Die wahren Lehren aus der Geschichte

Die Kriegstreiber und Nutznießer des Nachkriegszustandes, von den Siegermächten bis hin zu den Linken, erzählen uns, was die Lehre aus der Geschichte sein soll. Dies freilich allein in ihrem Interesse und so, dass ihre Weltsicht gestützt wird. Es wurde beschrieben. Aber das deutsche Volk in Einheit und Freiheit, auch Freiheit von Ideologien, war bisher nicht in der Lage sachlich und objektiv die wahren Lehren aus den Geschehnissen des 20. Jahrhunderts zu formulieren, die direkt ihre Gesellschaft betreffen. Dies soll nun hier schlagwortartig erfolgen.

  1. Ablehnung des totalitären Denkens und totalitärer Ideologien in der deutschen Gesellschaft und Hinwendung zum bürgerlichen Ideal der Aufklärung nach den Leitbildern deutscher Aufklärer wie Immanuel Kant.
  2. Ächtung von Marxismus, Sozialismus, Kommunismus etc. als totalitär und so dem Ideal des aufgeklärten Bürgertums widersprechend.
  3. Pflege eines wahren christlichen Humanismus als Ideal, welches die Verschiedenheit der Menschen in Völker und Kulturen akzeptiert und diese respektiert und achtet. Jedem Volk, seine Kultur; jeder Kultur ihr Land; jedem Land seine Nation; jeder Nation ihre Souveränität; jeder Souveränität Achtung und Respekt.
  4. Schaffung eines politisch verantwortlichen Bürgertums, um der Diktatur und Tyrannei vorzubeugen. Der deutsche Bürger ist mündig und selbstbestimmt. Die politische Macht wird über das aufgeklärte Bürgertum im Rahmen einer Republik verteilt, die Regierung verkleinert. Die bürgerliche deutsche Regierung hält ihre Macht lediglich durch das Bürgertum legitimiert inne. Sie hat keine verfassunggebende oder verfassungsändernde Gewalt, sondern wird durch die Verfassung legitimiert. Sie ist durch das deutsche Bürgertum bestellt und wird durch dieses abbestellt. Das deutsche Bürgertum äußerst seinen Willen durch politische Teilnahme in Form offener politischer Foren, direkter Demokratie – dem Bestellen von Abgeordneten als Repräsentanten, und verbindlichen Bürgerentscheiden. Parteien sind verboten.
  5. Verfassungsmäßige und gesetzlich fundamentierte und bürgerliche gelebte Ächtung von politischer Verfolgung, Meinungszensur, Meinungsverfolgung oder Gesinnungsterror. Die absolute und uneingeschränkte Meinungsfreiheit ist erstens Grundrecht des deutschen Bürgertums.
  6. Die Gesellschaft des Bürgertums ist mündig. Sie lehnt autoritäre Strukturen ab und bestimmt selbst. Das Gesetz dient einzig  der Wahrung der Sittlichkeit nach Kant.
  7. Der kategorische Imperativ wird maßgebend für das deutsche Bürgertum.
  8. Schaffung einer offenen und freigeistigen, bürgerlichen und politischen Diskussionskultur. Keine Stimme soll im Diskurs ungehört bleiben. Das Ziel ist der Konsens.
  9. Die deutsche Nation ist die Deutsche Republik. Sie ist Staat des deutschen Bürgertums und legt den politischen Handlungsrahmen in Form der nationalen Grenzen fest. Die deutsche Verfassung ist die Willensbekundung des deutschen Volkes zu Schaffung einer deutschen Nation, deren Fundament das deutsche aufgeklärte Bürgertum ist.
  10. Die Demokratie ist ein fehlerhaftes Konzept. Ein Staat und seine Gesellschaft dürfen weder von der Mehrheit noch von einer Minderheit beherrscht werden, sprich von Quantität bestimmt werden, sondern einzig von der Vernunft und Rationalität im Denken und Handeln zum Wohle des eigenen Volkes und der eigenen Gesellschaft, im Rahmen des verfassten politischen Handlungsraumes bestimmt sein. Die Regierung hat die Aufgabe nicht nur die Interessen der Bürgerschaft zu repräsentierten und zu diskutieren, sondern als bestelltes Führungsorgan zum Wohle vom Staat und Volk zu wirken und als Leitbild in Moral, Idealen, Tugenden und Werten zu stehen. Die Regierung ist das Bürgertum, und sie dient dem Staat und dessen Bürgertum. Sie dient nicht Interessen von außen. Das Gemeinwohl beschreibt das Interesse der Mehrheit an Recht und Ordnung. Das Interesse einer Minderheit wiegt nicht das Interesse einer Mehrheit auf. Sie hat sich dem Gemeinwohl zu fügen.
  11. Die Lehre von der Geopolitik wird etabliert.
  12. Deutschland ist neutral und unterhält lediglich eine Verteidigungsarmee. Es legt sich selbst die Verpflichtung auf, an keinen Kriegshandlungen oder Kriegsbündnissen teilzuhaben. Deutschland verpflichtet sich die Souveränität der Staaten und deren Regierungen und Völker zu wahren, dafür einzustehen, politisch das Recht und Gesetz und die Gerechtigkeit in der Welt zu verteidigen, und dies unter einem souveränen deutschen Banner zu tun. Deutschland wird sich an keinen Maßnahmen gegen einen anderen Staat beteiligen. Es wird politisch in der Welt als Vermittler und Schlichter auftreten.
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