Republikanisches Prinzip und öffentlicher Raum: Wesen der westlichen Zivilisation und seine Zerstörung

Viele deutsche Bürger machen sich der Bedeutung des öffentlichen Raumes für ihre Gesellschaft keine Vorstellungen und welche Effekte bestimmte aktuelle Entwicklungen haben. Auch sind sie sich dabei nicht bewusst, auf welchen Grundpfeilern die westliche Zivilisation steht, welche sie a) so erfolgreich gemacht haben und b) von anderen abgrenzen. Dabei wird dann verkannt, welche Auswirkungen der Import von Kulturen hat, die jener westlichen Kultur nicht entsprechen oder gar gegnerisch gegenüber stehen. Dies kann man freilich nur dann beurteilen, wenn man die Prinzipien der eigenen Kultur im Vergleich kennt. Auch die Konservativen, welche heute den reaktionären Widerstand gegen bestimmte, aus ihren Augen destruktiven Entwicklungen darstellen, verstehen oftmals nicht, was sie da eigentlich zu verteidigen versuchen. Wieder andere – oder auch dieselben – sehen in falschen Dogmen die zu verteidigenden angeblichen Errungenschaften unserer Zivilisation. Diese schwätzen beispielsweise von Demokratie als zu erreichenden Ideal. Doch fragt man sich dann nach den Prinzipien der Aufklärung, wird es plötzlich still.

Das Fundament der westlichen Zivilisation

Der Fakt besteht zunächst, dass die antike Demokratie der Beginn einer bestimmten Gesellschaftsform darstellt, doch nicht die Vollendung. Philosophisch ist dies durchaus im Westen erklärt, denn die klassisch liberalen Bewegungen und Philosophen versuchten nicht eine Demokratie zu schaffen, sondern eine Republik. Demokratie und Republik sind dabei verschieden. [1] Die Republik im Rahmen der Aufklärung (klassischer Liberalismus) stellt die Vollendung jener Ansätze von Sokrates, Aristoteles, oder Platon dar. Es ist nahezu unbegreiflich, warum eine heutige westliche Gesellschaft zur Demokratie zurück will. Diese antiken Philosophen stellen die Grundlage da. Doch vollendet wurde dies, als die klassischen Philosophen die Metabene um das Wesen des Menschen (Machiavelli, Hegel, Nietzsche) sowie die Bedingungen der Bürgerlichkeit (Kant) und Prinzipien der Ökonomie (Adam Smith) schufen.

Die Bedeutung der Christlichkeit

Die Christlichkeit war immer eng verbunden mit den griechischen Philosophien. Nur so war eine Reformation und eine Aufklärung überhaupt möglich. Die westliche Zivilisation ist die einzige, welche die Leistungen vollzog. Bei allen finsteren Bildern, welche über das frühe Christentum verbreitet werden, werden die intellektuellen Leistungen oft vergessen. Es war christliche Gelehrte, welche das Wissen sammelten und niederschrieben, und es waren Christen, welche die ersten Schulen und Universitäten begründeten, welche dann zu den unaufhörlichen geistigen Sprüngen der westlichen Kultur führten. Ohne das Christentum wäre die westliche Zivilisation undenkbar. Hierbei geht es weniger um die Mythologie der Religion, die nur metaphorischer Träger bestimmte Lehrsätze darstellt. Es gibt um das christliche Ideal des eigenverantwortlich handelnden Individuums. Wer die Bibel kennt weiß, dass sich besonders die Gebote und andere Lehrsätze an das Individuum richten und es in der zweiten Person ansprechen. Dieser christliche Idealismus der Eigenverantwortung führte zu einer sehr reifen Gesellschaft, in der das Streben des Einzelnen Großes für die Zivilisation erreichen konnte. Seien es die bedeutenden Monarchen, der kulturschaffende Adel oder die bedeutenden Unternehmer. Seien es Philosophen, Gelehrte oder Wissenschaftler. Das Individuum strebt nach oben und erhebt sich über die Masse. Aus dieser Urphilosophie des Westens entstand der klassische Liberalismus mit seinen genau auf das Individuum gerichteten Forderungen nach Freiheit und Verantwortung. Daraus entstand ein Gesellschaftsideal und dessen Institutionen, in dem die Freiheit des Individuums im Mittelpunkt steht. Doch Freiheit nicht ohne Verantwortung.

Daraus entwickelten nach der Renaissance, die Vollender der westlichen Zivilisation über verschiedene Metaebenen um das Wesen des Menschsein (Machiavelli, Hegel, Nietzsche) als erste Erkenntnis, bürgerliche (Kant) und ökonomische (Adam Smith) Prinzipien. Diese Prinzipien und deren Institutionen sind es, eingefasst in den christlichen Idealismus, welche der westlichen Zivilisation zugrunde liegen und die wir konservativ zu bewahren suchen. Diese machen das republikanische Prinzip aus.

Die linke Ideologie

Marx auf der anderen Seite, geistiger Vater der Linken, verdrehte diese Dinge ins Gegenteil. Nach Hegel sind die Schöpfungen des Menschen Form seines Geistes. In der Christlichkeit ist der Mensch von Gott geschaffen und beseelt, um zu diesen Leistungen fähig zu sein. Er trägt den göttlichen Funken in sich, das imago dei zu sein, das Ebenbild Gottes. Marx aber degradierte den Menschen auf sein Umwelt. Geist und Seele seien bedeutungslos und Metaphysik gäbe es nicht. Genauso wenig Spiritualität. Alles was zählt, sei die bestimmenden materialistische Umwelt. Der Mensch nicht mehr geschaffen und beseelt von Gott, sondern der Mensch sei Gott. Folglich sind auch Dinge wie Bescheidenheit und Demut bedeutungslos und Hedonismus, Narzissmus, Egoismus und Materialismus traten in Konsequenz an ihre Stelle. Die Linken stellen sich als die Vernichter von dem da, was den Westen philosophisch und prinzipiell ausmacht. In all ihrer Ideologie ist zu erkennen, dass es ihnen nicht darum geht am Wesen des Menschen ein bessere Gesellschaft herzuleiten. Das können sie nicht, da der Westen dies schon erreichte und vollendete. Sondern ihr Wirken ist einzig und allein darauf gerichtet die westliche Zivilisation, all ihre Ideale und Institutionen, vom Individuum, über die Familie, bis hin zur Marktwirtschaft und Politik, zu zerstören und nachwirkend zu verhindern.

Die gesellschaftlichen Räume und der Konsens

Für eine Republik stellt die Öffentlichkeit das entscheidende Maß da. Dies liegt bereits im Namen: res publica. Der öffentliche Raum in einer Republik ist der Ort, wo der bürgerlicher Austausch und Politik stattfinden. Hier findet der Bürger seine geistige und politische Reife.

Without Freedom of Thought, there can be no such Thing as Wisdom; and no such Thing as publick Liberty, without Freedom of Speech. (Benjamin Franklin)

Anlehnend an das antike Idealbild, schuf der Westen daher nach der Renaissance ein physische Form dieses Raumes in Form von Zentren, Plätzen oder Champusen. Das Forum bzw. die Agora bilden das ideelle Vorbild. Hier kommt das republikanische Bürgertum zusammen und findet alle öffentlichen, politischen, kulturellen, spirituellen und bildungstechnischen Institutionen vor.

Athenian Agora

Griechische Agora

Der öffentliche Raum kann für eine Republik nur dann seine Funktion erfüllen, wenn es in ihm einen gesellschaftlichen und kulturellen Konsens gibt, der jene genannten Prinzipien umfasst. Dieser Konsens muss kulturell und ideell sowie prinzipiell bestehen. In der Regel ist dies auch der Fall. Dieser Konsens ist nicht übertragbar. Das westliche Ideal und seine Prinzipien kann nur im Westen existieren.

Die Gesellschaft einer Republik besteht aus verschiedenen Räumen: Der private Raum, der öffentliche Raum, der öffentlich-institutionelle Raum. Alle dieses Räume sind durch den Konsens verbunden und beeinflusst.
Der private Raum ist in seiner Ausprägung typisch für die westliche Zivilisation. Es gibt andere Kulturen, wo das Private weniger oder gar keine Rolle spielt. Für den Westen aber sind die Abgrenzung zwischen privatem und öffentlichen Raum bestimmend, welche sich aus dem Individualismus heraus ergeben. Daran gebunden auch Bedeutung und Wert des Privateigentums für den Westen, eines der fundamentalsten Prinzipien der westlichen Welt. Der private Raum ist die Sphäre des Individuums und seiner Freiheiten. In der absoluten Auslegung des Liberalismus ist hier auch der Raum der religiösen Praktiken. Doch braucht es den Konservativismus, um zu erklären, dass der Konsens der westlichen Gesellschaft auf der Christlichkeit fußt und diese daher institutionell Teil der Öffentlichkeit sein muss.
Der öffentliche Raum umfasst das Gemeinwesen und die bürgerlich-politische Sphäre. Hier wirkt das Bürgertum und hier definiert es sich. Der öffentliche Raum verlangt Normen (Anstand, Ethik, Moral etc.) und Regeln (Rechte, Gesetze etc.), welche sich aus dem Konsens ergeben, damit sich das Individuum in ein Gefüge des Gemeinwesens einordnet. Es liegt im Wesen des Menschseins nicht absolut individualistisch zu sein. Gerade der Libertarismus ignoriert diesen Fakt. Der Mensch gibt freiwillig bestimmte Freiheiten auf, um ein einem sozialen und politischen Gemeinwesen mehr zu bekommen, als allein. Hierarchien und Herrschaft gehören zu einem funktionierenden Gemeinwesen. Eine Zivilisation, welche das Streben des Individuums als Ideal setzt, muss ebenso anerkennen, dass dieses sich auf verschieden Schichten in der Gesellschaft verortet. Davon sind dann einige Schichten für die Herrschaft bestimmt. Im besten Fall stellt diese die intellektuelle Elite der Gesellschaft da. Politik ist immer eine Form eines Gemeinwesens und nie rein individualistisch bestimmt. Auch wenn der Westen sein Ideal auf dem Individuum aufbaut, verleugnet er dennoch nicht das Gemeinwesen und das Wirken des Individuums darin. Hier wird Unterordnung gefordert und freiwillig geleistet, denn jeder weiß instinktiv das Gemeinwesen vor seinem individuellen Interessen zu schätzen. Tatsächlich ist es so, dass absolute Individualisten oft auch gesellschaftsunfähig sind. Ohne das Gemeinwesen gibt es keine Politik im Sinne der eigenen Zivilisation und das Gemeinwesen braucht einen kulturellen Konsens, damit es existiert. Die Effektivität der Politik und die Leistungen der Gesellschaft hängen belegbar von diesem kulturellen Konsens ab. [2]
Der öffentlich-institutionelle Raum umfasst jene öffentlichen Institutionen, in denen bestimmte spezifische Handlungen vollzogen werden. Beispielsweise Kirchen oder Parlamente. Auch hier wirkt der Konsens hinein und fokussiert sich auf bestimmte Tätigkeiten.
Alle diese Räume wirken aufeinander im Rahmen des Konsens: Aus dem Privaten ins Öffentliche, aus dem öffentlichen ins Private. Wer die physischen Formen der westlichen Kultur genauer betrachtet, sprich die Städte, wird diese Philosophie überall vorfinden: Die Wertschätzung des Privaten in Abgrenzung zum Öffentlichen, bei gleichzeitiger gegenseitiger Beeinflussung. Am deutlichsten wird diese Philosophie an den traditionellen Städten: Das Gebäude steht genau zwischen öffentlichen und privaten Raum, bildet dabei Grenze und Verschränkung. Der private Wohnraum weist dabei sowohl in den öffentlichen Raum (Vorderseite), wie in den privaten Raum (Rückseite). Dies ist nicht in allen Kulturen der Fall.

Der Sozialismus stellt einen Bruch mit dieser Philosophie dar. Denn er beseitigt das Individuelle und Private zugunsten eines rein öffentlichen Kollektives. Die Trennung der Räume löst sich auf und alles wird öffentlich. Da hier die Öffentlichkeit durch den Staat bestimmt wird, wird alles staatlich. Diese Daseinsform ist typisch für eine totalitäre Gesellschaft. Der Staat blickt in jeden Winkel der Gesellschaft und des Lebens des kaum noch existierenden Individuums. Daher finden sich in sozialistischen Gesellschaften kaum bis keine privaten Räume mehr und das Individuum ist bedeutungslos. Alles wird über das Kollektiv bemessen und das Individuum auf das Niveau des kleinsten gemeinsamen Nenners reduziert. Dieses Denken findet man genauso in der heutigen Form des Humanismus: Der kleinste gemeinsame Nenner ist hier der Mensch und individuelle Völker und Kulturen spielen keine Rolle mehr.

