigstens an die Universitäten gegangen werden, um diese von den Marxisten zu befreien. So dass wenigstens keine neuen nachkommen und die Alten irgendwann wegsterben bzw. dann durch ihr Wirken auffallen.


Quellen:

[1] https://www.youtube.com/watch?v=OUr5IDFu-Ns, https://www.youtube.com/watch?v=bFU8pG0luek, https://www.youtube.com/watch?v=QWKcjsxwwG8
[2] https://www.youtube.com/watch?v=lP2f6YItD10
[3] https://www.youtube.com/watch?v=HRXYv1HfRGc, https://www.youtube.com/watch?v=U8CsWxhqRKI, https://www.youtube.com/watch?v=McDV3yzZymE
[4] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/06/18/das-versagen-der-demokratie/
[5] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/04/22/republikanisches-prinzip-und-oeffentlicher-raum-wesen-der-westlichen-zivilisation-und-seine-zerstoerung/
[6] https://www.youtube.com/watch?v=niWX_S2PFH4
[7] https://www.youtube.com/watch?v=SGAhjCIJoKs, https://www.youtube.com/watch?v=ZuH9jAtPmWU, https://www.youtube.com/watch?v=-1glDVfQunw
[8] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/category/neue-weltordnung-auf-dem-weg-zum-weltkommunismus/
[9] https://www.youtube.com/watch?v=IhGZE9HkN8o, https://www.youtube.com/watch?v=_Ou_kgQ8j-E
[10] https://www.youtube.com/watch?v=Xr7YaLlpnLE
[11] https://www.youtube.com/watch?v=sxm2NVEY5Q0
[12] https://www.youtube.com/watch?v=xfPRl7cP6MU
[13] https://www.youtube.com/watch?v=6Qe2MlEgxy4, https://www.youtube.com/watch?v=9Td0ieb5_tU

Ein Kommentar zum Thema Gerechtigkeit

Ist es gerecht, wenn das deutsche Volk – präziser die deutschen Völker – Deutschland über Jahrtausende aufbauten und kultivierten, Städte und Kulturlandschaften schufen, mit ihrem Schweiß und ihrem Blut den deutschen Boden tränkten und eine bedeutende Zivilisation erbauten, das nun die parasitären Linken, sprich Menschen von äußerst zweifelhaften Charakteren besonders in der moralischen Ausprägung, diese Land der Deutschen nun mit Völker fluten, die hier nie einen Fuß hingesetzt, noch irgendeinen Akt der Teilhabe an Deutschlands geschichtlicher Kultivierung hatten? Das allein nur, weil die Linken der Wahnvorstellungen folgen, das Schicksal des Menschen sei allein durch seine Umwelt bestimmt und wenn jemand einem anderen auf irgendeine Art untergestellt ist, dann läge dies an immer Ausbeutung (und folglich nie an Fleiß, Ambitionen oder natürlichen Gegebenheiten), wobei dann angeblich Ausgebeutete jedes Recht hätte vom angeblich Ausbeutenden zu  nehmen, was er will? Mit welchem Recht nehmen diese Menschen dies hier nun als ihren Lebensraum war? Mit der Recht dergleichen parasitären Lebenseinstellungen, welche ihnen die Linken vermitteln: Auf Kosten anderer zu Leben, selbst keine Verantwortung zu tragen (vor allem nicht für den eigenen politischen Willen und dessen Konsequenzen), und wenn dann das eigene Leben aufgrund verantwortungslosen Handelns nicht die gewünschten materiellen Reichtum bringt, andere dafür verantwortlich zu machen und in Haftung zu nehmen. Welch eine kranke Gesellschaft folgt einer solchen Einstellung? Die deutsche – die linksversifte deutsche.

Die Fehler des Kapitalismus und das deutsche Wesen

Einleitung

Auch wenn ich ein Verfechter des freien Marktes bin, sprich des freien Unternehmertums und der staatsunabhängigen Wirtschaft sowie dem Bürger als Entscheider durch seine Nachfrage, so sind mir einige der Fehler des freien Marktes doch bewusst. Aus diesem Grund lehne ich auch libertäres Denken bezogen auf die Wirtschaft ab, da ich der Meinung bin, dieses erkennt genau diese Fehler nicht.

Als Konservativer stellt für mich der freie Markt für Deutschlands Unternehmertum die Möglichkeit da, sich und Deutschlands innovatives Potential voll zu entfalten. Doch wirkt dieser in meinem Verständnis lediglich als Element eines komplexeren Ideals [1], wogegen die Libertären ihn als einzig bestimmende Institution sehen.

Hier soll es darum gehen jene Fehler bewusst zu machen.

Die Fehler des Kapitalismus

Was ist Kapitalismus?

Kapitalismus ist der Prozess einer rational-ökonomischen Kosten-Nutzen-Abwägung zum Zwecke der Produktions- und Gewinnoptimierung, unter der Maßgabe Geld. So definiere ich den Kapitalismus. Dieses Streben jedes Unternehmers, und im Grunde jedes rational denkenden Menschen in seinen Altagsentscheidungen, ist bestrebt sich der optimalen Lösung möglichst dicht anzunähern. Das heißt die verfügbaren Ressourcen im Einsatz möglichst zu minimieren und das Ergebnis zu maximieren. Als Maß der Abwägung wird Geld genutzt, da dieses ein Universalmaß darstellt, mit dem man nahezu alles rational bemessen kann. Der Gewinn muss nicht zwangsläufig ein Mehrwert an Geld sein. Für ein Unternehmen ist es das, da es sich refinanzieren muss, um im Betrieb zu bleiben, und nahezu alle Entscheidungen über das Geld getroffen werden. Doch wenn wir beispielsweise abwägen, ob ein Buch den Kaufpreis wert ist, indem wir den zu erwartenden Gewinn den Kosten entgegenstellen, ist dieser nicht ein Mehrwert an Geld, sondern ein Gewinn an Erkenntnis durch das Lesen des Buches. Hier zeigt sich auch der Charakter des Geldes als Universalmaßstab: Erkenntnis lässt sich mit Geld aufwiegen, wenn eine rationale Kosten-Nutzen-Entscheid bemessen aufgewogen werden.

Die Förderung der eigenen Jugend und ihrer Familien ist ökonomisch profitabler, als der Import von Fremdkulturen aus wenig entwickelten Ländern. Zwar meinen die Linken, dass man Menschen nicht mit Geld bemisst. Doch in dem Fall ist es das effektivste Mittel, um zu bestimmen, wie diese Gesellschaft morgen aussehen wird – ob wohlständig und prosperierend oder ruiniert und im Chaos. Das Geld kann in den meisten Fällen als Mittel rationaler Abwägungen genutzt werden, welche dann nicht allein nur einen ökonomischen Schwerpunkt haben. An diesem Beispiel hätte die (kapitalistische) Abwägung Dinge wie Subkulturen, Parallelgesellschaften, ethische und religöse Konflikte, steigende Gewalt, kulturelle Verdrängung, Überwachung, Umvolkung, wachsende Diktatur und so weiter weiterhin können. Denn es wird unterschätzt, was an rationalen ökonomischen Entscheidungen alles gekoppelt ist.

Der Fehler allein rationaler Abwägungen und seine Folgen

Doch hat dieser Prozess einen Makel, der sich im Wesen des Menschen begründet. Wenngleich er in 80% aller Fälle äußerst nutzbringend für eine Gesellschaft ist, gibt es doch einige Bereiche, welche durch jene Eigenschaften des Menschen bestimmt sind, die nicht rational sind. Der Mensch ist nur zum Teil ein rationales Wesen, auch wenn seine Intelligenz daran gebunden ist. Zur Hälfte ist er auch emotionales Wesen, ohne dieses Dinge wie eine Gesellschaft, eine Gemeinschaft, eine Familie oder auch nur Liebe unmöglich wären. Sprich all jene Dinge, die emotionaler und subjektiver Natur sind. Die Kultur zum Beispiel. Zwar wirkt der Markt aufgrund der Nachfrage. Doch sein mehrheitlich rationalen Ansätzen zwingen den Menschen offenbar auch in Bereichen rational zu denken, in den emotionales Denken eher förderlich wären. In einer gesunden Gesellschaft ist das auch gut unterscheidbar. Die heutige berechtigte Kritik am Kapitalismus fußt genau darauf. Daher wird sie auch von den emotionalen Linken angebracht, auch wenn diese die im Folgenden genannten expliziten Fehler des Kapitalismus nicht betrachten, genauso wenig wie die mehrheitlich überwiegenden Erfolge, sondern das gesamte Erfolgsmodell abschaffen wollen.

Man nehme das Beispiel Denkmalschutz. Der Kapitalist würde rational abwägen, welchen Nutzen ein Gebäude hätte, welchen Mehrwert es durch Restauration generieren würde und ob sich daher Ressourcen zur Restauration lohnen. In der Regel wird dies auch so gemacht. Nun wird der Konservative aber sagen, dass das betreffende Gebäude einen kulturellen Wert hat, in den es zu investieren lohnt, auch wenn es keinen oder gar negativen Gewinn abwirft. Der kulturellen Wert ist eher emotional, denn rational. Das muss er auch sein. Der kapitalistische Verwertungsprozess versagt hier, da er diesen emotionalen Wert nicht erkennen und schlecht bemessen kann. Kultur lässt sich nur schwer vermarkten. Es ist möglich. Aber man kann sehen, wohin das führt: Zu einer Spaß-, Trieb- und Event-Kultur. Es fällt gerade den äußerst rationalen Libertären schwer Dinge wie ethisch bestimmte Kultur, kulturelle Identität, kulturelle Verwurzelung, Tradition und darauf aufbauend dann Staatlichkeit zu verstehen – nämlich gar nicht. Wo man gleich zum nächsten Fehler kommen kann.

Der Markt arbeitet über Bedürfnisse und Nachfragen. Theoretisch können die Bürger über den Markt ihre Gesellschaft gestalten, wie sie wollen. Doch stellt sich die Frage, ob denn die Befriedigung aller Bedürfnisse überhaupt gut ist bzw. ob es gut ist den Menschen dahingegend zu erziehen, dass es nur darum geht. Die Antwort ist für einen Konservativen klar „nein“. Denn so würde sich der Mensch zu einem allein triebgesteuerten Individuum entwickeln, welches eine Sucht nach Konsum entwickelt. Auch dieses Effekt haben wir heute. Warum? Weil eine Gegenkraft aus der Gesellschaft genommen wurde, nämlich die (wahre) Kultur und ihre Tradition. Man kann fragen, ob dies durch den Kapitalismus geschah oder durch den Kulturmarxismus [2]. Das Ergebnis aber war, dass die Sieben Todsünden vergessen wurden, welche da sind Hochmut, Habgier, Neid, Zorn, Faulheit, Habgier, Maßlosigkeit, Wollust. Wie man sieht, wirkt die Mehrheit der Sünden und ihre Forderung nach beispielsweise Tugenden wie Bescheidenheit, Selbstlosigkeit und Fleiß genau gegen die negativen Effekte des Kapitalismus.

Deutsche Christlichkeit und deutschen Romantik als Züchtigung des Charakters

Der Kapitalismus baut auf natürlichen menschlichen Wesenszügen auf. Das Christentum erkannte aber, dass die Zivilisation eine züchtigende Wirkung auf all jene Eigenschaften des Menschen ausüben muss, welche sonst – völlig frei (libertär) – äußerst destruktiv wären. An dieser Stelle in Verweis auf meinen Artikel „Deutscher Anarcholibertarismus vs. US-Amerikanischer Palaeolibertarismus/Palaeokonservativismus“ [3]. Die US-Amerikanischen Konservativen kritisieren an den Libertären genau diesen Punkt, unter anderem. Jene genannten Tugenden, die man besonders bei den Deutschen sehr ausgeprägt vorfindet, wirken als ausgleichende Kraft. Was man wissen musst ist, dass der Kapitalismus und die Marktwirtschaft, damit verbunden der klassische Liberalismus und die klassische Ökonomie, aus dem christlichen Idealismus des eigenverantwortlichen Individuums stammen. Daher gibt es den Kapitalismus auch nur in der westlichen Welt. Das heißt, jene Tugenden wurden nicht erdacht, als man bestimmte destruktive Fehler des Kapitalismus erkannte. Sondern sie waren ihm schon immer beigestellt bzw. existierten Kapitalismus und Christlichkeit gleichsam nebeneinander. Auch hier waren es wieder die Deutschen, deren Kultur genau dies veredelte. Nirgendwo sonst in der einstigen westlichen Welt fand man eine Kultur, wo Wirtschaft und Christlichkeit so dicht und gleichsam beieinander lagen. Und im Wesen der Deutschen liegt es bekanntlich alles immer noch besser zu machen, als andere. Daher existierte daneben noch die deutsche Romantik, welche mit als die ursprünglichste gilt und welche den Menschen zurück zur eigenen Kultur führte, als die Technologie begann ihn zu überholen. Tatsächlich erleben wir diesen Effekt heute wieder: Die Natur wird vor Technologie und Konsum wieder geschätzt. Das heißt hier griffen Christlichkeit und Romantik bereits einem Punkt vor. Die Deutschen schufen also diese drei einander ausgleichende Elemente: Das Erfolgsmodell des Kapitalismus für die Zivilisation, die christliche Ethik und ihre Moral als züchtigende Wirkung sowie die Romantik, um die eigen Verwurzelung gefestigt zu halten. Die Christen und besonders die Deutschen erkannten, dass mehr Wert in der charakterlichen Züchtung von sich selbst durch Bescheidenheit, Demut, Fleiß, Disziplin und Ordnung liegt, als dem Nachgeben aller Begierden. Dabei muss man dann in Frage stellen, ob der Libertarismus wirklich deutsch ist, der jede Form der Herrschaft, also genau dieser Züchtung, ablehnt. Das Wesen der Deutschen alles zu ordnen, zu strukturieren und mit Normen und Regeln zu versehen, entstammt diesem Geist. Daher findet man im „Land der Freiheit“, den USA, auch eine extreme hohe Verbrechensrate und im „Lande der Dichter und Denker“ nicht. Der Unterschied liegt zwischen Freiheit und Züchtigung und es zeigt sich, dass das deutsche Modell erfolgreicher ist. Auch diese fuhren einst im Kaiserreich einen freien Markt. Aber sie stellten ihm keine Freiheitsideologie bei, sondern charakterliche Züchtigung („Zucht und Ordnung“).

Fazit

In der Mehrheit der Fälle führt eine rationale ökonomische Abwägung zum größten Nutzung für die Zivilisation. Entweder direkt oder als Konsequenz. Doch der Mensch ist nicht ausschließlich ein rationales Individuum (homo oeconomicus), wie ihn die rationalen Libertären gerne sehen. Er ist aber auch kein rein kollektivistisches Wesen, wie ihn die emotionalen Linken sehen. Auch wenn Rationalität ein Beleg für Intellekt ist, so ist es genauso auch Vernunft und Empathie. Diese Dinge wirken zusammen und bestimmen den Menschen nicht absolut für sich. Diese Eigenschaften sind ein Rat für ihn in Summe.

Wie immer liegt im Gleichgewicht, sowie in der Abwägung am Sachverhalt nach der besten Lösung das Heil. Nicht im Absolutem. Das Deutschtum fand hier das Wesen alle Aspekte zusammen zu führen. So kritisieren manche Libertäre wie Stefan Molyneux, dass der Sozialismus angeblich aus dem Geiste Preußens stammte. Sie kennen aber die preußische Kultur nicht und wissen nicht, dass bestimmten Elementen, die man durchaus zum Sozialismus zählen könnte oder wenigstens später vom ihm instrumentalisiert wurden, eine ganze Reihe anderer Dinge beigestellt waren. Wie eine tief verwurzelte christliche Ethik, wie die Ideale der Aufklärung nach Kant sowie Ideale der Romantik oder auch wie die Treue zu König und Vaterland. Der preußische König war dem Volk nahe, wie kein anderer Monarch in der westlichen Welt. Er war aber auch Landesvater und als Vater herrschte er mit strenger aber auch milder Hand. Erst das Absolutsetzen eines Elementes, wie das Autoritäre oder das Sozial-Kollektivistische führte zu destruktiven Kräften.

Jene Bereich im menschlichen Sein, die wie die Kultur oder das Volkstum zwar rational erklärbar, aber emotional geprägt sind, lassen sich nicht dem kapitalistischen Verwertungsprozess übereignen, da er sie zerstören und dem Menschen so einen essentiellen Teil seines Seins nehmen würde. Der Kapitalismus wirkt sehr ähnlich, wie die Natur. Auch diese kennt keine Ethik oder Moral. Doch der Mensch kennt sie. Der Mensch ist das imago dei und hat den göttlichen Funken in sich. Die Zivilisation und ihre besonders religiös geprägten Werte, Ethik- und Moralvorstellungen sowie Normen und Tugenden sind es, welche den Menschen züchtigen und zu etwas Höherem machen, als einzig ein triebgesteuertes und egoistisches Individuum zu sein, welches nur an den eigenen Vorteil und die Befriedigung der eigenen Bedürfnisse denkt. Dann wäre er ein Tier geblieben.