Der Effekt der Einwanderung

Wenn nun aber fremde Kulturen in diese Öffentlichkeit eingebracht werden, dann beginnen diese eigene private und öffentliche Räume zu schaffen, wo ihr Konsens vorherrscht. Je stärker dies geschieht, desto mehr wird der westliche Konsens verdrängt. Denn immer mehr Teile seiner Öffentlichkeit werden okkupiert. Der Raum des westlichen kulturellen Konsens wird bezogen auf ein Land so immer kleiner, je mehr dieser Prozess fortschreitet. Neue Einwanderer wandern in diese Parallelgesellschaften ein und ein immer stärker zunehmender Verdrängungsprozess beginnt. Bis der öffentlich-kulturelle Konsens beginnt sich zu verändern. Ethnische, kulturelle und religiöse Konflikte entstehen; das Normensystem wird aufgelöst. Die Gesellschaft wird instabiler und ohne den Konsens sind irgendwann Politik und einfachste Verhaltensgrundsätze nicht mehr möglich. Das soziale Gefüge löst sich auf. Die zunehmende Instabilität lässt sich nur noch mit einer politischen Diktatur eindämmen. Am Ende stehen dann Zustände wie im Nahen Osten und die westliche Zivilisation hört auf zu existieren. Alles Dank der zivilisationsfeindlichen linken Ideologie, welche diese Entwicklung betreibt.

Hintergrund des Verdrängungsprozesses

Die westliche Zivilisation ist dekadent und selbstherrlich geworden. Der christliche Idealismus wurde vom Marxismus gezielt zerstört. [3] Die Vernunft wurde vom Liberalismus getrennt und durch emotionale Neurosen und Hysterien (Links-Humanismus) ersetzt. [4] Emotionale Dauerzustände und das Gefühl bestimmen die Politik. Wichtig ist nun, was sich gut anfühlt und nicht mehr, was rational auch gut ist. [5] Das westliche Erfolgsmodell baut auf den Prinzipien der Marktwirtschaft auf. Dazu gehört vor allem die rationale Kosten-Nutzen-Abwägung über das Universalmaß Geld. Eine der größten Errungenschaften der westlichen Zivilisation, um die optimalste Entscheidung zu treffen und so maximalen Gewinn zu erzielen. Diese rationale Abwägung wurde durch emotionale Dauerzuständen der linken Ideologie ersetzt. Jeder liberale und konservative Ökonom kann über jene rationale Berechnung den Verfall der westlichen Gesellschaft und deren Wirtschaft durch die Masseneinwanderung belegen. Doch die Linken verabscheuen derlei „kapitalistische“ Abwägungen, wenn es um den „Menschen“ geht. Ihr Entscheidungsmodell basiert auf einer konstruierten Utopie und unwissenschaftlichen, man kann sagen religiösen, Vorstellungen – Wunschvorstellungen. Erwähnt wurde die Metabene des Wesens des Menschen. Die Linken aber entscheiden nicht über das Wesen des Menschen, sondern über eine utopische Vorstellung, wie man den Menschen gerne hätte. [6] Während Liberale und Konservative im Geiste der genannten Philosophien auch ohne jene „kapitalistische“ Abwägung Ursache und Lösung für den Verfallsprozess ermitteln können, sind Linke nicht in der Lage die Realität zu sehen, da sie diese als ideologische Konstruktion beurteilen und ihre Utopie als Natur. Wissenschaftlich lässt sich jedoch genau das Gegenteil belegen. Leider aber ist dieser Geist heute in der Gesellschaft verbreitet.
Man kann es nun als Systemfehler der linken Ideologie sehen. Doch das Maß an Widersprüchen lässt eher darauf schließen, dass es kein Fehler ist, sondern das Ziel. Die Linken versagen in ihrer Ideologie nicht, sie vollenden sie. Denn das Ziel ist die Zerstörung der westlichen Zivilisation. In der Form, dass über den Multikulturalismus in Verbindung mit dem Sozialstaat eine Ersetzungs- oder Austauschpolitik betrieben wird. [7] Im Grunde bezahlen die Bürger der westlichen Restzivilisation ihre eigene Vernichtung. [8]

Einige weisen nun dem westlichen Liberalismus die Schuld zu. [9] Dies ist aber nur in Teilen richtig, denn der Liberalismus wurde zunächst von den genannten Philosophien getrennt und absolut gesetzt. Doch belegte schon Platon in Politeia, dass absolute Freiheit zu absoluter Tyrannei führt:

Und mit Recht entsteht somit, denke ich, die Tyrannis aus keiner anderen Verfassung als aus der Demokratie, aus der höchsten Freiheit die tiefste und härteste Knechtschaft. (Politeia)

Doch der klassische Liberalismus vollende erst diese Ansätze, indem er für das Bürgertum Forderungen stellt. Dazu gehören individuelle Freiheit, individuelle Verantwortung, Mündigkeit und politische Vernunft sowie die daraus entstehenden Institutionen wie Familie, freie Marktwirtschaft und republikanisches Prinzip. Platon fehlten diese ökonomischen und bürgerlichen Ansätze. Die Gesellschaft, die er als Versagen skizzierte, entspricht exakt der heutigen Form. Warum? Weil man sich auf die Demokratie, sprich die Zeit vor der Aufklärung konzentriert, und die Forderung des klassischen Liberalismus an das Bürgertum ignoriert. Auch die Institutionen, die jene Forderungen a) erziehen (Familie, privates Gemeinwesen, freier Markt, freie Öffentlichkeit) und b) in einen wechselwirkenden Raum leiten, wurden abgeschafft. Der Liberalismus wurde so zu einer Waffe, die sich gegen die westliche Zivilisation richtet. Nicht mehr, wie es Adam Smith auf ökonomischen Wege darstellt, als Gesellschaft des Fortschritts und der Prosperität, sondern die Freiheit nun als Mittel der Selbstabschaffung – über die Demokratie. Die heutigen Bürger erfüllen mit Nichten die Forderungen der Aufklärung:

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.

Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung frei gesprochen (naturaliter maiorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es Anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt, u.s.w., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen. Daß der bei weitem größte Teil der Menschen (darunter das ganze schöne Geschlecht) den Schritt zur Mündigkeit, außer dem daß er beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halte: dafür sorgen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genommen haben. Nachdem sie ihr Hausvieh zuerst dumm gemacht haben und sorgfältig verhüteten, daß diese ruhigen Geschöpfe ja keinen Schritt außer dem Gängelwagen, darin sie sie einsperrten, wagen durften, so zeigen sie ihnen nachher die Gefahr, die ihnen droht, wenn sie es versuchen allein zu gehen. Nun ist diese Gefahr zwar eben so groß nicht, denn sie würden durch einigemal Fallen wohl endlich gehen lernen. (Kant)

Die Dummheit ist der Feind

Es war der Machtantritt des Pöbels im 20. Jahrhundert, welcher Philosophie und Intellektualität aus der Gesellschaft trieb. Statt Intellektualität bestimmten nun Massenmeinungen Gesellschaft und Politik. Was sich schlecht anfühlte, wurde beseitig. Ungeachtete dessen, wie fundamental es für die Zivilisation war. Demokratie fühlte sich besser an, als die harten Forderungen der Aufklärung und des republikanischen Prinzips. Die Herrschaft des Volkes fühlte sich besser an, als die Herrschaft einer intellektuellen Aristokratie, wie sie Platon als „Epistokratie“ beschrieb. Gleichheit fühlte sich besser an, als Schichtung. Kurzum, die Dummheit wurde Maßgabe der westlichen Gesellschaft und verspielte mehr als 2000 Jahre an philosophischer Entwicklung und erfolgreicher Zivilisation. Alles in diesem Zeitraum Geschaffene wurde in einem Atemzug zerstört und das Wesen und Fundament der westlichen Zivilisation vergessen.

Konservativismus vor Liberalismus

Auch ein liberale Gesellschaft, in der das freie und eigenverantwortliche Individuum das Ideal darstellt, brauch eine Kraft, welche die Zivilisation und ihre Kultur erhält. Wenn der Liberalismus von seinen Bedingungen getrennt wird, greift Platons Prophezeiung und die Gesellschaft schafft sich über ihre Freiheit ab. Es braucht ein Moment der Vernunft, einen moralischen Zeigefinger, welcher das kulturell bestimmte soziale Gefüge, sprich den Konsens, erhält und wahrt. [10] Die westliche Kultur und ihre Ideale und Prinzipien können nur innerhalb der westlichen Zivilisation existieren. Niemals losgelöst oder übertragbar. Der christliche Idealismus bildet das Fundament und den Rahmen. Ohne das Christentum, existiert der Westen nicht. Es braucht eine Kraft, welche auch die Institutionen wahrt, welche die Prinzipien erziehen und umsetzen. Wenn die Familie durch den Sozialstaat ersetzt wird, der freie Markt und das freie Unternehmertum durch Planwirtschaft, an die Stelle einer freien Öffentlichkeit ein totaler Staat tritt und an die Stelle des freien und eigenverantwortlichen Individuums ein alles umfassendes Kollektiv, welches die Verantwortung vom Individuum auf sich verteilt (Sozialismus), dann hat diese Kraft versagt und der Westen stirbt. Das Konservative und das Liberale müssen in einer Gesellschaft des Westens gemeinsam  und gleichrangig existieren. [11] Doch dabei muss für beides eines unumstößlich klar sein: Der Marxismus ist der Feind der westlichen Zivilisation und allem, was sie ausmacht.


Siehe weiter:

YouTube-Playlist zum Thema:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLo9L_8uhbHdCq4lvKXQ9Ret2t30FHOecu


Quellen:

[1] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/04/16/republik-vs-demokratie-erfolg-und-misserfolg/
[2] .https://www.youtube.com/watch?v=0PwrYfSrvCo, https://www.youtube.com/watch?v=26KUcofNioY
[3] https://www.youtube.com/watch?v=ZuH9jAtPmWU
[4] .https://www.youtube.com/watch?v=7xcQsGkZ8Cs
[5] .https://www.youtube.com/watch?v=1QKcKoVxDAc
[6] .https://www.youtube.com/watch?v=Xr7YaLlpnLE
[7] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/04/17/wohlstand-einwanderung-und-der-weltsozialstaat-empirie-und-folgen/
[8] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/04/21/die-luege-vom-demographischen-wandel/
[9] https://www.youtube.com/watch?v=Bd4aKaFofck
[10] .https://www.youtube.com/watch?v=eis3gki3FpQ
[11] .https://www.youtube.com/watch?v=pqRZTJQjS40, https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/04/17/der-klassisch-liberale-konservativismus/

Rotfront marschiert

In Deutschland ist man den unaufhörlichen Marsch der Rotfront seit 100 Jahren gewöhnt und duldet es zum eigenem Leidwesen. Heute heißen sie jedoch AntiFa, Jusos, SDAJ, Grüne Jugend oder ganz profan auch Gewerkschaften. Die Rotfront war immer der Vorschlaghammer der NWO und deren marxistischen Vordenker. Sie sollen den konservativen Widerstand gegen die neue sozialistische (Welt-)Ordnung [1] brechen, zerschlagen und niederhalten.

reichstagswahl-1932-zentrumZur Zeit könnten die Deutschen, so sie nicht an nationaler Demenz leiden würden, ein Deja Vu erleben. Blickt man in die USA, findet man dort heute exakt dieselben Zuständen vor, wie seinerzeit im Deutschland der 1920er Jahre. [2] Wie auf Kommando steht die USA unter Belagerung linksterroristischer Gruppen, welche sich gegen Gesellschaft und Staat stellen; gar diesen linksdemokratisch „reformieren“ wollen, was nichts anderes heißt, als dass sie jene Mechanismen (electoral college) abschaffen wollen, welche den Machtantritt des linken Totalitarismus in Form des Sozialismus noch verhindern. Städte brennen und es gibt massive Gewalt auf US-amerikanischen Straßen, die nahe einem Bürgerkrieg steht. Dies alles sollte der Deutsche kennen. Sollte. Doch leider hat er in seiner Demenz vergessen, dass dieselben Zustände und der daraus folgenden 1918er Putsch, ihm seinen Staat und seine traditionelle Gesellschaft kosteten und 100 Jahre wachsenden Linkstotalitarismus, Anarchismus, Willkür und Illegitimität schufen. Die US-Amerikaner sind heute gar weniger wehrhaft, als es die Deutschen in 1918 bis in die 1920er waren, wenngleich die Zustände sehr ähnlich sind. Dennoch schaffen sie es den terroristischen kommunistischen Block zurückzuschlagen. [3]

Die Deutschen haben diesen Kampf in den 1920ern nicht gewonnen, da die Aufstände aufgrund der Lage Deutschlands nicht niedergeschlagen werden konnten. Die linke Block um Scheidemann (Sozialdemokrat) und Liebknecht (Kommunist) fiel Deutschland in den Rücken (Dolchstoß, „Wer hat uns verraten?“) und nutzte die Lage aus, um gegen Staat und Gesellschaft zu putschen. Über die Zwangsdemokratisierung der Putschisten kam Hitler an die Macht, als Hitler weg war, wurden DDR und BRD geschaffen und in den 1960ern bemächtigten sich die Kulturmarxisten der BRD. [4] Deutschlands Gesellschaft wanderte in 100 Jahren von erz-christlich-konservativ zu sozialistisch. [5] Heute duldet man in Deutschland jene Zustände, welche die USA heute als Feinde der Freiheit bekämpft. In Deutschland gibt es keine Freiheit mehr und der linke Block herrscht über alle Aspekte der Gesellschaft [6], mit der entsprechenden tyrannischen Hand, damit es auch so bleibt. [7]