In dem Moment aber, wo Christlichkeit und Romantik, sprich also die Kultur und ihre Traditionen sowie Leitbilder, im Zuge eines angeblichen Modernismus zerstört werden, werden jene destruktiven Kräfte des Kapitalismus (und des Menschen) entfesselt. [4] Er spricht nun die niedersten Triebe des Menschen an und befördert die Todsünden in die Gesellschaft.


Quellen:

[1] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/restauration-deutschlands/
[2] https://www.youtube.com/watch?v=ZuH9jAtPmWU, https://www.youtube.com/watch?v=-1glDVfQunw
[3] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/06/03/deutscher-anarcholibertarismus-vs-us-amerikanischer-palaeolibertarismuspalaeokonservativismus/
[4] https://www.youtube.com/watch?v=fl1dvNV682k

Das Versagen der Demokratie

Einleitung

Die Aufgabe der Konservativen ist es in einer Gesellschaft die Tradition und die ethnische bestimmte Kultur zu wahren sowie deren Werte, Ideale und Tugenden zu leben und zu ermahnen. Sie sind Bewahrer und Verteidigung gegen den linken Modernismus, welcher die traditionelle Identität der eigenen Zivilisation zu zerstören versucht. Dabei stünden sie in der Pflicht alle jene Systeme zu kritisieren, welche der Tradition zu wider laufen und der traditionellen Gesellschaft und ihren Idealen schaden.

Nun haben aber die deutschen Konservativen in dieser Pflicht versagt. [1] Durch die Traumata des Krieges, welche das eigene Selbstbild angegriffen haben; durch die „Reeducation“ der Alliierten, dass alles Deutsche Quelle allen Übels auf der Welt sei; und durch die Indoktrinierung mit linker Ideologie; sowie durch die ab den 1960ern in allen medialen, bildungstechnischen, gesellschaftlichen und politischen Institutionen vorherrschenden Marxisten, wurden die deutschen Konservativen in ihrem Wesen entstellt und damit zu Feindbild („Rechte“) erklärt. Das Rechte wurde mit allerlei linken Verleumdungen, Geschichtsklitterungen und Lügen belegt, welche auch dazu dienten die Verbrechen, welche der linken Ideologie entspringen (Totalitarismus, National-Sozialismus) zu vertuschen. Der Klassenkampf gegen die intellektuelle Bourgeoisie war immer Bestreben der Linken und so bot sich hier eine Gelegenheit sich dieser Kraft mit breiter Zustimmung zu entledigen. Denn Intellektualität findet man nur Rechts und diese wäre das Ende der Linken.

Anstatt also tapfer dem Sturm stand zu halten, biederten sich die Konservativen den Linken an und rückten dadurch immer weiter nach links. Soweit bis sie selbst Linke wurden. Siehe CDU. Dieser Prozess war kaum aufzuhalten, wenn man sich nicht der marxistischen Machtergreifung durch die Kulturmarxisten im Zuge der 68er Kulturrevolution bewusst ist. Die Pflicht der Konservativen wäre es gewesen sofort in den Kampf zu gehen und bis zum Schluss die Linken abzulehnen. Das taten sie auch eine Zeit lang. Doch aufgrund der Auslandfinanzierungen der Kulturmarxisten im Zuge der Reeducation war dies ein verlorener Kampf. Durch die genannten Einflussgrößen waren sie zu schwach und verloren.

Dadurch fehlte nun der öffentlichen und politischen Debatte die konservative Meinung und aufgrund einerseits der Zurückdrängung und andererseits der Linksversiffung der Konservativen, wurden die wahren und alten Konservative derart eine Minderheit, dass es den Linken ein Leichtes wurde, sie als genau jene gesellschaftlich Randgruppe zu deklarieren, wie einst die Konservativen sie.

Die Kritik an der Demokratie gehört mit zum Wesen der Konservativen. Die Demokratie verstößt gegen viele Konservative Ideale, besonders dabei die Traditionsverbundenheit. Ein wahrer deutscher Konservativer ist nur zweierlei deutschen Gesellschaftsformen zugetan: Christlichkeit und Monarchie. Nicht aber Demokratie oder Sozialstaatlichkeit. Doch wurden genau diese Dinge Inhalt angeblich konservativer Haltungen und der christliche Idealismus des eigenverantwortlichen Individuums sowie die Treue zur Monarchie verschwanden. Zusammen mit der Verteidigung von Ehe und Familie als Ideal sowie der Freiheit von Individuum und Markt. Die Konservativen sind heute nutzlos.

Die Demokratie ist eine Gesellschaftsform, die immer versagen wird. [2] Warum, dass soll hier geklärt werden.

Tyrannei der Mehrheit

Die Demokratie definiert sich über Mehrheitsentscheidungen. Seien sie parlamentarisch oder bürgerlich (Bürgerentscheide). Dabei gilt bereits eine 51%ige Mehrheit als diejenige Gruppe, deren Interesse umgesetzt wird. In Deutschland ist es dann so, dass jene 49%, die ihre Interessen nicht umgesetzt sehen, in die Opposition ziehen. Hier können sie die Mehrheitsmeinung zumindest beeinflussen. Sie selbst sehen aber ihre Interessen nicht konkret umgesetzt, sondern lediglich die Meinung der Mehrheit in ihre Richtung beeinflusst.

Doch besteht die Frage, mit welcher Legitimation die Mehrheit herrscht? Ein liberaler bis libertärer Mensch fragt sich schon, warum er er sich dem Diktat eines anderen beugen soll oder warum dieser dieses Recht habe, nur weil er in der Überzahl ist. Quantität gibt keine Auskunft über Qualität. Wie es Benjamin Franklin als Kritiker der Demokratie so treffend formulierte, ist Demokratie der Akt, indem zwei Wölfe und ein Lamm darüber entscheiden, was es zum Mittag gibt. Freiheit dagegen sei der Akt, indem sich das Lamm bewaffnet und die Wahl anfechtet. Franklin unterscheidet also zwischen Demokratie und Freiheit. Hierbei kann man zweierlei politische Lager festmachen: So sind Rechte als Individualisten in der Regel Monarchisten und Republikaner, während Demokraten eher Linke sind. Es ist die Argumentation für und gegen Freiheit.

Die Mehrheit muss nicht Recht haben. Es existieren bestimmte Faktore die, wenn sie korrumpiert wurden, ebenso die Abstimmung korrumpieren. Dazu im Folgenden.

Öffentliche Meinung

Der US-amerikanische Dichter Allen Ginsberg wird zitiert mit: „Whoever controls the media, the images, controls the culture.“ Dem schließt sich der britische Sänger Jim Morrison an und sagt: „Whoever controls the media, controls the mind.“ Der deutsche Jurist Thor von Waldstein beschreibt dabei dann die Bedeutung der Metapolitik, welche sich auf die Erlangung der Kultur fokussiert, um von hier aus Gesellschaft und so die Politik zu bestimmen (vgl. Thor von Waldstein: Metapolitik. Theorie – Lage – Aktion). [3] Ergänzt wird dies durch Dr. Fritz Wendland, welcher die Entwicklung des Parteisystems in Deutschland aufzeigt [4].

Es ist also so, dass wer in einer Demokratie die öffentliche Meinung und die sie bestimmte Kultur kontrolliert, auch die Politik kontrolliert. Dann sind Wahlen völlig bedeutungslos, da die Bürger ohnehin stets im Sinne der herrschenden Ideologie abstimmen. Der Staat muss nur kontrollieren, welche Informationen der Bürger wie und durch wen erhält sowie was er zu denken hat, was richtig und was falsch sei. [5] Schon kann er den Ausgang jeder Wahl schon vorab bestimmen.

In Deutschland haben die Linken in allen Bereichen welche die öffentliche Meinung bestimmen die Hoheit. Das fängt bei Schulen und Universitäten an, mittlerweile schon in der Grundschule, geht dann über angeblich gemeinnützige und wissenschaftliche Institute, über die Presse und die Medien bis in die Politik. [6] Deutschland hat auch eine Demokratie. Damit steht also fest, dass demokratisch stets für linke Politik gestimmt wird. Da linke Politik in der Regel gesellschaftsschädlich ist, stimmen die deutschen Bürger also regelmäßig für den eigene Verfall.

Interessenkonflikte

Die politischen Entscheidungen der Bürger werden nicht dadurch bestimmt, was der ökonomisch beste Weg ist, sondern was ihnen gerade gut tut. Selten ist ein Bürger in der Lage für jede Entscheidung das nötige Maß an Wissen aufzubringen. Besonders dann nicht, wenn die Presse staatsnah agiert und ihm all jene Informationen vorenthält, welche der herrschenden Ideologie schaden würden. Der Bürger ist allein kaum in der Lage sich zeitnah für jedes Sachgebiet umfassend zu informieren. Somit entscheidet er in Mehrheit nach dem Bauchgefühl. Herrscht aber eine Ideologie, die gerade dieses Bauchgefühl mit ihrer Rhetorik bedient, dann kann der Bürger in seinen Entscheidungen beeinflusst werden. [7]

Abhängigkeiten

Ebenso bestimmen Abhängigen das politische Verhalten in einer Demokratie. Es zeigt sich, dass ökonomisch unabhängige Bürger (meist Unternehmer oder anderweitig Wohlständige) stets für mehr ökonomische und individuelle Freiheit stimmen, während besitzlose und von der Existenz eines Sozialstaates abhängige Bürger, stets für eine Umverteilung von Wohlstand zu ihnen stimmen (Sozialismus). Noch nie kam es vor, dass die Unterschicht für mehr ökonomische Freiheit und weniger Hemmnisse wählte, um sich selbst hochzuziehen. Sie wählten stets für die Umverteilung von Wohlstand zu ihnen und für die Besteuerung von Reichtum (den sie nicht hatten), was zuerst den Sozialstaat schuf und dann den Sozialismus. Das demokratische Wahlrecht für die Unterschicht brachte also den Sozialismus. [8]

Das gleiche gilt für das Wahlrecht für Frauen. Frauen waren in dem Moment ökonomisch abhängig vom Mann, als die Demokratie eingeführt wurde. Das Wahlrecht für Frauen führte zu einer Forderung nach ökonomischer Unabhängig vom Mann. Im Resultat wählten die Frauen für den Sozialstaat, in dessen Zuge dann der Staat zum Männerersatz wurde. [9] Der Unterschied ist dabei nur, dass der Mann eine ökonomisch Arbeitsleistung erbrachte und so das Geld verdiente, von dem auch die Frau lebte. Der Staat, respektive der Sozialstaat, bestiehlt ökonomisch erfolgreiche Familien und verteilt das Geld dann um zu alleinstehende Frauen und andere Personen, welche ökonomisch schlechte Lebensentscheidungen getroffen haben (bspw. ein Kind allein erziehen, statt ein Kind erst in einer Ehe zu zeugen). Daher wählen alleinstehende Frauen tendenziell links, sprich mehr Sozialstaat, das heißt mehr Diebstahl des Geldes anderer. Eine bessere Lösung wäre eine Ehe einzugehen, aber dieses traditionelle Ideal bekämpft die Ideologie des Feminismus, der so dafür Sorge trägt, dass möglichst viele Menschen und möglichst Frauen, vom Sozialstaat abhängig sind und daher links wählen. Frauen vertrauen tendenziell häufiger ihrem Bauchgefühl, also ihrer Empathie, als die tendenziell rationaleren Männer. Da der Sozialismus allein auf irrationalen Emotionen aufbaut, hatte das Frauenwahlrecht und die Zerstörung von Ehe und Familie den Effekt, dass der Sozialismus demokratisch gewählt wurde und gehalten wird.

Dies bedeutet einen weiteren Aspekt: Wenn in einer Demokratie bestimmte Ideologien vorherrschen, die sich freiheitlich drapieren, aber tatsächlich Methoden verfolgen die Staatsmacht über die Gesellschaft zu steigern (damit Freiheit abzubauen), dann wirkt die demokratisch Wahl hier zielführend. De facto heißt das, dass sozialistische Ideologie zusammen mit Demokratie immer zum Linkstotalitarismus führt. Genau das ist der Zustand in Deutschland heute.

Gemeinwohl

Demokratie argumentiert meist damit dem Gemeinwohl zu dienen, da das Volk die Herrschaft habe – de facto die Mehrheit des Volkes. Die Politik sei im Interesse aller und damit legitim. Doch genau wie die Planwirtschaft ist auch die Demokratie nicht in der Lage die Interessen jedes einzelnen Bürgers zu kennen. Niemand kennt die Bedürfnisse des anderen, welche in Summe das Gemeinwohl bilden. Oft entsteht dann eine bestimmte Ideologie, wie der Sozialismus, der von sich behauptet das Gemeinwohl zu kennen. Es wird dann eine bestimmte utopische Vorstellung von Mensch und Gesellschaft konstruiert, der das politische Wirken untergeordnet wird. [10] In der Regel ist diese Utopie falsch, aber die Demokratie bedient sie dennoch und führt so zum Untergang der Gesellschaft.

Zu diesem Aspekt gesellt sich dann die „Tragik der Allmende“. Spricht, dass ein Gemeingut immer schlechter verwaltet ist, als ein Privatgut. Doch baut die Demokratie auf „Volksherrschaft“ und damit Volksgütern auf. Dies bedeutet, dass eine Demokratie ökonomisch immer schlechter dasteht, als Beispielsweise eine Monarchie. Um dies auszugleichen, fahren aktuelle Demokratien eine Marktwirtschaft. Doch ihr Potential ist meist durch die Demokratie ausgebremst.

Durch ihren Anspruch dem Gemeinwohl zu dienen und Volksherrschaft zu sein, welche auf der Gleichheit der Menschen aufbaut, ist die Demokratie wesensverwandt mit dem Sozialismus und daher nicht ohne Grund dessen Steigbügelhalter.

Demokratie und Freiheit

Dass die Demokratie an ihrem höchsten Gut, der Freiheit, zugrunde geht und zur Tyrannei wird, beschrieb schon Platon in Politeia („Der Staat“). Zitat:

… Aber unbequeme Wahrheiten nimmt er nicht entgegen. Er läßt sie einfach nicht ein sein bewachtes Areal. Wenn man ihm sagte: das da sind Freuden, die aus schönen und guten Strebungen hervorgehen, und das da sind völlig nichtsnutzige, diese sollte man hegen und ehren, jene besser im Zaume halten und ihnen entgegentreten, da würde er immer wieder gleich abwinken und dabei bleiben: sie alle seien von gleicher Art und von gleichem Wert.

Ja, so ist er, und so handelt er!

So lebt er nun in den Tag hinein und überläßt sich den Wünschen, der ihn befallen, bald trunken, von Flöten bezaubert, bald nüchtern bei Wasser und mager geworden, bald übt er Gymnastik, bald lungert er träge und sorgt sich um nichts, bald will er – so scheint es – gar philosophieren! Oft treibt er Politik, springt auf, hält Reden, oder tutvirgendetwas – wie es ihm gefällt! Er stürzt sich in den Kampf, wenn irgendwelche Krieger , und ins Geschäft, wenn irgendwelche Händler seinen Ehrgeiz wecken. Kein ordnender Zwang waltet über sein Leben, doch süß nennt er und frei es und selig – und genießt es zur Neige.

Lückenlos hast du den Mann des gleichen Rechts in seinem Leben gezeichnet!

Mannigfaltig und verschiedenster Lebensarten voll, schön auch und bunt wie jener Staat – so ist auch – glaube ich – dieser Mann, den viele – Männer und Frauen – ob seines Lebens bewundern, da er für Staaten und Sitten die meisten Musterbilder in sich trägt.

Gewiß, so ist es!

Und nun? Sollen wir diesen Mann als für die Demokratie repräsentativ verstehen und ihn damit richtig als den demokratischen bezeichnen?

Das wollen wir!

14. Nun bleiben uns nur noch die allerherrlichste Staatsform und der bewundernswerteste Mann zur Erörterung übrig, nämlich die Tyrannis und der Tyrann.“

Allerdings! antwortete Adeimantos.

Was nun, mein lieber Freund, erweist sich uns als das Wesen der Tyrannis? Denn ihre Entstehung aus der Demokratie ist wohl klar?

Ja

Sie entsteht doch in derselben Weise aus der Demokratie wie diese aus der Oligarchie?

Und wie

Das höchste Gut, das sich die Oligarchie vor Augen stellte, und worauf sie sich gründete, war doch der Reichtum?