Für die US-Amerikaner ist es dabei leicht. Sie haben Prinzipien der Freiheit, die sich verteidigen [9]; und sie brauchen dabei nur nach Europa zu schauen um zu wissen, was am Ende steht, sollten sie verlieren. [8] Wie wir will niemand werden und wir wurden so, weil wir den Kampf gegen die „rote Pest“ verlorenen haben. Vielleicht sollten sich die konservativen Deutschen an den US-Amerikanern und ihrer Wehrhaftigkeit im Kampf für die Freiheit ein Beispiel nehmen. Sie wissen, wer der Feind ist. [10]


Quellen:

[1] .https://www.youtube.com/watch?v=_UnVi9tee-A
[2] .https://www.youtube.com/watch?v=Mh7YOupxpQ8, https://www.youtube.com/watch?v=Z1Y7V2fQKTU, https://www.youtube.com/watch?v=L64y129lTR8, https://www.youtube.com/watch?v=jbmjFD4KBjc
[3] .https://www.youtube.com/watch?v=xfPRl7cP6MU, https://www.youtube.com/watch?v=y0JOLLg7LA0, https://www.youtube.com/watch?v=LyoPLYTSndk
[4] .https://www.youtube.com/watch?v=ZuH9jAtPmWU, https://www.youtube.com/watch?v=fOBZZTpN5a0
[5] .https://www.youtube.com/watch?v=_Ou_kgQ8j-E
[6] .https://www.youtube.com/watch?v=bFU8pG0luek, https://www.youtube.com/watch?v=QWKcjsxwwG8
[7] .https://www.youtube.com/watch?v=lP2f6YItD10
[8] .https://www.youtube.com/watch?v=VvxC09y8vJs
[9] https://www.archives.gov/founding-docs
[10] .https://www.youtube.com/watch?v=AkoyUEhisAM

Die Lüge vom demographischen Wandel

Den deutschen Bürgern wird immer wieder erzählt, die Demographie wandle sich, als sei es eine Art unvorhersehbare Naturkonstante, und man müsse sich nun darin einrichten und die Gesellschaft daran anpassen. Bei genauem Hinsehen wird aber schnell klar, dass es gar nicht so natürlich ist und im Großteil politischer Natur ist.

Die soziologischen Untersuchungen sind bekannt. Doch zeigen diese lediglich die Effekte auf, aber nicht, was diese genau begründet hat. Man lasse dabei Ereignisse wie den Krieg weg. So erkennt man eine Reihe von Einflussgrößen über die Jahrzehnte hinweg, die nahezu alle politischer Natur sind.

Die erste Einflussgröße war die Einführung der „Anti-Baby-Pille„. Bereits ein interessanter Name: „Anti-Baby“. Der Name ist Programm. Abtreibung schon im Mutterleib führte zu verantwortungslosem Geschlechtsverkehr. Kinder – oder das Leben – wurden zu etwas Beliebigem degradiert, bei dem man sich im Ernstfall auch mal umentscheiden kann, die Werdung zu unterbrechen. Hundertausende Kinder werden jährlich in Deutschland abgetrieben. [1] Ein Völkermord sondergleichen.

Die zweite bedeutende Einflussgröße ist der Sozialstaat – „Asozialstaat“ wäre hier ein treffenderer Begriff. Der Sozialstaat raubt den Familien einen Großteil ihres Einkommens, 70% in Deutschland [2], und verteilt dieses an verantwortungslose Individuen um. Das Geld wandert aus fähigen Händen in unfähige Hände. Es ist belegbar, dass jene Menschen, die ihr Geld aus eigener Hände Arbeit erwirtschaften müssen, damit auch verantwortungsbewusster umgehen. Eigentum erzieht Verantwortung. Wohingegen jene Menschen, die vom Staat leben, oft weniger oder keinerlei Verantwortung zeigen. Den hart arbeitenden Familien wird das Geld geraubt und nach unten umverteilt. Dies entspricht dem sozialistischen Gleichheitsdogma: Man will keine soziale Hierarchie, also verteilt man den Wohlstand der Fleißigen und Fähigen zu jenen um, die latent weniger haben. So sind alle gleich. Nur arbeiten die Fleißigen doppelt und die Empfänger sind nicht selten Schmarotzer und Taugenichtse. Auch gerade geschaffen, durch dieses System. Leider hört es an der Stelle beim Thema Sozialstaat nicht auf. Die Familien geben ihre Kinder, ihre Alten und Kranken sowie Invaliden ebenso dem Staat zu Obhut und Pflege, anstatt sich wie in der Vergangenheit selbst um sie zu kümmern. Auch das Wegbrechen dieses traditionellen Ideals führte zu einer mehr und mehr verantwortungslosen Gesellschaft, da man die Verantwortung bequem dem Staat überlassen konnte, der dafür noch mehr die Familien schröpft. Mit christlicher Nächstenliebe hat das nichts mehr zu tun. Es ist natürlich klar, dass der Sozialstaat ein selbsterhaltendes Konstrukt ist. Er schafft seine eigene Legitimation zu Existenz, indem er durch seine Existenz eine Gesellschaft erhält, die seine Existenz benötigt. So zerstörte der Sozialstaat die Familie und die soziale Eigenverantwortung sowie das traditionelle Gemeinwesen. Zudem schafft er ein vom Staat abhängiges Volk.

Die nächste Einflussgröße ist die Popkultur, welche in ihrem Subtexten Hedonismus, Narzissmus, Egoismus und Materialismus erzieht. Man schaue sich Facebook und andere, sogenannte „soziale“ Netzwerke an. Es geht einzig und allein um die Zurschaustellung der eigenen selbstverliebten Oberflächlichkeit. Die Popmusik und die Filme erziehen ein gerade zu pornografischen Lebensstil. Ehe und Familie als Ideal wurden völlig zerstört. Heute geht es darum möglichst viele Geschlechtspartner anzusammeln. Schwarze Rapmusik vermitteln den Eindruck, dass es im Leben nur um Sex, Gewalt und Geld geht. Frauen werden nicht wie einst vergöttlicht, sondern als Sexobjekte gesehen – was sie dann auch auf sich selbst anwenden. Interessanter Weise benennen die Linken die Konservativen als Sexisten, wenn diese Werte wie Ehe und Familie ermahnen. Doch an der sexistischen Popkultur nehmen sie keinen Anstoß. Dazu gesellt sich der weltoffene und tolerante Zeitgeist, der in praktische Anwendung damit übersetzt werden kann, dass alles toleriert und mit offenen Armen empfangen wird, was die eigene Gesellschaft zerstört. Toleranz für alles Konservative hat man dabei nicht. Wer heute die identitäre Verwurzelung in der Heimat als Ideal setzt, wird sich schnell auf der Abschussliste der linken Globalisten wiederfinden. Heute lebt die Gesellschaft den ewigen Modernismus und das Überallmenschsein. Volk, Kultur, Tradition, Heimat sind keine Werte mehr. Wer heute überall auf der Welt zu Hause ist, der ist der neue Idealmensch – der neue Mensch, für den Weltstaat der NWO. Traditionalisten, welche die regionale heimatliche Verwurzelung schätzen und sich lieber definieren und abgrenzen, statt auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner gleichmachen zu lassen, sind die Ewiggestrigen. Das „Bunte“ wird heute als Vielfalt interpretiert. Doch Vielfalt kann nur in Abgrenzung existieren. Wer gegen die Abgrenzung steht, steht nicht für Vielfalt ein, sondern für Gleichheit. Denn was nicht abgrenzbar ist, ist nicht divers, also nicht vielfältig, sondern gleich. Das Ende ist also der völlig entseelte Mensch, der den niedersten Trieben folgt, und gleich allen anderen ist. [4]

Die weitere Einflussgröße ist der Feminismus. Der Feminismus ist der Vernichtungskriege gegen die Familie und die Geburten im Westen. Er entriss die Frau der Familie und zerstörte die Bedeutung der Mutterrolle für die Gesellschaft, die bisher tausende Jahre so bestand. Die Frau war nun dem Mann als Arbeitstier gleichgestellt und verlor nahezu völlig ihre traditionelle Bedeutung. Daran gebunden war auch der Verlust Anstandsregeln, welche aus der Frauenrolle heraus entstanden. Die emanzipierte Frau war nun nicht mehr auf den Mann angewiesen, verkündete ihre Freiheit von der angeblich patriarchischen Unterdrückung. Wie dabei der Satz „Frauen und Kinder zuerst“ reinpasst, konnte noch kein Feminist erklären. Ohne die Wertschätzung der Frau als Mutter und die Rollenverteilung,  starben auch die Anstandsregeln aus. Dazu kam die Popkultur und die Frau verkam zum Sexobjekt und verlor ihre Göttlichkeit (Gaia, Venus, Aphrodite, Maria, …).  Ferner zerstörte der Feminismus die Harmonie zwischen Mann und Frau und trieb sie als Gegner gegeneinander. Es liegt im Naturell marxistischer Ideologien, zu denen der Feminismus zweifelsfrei gehört, Gruppen gegeneinander zu treiben, um so jene Gesellschaft zu zerstören, die nicht der linken Utopiekonstruktion entspricht. [5] Wenngleich das Christentum ein Ideal vorgibt, wird die Harmonie zwischen Mann und Frau nur im Taoismus wirklich konkret beschrieben. Die Gesellschaft geriet aus den Fugen, als Mann und Frau sich als Feinde gegenüberstanden. Die Frau wurde durch den marxistischen Geist vergiftet [6] und meint heute in jeder Form Attraktivität und Schönheitsideal läge patriarchische Unterdrückung. Daher sehen Feministen auch maximal unattraktiv aus und zelebrieren jede Form unattraktiven, ungesunden sowie gesellschaftsunfähigen Lebensstils. Denn das alte Ideal von der schönen Frau, der Ehe und der Familie sowie von der Mutterrolle und Kindern ist ja Ausfluss der patriarchischen Unterdrückung der kapitalistischen Welt, wie es die Marxisten der Frau weiß machen. Was sie ihr nicht sagen ist, dass dies auch die Grundpfeiler der westlichen Gesellschaft sind, und das ihr Ausbrechen die Gesellschaft zerstört. Damit wurde ein nicht unerheblicher Teil der Frauen für die Männer vollkommen uninteressant, was mittlerweile schon so weit geht, dass man sie trotz Geschlechtes stellenweise gar nicht mehr als Frau betrachtet. Paul Joseph Watson war bisher am eifrigsten, die Resultate des feministischen Wahns zu dokumentieren.

Die vorletzte Einflussgröße ist ganz profan die Massenein- und Abwanderung. Diese erzeugt zunächst die immer stärkere Schrumpfung des christlichen öffentlichen Raumes, sprich unseres gesellschaftlichen Konsenses, zu Gunsten fremder Kultur. Parallelgesellschaften entstehen. Ethnische, kulturelle und religiöse sowie soziale Konflikte entstehen und die Gesellschaft wird zunehmend unruhiger und instabiler. Immer mehr Familien denken darüber nach hier keine Kinder in die Welt zu setzen oder verlassen gar das heimische Umfeld, was zu einer generell unbeständigen Lebensfeld führt. Egal wo Familien heute hinziehen, der gesellschaftliche Verfall wird sie früher oder später einholen. Dazu kommt eine massive Abwanderung der Intelligencia aus Deutschland. [7] Studenten verlassen in Scharen das Land, um sich im Ausland ein Leben aufzubauen. Teil aus Entscheidung ob der zunehmenden Instabilität und Identitätsverlust der deutschen Gesellschaft, teils weil sie von ihren Universitäten dazu angehalten werden. Die deutschen Gesellschaft steckt also Gelder in die Ausbildung ihrer wenigen Kinder, welche dann aber das Land verlassen. Es wird dann argumentiert, man benötige Fachkräfte. In Deutschland? Fachkräfte? Aus Afrika? Sehr plausibel.
Das man die Geburten braucht, scheint dabei schon fast plausibler, nur ist der Hintergrund ein gänzlich anderer. Zuerst zerstörte man die Familie, die Ehe, das eigenverantwortliche und soziale Individuum, die persönliche Charakterentwicklung nach Tugend- und Idealbildern, die Mann-Frau-Harmonie, Vertreibt die Intelligencia und zerstört am Ende das gesellschaftliche Gefüge und dessen Kohäsion durch Masseneinwanderung; und nun erzählt man dieser ruinierten Gesellschaft, sie bräuchte Einwanderung zum Ausgleich. Dazu noch Einwanderung aus erz-konservativen Gesellschaften, mit im Vergleich astronomischen Geburtenraten. Was das mit einer Gesellschaft wie der deutschen macht, sollte sich jeder vorstellen können: Kein bis 1-Kind-Beziehungen (von Ehen will man gar nicht reden), Homoehen und Alleinerziehende sowie in Mehrzahl Alleinliebende, treffen auf Ethnien, bei denen 4 bis 5 Kinder die Regel sind oder gar 3 oder mehr Frauen pro Mann, mit jeweils 3 bis 5 Kindern.