Ja!

Die Unersättlichkeit darin und die Vernachlässigung aller anderen Aufgaben nur infolge des Gelderwerbes richteten sie zugrunde.

Richtig

Auch die Demokratie geht an dem unersattlichen Stre ben nach ihrem hochsten Gut zugrunde

Welches Gut meinst du?

Die Freiheit! Diese – so kannst du in einem demokratischen Staat hören – ist ihr allerschönster Besitz, und deshalb kann ein Freigeborener allein in ihr leben.

Solcherlei hört man immer wieder.

Und nun ändert- so wollte ich eben fragen-die Unersättlichkeit nach diesem Gut und die Vernachlässigung aller anderen Aufgaben diese Verfassung und schafft das Verlangen nach einer Tyrannis, nicht?

Wieso?

Wenn ein demokratischer Staat in seinem Freiheitsdurst schlechte Mundschenken als Berater hat und sich an der ungemischten Freiheit über das Maß hinaus berauscht, dann bestraft er seine Beamten wenn sie nicht ganz nachgiebig sind und ihm alle Freiheit gewähren und beschuldigt sie verbrecherischer und oligarchischer Gesinnung.

So gehen sie vor.

Wer den Behörden gehorcht, den beschimpft man als Liebediener und Lumpen. Beamte aber, die sich wie Untertanen, und Untertanen, die sich wie Beamte aufführen, die lobt und ehrt man privat und öffentlich. In einem solchen Staat muß der Freiheitsdrang alles erfassen, nicht?

Wie auch nicht!

Und sogar bis in die einzelnen Häuser eindringen, mein Freund, bis schließlich sich die Anarchie auch bei den Tieren einwurzelt.

Wie stellen wir uns das vor?

Der Vater gewöhnt sich, dem Kinde zu gleichen und die Söhne zu fürchten, der Sohn will dem Vater gleichen, achtet und fürchtet nicht die Eltern, um nur frei zu sein; der Metöke stellt sich dem Bürger gleich und der Bürger dem Metöken und der Fremde ebenso.

So geschieht es!

,Solches und noch manche Kleinigkeiten dieser Art ereignen sich da. Der Lehrer fürchtet in dieser Lage die Schüler und schmeichelt ihnen, die Schüler machen sich nichts aus den Lehrern, nichts aus den Erziehern. Und überhaupt stellen sich die Jungen den Alten gleich und wetteifern mit ihnen in Wort und Tat, die Alten lassen sich zu den Jungen herab und sind voll Freundlichkeit und Gefälligkeit gegen sie und ahmen sie nach, um nur ja nicht unliebenswürdig und herrisch zu erscheinen.

Gewiß!

Das Höchste aber, mein Freund, was die Fülle der Freiheit in einem solchen Staat gewährt, ist es, wenn die gekauften Sklaven und Sklavinnen ebenso frei sind wie die Käufer. Wie weit aber die Gleichberechtigung der Freiheit zwischen Mann und Frau geht, das hätte ich zu erwähnen fast vergessen.

Wollen wir nicht – mit Aischylos – aussprechen, was uns eben auf die Zunge kam?

Gewiß! Und entsprechend sage ich noch dies: wieviel freier hier als anderswo das Leben der Tiere ist, die von den Menschen gehalten werden, das würde niemand glauben, der es nicht gesehen hat. Bei den Hunden ist es so, wie es im Sprichwort heißt: wie die Herrin, so die Hündin, und die Pferde und Esel gewöhnen sich gar frei und stolz einherzuschreiten und stoßen auf der Straße jeden Begegnenden, der ihnen nicht ausweicht. Kurz, alles ist voll der Freiheit.

Du erzählst nur, wovon ich sogar schon träume! Denn wenn ich aufs Land gehe, erlebe ich das!

Aber die Hauptsache von alldem insgesamt: du erkennst, wie empfindsam das alles die Seele der Bürger macht, so daß sie über jede geringste Unterordnung unwillig wird und sie nicht aushält. Denn zuletzt kümmern sie sich nicht einmal um die Gesetze, die geschriebenen wie die ungeschriebenen, um nur ja nirgends einen Herrn über sich zu haben.“

Das kenne ich nur zu gut!

15. Dies also, mein Freund, fuhr ich fort, ist der prächtige und jugendfrohe Anfang, aus dem die Tyrannis geboren wird, wie ich glaube.

Jugendfroh gewiß! Wie aber geht es weiter?

Dieselbe Krankheit, die die Oligarchie befiel und vernichtete, entsteht auch hier, nur heftiger und stärker infolge der unbehinderten Freiheit, und unterjocht die Demokratie. Es schlägt ja tatsächlich in der Regel jede Übertreibung in das Gegenteil um, in den Jahreszeiten, bei den Pflanzen und Körpern und nicht zum wenigsten bei den Verfassungen.

Es scheint so!

Denn ein Übermaß von Freiheit schlägt beim einzelnen wie beim Staat in ein Übermaß von Knechtschaft um.

Mit Recht!

Und mit Recht entsteht somit, denke ich, die Tyrannis aus keiner anderen Verfassung als aus der Demokratie, aus der höchsten Freiheit die tiefste und härteste Knechtschaft.

Der Schluß ist richtig!

Doch fragtest du, glaube ich, nicht danach, sondern nach der Krankheit, die völlig gleich in Oligarchie und Demokratie entsteht und beide zugrunde richtet.

Du hast recht!

Ich meinte jene Art der faulen Verschwender, unter denen die Tapfersten führen, die Feigen nachfolgen; sie verglichen wir mit den Drohnen, von denen die einen Stacheln haben, die andern nicht.

Und mit Recht!

Diese beiden Arten schaffen in jedem Staat, in dem sie entstehen, Verwirrung, wie es im Körper Schleim und Galle tun. Vor ihnen muß sich der gute Arzt wie Gesetzgeber des Staates nicht weniger wie der kluge Bienenvater schon von weitem hüten, um sie sich überhaupt nicht einnisten zu lassen. Wenn sie sich aber eingenistet haben, muß er sie möglichst rasch mitsamt den Waben ausschneiden.

Bei Zeus, ganz und völlig!

Wir wollen folgendes annehmen, um unser Ziel möglidist klar zu sehen.

Was?

Wir wollen den demokratisdien Staat in Gedanken in drei Teile zerlegen, die er ja auch tatsächlich hat. Den einen bildet das erwähnte Geschlecht der Drohnen, das infolge der Ungebundenheit hier nicht weniger gedeiht als in der Ohgarchie.‘

So ist es.

Sondern viel üppiger als dort.

Wieso?‘

Weil es dort unbeachtet und von den Ämtern ausgeschlossen ist, bleibt es ohne Übung und daher schwach, in der Demokratie hingegen steht dieser Teil ganz vorne – mit wenigen guten Ausnahmen: die Kecksten wirken dort in Rede und Tat, der Rest sitzt um die Rednerbühne und läßt infolge seines Gebrumms keine andere Meinung aufkommen; daher liegt die Leitung eines demokratischen Staates fast ausnahmslos in den Händen solcher Menschen.‘

Gewiß!

Eine zweite Gruppe folgender Art sondert sich vom Volk weiter ab.“

Welche?

Wenn alle auf Gelderwerb aus sind, werden die von Natur aus Durchsetzungsfähigsten zumeist auch die reichsten sein, nicht?

Wahrscheinlich.

Hier gibt es für die Drohnen den meisten Honig, zugleich am leichtesten zu gewinnen.

Wie sollten sie ihn auch von den Armen herauspressen?

Daher nennt man diese Reichen eine Drohnenweide.

Ja, so etwa!

16. Der dritte Teil ist das Volk selbst, alle die, welche von ihrer Hände Arbeit leben und sich sonst um nichts anderes kümmern; es sind arme Leute, aber sie sind der größte und entscheidendste Teil in der Demokratie, wenn sie vollzählig versammelt sind.

So ist es! Doch will das Volk dies nicht zu häufig tun, wenn es nicht auch Anteil am Honig erhält.

Den erhält es auch immer, sagte ich, soweit die Politiker den Besitzenden ihre Habe wegnehmen; davon verteilen sie ein wenig unters Volk, das meiste behalten sie selbst.

Soviel Anteil erhält es also.

Die Leute, denen man ihr Vermögen nimmt, sind gezwungen, sich zu wehren, durch Reden vor dem Volk wie auch durch Handlungen – wie sie nur können.

Natürlich!