Die letzte Einflussgröße ist auch jene, die verhindert, dass sich etwas ändert. Die Steuergelder, welche die Bürger für Sozial- und Familienpolitik abgeben, fließen direkt in linksideologische Programme wie Feminismus, Genderismus und Massen-einwanderung sowie in linksideologische radikale Gruppen und NGOs, welche den nun seit 100 Jahren wütenden Kultur- und Klassenkampf fortsetzen. [3] Diese bekämpfe jede Form konservativen Widerstands gegen das Treiben der Marxisten und ihrer Ideologie. Anstatt also, dass die deutschen Bürger einen freien Markt fordern, auf dem sie, mit ihrem Geldbeutel abstimmend, die Gesellschaft gestalten; wählen sie immer mehr Staat und immer mehr Sozialstaat und geben somit den linksradikalen Kräften genau das Werkzeug in die Hand, um die Zerstörung der Gesellschaft und der westlichen Zivilisation voranzutreiben. Diese gesamten Kräfte ziehen ihr Macht aus dem Bürgertum selbst. Von hier kommt das Geld und der Zuspruch – oder wenigstens die Widerstandslosigkeit. Keine parlamentarische Maßnahme kann dies ändern, wenn sie nicht die Struktur radikal verkleinert und begrenzt. Das heißt mit klaren Worten: die Schaffung eines Minimalstaates und einer freien Marktwirtschaft, als Ablöse des bisherigen demokratisch-sozialistischen Totalstaates, welcher mit Bestätigung durch die Bürger jeden noch zu kleinen Aspekt der Gesellschaft kontrolliert.

Der Staat ist heute Mittel jener marxistischen Gruppe, welche der NWO zuarbeitet, indem sie ihrem Auftrag nachkommt und die westliche Zivilisation von innen her zerstört. Das Ziel ist die Schaffung eines Weltstaates und eines neuen Menschen für diesen Staat. Dafür wurde der alten Weltordnung und all der Dinge, die ihre traditionelles Wesen ausmachen, der Kulturkampf angesagt. Wenn man sich den Marxismus genauer ansieht, wird man feststellen, dass er keine neue Gesellschaft zu schaffen im Ziel hat, sondern die westliche Zivilisation und ihre Grundfeste zu zerstören und zu verhindern sucht. Sei es nun auf zivilisatorischer, kultureller, gesellschaftlicher, ethnischer, individueller oder menschlicher Ebene. Der Marxismus hat das Ziel die westliche Zivilisation und den westlichen Menschen zu zerstören. Wer das erkannt hat, der kennt den Feind.

Der Fakt ist, das demographische Problem ist in Mehrheit keines. Die Alterung der Gesellschaft begründet sich auf einem einstigen Geburtenberg, dem aber ein völliger Einbruch der Geburtenrate folgt. Die Gesellschaft wird nicht älter. Die Marxisten  und ihre linke Gefolgschaft begehen nur einen multidimensionalen Völkermord in Deutschland. Mit dem Ziel die westliche Zivilisation, und ganz besonders die deutsche Auszulöschen, und die einstigen Völker als neue Menschen in der NWO, dem totalitären sozialistischen Weltstaat, aufgehen zu lassen.


Quellen:

[1] http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/abtreibung-zahl-der-schwangerschaftsabbrueche-2015-gesunken-a-1081428.html
[2] https://sachsen-anhalt.parteidervernunft.de/ihre-skandal-se-abgabenlast
[3] .https://www.youtube.com/watch?v=2OFt6q0oBaw, https://www.youtube.com/watch?v=zuuJ9LPBL8E
[4] .https://www.youtube.com/watch?v=ZuH9jAtPmWU
[5] .https://www.youtube.com/watch?v=Xr7YaLlpnLE
[6] .https://www.youtube.com/watch?v=Y-Dhl6A4Kvg
[7] .https://www.youtube.com/watch?v=eWqOix7sRGw

Niemand hat ein Recht auf irgendetwas

Die meisten deutschen Bürger sind sich oft nicht bewusst, welche Konsequenzen ihr Geschwätz auf die Gesellschaft und den Staat hat. Dazu gehört die Determinierung irgendwelcher Rechte, wie das Recht auf Arbeit, das Recht auf Unterkunft, das Recht auf Grundeinkommen und so weiter bis hin zu den Menschenrechten, welche mitunter wie die Demokratie als das non plus ultra der Errungenschaften westlichen Zivilisation gesehen werden. Die Konsequenzen erkennen die meisten in ihrem selbstherrlichen moralischen Rausch nicht und wundern sich dann, warum sie plötzlich wieder in einer Tyrannei leben.
Was dabei nicht erkannt wird ist, dass dies typische sozialistische Forderungen sind und mit Freiheit nichts zu tun haben – sie gar abschafft. Ferner begründen sie totalitäre Gesellschaften, wie jene des Sozialismus, was auch nicht erkannt wird. Das obwohl die Christlichkeit ein anderes Ideal vorgibt, aber dies völlig vergessen wurde. Die Christlichkeit wurde nicht auf dem Altar des Kapitalismus geopfert, wie es manche Krypto-Sozialisten wie Michael F. Vogt meinen, sondern auf dem Altar des Marxismus. Sozialismus und Christlichkeit sind unvereinbare Widersprüche.
Neben dem links-populistischen Geschwätz vieler Bürger, finden diese Dinge seit Jahrzehnten Eingang in internationale Sachlagen, besonders zu nennen die Vereinten Nationen und die Menschenrechte. Wer würde schon darauf kommen zu behaupten, dass jene beiden Institutionen die Vorstufe zu einem Weltsozialismus sind? Sprich, Teil der New World Order? Wenige und dennoch ist es so.

Mit dem Bekanntwerden der „Replacement Migration“ der Vereinten Nationen [1] wurde einigen klar, dass die UN Teil der NWO ist. [2] Doch was ist die NWO? In aller Kürze: Weltsozialismus. Dies lässt sich auf viele Arten belegen. Seien es jene Eliten wie George Soros, die sich gerade um Dinge wie Menschenrechte verdient gemacht haben, aber bei genauerem Hinschauen sich als Finanziers und Förderer der Linken weltweit erweisen. Sie unterstützen keine christlich-kulturellen Anstrengungen oder Ziele zum Bewahren der westlichen Kultur. Im Gegenteil: Sie fördern die Linken, damit diese sie von Innen her zerstören. [3] Das Ziel ist die Schaffung eines totalitären Weltstaat, was bedeutet ein Staat, der das Leben jedes einzelnen Menschen kontrolliert. [4] Der Sozialismus ist hier der Weg dorthin, auch wenn man annehmen kann, dass es nur der vorletzte Schritt ist. Diese Gruppe Menschen, in Mehrheit die Herren des Weltfinanzsystems, beabsichtigen einen neuen Menschen zu schaffen und eine neue Welt, für diesen Menschen. Dies nennt man die „New World Order“, die „Neue Weltordnung“. Der Marxismus ist dabei das effektivste Mittel, ist es doch seit jeher das Ziel der Linken ebenso einen neuen Menschen zu schaffen. [5] NWO und Linke bilden einen Komplex, von Ziel und Mittel. Dies ist der Rahmen, den es zu kennen gilt.

Was bedeutet ein Recht zu haben? Des einen Recht ist des anderen Pflicht. Je mehr Rechte ein Staat gewährt, desto mehr Aufgaben muss der Staat erfüllen, um diese Rechte zu sichern. Eine Wahl gibt es hier nicht. Wenn ein Recht besteht, dann besteht so ein juristisches Mittel dieses Recht einzuklagen, so es nicht gewährt wird. Auch gegenüber dem Staat. Der Staat bedeutet die Gesellschaft. Wenn es also ein Recht auf Grundeinkommen gibt, dann ist der Staat verpflichtet dieses Recht zu sichern und wenn nicht, kann es eingeklagt werden. Da der Staat seine Mittel nicht aus dem Nichts generiert, sondern aus der Gesellschaft bezieht, heißt ein Recht auf Grundsicherung die juristische Verpflichtung der Gesellschaft dafür ihren Lohn über Abgaben und Steuern an den Staat abzuführen, damit dieser seiner Pflicht nachkommen kann. Wenn es also ein Recht auf Arbeit gibt, dann gibt es so ein Pflicht jedem Arbeit zu geben – selbst wenn es keine gibt. Hier hat nun der Staat die Pflicht, die Unternehmen juristisch anzuhalten Arbeitsplätze zu schaffen. Das nennt man Planwirtschaft. Beim Recht auf Unterkunft dasselbe. Je breiter dieses immer gerne als „Grundrechte“ deklarierten Rechte aufgestellt sind, desto mehr Gesetze werden geschaffen, um die Gesellschaft zu steuern. Am Ende hat der Staat alle Macht über die Gesellschaft.

Richtig interessant wird es bei den Menschenrechten. Waren es vorher noch innergesellschaftliche, sprich nationale Angelegenheiten, wo es um Volk und Bürger des eigenen Landes geht, wird die Gesetzgebung nun auf den Menschen nivelliert. Das klingt auf dem ersten Blick doch schön. Gesetz für die Menschen und alle sind gleich. Nur leben auf dem Planeten Erde Menschen und ein Menschenrecht bedeutet, dass jeder Staat jedem Menschen auf der Welt diese Rechte gewähren muss. Abgesehen davon, dass dies mit das Konzept des räumlich-administrativ begrenzten Nationalstaat ad absurdum führt, denn nun ist jeder Staat für jeden Menschen auf der Erde in der Verantwortung und nicht mehr allein nur für sein Volk. Dies bindet alle Staaten und deren Gesellschaften, welche die Menschenrechte unterschrieben, in ein weltweites sozialistisches Kollektiv. Dasselbe Beispiel erneut. Wenige wissen, dass in der UN-Charta der Menschenrechte ein Sozialgesetzgebung enthalten ist. Daraus beispielhaft [6,7]:

Artikel 22, Menschenrechtscharta

Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuß der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 25, Menschenrechtscharta

(1) Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

Dies bedeutet, dass das deutsche Volk und seines Gesellschaft, für Achmed aus dem Chad diese Rechte in juristischer Verpflichtung erfüllen müssen, auf deutsch dafür zahlen müssen, wenn dieser in Deutschland aufschlägt und sie einfordert. Aber warum sollte Achmed nach Deutschland kommen? Offene Grenzen, No-Border-Doktrin der Linken, Masseneinwanderung, Umdeklarierung des Asylrechtes von einem Individualrecht zu einem Jedermannsrecht … man suche sich etwas aus. Kurzum: Deutschlands Tore stehen sperrangelweit offen und die Linken werben dafür, dass auch alle Sozialfälle der Welt nach Deutschland kommen. Die Menschenrechte sind die Hintertür, über die der „große Austausch“ stattfindet, die Linken betreiben es und die NWO ist das Ziel. In diesem diabolischen Plan greift ein Zahnrad in das andere.

Dazu gesellen sich Demokratie und Sozialstaat. Für wen wird der sozialstaatlich Abhängige wohl wählen? Vermutlich für die Hand, die ihn füttert und für mehr „free stuff“.

Nun meint man, die Menschenrechte seien aus dem Humanismus geboren. Weit gefehlt. Der klassische Humanismus entstand während der Aufklärung (Renaissance-Humanismus). Aus jener Philosophie nahmen auch die Gründungsväter der USA ihre Prinzipien. Die USA wurde auf dem Prinzip des Humanen gegründet, doch ist sie weit entfernt von dem, was die UN praktiziert. Warum? Weil ihr Humanismus auf dem christlichen Idealismus des eigenverantwortlich handelnden Individuums aufbaut und nicht auf sozialistischen Kollektivismus. Dies lässt sich sich leicht am Wortlaut der Unabhängigkeitserklärung der USA festmachen []:

We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness.

zu deutsch:

Wir halten dieses Wahrheit für selbstverständlich, dass all Menschen gleich geschaffen sind, dass sie von ihrem Schöpfer mit bestimmten unveräußerlichen Rechten ausgestattet wurden, zu denen Leben, Freiheit und das Streben nach Glück gehören.

Die Gründungsväter der USA setzen ein göttliches, das heißt unveränderliches, Recht fest, welches namentlich „Leben, Freiheit und das Streben nach Glück“ beinhaltet. Drei Rechte und nicht ein ganzer Katalog voll. Diese drei Rechte sind in der Tat selbstverständlich und kein Verstoß gegen den christlichen Idealismus. Das Recht auf Leben und Freiheit verpflichtet den Staat das freie und eigenverantwortliche Individuum als höchstes Gut anzusehen. Aber im letzten Recht wird der Unterschied zum Sozialismus überdeutlich: Das Recht auf Streben nach Glück. Nicht das Recht auf Glück, sondern das Recht auf Streben nach Glück. Was bedeutet dieser Unterschied? Es bedeutet, das Gegenteil der Vorstellung der Linken. Es bedeutet, dass nicht der Staat, respektive die Gesellschaft, dafür sorgen, dass die Menschen glücklich sind, sondern dass sie jene Freiheit schaffen, damit jeder von sich aus nach seinem Gutdünken nach was immer er begehrt streben kann. Dies bindet die USA daran, institutionell eine freie Marktwirtschaft statt eines Sozialstaates zu schaffen. Denn ein freier Markt erlaubt es jedem nach dem persönlichen Glück zu streben. Der Sozialstaat aber soll beglücken.

Dies korrespondiert mit der Bibel, wo es genauso aus voller Absicht in den 10 Geboten heißt: „Du sollst …“ und nicht „Ihr sollt … „. Der Unterschied ist hier exakt derselbe: „Ihr sollt …“ impliziert ein übergeordnete Institution sowie eine Form des Kollektivismus, welche die Forderung umsetzt. „Du sollst …“ ist eine Forderung an das Individuum eigenverantwortlich zu handeln. Ihr sollt den Bedürftigen helfen würde Sozialstaatlichkeit bedeuten. Du sollst den Bedürftigen helfen bedeutet Hilfe auf eigene Verantwortung und Kosten. Denn die christliche Forderung richtet sich an Selbstlosigkeit, die nur dann wahrhaftig ist, wenn sie einem persönlichen Akt entspricht. Der Sozialismus oder Sozialstaat oder die Forderung „Refugees Welcome“ entspricht in keinster Weise diesem Ideal, weil dort die Verantwortung und so auch die Kosten auf ein Kollektiv umgewälzt werden. Der Linke fordert die Aufnahme aller Elender der Welt, aber die deutsche Gesellschaft soll über moralische Erpressung zahlen. Das ist der Unterschied zwischen Christlichkeit und Sozialismus und warum die Gutmenschen innerlich verrottet Gesellen sind und eben nicht gut. Weil sie kein persönliches Opfer bringen indem beispielsweise sie den Asylanten versorgen, das heißt Kleidung, Nahrung und Obdach auf eigene Kosten geben.

Viele wenn nicht alle der westlichen Idealbilder sind aus der Christlichkeit geboren. Aber sie wurden vom Sozialismus korrumpiert und heute völlig fehl gedeutet. Auf die Weise, dass man die individuelle Verantwortung und so das christliche Selbstopfer durch Kollektivismus ersetzt hat. Dies ist eine moralisch-verrottete und verlogene Einstellung. Die NWO versucht sich auf einem angeblich christlich-moralischen Pfad zu bewegen. Aber hier erkennt man die Fratze hinter der Maske. Das Ziel ist ein gänzlich anderes, nämlich den Westen über seine Ideale zu vernichten. Stefan Molyneux nannte dies „pathologischen Altruismus“ [9], der dann auftritt, wenn die Vernunft nicht mehr dem Herzen gegenübersteht. Den Linken, die seither die christliche westliche Zivilisation zu zerstören versuchen, zusammen mit allen Institutionen, die aus dem für den Westen fundamentalen Ideal des eigenverantwortlichen und freien Individuums geboren wurden (Familie, privates Gemeinwesen, freier Markt, freies Unternehmertum, Recht auf Privateigentum), kann man hier nicht abnehmen, dass sie ein gute moralische Legitimation haben.

Die gegebenen Rechte eines Staates müssen sich an das eigenverantwortlich handelnde Individuum und seine Freiheit richten. Dazu braucht es nur wenige fundamentale Rechte und eines davon ist das Streben nach Glück, die anderen Leben und Freiheit. Der Staat und dessen Gesellschaft, innerhalb eines wahren westlichen Ideals auf Grundlage des christlichen Idealismus, haben nur die Pflicht die Freiheit zu wahren, damit sich das Individuum entfalten und streben kann. Sie haben nicht die Pflicht dem Individuum sein Glück zu bescheren. Doch diesem Liberalismus muss immer auch ein Konservativismus gegenüber stehen, der eben jene kulturellen und ideellen Grundfeste sowie ihre Ordnungen und Institutionen wahrt. Ansonsten tritt die Warnung Platons ein und die Freiheit schafft die Zivilisation ab. Dies bedeutet ein libertärer Bürger, in einer konservativen Gesellschaft, welche einen liberalen Staat unterhält.

Erkannt werden muss das Streben jener Globalisten und ihrer linken Handlanger. Nicht die schönen Worte entscheiden, sondern Wahrhaftigkeit und Konsequenz. Dazu ist erneut die Forderung an das Individuum seinen Verstand zu benutzen, um den Wolf im Schafspelz zu erkennen. Sapere aude.


Quellen:

[1] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/04/17/der-bevolkerungsaustausch-belegt/
[2] .https://www.youtube.com/watch?v=9mJotbaL-Dg
[3] http://www.jpost.com/Opinion/Our-World-Soross-campaign-of-global-chaos-464770
[4] .https://www.youtube.com/watch?v=vmFqP6wpmGQ
[5] .https://www.youtube.com/watch?v=ZeFnoYLRtNc
[6] https://www.menschenrechtserklaerung.de/soziale-sicherheit-und-menschenwuerde-3661/
[7] https://www.menschenrechtserklaerung.de/angemessener-lebensstandard-3677/
[8] https://www.archives.gov/founding-docs/declaration-transcript
[9] .https://www.youtube.com/watch?v=McDV3yzZymE

Wohlstand, Einwanderung und der Weltsozialstaat (Empirie und Folgen)

Einleitung

Den Bürgern fehl in der Betrachtung der heutigen Lage oft oder fast ausschließlich das nötige Wissen um Hintergründe und Zusammenhänge der heutigen Zeit oder der Situation auf der Welt allgemein. Die Presse erfüllt hierbei nicht ihre Aufgabe der differenzierten und wertneutralen Information, sondern dient lediglich als Propagandasprachrohr der herrschenden ideologischen Elite. Sie verzerrt und verdreht die Realität, lässt Zusammenhänge weg oder färbt sie in den Erklärungsmodellen ideologisch ein. Der Inhalt der Presse ist heute nichts mehr, als die ständigen Meinungsbekundungen linker Schreiberlinge und ihrer unaufhörlichen Hysterien, wenn die Welt nicht schnell genug möglichst weit links steht. Dabei lassen sie alle die Dinge weg, die für sie – da links – keine Relevanz haben. Nämlich jene Sachverhalte, die man dem konservativen Lager zurechnet. Links ist modernistisch. Sie verleugnen dabei die Tatsache, dass eben nicht alle Bürger Linke sind, lassen daher konservative Ansätze systematisch vermissen, wenn sie nicht verleumdet werden, was beim Bürger den Eindruck erweckt, der linke Weg sei der einzige und einzig richtige. Das ist ein falsch. Sie bekommen nur diesen Weg ständig um die Ohren gehauen, weil die Opposition keine Stimme in Medien und Politik hat.

Hier soll es nun darum gehen die Hintergründe der heutigen Zeit darzulegen, die nicht in den Medien debattiert werden und deren Fakten die linksideologische Presse weg lässt, weil sie nicht in ihrer Ideologie passen. Aber die Ideologie macht der Mensch, die Realität die Natur. Daher ist es nicht weise, die Realität zu verleugnen, sondern man sollte die Ideologie in Frage stellen und anfangen die Dinge anzusprechen, die man bisher weg lies, damit der Bürger sie nicht in seinen Entscheidungsprozess einbezieht. Denn dann könnte es sehr schnell passieren, dass er eben nicht den linken Weg wählt.

Weltsituation

Die folgenden Karten zeigen die Situation auf der Welt, bezogen auf Wohlstand und Armut sowie Bevölkerungsdichte.

Bevoelkerungswachstum

Diese Grafik zeigt das Bevölkerungswachstum auf der Welt. Die Datenquellen ist von 2007, wird sich aber wenn nur marginal verändert haben.

Weltarmut

Quelle: http://www.gutefrage.net/frage/weltkarte-der-am-wenigsten-entwickelten-aermsten-laender-2011

Diese Grafik zeigt in etwa die ärmsten Ländern der Welt. Erkenntnis hierbei: Die ärmsten Ländern haben das größte Bevölkerungswachstum. 

Dies resultiert aus dem in der Soziologie bekannten „Sozio-Demographischen Paradoxon“. Es besagt, dass je höher eine Gesellschaft entwickelt, dass heißt versorgt und abgesichert ist, desto mehr nähert sie sich Ein-Kind-Ehen an. Je niedriger eine Gesellschaft entwickelt ist, desto mehr bewegt es sich um die 4 Kinder. Das ist ein natürlicher Prozess, der etwas mit Eigenversorgung zu tun hat.

Persons per square kilometer

Diese Grafik zeigt die Bevölkerungsdichte auf der Welt. Zu erkennen ist, dass Europa neben Asien mit am dichtesten besiedelt ist.

ourworldindata_average-iq-by-countryQuelle: https://ourworldindata.org/intelligence/

Diese Grafik zeigt die Verteilung der Intelligenz auf der Welt. Die erste Erkenntnis hierbei ist: Die intelligentes Völker der Welt sind die Asiaten und die WeißenWieder deutlich zu sehen: Die ärmsten Ländern weisen die niedrigste Intelligenz aufWas zuerst da war, darüber scheiden sich die Geister. Linke gehen typischer Weise davon aus, dass die gesellschaftliche Situation die Möglichkeiten hemmt. Libertäre Philosophen wie Stefan Molyneux gehen davon aus, dass die niedrigere Intelligenz auch eine niedrigere Entwicklung zur Folge hat und dass diese Ländern nur deshalb arm sind, weil wir als höher entwickelte Zivilisation uns dort eingemischt haben und ihnen Technologie brachten, die sie noch gar nicht selber entwickeln konnten.

Ethnic_Groups_in_the_World

Diese Karte zeigt sehr grob die ethnischen Verteilung auf der Welt. Als Ergänzung zur obigen Karte der Intelligenz. Mancher Orts wie an der Spitze Süd-Amerikas wird es sehr deutlich.

Economic Freedom Scores

Diese Grafik ist übergreifend interessant. Sie zeigt, welche Ländern auf der Welt die freiste Wirtschaft, sprich Marktwirtschaft, haben und welche Länder stark staatlich kontrolliert sind, sprich Planwirtschaft haben.

Hier findet man die Grafik interaktiv:
http://www.heritage.org/index/heatmap

Hier ein Ranking nach Ländern und Freiheitsgrad:
http://www.heritage.org/index/ranking

Erneut kann kann Anhand der anderen Grafiken Schlussfolgerungen ziehen: Je höher die wirtschaftliche Freiheit, desto höher der Wohlstand. Die ärmsten Länder, haben auch die geringste wirtschaftliche Freiheit. 

Ethnically DiversityQuelle: https://www.washingtonpost.com/news/worldviews/wp/2013/05/16/a-revealing-map-of-the-worlds-most-and-least-ethnically-diverse-countries/

Diese Grafik zeigt die Ländern mit der höchsten ethnischen Durchmischung. Auch hier kann man mit Bezug auf vorherige Grafiken eine Schlussfolgerung ziehen: Je ethnisch homogener eine Ethnie ist, desto erfolgreicher ihre Gesellschaft. Denn zu erkennen ist: Die ärmsten Ländern sind wieder die, mit der hier höchsten ethnischen Mischung. Aber einen Sonderfall muss man sehen. Kanada ist größtenteils mit Europäern besiedelt, ebenso die USA.

Auf der Seite (siehe Quelle) ist auch folgendes zu lesen:

„Diversity correlates with latitude and low GDP per capita“. Ethnische Diversität bestimmt über Ausschlag und Niedrigwert des Bruttosozialproduktes pro Kopf.

„Strong democracy correlates with ethnic homogeneity“. Eine funktions-fähige Demokratie korreliert mit ethnischer Homogenität. Dies ist was man auch mit „gesellschaftlicher Kohäsion“ meint. 

Zusammenfassung 

  1. Die ärmsten Ländern haben das größte Bevölkerungswachstum.
  2. Die intelligentes Völker der Welt sind die Asiaten und die Weißen. 
  3. Die ärmsten Ländern weisen die niedrigste Intelligenz auf. 
  4. Je höher die wirtschaftliche Freiheit, desto höher der Wohlstand. Die ärmsten Länder, haben auch die geringste wirtschaftliche Freiheit. 
  5. Je ethnisch homogener eine Ethnie ist, desto erfolgreicher ihre Gesellschaft.
  6. Ethnische Diversität bestimmt über Ausschlag und Niedrigwert des Bruttosozialproduktes pro Kopf.
  7. Eine funktionsfähige Demokratie korreliert mit ethnischer Homogenität.

Diese Erkenntnisse können ebenso untereinander kombiniert werden. Demnach sind die Weißen und Asiaten die Intelligentesten Völker und haben daher einen höheren Wohlstand (verzerrt in Asien durch die geringere wirtschaftliche Freiheit im Zuge des Sozialismus). Der Erfolg ihrer Gesellschaften liegt daher in ihrer ethnischen Homogenität innerhalb.