Auch wenn sie keinen Umsturz planen, beschuldigen die andern sie der Feindschaft gegen die Demokratie und oligarchischer Gesinnung.

Sicher!

Und wenn sie schließlich sehen, wie sich das Volk – nicht etwa absichtlich, sondern ahnungslos und von jenen Verleumdern hintergangen – an ihnen vergehen will, dann erst werden sie, ob sie wollen oder nidit, in Wahrheit Oligarchen: nicht aus eigenem Willen. Vielmehr ist es jene Drohne, die durdi ihre Stachelstiche dieses Unglück erzeugt.

Ganz klar!

Anklagen, Urteile, Prozesse gegeneinander sind die Folge.

Natürlich.

Nun pflegt doch immer das Volk gerade einen Mann vor allen andern an seine Spitze zu stellen und diesen aufzupäppeln und großzuziehen.

Das pflegt es.

Und jetzt ist dies klar: wenn ein Tyrann entsteht, dann wächst er aus dieser Wurzel des Demagogentums und aus keiner andern.

Ganz klar!

Wie beginnt nun dieser Übergang vom Demagogen zum Tyrannen? Doch offenbar dann, wenn der Demagoge ebenso zu handeln beginnt, wie jener Mann in der Geschichte, die man vom Tempel des Zeus Lykaios in Arkadien erzählt.

Welcher Geschichte?

Folgende: wer vom Eingeweide des Menschen gekostet hat, und wenn nur ein Stück unter das Fleisch anderer Tiere hineingeschnitten ist, der muß notwendigerweise ein Wolf werden. Oder hörtest du die Geschichte nicht?

Doch!

Und ebenso ergeht es dem Demagogen: wer an der Spitze des Volkes steht, mit seinem Haufen, der ihm treu ergeben ist bis in den Tod – wenn dieser Mann sich nicht freihält von stammverwandtem Blut, sondern den Gegner wider Recht – wie es oft vorkommt – vor Gericht schleift und sich dann mit Blut befleckt, weil er ein Menschenleben vernichtet und mit ruchloser Lippe und Zunge vom verwandten Blut kostet, und wenn er verbannt und tötet und von Schuldentilgung und Ackerverteilung spricht, dann ist es diesem Mann verhängt und schicksalsbestimmt, entweder unterzugehen unter den Händen der Gegner oder ein Tyrann zu werden, aus einem Menschen also ein Wolf.

Das ist unausweichlich.

Dieser Mann hetzt nun gegen die Besitzenden.

Ja!

Wenn er nun verbannt wird und seinen Gegnern zum Trotz zurüdtkehrt, dann kommt er doch als vollendeter Tyrann wieder?

Klar!

Wenn sie ihn nicht aus dem Staat verjagen oder durch Verleumdung beim Volk beseitigen können, dann sinnen sie darauf, ihn gewaltsam, aber heimlich zu ermorden.

So geschieht es gewöhnlich.

Den vielbekannten Wunsch aller Tyrannen finden sie doch alle, die einmal so weit gekommen sind: das Volk um Wächter zu bitten für ihren Leib, damit heil bleibe des Volkes Retter!

Gewiß!

Und die Bürger geben sie ihm, weil sie für sein Leben fürchten, für sich aber froher Hoffnung sind.

Sicher!

Und wenn dies ein reicher Mann sieht, der eben wegen seines Geldes den Verdacht erregt, ein Volksfeind zu sein, dann wird er, mein Freund, gemäß dem Orakel das Kroisos erhielt,

‚hin zum sandigen Hermos
Fliehn‘ nicht harret er aus noch schämt er sich, feige zu heißen‘

Ein zweitesmal hätte er keine Möglichkeit mehr, sich zu schämen!

Wird er aber ergriffen, so verfällt er dem Tode.

Zwangsläufig.

Und jener Demagoge liegt nun nicht etwa zu Boden,

‚weithin gestreckt mit mächtigem Leib‘,

sondern steht auf dem Wagenkorb des Staates, von dem er viele herabgeschleudert hat – eben noch Demagoge, und jetzt ein vollendeter Tyrann!“

Demokratie, Sozialstaat und Einwanderung

In der heutigen Zeit erwies sich für nationale (Arbeiterparteien) und besonders internationale (Kommunisten) linke Politik ein Vorgehen als besonders perfide und diabolisch, um ihre Ziele zu erreichen: Zuerst schufen sie die Demokratie und machten so Bürger und Politik leicht korrumpierbar. Dann schufen sie den Sozialstaat und machten die Bürger von sich abhängig. Am Ende dann öffneten sie die Grenzen und holten die Elenden der Welt ins Land (neue Unterschicht), welche sich ebenso vom Sozialstaat abhängig machten und denen sie das Blaue von Himmel versprechen. Linke brauchen stets eine Unterschicht, ohne die sich nicht an die Macht gelangen können. Jeder mit Eigentum und Wohlstand kennt der Wert der Freiheit. Nur der Besitzlose denkt materialistisch und egoistisch.

Auf diese Weise sorgen die Linken nun dafür, dass immer das passende Menschenmaterial zu Verfügung steht, welches sich ihrer Herrschaft unterwirft. Denn während der Mensch des Westen gebildet ist, nach Freiheit strebt und das Spiel irgendwann durchschaut, so sind die Menschen weniger entwickelter Kulturen im Paradies angekommen, wenn der Staat sie durchfüttert und sie diesen dafür wählen können.

Wenn also beispielsweise der deutsche Bürger von der linken Tyrannei der Schnauze voll hat und sich das Schicksal aller sozialistischen Tyrannen langsam abzeichnet, nämlich vertrieben oder an die Wand gestellt zu werden, dann holen sich diese einfach ein neues Volk, indem sie die Familien und Geburten des alten Volkes zerstören, die intellektuelle rechte Bourgeoisie verfolgen, und sich ein neues, möglichst rückständiges und möglichst geburtenstarkes Volk hineinholen, dieses vom Sozialstaat abhängig machen und ihm so schnell wie möglich Wahlrecht geben. [11]

Mancher mag aussagen, dass man keinen Sozialstaat und Einwanderung zugleich haben kann oder darf, um gesellschafts- und ökonomieschädliche Prozesse zu verhindern. [12] Tatsächlich ist es darüber hinaus aber so, dass man keines dieser Dinger zusammen mit Demokratie und linker Politik haben darf. Das heißt, man kann entweder Demokratie, entweder einen Sozialstaat, entweder linke Politik oder Einwanderung haben. Keines dieser Dinge darf zusammen mit einem anderen existieren oder die Gesellschaft wird fallen.

Unfähigkeit Krisen zu bewältigen

Dass die Demokratie oder auch die Republik nicht in der Lage ist effektiv Krisen zu bewältigen wussten schon die alten Römer. Ihre Republik war daher so gestaltet, dass in Zeiten der Krise, beispielsweise eines Krieges, der Konsul zum Diktator ernannt wurde. Denn nur eine Diktatur entspricht einer effektiven Staatsführung. Denn dort wird nicht debattiert, sondern ausgeführt. Die Diktatur stellt die effektivste Möglichkeit da, eine Krise zu lösen, ohne Zeit und Ressourcen in Debatten zu verschwenden.

Nun hat gerade Deutschland dieser Tage nicht nur das Problem fehlender Debatten aufgrund der linken Meinungshoheit. Es hat auch das Problem eines seit Jahrzehnten von verschiedenen Interessengruppen indoktrinierten Volkes, welches nicht mehr zu rationalem und vernünftigen Denken in der Lage ist. [13] Schlimmer noch, verhält es sich völlig unnatürlich. [14] Die deutsche Gesellschaft und ihr Bürgertum sind also trotz (oder wegen) Demokratie nicht in der Lage die aktuelle Krise zu lösen, da sie mental dazu nicht in der Lage sind. In diesem Fall würde eine Diktatur helfen, aber der falsche Gott Demokratie verhindert es, zusammen mit der völligen Uneinsichtigkeit, dass etwas mit der eigenen Wahrnehmung nicht stimmt und man daher geistig gesunde Intellektuelle bestimmen wüsste, die entscheiden.

Demokratie versagt also gerade in er Krise, wenn diese Krise durch bestimmte Interessengruppen ausgelöst wurde und selbige dafür sorgten, dass die Gesellschaft derart gestört ist, dass die trotz demokratischer Rechte gar nicht dazu in der Lage ist die Krise radikal, also an der Wurzel, zu lösen.