Deutsche Situation

Was an der ersten Grafik auch zu sehen ist ist, dass Deutschland das Niveau von Osteuropa und Russland hat und bereits im negativen Bereich als einziges Land in Europa liegt. Dies bedeutet, die Bevölkerung schrumpft. Da solche Statistiken nur Menschen zählen und nicht Ethnien, wäre besonders für konservative Bürger interessant zu wissen, wie sich denn die Deutschen verhalten. Das heißt, wie verhält sich die Statistik, wenn man Ausländern ausrechnet und sich nur die autochthonen Deutschen ansieht? Vorsichtige Schätzungen gehen von etwas 60 Millionen Deutschen, je nach Verfahren aus. Tendenz fallend. Die Statistiken werden oft geschönt, indem man legale und illegale Zuwanderer sowie Mischlinge reinrechnet. Ob die Zahlen stimmen, ist eine andere Frage. Denn wenn man liest, dass viele westdeutsche Städte schon bei 40-50% Ausländeranteil sind, zweifelt man stark an den Zahlen. Deutlich ist aber, dass man überall liest, dass „deutsche Volk“ habe 80 Millionen Einwohner und soll noch wachsen. Nein. Das deutsche Volk hat laut den Statistiken 60 Millionen Einwohner.

Bevoelkerung mit Migrationshintergrund

Deutsche ohne Migrationshintergrund

Woher kommen die Fluechtlinge - Statistisches Bundesamt, Oktober 2015Quelle: Statistik-Anlage-Teil-4-Aktuelle-Zahlen-zu-Asyl
Fluechtlingskrise Europa 2015Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%BCchtlingskrise_in_Europa_ab_2015

Auf diesen Grafiken erkennt man, woher die momentanen Zuwanderer stammen. Es dürfte nicht verwundern, dass dies erneut die ärmsten Ländern, mit den niedrigsten Intelligenzen und den höchsten Geburtenraten (siehe vorherige Grafiken) sind.

Was also gerade nach Deutschland und Europa geleitet wird, also in Ländern mit schwachen Geburtenraten, die an sich kein Problem wären, sind Volksgruppen exponentieller Geburtenrate, und genau hier wird es zum Problem. Diese Politik der Fahrlässigkeit ist nichts weiter, als systematisch und planmäßig betriebener Völkermord an den Deutschen und Europäern. Es ist auch nichts Humanes an der Sache. Denn erstens ist Humanismus ein persönlicher Akt und kein gesellschaftliches Diktat und zweitens das Aufeinander- und Ineinanderwerfen von unterschiedlichen Volksgruppen, Kulturen und Religionen, so dass die aufeinander losgehen, ganz sicher kein Humanismus.

Zusammenhang Ausländeranteil und Bildungsniveau

Bevoelkerung Deutschlands nach Migrationshintergrund und BundeslaendernQuelle: https://www.destatis.de/DE/Methoden/Zensus_/Tabellen/MHG_1_LaenderGemeinden.html
Schulvergleich der Bundeslaender
Quelle: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/laendervergleich-mathematik-und-naturwissenschaften-nach-bundeslaendern-a-927282.html

Diese beiden Grafiken zusammengenommen zeigen ein deutliches Bild. 96.7 % aller Ausländern in Deutschland leben in Westdeutschland, den Schlusslichtern im Schulergleich. Legt man für die ersten vier und letzten vier Plätze die Prozentwerte an, so ergibt sich folgendes Bild:

Sachsen – 4,4%
Thüringen – 3,5%
Sachsen-Anhalt – 3,8%Brandenburg -4,6%

Nordrhein-Westfalen – 24,5%
Hamburg – 28,3%
Bremen – 28,5%
Berlin – 24,1%

Das Ergebnis ist klar. Die Bundesländern mit dem höchsten Ausländeranteil sind die Schlusslicher im Schulvergleich. Die Ländern (Mitteldeutschland), mit dem niedrigsten Ausländeranteil, sind im Schluvergleich auf den ersten Plätzen.

Nun muss man nur eins und eins zusammenzählen was die Einwanderung für ein Land wie Deutschland bedeutet: Ein rapider Abfall der innovativen, wirtschaftlichen und geistigen Leistungen der Gesellschaft. Wenn sich als Annetta Kahane hinstellt und sagt: Der Osten sei noch zu weiß. Dann meint sie damit der Osten der BRD sei zu intelligent und als Gesellschaft und Zivilisation erfolgreich. Daraus lässt sich ableiten, was denn ihr Ziel ist. Stichwort: Coudenhove-Kalergi.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/kahane-der-osten-ist-zu-weiss/

Why Your Nation’s IQ Matters | Garett Jones and Stefan Molyneux
.https://www.youtube.com/watch?v=Zsh_b70NSFQ

Linke Ideologie

Nun behält man all diese Erkenntnisse im Kopf und legt die linke Ideologie an, dessen Ziel es ist „… alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist.“ (Karl Marx) Das linke Denken beschreibt Manfred Kleine-Hartlage. Man kann es als den Exzess des Mottos der Französischen Revolution „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ sehen, aus dem diese Ideologie hervorging. Wobei es hier mit der Brüderlichkeit nicht so genau genommen wird. Es geht um Gleichheit. “ … alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes Wesen ist.“ Das heißt alle Unterschiede aufzuheben. Nun siehe man sich oben die lange Liste an Unterschieden an. All dies sehen die linken als Konstruktion an und nicht als natürliche Gegebenheit. Meist Konstruktion der „kapitalistischen Gesellschaft“. Sie müssen es als Konstruktion ansehen, was man stets in einer Diskussion mit Linken merkt, wenn man derlei Fakten anbringt, weil sonst ihre Ideologie widerlegt wäre. Nämlich das Ungleichheit natürlich ist und Gleichheit unnatürlich.

Man muss sich dies wie eine Waage vorstellen, die die Menschen versinnbildlicht – sei es als Gesellschaft oder auf der Welt -, wo eine Seite stark kippt. Man lasse diese Übergewicht Wohlstand, Reichtum, Intellekt, Ambition, Intelligenz, Ethnie und Herkunft, Geschlecht, soziale Rolle oder sonst etwas sein. Die Linken werden nun versuchen das Übergewicht an den benachteiligten Bereich  umzuverteilen. Ob sie damit im Recht liegen ist dabei nicht die Frage, denn für sie ist diesen Ungleichgewicht immer konstruiert und eine Ergebnis von Beraubung. Immer. Sie fragen nicht danach, was das Ungleichgewicht verursacht hat, was das Übergewicht oder was das Untergewicht. Für sie zählt nur eines: Das die Waage ausgeglichen ist.

Erstes Beispiel. Für einen Linken zählt nicht, ob eine Person im Rahmen freier Marktwirtschaft, aufgrund von Fleiß und Intelligenz zu Wohlstand gegenüber einem anderen gelangt ist, der weniger ambitioniert war. Für einen Linken ist dieses Ungleichgewicht konstruiert und der Reichtum des einen ist stets die Beraubung des anderen. Seiner Arbeitskraft, um es genau zu sagen. Wieder entweder gesellschaftlich oder global gesehen. Das heißt der Linke sieht sich im Rahmen seiner Ideologie im Recht, den Reichtum des ersten zu nehmen und es dem zweiten zu geben. Das nennt sich Sozialismus oder Sozialstaat.

Zweites Beispiel. Für einen Konservativen oder auch klassischen Liberalen begründet sich der Erfolg der westlichen Welt, wie genannt, aufgrund von Ethnie (Intelligenz) und Marktwirtschaft (wirtschaftlicher Freiheit). Für einen Linken besteht diese Ungleichheit gegenüber jenen Ländern der dritten Welt darin, dass wir als kapitalistische (=marktwirtschaftliche) westliche Welt den Rest der Welt ausbeuten und ausgebeutet haben, der daher so rückständig ist. Man sieht hier dieselbe Argumentation wie im Beispiel 1, nur global ausgedehnt. Der Linke sieht demnach auch das System Marktwirtschaft als System der Ausbeutung an, weil es eben diesen Unterschied schuf. Während er also den „Kapitalismus“ (Marx), was meint Marktwirtschaft zugunsten eines Sozialstaates und Sozialismus bekämpft, zwingt er nun diese „kapitalistische“ Gesellschaft ihren Wohlstand derart zu teilen (man Denke an die Waage), dass die dritte Welt hier her kommt. Dann ist der Weg zum Geld kürzer. Was der Linke fordert, ist faktisch ein Weltsozialstaat, um globale Gleichheit herzustellen.

Einwanderung und Sozialstaat

Eine Reise von Videos, die Hintergründe und Folgen der Einwanderung, besonders im Zusammenhang mit dem Sozialstaat aufzeigen. Abschließend dazu ein Video von Stefan Molyneux, der im Gespräch erläutert, warum Einwanderung aus Niedrig-Intelligenzländern der westlichen Gesellschaften langfristig schadet.

Offene Grenzen, Sozialstaat und Eigentum | Carlos A. Gebauer
.https://www.youtube.com/watch?v=djRjaGIwt1w

Massenmigration und Sozialstaat – Kulturgemeinschaften unter Druck | Erich Weede
.https://www.youtube.com/watch?v=ANbHIrw8h2E

Linke Ideologie und die Inklusion

Hinleitung

An vielen Stellen dieses Blogs wurde die linke Ideologie erläutert, in der es um Gleichheit oder die Beseitigung aller Unterschiede geht, aus denen irgendeine Form von Ungleichbehandlung ensteht. Das probate Mittel linker Politik ist dabei die Vermischung, da sich so Resultat auf dem kleinsten gemeinsamen einpegelt, den die zu mischenden Sachverhalte aufweisen. Sei es die politische Linie der „sozialen Mischung“ oder die „Integration“ samt Toleranzforderung. Man findet die Ideologie überall, wo linke Politik vorherrscht. Wer genau auf die Argumentation der Linken achtet wird erkennen, dass es stets nur darum geht. Aber eben auch darum die Sachverhalte zu ignorieren, die Probleme auslösen. Daher ist für die Linken Diskriminierung (beschreibende oder praktische Aus- und Abgrenzung nach individuellen Merkmalen) auch ein derart dämonisierter Begriff, da diese das Gegenteil von Vermischung darstellt. Wo die Linken die Unterschiede als etwas zu überwindendes sehen und die Mahner jene als Feinde, da sehen Konservative die Unterschiede als Naturzustand und daher auch alle Daseinsformen, die darauf aufbauen. Diesen groben Unterschied zwischen den beiden gegensätzlichen Fronten muss man wissen. Die Linken beschreiben auch die Rechten derart, dass sie die Unterschiede zwischen den Menschen a) bewerten (Völker, Kulturen, …) und b) aufgrund dieses Bewertung unterdrückte Gruppen erzeugen. Das ist die Rechte aus Linker Sicht und daher sind sie, auch die Feinde der Nachfahren des Klassen- und Kulturkampfes, die eben genau aufgrund dieser Definition geführt worden sind. Die Linken sehen die Unterschiede nicht als naturgegeben, sondern als ideologisch konstruiert an. Von den Rechten. Wohingegen die Rechten die linke Vorstellung als Ideologie sehen, den Menschen und die Gesellschaft nach einem ideologischen Bild neu zu konstruieren. Dies stellen also unversöhnliche Gegner da.

In der menschlichen Existenz ist dies der biologische Mensche. Dahrr fahren die Linken dieser Tage eine Pseudo-Humanismus. „Pseudo“ deshalb, weil der echte klassische Renaissance-Humanismus eine gänzlich andere Auffassung vertrat. Aber wie es immer bei den linken Modernisten ist, werden klassischen Form im herrschenden ideologischen Geist einfach umgeformt. Der „Neo-Humanismus“ ist dabei nichts anderes, als Kommunismus und für die Linken seit der vorletzten Jahrhundertwende wiedereinmal eine Möglichkeit ihr ultimatives und unverändertes, jedoch bisher gescheitertes Ziel umzusetzen. Den Weltkommunismus.

Der Begriff der Inklusion

Links-ideologische Quellen beschreiben den Begriff wie erwartet mit schönen Worten. So schreibt die ‚Aktion Mensch‘: „Inklusion heißt wörtlich übersetzt Zugehörigkeit, also das Gegenteil von Ausgrenzung.“ [1]

Die Gegnerschaft zur Diskriminierung ist hier also belegt. Im Englischen, eine oft präziseres Sprache, als das im Neusprech sprachbereinigte und anglizierte Deutsch, wird „inclusion“ als „Einbindung“ übersetzt, auch als „Integration“. Die von der Aktion Mensch genannte Zugehörigkeit, setzt eine Bewertung voraus. Nämlich, dass es einen gemeinsam geteilter Nenner gibt, unter den integriert wird. Im Name der Aktion steht auch schon was dieser Nenner ist, nämlich – wie beschrieben – der Mensch. Das klingt erst einmal nicht verwerflich. Aber die Frage steht, ob es in den Anwendungsbereichen wirklich klug ist unter dieser Gemeinsamkeit zu integrieren, wenn vielleicht die individuellen Merkmale auch eine individuelle Behandlung notwendig gemacht hätten, und diese Merkmale hier einfach verleugnet werden, weil sie nicht in das ideologische Bild passen.