Demokratie versus Republik

Zwischen einer Demokratie und einer Republik besteht ein fundamentaler Unterschied, der an anderer Stelle genauer erläutert wird:

https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/04/22/republikanisches-prinzip-und-oeffentlicher-raum-wesen-der-westlichen-zivilisation-und-seine-zerstoerung/

Diesen Unterschied verstehen gerade die Deutschen nicht. Tatsächlich ist es so, dass ein Teil der Bürger von Demokratie spricht, aber eine Republik meint und nicht erkennt, dass die Demokratie genau das Gegenteil von dem ist, was sie wollen.

Fazit

Der Schluss ist also, dass Demokratie eine schädliche Gesellschaftsform darstellt, die nur versagen kann. Warum halten so viele dennoch daran fest? Weil für bestimmte politische Gruppen, wie die Linken, welche die öffentliche Meinung seit 100 Jahren bestimmen, diese Gesellschaftsform notwendig ist, um an die Macht zu kommen und dort auch zu bleiben, um ihre Ziele umzusetzen. Die Demokratisierung des Westens war der erste Schritt in die Neue Weltordnung. [15]


Quellen:

[1] https://www.youtube.com/watch?v=_Ou_kgQ8j-E (Renner)
[2] https://www.youtube.com/watch?v=R1Qd9i4WucE, https://www.youtube.com/watch?v=3bdGkbSXvYM (Molyneux)
[3] https://www.youtube.com/watch?v=fOBZZTpN5a0
[4] https://www.youtube.com/watch?v=uh1KRjaT7uY
[5] https://www.youtube.com/watch?v=9VLDq1Zwkto
[6] https://www.youtube.com/watch?v=QWKcjsxwwG8, https://www.youtube.com/watch?v=_Ou_kgQ8j-E, https://www.youtube.com/watch?v=AAgodN5wbMs
[7] https://www.youtube.com/watch?v=K-BJ7gWlBRw
[8] https://www.youtube.com/watch?v=1fiNNglcKJY, https://www.youtube.com/watch?v=4vdpKdPHayo
[9] https://www.youtube.com/watch?v=QR2HaIQpwG4, https://www.youtube.com/watch?v=EO1XsLe5xAs
[10] https://www.youtube.com/watch?v=Xr7YaLlpnLE
[11] https://www.welt.de/politik/deutschland/article162183536/Anhaenger-von-SPD-und-Gruenen-wollen-Auslaender-mitwaehlen-lassen.html
[12] https://www.youtube.com/watch?v=ANbHIrw8h2E, https://www.youtube.com/watch?v=djRjaGIwt1w
[13] https://www.youtube.com/watch?v=inqdOQMvHSc, https://www.youtube.com/watch?v=IhGZE9HkN8o
[14] https://www.youtube.com/watch?v=shCdROcQ7ME, https://www.youtube.com/watch?v=whVHcLvSMdQ, https://www.youtube.com/watch?v=XK5B1oW59BA
[15] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/category/neue-weltordnung-auf-dem-weg-zum-weltkommunismus/

Willkommen in Südamerika: Deutschland wird zum sozialistischen Müllhaufen

Das Compact-Magazin veröffentliche jüngst ein Gespräch mit den beiden brandenburgischen AfD-Abgeordnten Thomas Jung und Andreas Galau, welche über die Lage in Mark Bericht erstatten.

Zum Gespräch: https://www.youtube.com/watch?v=JBZ8MHEHtuI

Dabei zeigt sich im Verlauf des Gespräches, wie sich Deutschland nun schlussendlich zu einem korrupten sozialistischen Müllhaufen entwickelt hat, wie wir ihn in Südamerika vorfinden. [1] Die üblichen Verdächtigen: inkompetente und korrupte Verwaltungen, Finanzmittelverschwendung, eine durch und durch irrationale und im höchsten Maße unökonomische Politik, Politiker, die sich das Steuergeld in die eigene Tasche stecken. Dazu gesellen sich Diktatur, Zensur, politische Verfolgung. [2]

Deutschland, das Land welches als Kaiserreich Maßstäbe in einer effizienten Bürokratie setzte und eine Verwaltung hatte, die man als unkorrumpierbar sah. Deutschland, das Land mit einer der wenn nicht die innovationsstärksten Wirtschaften und Industrien der Welt. Deutschland, dass Land, wo einst tugendhafte Herrscher wie Friedrich der Große wirkten. Deutschland, dass Land wo Geist und Kultur, Wissenschaft und Freidenkertum einst erblühten. Deutschland, das einst christlichste Land im Westen, wie Tugenden wie Fleiß, Bescheidenheit und Genauigkeit maßgebende waren. Dieses Deutschland gibt es nicht mehr!

Wie konnte es dazu kommen? Die Antwort es denkbar einfach, da sie überall auf der Welt dieselbe ist: Demokratischer Sozialismus [3], welcher stets und ständig das mieses und kriminellste, im besten Fall latent psychopatische Versagergesindel aus der Gesellschaft herausfiltert und an die Spitze des Staates setzt. Die Oligarchie des Pöbels, welche in der Mehrheit der Länder mit ähnlichen Zuständen, irgendwann entweder aus dem Land gejagt oder erschossen wurde. Es wurde in den Dreck getreten, vom linken Versagerpöbel und seiner Oligarchie – ja, Sie sind gemeint, welcher sich „deutscher Bürger“ nennt.

Man muss sich den Irrsinn nur vor Augen führen: Da war Deutschland einst ein gesellschaftliche freies und ökonomisches rationales Land, welches seinen Erfolg auf einen kleine Staat (Kaiserreich) und auf wirtschaftlicher Freiheit, kombiniert mit deutschen Erfindungsreichtum und deutschen Unternehmertum aufbaute. Kapitalismus pur. Ein Erfolgsmodell in der westlichen Welt, welches seines gleichen nie fand. Dann nahmen die Deutschen genau die Staatssysteme, welche jedes Land ruinieren. Namentlich Sozialstaatlichkeit, Sozialismus und Demokratie. [4] Jedes freie Land auf der Welt, welches sich der Wertes öffentlicher und ökonomischer Freiheit bewusst ist, vermeidet dieses Dinge. Aber die Deutschen sind Perfektionisten. Daher mussten alle drei Dinge zusammen mit einer völlig irrationalen und nutzlosen Masseneinwanderung her. [5]

Es ist natürlich klar: Ja, die deutsche Politik ist eine antideutsche Politik, die im Selbsthass aufgeht und am besten früher als später Deutschland als einen Weltsozialstaat für die Verfehlungen der Vergangenheit aufgehen lassen würde. [6] Und ja, seit den 1960ern grassiert der Kulturmarxismus, welches sich von den Universitäten aus des Kampfes gegen Kultur und Zivilisation des Westens verschrieben hat. [7] Aber, dass diese Dinge überhaupt derart einflussreich wurden, liegt an der zuvor etablieren Demokratie und Sozialstaatlichkeit. Die Deutschen wählen seit 100 Jahren jeden linken Müll, der dieses Land weiter und weiter an den Abgrund führte. [8] Ohne jegliche Reflektion, was man da eigentlich tut, wenn man immer weniger wirtschaftliche und unternehmerische sowie bürgerliche Freiheiten für mehr und mehr Sozialstaatlichkeit schafft. Der Sozialstaat dehnte die Macht des Staates immer weiter aus. Der Staat wurde immer autoritäre und bekam immer mehr Macht über die Gesellschaft – natürlich für einen Sozialstaat. [9] Die öffentliche und besonders ökonomische Freiheit verschwand immer mehr, statt auf dem Markt durch die Entscheidung des Bürgers eingesetzt, floss das Geld mehr und mehr zum Staat, und so in die korrupten und vollkommen inkompetent Pfoten der Linken Versager, die so viel Ahnung von Ökonomie und rationalen Entscheidungen haben, wie ein Elefant vom Fliegen.

Selbige redeten dem deutschen Bürger dann ein, der Kapitalismus sei das Böse und Sozialismus die Heilung. Das obwohl das Erfolgsmodell Deutschland auf kapitalistischen Prinzipien, wie unternehmerischer Freiheit aufbaut und eben der Sozialismus überhaupt keinen Anteil an der deutschen Erfolgsgeschichte hatte. Im Gegenteil. Es ist genau umgelehrt und die Propaganda, besonders der völlig unaufgeklärten und bildunsgfernen deutschen Jugend („Linke“), dient nur dafür diese korrupte Pöbeloligarchie an der Macht zu halten, damit diese sich mit dem Geld der Bürger die Tasche stopfen können. Aber der Deutsche begreift es nicht. Er begreift nicht, dass die Demokratie und der Sozialstaat die Übel sind.