Die Inklusion beschreibt den Vorgang zwei Gruppen zusammenzuführen oder einfach gesagt, sie zu mischen. Angewendet wird diese bei der Integration von behinderten Kindern in Schulklassen gesunder Kinder. Trotz dass individualisierte Förderschulen im speziell ausgebildeten Lehrkräften sehr erfolgreich sind. Hier hat man also wieder die zwei von den Linken ungleich gesehenen Gruppe: Die Schüler, die erfolgreich sind, weil sie gesund sind, und die behinderten Kinder, die weniger erfolgreich sind, weil sie eben körperlich und geistig beeinträchtigt sind und daher gesondert behandelt werden müssen. Vermutlich kommt ein besonders linksstehendes Individuum noch auf die Idee, dass die Behinderung von rechts konstruiert wurde. Das mag abwegig klingen. Dennoch ist es im Hinblick auf bisherige linke Argumentationen nur konsequent. Denn die Linken gehen bereits davon aus, dass soziale Stellungen von rechts geschaffen wurden, nicht aber von Befähigungen, Ambitionen und Fleiß. Genauso wie Völker und Nationen und neuerdings auch die Geschlechter. Für einen Linken liegt der Konflikt zwischen Christen und Moslems nicht darin, dass Ethnie und Kultur anders sind. Sondern darin, dass die Rechten die Unterschiede konstruieren, die sie als Menschen unterscheiden. Dass Afrikaner und Araber weniger erfolgreich in der Gesellschaft sind, liegt ebenso wenig in ihrer Ethnie begründet, sondern an der kapitalistischen – auch rechten – Gesellschaft. Der Linke neigt dazu seine Ideologie global auszudehnen. Daher der nächste Schritt: Dass manche Länder auf der Welt weniger erfolgreich sind als andere, liegt ebenso an den Rechten. Was ist also die Lösung der Linken? Inklusion und zwar immer den Unterlegenden in welcher Form auch immer in den Überlegenden. Hierbei also Masseneinwanderung von der dritten Welt in die erste Welt.

Mischung ist also das Rezept der Linken die Unterschiede zu negieren. Dies erkennen wir auf allen Ebenen, wo Ungleichheit eine Rolle spielt. Auf der Ebene der Geschlechter wurde die Frauenquote eingeführt. Auf der Ebene der Schüler besagte Inklusion. Auf der Ebene der Gesellschaft die soziale Mischung. Auf der Ebene des Einkommens der Sozialstaat (Umverteilung). Auf der (noch) nationalen Ebene die Masseneinwanderung. Auf jeder Ebene, auf der die Linken politisch tätig sind, erfolgt eine Politik der Mischung der Unterschiede – eben eine Inklusion. Es gibt keinen Politikbereich, wo die Linken Unterschiede akzeptieren.

Daher sind die Linken beispielsweise auch nicht in der Lage zu erklären, warum Inklusion zusammen mit dem Cluster-System in Schulen zum Abfall des Bildungsniveaus führt. Dass Kindern nicht in der Lage sind Behinderungen zu verstehen und selber unter massiven Lerneinbußen leiden, da das behinderte Kind massiv den Unterricht stört. Die Schule ist auch zur Sozialisierung gedacht. Richtig. Aber der Fakt besteht nun einmal , so grausam das klingen mag, dass das behinderte Kind nicht die Norm ist. Es ist von der Natur nicht vorgesehen, dass es gleich behandelt wird. Die Linken haben das auch erkannt und verklären nun auch die Norm. Andere Ebene. So werden nun Pädophile nicht mehr als krank gesehen, sondern als sexuelle Orientierung zusammen mit Heterosexualität. Bereits Homosexualität ging diesen Schritt. Die natürliche Norm aber sah ersterer als krank und letztere als zumindest nicht normgerecht an. Die Linken haben diese Norm auf, indem sie Beispielsweise für homosexuelle Paare ebenso den Begriff der Familie erzwingen. Hier sieht man am Beispiel den Bezug zum Kulturkampf. Der Kampf gegen die Tradition gehört mit essentiell zur linken Ideologie weil es, man mag es nicht glauben, auch einmal eine Zeit ohne Linke gab. Da wurden derlei Fragen noch Inklusion gar nicht gestellt. Dort war es klar: Unterschiedlichkeit, unterschiedliche Behandlung. Der Stuhl ist zum Sitzen da, der Tisch um seinen Teller drauf zu stellen. Doch jetzt kommt der Linke und sagt: Nein. Das sind beides Möbel. Auf der Stuhl kann man genauso seinen Teller stellen und auf dem Tisch sitzen. Generell sollte man das nicht festlegen – das ist kapitalistische Norm.

Ein weiteres Thema die Inklusion auf gesellschaftlicher Ebene und warum multikulturelle Gesellschaften durch die Geschichte hinweg bis heute zusammengebrochen sind. Die Linken sind nicht in der Lage die Ursachen zu erklären, geschweige denn zu lösen. Die Inklusion auf der Ebene der Geschlechter (Feminismus) zerstörte die Familie und hetzte Frauen gegen Männer auf. Die Inklusion auf nationaler Ebene zerstörte die Gesellschaften, die Mangels Kohäsion nun langsam völlig unfähig sind zu einem politischen Konsens zu kommen, der ebenen nur unter einer homogen-identitäten Kultur möglich ist. Die Inklusion auf der Ebene der Kultur brachte eine Gesellschaft von gesellschaftsunfähigen (die Welt ist keine Gesellschaft, nur im kleinen funktioniert eine Gemeinschaft) Materialisten, Egoisten und Narzisten hervor, weil die ideellen Leitbilder und die Verwurzelung verloren ging. Realistisch betrachtet haben die Linken überall dort auf kurz oder lang Schaden angerichtet, wo sie politisch tätig sind. Aus dem einfachen Grund heraus, dass sie die Natur in ihrem ideologischen Weltbild nicht anerkennen. Anders als die Konservativen, die die meiste Zeit damit verbringen den von den Linken angerichteten Schaden zu bereinigen.

Die Inklusion oder die Zwangsmischung unter der Ideologie der Negation der Ungleichheit – die in den meisten Fällen nicht negiert werden kann, weil die Unterschiede natürliche Konstante sind und es daher zu den ganzen Konflikten kommt, wenn man dies verleugnet – ist linke Ideologie. Es geht immer um Kommunismus und den Weg dahin. Dies darf man bei den Linken niemals vergessen.


Quelle:

[1] https://www.aktion-mensch.de/themen-informieren-und-diskutieren/was-ist-inklusion.html

Der Linksstaat

Es gibt immer noch sehr viele deutsche Bürger, welche die momentane deutsche Gesellschaft nicht bestimmen können oder falsch bestimmen. Ich persönlich sehe die Gesellschaft der BRD als demokratischen Sozialismus. Doch viele Bürger, darunter auch viele sogenannte Alternative wie Michael Friedrich Vogt oder Rico Albrecht, meinen, wir hätten eine kapitalistische Gesellschaft, regiert von Rechten in Form Merkels, und dass die momentanen Probleme in Deutschland, in Europa und auf der Welt kapitalistischer Natur seinen.

Ist das so?

Der Linksstaat

Gehen wir es schrittweise vor.

Wir haben ein Parlament, welches bei der sozialdemokratisierten CDU das Spektrum nach links weit aufmacht, aber rechts neben sich niemanden hat. Der Konservativismus der CSU ist gerade zu lächerlich und ohne Prinzip, wohingegen man jede noch so linke Politik, wie mehr Sozialstaatlichkeit, Masseneinwanderung, Feminismus, Frühsexualisierung und so weiter mit trägt. Als was sich CDU/CSU sehen ist völlig egal, wenn sie linke Politik unterstützen. Nach der CDU/CSU wird es immer roter. Die SPD startet schon im Sozialismus und Kommunismus. Dann folgt die bolschewistische Linkspartei, eng auf mit der radikal marxistischen Grünenpartei. Wenn man sich die Vitas der „Größen“ der grünen anschaut, Roth, Tritin, Fischer, wird man schnell fündig. Dies bedeutet, dass das „deutsche“ Parlament durchweg von linksradikalen Parteien besetzt ist.

An die Politik angeschlossen sind dann NGOs und Jugendorganisationen. Die Linkspartei leistet sich die AntiFa und Linksjugend Solid. Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) leistet sich die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ). Für die Sozialdemokraten der SPD stehen die Junge Sozialisten (Jusos). Für die Grünen die „Grüne Jugend“. Man sieht sie gerne auch mal gemeinsam. Für CDU/CSU steht die Jungen Union, die sich jedoch nicht antimarxistisch positioniert und daher für die Konservativen wertlos ist. Wir finden als ein Übergewicht an sozialistischen Jugendorganisationen. Hier kann man mit Fug und Recht sagen, dass „politische Bildung“ in Deutschland als Synonym für sozialistische Indoktrinierung steht. Um das Spektrum nach rechts aufzumachen: Die Burschenschaften wäre das Äquivalent. Aber wie es zu erwarten ist, werden diese von den Linken verfolgt. Daneben existieren linksradikale NGOs wie die Antonio-Amadeu-Stiftung oder das Netz gegen Rechts, welche mit Steuergelder aus dem Familienministerium finanziert werden [1].

Dann finden wir die Meinungsmacher in Form der Presse, welche sich im Großteil nach Studien links einordnen lassen [2]. Darüber hinaus sehen sich diese als eine Art Volkserzieher [3], heißt sozialistische Erziehung. Dem aufgeklärten Bürger ist mittlerweile bekannt, dass die Presse ihrem Auftrag nach nicht sachlich, objektiv und wertneutral informiert, damit der Bürger sich eine eigene Meinung bilden kann. Sondern dass sie erzieht und kommentiert. 90% der Pressemeldungen sind nur noch Kommentare linker Schreiberlinge, leicht zu erkennen an der Überschwänglichkeit von Wertungen und an der Einseitigkeit. Kontroversen werden nicht aufgemacht, Standpunkte nicht objektiv gegenübergestellt. Die öffentliche Meinung ist also links, auch mangels Opposition und Diskurs. Die politcial correctness die ist Zensur abweichender Meinungen. [5]

In Deutschland existiert keine freie Öffentlichkeit und deren Prinzipien. Die freie Öffentlichkeit als Prinzip des eigenverantwortlichen Bürger spielt in Deutschland keine Rolle. Auch die Frage der Meinungsfreiheit folgt stets ein „Ja, aber … „. Damit haben sich die meisten Bürger schon selbst disqualifiziert irgendetwas von Meinungsfreiheit zu verstehen. In einer Republik, von res piblica, öffentliche Herrschaft, spielt die freie bürgerliche Öffentlichkeit die entscheiden Rolle in der politischen Willensbildung der Bürger. Getreu Benjamin Franklins: „Ohne Freiheit des Geistes kann es keine Weisheit geben, und so etwas wie öffentliche Freiheit nicht ohne Meinungsfreiheit.“ Doch sieht man sich die deutsche Öffentlichkeit an, so kann man sich des Eindrucks nicht erwähren, dass Kant gerade im Grabe unruhig rotiert. Wir finden politische Verfolgung, Gesinnungsterror und Gesinnungsstrafrecht, Staatshörigkeit, Denunziantentum, Repressionen, Bedrohung, Indoktrinierung, Propaganda, Gleichschaltung, Diktatur, mediale Erziehung statt freier Willensbildung, Zensur, meinungsbildende und erziehenden Institutionen, Ministerien, welche sich nur damit beschäftigen nicht politisch gewollte Meinungen aus dem Diskurs zu halten, staatsfinanzierten Extremismus, staatsfinanzierte Bildung, staatsfinanzierte NGOS und und und. Das Netz ist voll mit Quellen [6]. Der Fall Akif Pirincci lohnt als Einstieg. [7]

Doch es wird noch schlimmer. Das gesamte Bildungswesen, die Kultur, die Gesellschaft und schlussendlich die Politik wird von marxistischen Ideologen bestimmt, die sich seit den 1960ern im Zuge der Kulturrevolution der Frankfurter Schule in einem Marsch durch die Institutionen die gesamte Gesellschaft angeeignet haben. [8] Deutsche Universitäten sind heute nicht mehr Horte der Geistesfretheit und des freien Austausches, wie es Humboldt vorsah. Sondern linksideologische Hochburgen. Sozialwissenschaftliche, politikwissenschaftliche, kulturwissenschaftliche und geschichtswissenschaftliche Lehrstühle sind durch Marxisten besetzt. [9]

Zusammenfassend ist also festzustellen:

  1. Das Parlament besteht aus einer linksradikalen Einheitspartei, welche ich „Neu sozialistische Einheitspartei Deutschland (NSED)“ nenne, bestimmt.
  2. Es existiert eine überwiegend Mehrheit sozialistischer Jugendorganisationen und NGOs. Daneben werden traditionelle und konservative Äquivalente verfolgt.
  3. Die öffentliche Meinung wird von linken Ideologen bestimmt.
  4. Die Öffentlichkeit ist nicht frei und wird links gehalten.
  5. Die Bildung ist linksideologisch.

Es ist also für die deutschen Gesellschaft, besonders für die Bürger, die dies nicht wissen, nahezu unmöglich nicht links zu sein. Tatsächlich kann man an schätzungsweise 80% der Bürger sozialistisches Denken nachweisen.

Wie konnte es dazu kommen?