Die Deutschen schafften es nach 1945 wirklich in jeder vor Dreck triefenden Ecke der Gesellschaft den miesesten Abschaum zu finden und in die Politik zu setzen. Versager und Kleinkriminelle im Nagelstreifenanzug, welche sich heute „Bundesregierung“ nennen. Sie nennen sie SPD, Linke oder wenn der Brechreiz noch nicht groß genug ist, Grüne. Man könnte vermuten, es liegt mit am Selbstzerstörungstrieb der Deutschen, dass sie diesen Abschaum in die Politik setzen, damit sie sich nicht selbst die Knarre an die Schläfe setzen müssen. Dieses Volk und sein durch und durch vollverblödetes und linksversiftes Bürgertum, welches von freiheitlich öffentlichen und ökonomischen Prinzipien und deren Nutzen für Wohlstand und Fortschritt nicht die geringste Ahnung haben [10] und jeden antiintellektuellen linken Müll für sich annehmen, schafft es eines der bedeutendsten Länder dieser Erde in ein sozialistische Müllkippe zu verwandeln. Es ist ein Irrenhaus namens Deutschland und es ist aufgrund der deutschen Mentalität – die sie, wenn schon nichts anderes, als einziges bewahrt haben – nicht zu erwarten, dass dieses Gesindel das Schicksal aller sozialistischen Oligarchen teilt und dass der Deutsche endlich lernt, dass Demokratie und Sozialstaat sowie Sozialismus Müllideologien sind.

Vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!


Quellen:

[1] https://www.youtube.com/watch?v=8UJlRRahNzw
[2] https://www.youtube.com/watch?v=vqOPQ-TIYc0, https://www.youtube.com/watch?v=lP2f6YItD10
[3] https://www.youtube.com/watch?v=9Td0ieb5_tU
[4] https://www.youtube.com/watch?v=Cjc-LbpgSeU
[5] https://www.youtube.com/watch?v=ANbHIrw8h2E, https://www.youtube.com/watch?v=djRjaGIwt1w
[6] https://www.youtube.com/watch?v=inqdOQMvHSc
[7] https://www.youtube.com/watch?v=_Ou_kgQ8j-E
[8] https://www.youtube.com/watch?v=SNRHE2vhapM
[9] https://www.youtube.com/watch?v=HRXYv1HfRGc
[10] https://www.youtube.com/watch?v=VvxC09y8vJs, https://www.youtube.com/watch?v=TudJG1yuhxA, https://www.youtube.com/watch?v=VYWhLo_CHlM, https://www.youtube.com/watch?v=a67dJBzdsqE (u.a.)

 

Weltsozialismus am Beispiel: Kindergeld und Hartz IV für Ausländer in Deutschland

Einleitung

Der seit Jahrzehnten laufende sozialstaatliche Wahn wurde im Zuge der illegalen Masseneinwanderung der letzten Jahre einigen Bürgern bewusst, also die die Hintergründe recherchierten. Dennoch gehen kaum Bürger so weit, das systemische Vorhandensein von Sozialstaat, Demokratie und Masseneinwanderung im Verbund und dessen Konsequenzen zu hinterfragen [1], sondern es wird lediglich der Missbrauch kritisiert. Ein schwerer Fehler, denn so wird das Problem, welches nicht im Missbrauch, sondern im System liegt, nicht erkannt und auch nicht gelöst.

Ferner wird das Streben zum Aufbau eines Weltsozialismus durch die Vereinten Nationen nicht erkannt, in dessen Rahmen sich besonders die Menschenrechte [2] und die Internationalisierung der westlichen Sozialstaaten bewegen. Der nationale Sozialstaat stellt dabei nur die Vorstufe da, aber dies wird nicht hinterfragt.

Nun kann man viele Beispiele in Deutschland finden, wo dieses Prozesse belegt werden. Einer soll anhand zweier Artikel hier gezeigt werden.

Millionenbetrug mit Kindergeld für EU-Ausländer (Quelle: Kronen Zeitung, Österreich)

http://www.krone.at/welt/millionenbetrug-mit-kindergeld-fuer-eu-auslaender-organisierte-form-story-571815

In diesem Artikel wird belegt, wie das sozialstaatliche Kindergeld in das Nicht-EU-Ausland abgeführt wird. Ein Skandal ist allein schon, dass die Wirtschaftskraft der Österreicher, welche den Sozialtopf füllt, in die EU umverteilt wird. Die EU ist systemisch nichts anderes, als ein europaweiter Sozialismus, der Wohlstand und Kapital von den reichen Ländern in entsprechender Höhe in die weniger entwickelten Länder umverteilt. Sei es nun der IMF oder der ESM oder ähnlich Fonds. Klassisch sozialistisch, zahlen die Volkswirtschaften der Länder in diese Töpfe ein, sprich die Bürger, damit die EU-Administration die Gelder dann über die Länder umverteilt. Dann bekommen beispielsweise deutschen Gebäude so nette Plaktetten wie „EU-fianziert“, wo sich der intelligente Bürger dann fragt, warum das wirtschaftsstarke Deutschland Geld aus der EU bekommen muss. Die Erklärung ist einfach: Weil die EU ein Sozialismus ist und nicht zulässt, dass die deutschen Wirtschaftskraft nur Deutschland allein dient. Mit Zustimmung des Bundestages fließen so Unsummen an Steuergeldern und Abgaben aus Deutschland in die EU. Das nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial. Auch der Sozialstaat ist in Deutschland nach außen offen, wie der folgende Artikel belegt.

Titel: Welche Ausländer haben Anspruch auf Hartz IV? (Quelle: Welt)

https://www.welt.de/politik/deutschland/article123751437/Welche-Auslaender-haben-Anspruch-auf-Hartz-IV.html

Der Titel allein ist schon entlarvend. Die Frage sollte nicht lauten „Welche Ausländer haben Anspruch auf Hartz IV“, sondern „Warum haben Ausländer Anspruch auf Hartz IV?“ Wie können Menschen, die nicht deutschen Staatsbürger sind, dennoch aus dem deutschen Sozialtopf durchgefüttert werden? Der Aufmacher des Artzikel entlarvt bereits den linken Schreiberling: „Ist es mit europäischem Recht vereinbar, dass arbeitslose EU-Zuwanderer laut deutschem Sozialgesetzbuch von Hartz-Leistungen ausgeschlossen sind?“ Also Konservativer Deutscher sag ich hier klar: Es ist mir [herzlich] egal, was das „EU-Recht“ sagt. Deutsche Steuergelder bleiben und Deutschland und kommen einzig und allein deutschen Bürgern zu. Punkt. Doch nach bestehendem Recht, hat jeder Ausländer Anspruch auf Sozialleistung, wenn er in Deutschland arbeitet oder gearbeitet hat (beipielsweise weil er entlassen wurde, weil er sich doch nicht als die propagierte „Fachkraft“ herausstellte). Man spricht ständig von EU-Bürgern. Tatsächlich existiert dieser Status nicht, da die EU keine legitimer verfassungsmäßiger Staat mit Bürgern ist. Wäre dem so, hieße das, dass die Staaten Europas zu Bezirken der EU degradiert wurden. Dieser Begriff impliziert, dass der Lebensort eines Menschen in Europa sein muss, um aus Deutschland Gelder zu beziehen. Bestätigt wird dies im Abschnitt Kindergeld, wo es heißt: „Das Geld wird auch für Kinder gezahlt, die nicht in Deutschland sondern im jeweiligen Heimatland leben.“ Ein Ausländer, sagen wir im besten Fall aus einer geburtenreichen Gesellschaft, kann also in Deutschland arbeiten und dabei Sozialleistungen beziehen und die dann nach Hause an seine 1 bis 4 Kinder schicken. Dies ist dann das Geld, was für deutsche Kinder fehlt. Das sollte man sich bewusst machen. Es wird an dieser Stelle eine Politik betrieben, die den Fremden vor dem eigenen Volk begünstigt. Denn die Sozialleistungen, die den Deutschen so fehlen, werden dennoch von den Deutschen erwirtschaftet.


Quellen:

[1] https://www.youtube.com/watch?v=djRjaGIwt1w, https://www.youtube.com/watch?v=ANbHIrw8h2E, https://www.youtube.com/watch?v=H6hMVkCw4-g
[2] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/category/neue-weltordnung-auf-dem-weg-zum-weltkommunismus/
[3] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/04/19/niemand-hat-ein-recht-auf-irgendetwas/