Es fehlt den deutschen Bürgern das Verständnis, was Totalitarismus ist und was totalitäre Methoden sind. Daneben fehlt ihnen das Verständnis, was eine Republik, gerade in Form einer freien Öffentlichkeit bestimmt. Es wird nach Symbolen oder Phrasen gesucht, um Hinweise auf bestimmte verächtliche Ideologien zu finden. Es wird aber nicht danach gesucht, was denn alle verächtlichen Ideologien gemeinsam haben. So suchen die deutschen Bürger nach Hakenkreuzen und Hitler-Saluten, sehen aber gleichzeitig im roten Stern und sozialistischen Gedankengut keine Probleme. Kommunisten sind in der deutschen Gesellschaft fest verankert, National-Sozialisten selbstredend nicht. Dass obwohl Kommunismus und National-Sozialismus beide totalitäre Ideologien waren und sind und nahezu dieselben Mittel anwandten. Der Kommunismus hat viermal mehr Menschen auf dem Gewissen, als der National-Sozialismus, und der Sozialismus einschließlich des National-Sozialismus hat weltweit etwa 15% der gesamten europäischen Bevölkerung ausgelöscht, um ein Maß vor Augen zu haben. Das stört hier gar nicht. Die deutschen Bürgern können also keine übergeordnete Prämisse finden, die ihren moralischen Standpunkt untermauert, wie den Freiheitskampf gegen den Totalitarismus. Wer den Totalitarismus nicht erkennt, dessen Moral ist heuchlerisch und verlogen, wenn es um „freiheitliche Grundordnungen“ geht. Der kann sie auch nicht verteidigen. Ohne konsequente Prinzipien sind es nur hole Phrasen. Man kann dabei nicht den National-Sozialismus verdammen und den Kommunismus erlauben. Eine Gesellschaft, die dies zulässt, die oben genannte eindeutig totalitäre Methoden zulässt, ist nicht frei und wird niemals frei sein. Deutschland hat eine linkstotalitäre Gesellschaft und Demokratie und Sozialstaat befeuern diesen.


Quellen:

[1] .https://www.youtube.com/watch?v=2OFt6q0oBaw
[2] http://www.spiegel.de/politik/deutschland/s-p-o-n-der-schwarze-kanal-warum-sind-so-viele-journalisten-links-a-895095.html, http://www.freiewelt.net/blog/die-journalisten-meilenweit-weiter-links-als-die-buerger-10062916/
[3] .https://www.youtube.com/watch?v=c-p7bd5pIx8
[4] .https://www.youtube.com/watch?v=lP2f6YItD10
[5] .https://www.youtube.com/watch?v=9VLDq1Zwkto
[6] .https://www.youtube.com/watch?v=lP2f6YItD10
[7] .https://www.youtube.com/watch?v=7IdAabIN-S8
[8] .https://www.youtube.com/watch?v=_Ou_kgQ8j-E, https://www.youtube.com/watch?v=zuuJ9LPBL8E, https://www.youtube.com/watch?v=QWKcjsxwwG8
[9] https://www.youtube.com/watch?v=ZuH9jAtPmWU
[10] .https://en.wikipedia.org/wiki/Mass_killings_under_Communist_regimes

Der Bevölkerungsaustausch belegt

Linke und Presse glauben bis heute, der Begriff „Bevölkerungsaustausch“ oder „Umvolkung“ sei eine Verschwörungstheorie. Zu dumm zu Recherche oder zu stur nicht linke Quellen zu benutzen. Kann man sich aussuchen. Udo Ulfkotte veröffentlichte auf Kopp Online einen Artikel zum Thema und verknüpfte dort auch das UN-Strategiepapier  „Replacement Migration“ – als gleich der Begriff „Umvolkung“ im Englischen.

Zu finden hier:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/vereinte-nationen-fordern-bevoelkerungsaustausch-von-deutschland.html

Das UN-Papier ist hier zu finden:

http://www.un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm

Als Datei mit Bezug Deutschland:

Replacement_Migration_Cover
Replacement_Migration_chap0-ExecSumnew
Replacement_Migration_chap1-overview
Replacement_Migration_chap2-Litrev
Replacement_Migration_chap3-Approach
Replacement_Migration_chap4-Germany
Replacement_Migration_chap4-Results
Replacement_Migration_chap5-Concl
Replacement_Migration_chap6-References
Replacement_Migration_chap7-Biblio
Replacement_Migration_AnnexGermany

Im Deutschen trägt das Papier den schönen Namen „Bestandserhaltungsmigration“. Vermutlich, weil man schon weiß, dass „replacement“ (zu deutsch „Austausch“) auf einiges Unbehagen (außer bei der linken Minderheit) stoßen würde. Der Text wurde im deutschen um einige Begriffe beschönt. Das englische Original ist da mit Begriffen und Zielen klarer.

Der geneigte Büger fragt natürlich, wieso gibt die UN keine Empfehlung für Investitionen in Bildungs- und Familienpolitik. Das würde er vermutlich tun, aber wer sagt, dass die UN im Sinne der Bürger handelt. Siehe dazu unten. Hauptsache ist doch, es gibt ein zentrales Organ, welches allen Staaten Vorschriften machen kann. Die im übrigen gar nicht umgesetzt werden würden, wüssten man nicht, dass in den Regierungen der europäischen Staaten ohnehin alles Linke sitzen. Ein Konservativer würde gerade jetzt die bewachten Mauern hochziehen. Von den UN kommen auch die Menschenrechte, die man als Vorbereitung dessen sehen kann. Denn bereits diese hebeln schon nationale Rechte und die Bedeutung von Nationen und Völkern aus.

Die EU ist das ausführende Organ der UN für Europa. So hat sie selbst schon ein Strategiepapier, welches die Neuansiedlung verbessern soll:

http://europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm

Sie machen nun keinen Hehl daraus es „EU-Neuansiedlungsrahmen“ zu nennen, weil sie genau wissen, durch die jahrenlange linke Verblödung halten die Europäer das selbst dann noch für eine Verschwörungstheorie, wenn sie es Schwarz auf Weiß haben.

Wer es jetzt noch immer nicht begriffen hat, den kann man guten Gewissens entweder aus verkappten Linken oder als hirntot bezeichnen. Das schließt sich beides natürlich nicht aus.

Literatur:

Blueprint for Action: A Future Worth Creating
Thomas P.M. Barnett

Diesem Buch entspringt die Ideologie dieser Politik. Wer das Thema zur Gänze erfassen will, muss dieses Buch lesen.

Weapons of Mass Migration: Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy
Kelly M. Greenhill

Germanentum und Christentum

Es gibt einige deutsche Rechte und Alternative die meinen, das Christentum sei der Feind, und die Rückkehr zu den alten Wegen der Germanen sei das Heil des deutschen Volkes. Wieder andere lehnen jeglichen Mystizismus und Mythologien ab, besonders nach der Erkenntnis, dass vieles Importe sind und daher nicht verwurzel und fremd. Wieder andere glauben einfach nicht, weil ihnen die Religion nie einen praktischen Nutzen brachte. Was ein Trugschluss ist, weil sie annehmen mit Nichtstun und Bitten kommt etwas. Doch zu alten Zeiten war der Glaube gänzlich anderes bewusst. Es war ein Wechselspiel aus Mensch und Göttern. Einer Bewusstwerdung, die befähigte. Das wurde heute vergessen. Der Schritt zur Bewusstwerdung wird in unserer materialistischen Welt bereits als abgeschlossen vorausgesetzt damit, dass man auf der Welt ist, und nun mach mal Gott. So ist es aber nicht. Der Glaube öffnet die Bewusstwerdung und daher kommt die Kraft. Vor aller Wissenschaft steht die Philosophie und vor aller Philosophie der Glaube. Der heutige Mensch ist der Ansicht, mit seiner Geburt habe er das Recht zu Wissenschaft. Die Schritte vom Glaube zur Philosophie kommt ihm gar nicht in den Sinn zu gehen. Die Abkehr vom Glauben kam mit dem Materialismus auf, wo die Menschen etwas Handfestes mehr Wert zu bemessen, als etwas Ideelles. Doch Bewusstsein ist nicht mess- und bewertbar noch handelbar. Es ist ein persönlicher Akt, der mit der Öffnung durch Glauben beginnt.

Zurück zum deutschen Volk. Die genannte Einheit aus Germanentum und Christentum, die den ideellen Raum des deutschen Wesens ausmachen, ist historisch belegbar. Wir kennen die Geschichte Konstantins, der in der Schlacht gegen Maxentius 312 n. Chr. die Vision von Engeln hatte, die ihm ein Symbol zeigten und sagten: „In diesem Zeichen wirst du siegen.“ Konstantin lies dieses Symbol seine Legionäre tragen und sie siegten. Doch woher kam dieses Symbol und was bedeutet es? Allgemein benannt wird es als „Chi Rho“, die beiden ersten Buchstaben des griechischen Namen Khristos für Christus. Faktisch also „KHR“ oder „Chr“. Eine etwas seltsame Erklärung.

Chi_rho

Zur Zeit Konstantins dienten viele Germanen und der römischen Legion, als Resultat der Völkerwanderung und der von Rom eroberten Gebiete. Die Spätgermanen nutzten Runen zur Verschriftlichung. Jede Rune hatte ein Bedeutung und wurden ähnlich wie die japanischen Schriftzeichen für Begriffe kombiniert.

Runes

Unter den bekannten Runen befinden sich zwei: P und X. X steht für ein Geschenk oder ein Opfer. P für Freude, Wohlstand oder auch für Gefolgeschaft. Schiebt man beide Runen übereinander erhält man eine Botschaft, die die Germanen in den Reihen Konstantins wohl verstanden. Selbst in dem Fall, dass diese These falsch sei, hätten sie ihre Runen darin dennoch erkannt und die Botschaften verstanden. Denn diese konvertierten in jenen Zeit zahlreich zum Christentum. So ist es also möglich, dass hier das Schicksal der Deutschen geschrieben wurde, die dann die Erben des Römischen Reich in Form des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nationen wurden.

So oder so erkannten sowohl die griechisch sprechenden Römer wie die Germanen dieses Zeichen. Die Einheit von Antike und Germanen ist auch das, was Europa ausmacht. Man denke an die Renaissance. Europas Völker definierten sich immer über die Harmonie aus germanischer und antiker Kultur. Damit findet dieses Zeichen eine weitere Bedeutung.

Wer jetzt eine Wärme in sich oder ein Gefühl der Bewusstwerdung verspührt, der hat verstanden, was Glaube wirklich heißt und was er vermag. Vielleicht gibt es einen Plan für die Deutschen.

Wach auf, wach auf, du deutsches Land!
Du hast genug geschlafen,
bedenk, was Gott an dich gewandt,
wozu er dich erschaffen
Bedenk, was Gott dir hat gesandt
und dir vertraut sein höchstes Pfand,
drum magst du wohl aufwachen.

Gott hat dich, deutsches Volk, geehrt
mit seinem Wort der Gnaden,
groß Hilf und Kraft dir auch beschert,
Elend und Not zu tragen,
Viel Feind, groß Not und Hassgeschrei
Tritt an und fürcht ihr keinerlei!
Die Rott´ wirst du zerschlagen.  

(Aus: Wach auf, wach auf, du deutsches Land)

Jerusalem Post: Soros-Kampagne zum weltweiten Chaos

In der Jerusalem Post fand sich jüngst ein Artikel zu George Soros, den bereits Fox News zum Unterstützer linker Ziele und diverse andere Quellen zum Finanzier der momentanen Völkerwanderung belegt haben.

„Billionaire George Soros, who has spent millions of dollars financing Democrats and left-wing causes … „

Quelle:
http://www.foxnews.com/world/2016/05/16/panama-papers-reveal-george-soros-deep-money-ties-to-secretive-weapons-intel-firm.html

George Soros Plan für Europa und Angela Merkels Rolle
.https://www.youtube.com/watch?v=1Cjhs55pWkg

Darin wird erläutert, wie Georges Soros die Welt durch Zerstörung der Nationalstaaten ins Chaos stürzen will.

„They all work to weaken the ability of national and local authorities in Western democracies to uphold the laws and values of their nations and communities.

They all work to hinder free markets, whether those markets are financial, ideological, political or scientific. They do so in the name of democracy, human rights, economic, racial and sexual justice and other lofty terms.“

In other words, their goal is to subvert Western democracies and make it impossible for governments to maintain order or for societies to retain their unique identities and values.

Die Post zusammen mit obigen Quellen stellen hier also zwischen George Soros und den europäischen und deutschen Linken eine Verbindung her. Nationalstaaten schwächen und freie Marktwirtschaft verhindern (sprich Sozialsaaten installieren). Benutzt werden Worte wie „Democratie“, „Menschenrechte“, „rassische und sexuelle Gerechtigkeit“.  Diese Begriffen sollten einem bekannt vorkommen. Denn sie werden von den Linken gebraucht und von der Konservativen kritsiert.

Zum Artikel in der Post:
http://www.jpost.com/Opinion/Our-World-Soross-campaign-of-global-chaos-464770

Das folgende Thema sollte hier im Zusammenhang gesehen werden:

Begriffsdefinition: Was ist die “New World Order” (NWO)?
https://deutscherfreigeist.wordpress.com/2016/08/31/begriffsdefinition-was-ist-die-new-world-order-nwo/