Niemand hat ein Recht auf irgendetwas

Die meisten deutschen Bürger sind sich oft nicht bewusst, welche Konsequenzen ihr Geschwätz auf die Gesellschaft und den Staat hat. Dazu gehört die Determinierung irgendwelcher Rechte, wie das Recht auf Arbeit, das Recht auf Unterkunft, das Recht auf Grundeinkommen und so weiter bis hin zu den Menschenrechten, welche mitunter wie die Demokratie als das non plus ultra der Errungenschaften westlichen Zivilisation gesehen werden. Die Konsequenzen erkennen die meisten in ihrem selbstherrlichen moralischen Rausch nicht und wundern sich dann, warum sie plötzlich wieder in einer Tyrannei leben.
Was dabei nicht erkannt wird ist, dass dies typische sozialistische Forderungen sind und mit Freiheit nichts zu tun haben – sie gar abschafft. Ferner begründen sie totalitäre Gesellschaften, wie jene des Sozialismus, was auch nicht erkannt wird. Das obwohl die Christlichkeit ein anderes Ideal vorgibt, aber dies völlig vergessen wurde. Die Christlichkeit wurde nicht auf dem Altar des Kapitalismus geopfert, wie es manche Krypto-Sozialisten wie Michael F. Vogt meinen, sondern auf dem Altar des Marxismus. Sozialismus und Christlichkeit sind unvereinbare Widersprüche.
Neben dem links-populistischen Geschwätz vieler Bürger, finden diese Dinge seit Jahrzehnten Eingang in internationale Sachlagen, besonders zu nennen die Vereinten Nationen und die Menschenrechte. Wer würde schon darauf kommen zu behaupten, dass jene beiden Institutionen die Vorstufe zu einem Weltsozialismus sind? Sprich, Teil der New World Order? Wenige und dennoch ist es so.

Mit dem Bekanntwerden der „Replacement Migration“ der Vereinten Nationen [1] wurde einigen klar, dass die UN Teil der NWO ist. [2] Doch was ist die NWO? In aller Kürze: Weltsozialismus. Dies lässt sich auf viele Arten belegen. Seien es jene Eliten wie George Soros, die sich gerade um Dinge wie Menschenrechte verdient gemacht haben, aber bei genauerem Hinschauen sich als Finanziers und Förderer der Linken weltweit erweisen. Sie unterstützen keine christlich-kulturellen Anstrengungen oder Ziele zum Bewahren der westlichen Kultur. Im Gegenteil: Sie fördern die Linken, damit diese sie von Innen her zerstören. [3] Das Ziel ist die Schaffung eines totalitären Weltstaat, was bedeutet ein Staat, der das Leben jedes einzelnen Menschen kontrolliert. [4] Der Sozialismus ist hier der Weg dorthin, auch wenn man annehmen kann, dass es nur der vorletzte Schritt ist. Diese Gruppe Menschen, in Mehrheit die Herren des Weltfinanzsystems, beabsichtigen einen neuen Menschen zu schaffen und eine neue Welt, für diesen Menschen. Dies nennt man die „New World Order“, die „Neue Weltordnung“. Der Marxismus ist dabei das effektivste Mittel, ist es doch seit jeher das Ziel der Linken ebenso einen neuen Menschen zu schaffen. [5] NWO und Linke bilden einen Komplex, von Ziel und Mittel. Dies ist der Rahmen, den es zu kennen gilt.

Was bedeutet ein Recht zu haben? Des einen Recht ist des anderen Pflicht. Je mehr Rechte ein Staat gewährt, desto mehr Aufgaben muss der Staat erfüllen, um diese Rechte zu sichern. Eine Wahl gibt es hier nicht. Wenn ein Recht besteht, dann besteht so ein juristisches Mittel dieses Recht einzuklagen, so es nicht gewährt wird. Auch gegenüber dem Staat. Der Staat bedeutet die Gesellschaft. Wenn es also ein Recht auf Grundeinkommen gibt, dann ist der Staat verpflichtet dieses Recht zu sichern und wenn nicht, kann es eingeklagt werden. Da der Staat seine Mittel nicht aus dem Nichts generiert, sondern aus der Gesellschaft bezieht, heißt ein Recht auf Grundsicherung die juristische Verpflichtung der Gesellschaft dafür ihren Lohn über Abgaben und Steuern an den Staat abzuführen, damit dieser seiner Pflicht nachkommen kann. Wenn es also ein Recht auf Arbeit gibt, dann gibt es so ein Pflicht jedem Arbeit zu geben – selbst wenn es keine gibt. Hier hat nun der Staat die Pflicht, die Unternehmen juristisch anzuhalten Arbeitsplätze zu schaffen. Das nennt man Planwirtschaft. Beim Recht auf Unterkunft dasselbe. Je breiter dieses immer gerne als „Grundrechte“ deklarierten Rechte aufgestellt sind, desto mehr Gesetze werden geschaffen, um die Gesellschaft zu steuern. Am Ende hat der Staat alle Macht über die Gesellschaft.

Richtig interessant wird es bei den Menschenrechten. Waren es vorher noch innergesellschaftliche, sprich nationale Angelegenheiten, wo es um Volk und Bürger des eigenen Landes geht, wird die Gesetzgebung nun auf den Menschen nivelliert. Das klingt auf dem ersten Blick doch schön. Gesetz für die Menschen und alle sind gleich. Nur leben auf dem Planeten Erde Menschen und ein Menschenrecht bedeutet, dass jeder Staat jedem Menschen auf der Welt diese Rechte gewähren muss. Abgesehen davon, dass dies mit das Konzept des räumlich-administrativ begrenzten Nationalstaat ad absurdum führt, denn nun ist jeder Staat für jeden Menschen auf der Erde in der Verantwortung und nicht mehr allein nur für sein Volk. Dies bindet alle Staaten und deren Gesellschaften, welche die Menschenrechte unterschrieben, in ein weltweites sozialistisches Kollektiv. Dasselbe Beispiel erneut. Wenige wissen, dass in der UN-Charta der Menschenrechte ein Sozialgesetzgebung enthalten ist. Daraus beispielhaft [6,7]:

Artikel 22, Menschenrechtscharta

Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuß der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 25, Menschenrechtscharta

(1) Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

Dies bedeutet, dass das deutsche Volk und seines Gesellschaft, für Achmed aus dem Chad diese Rechte in juristischer Verpflichtung erfüllen müssen, auf deutsch dafür zahlen müssen, wenn dieser in Deutschland aufschlägt und sie einfordert. Aber warum sollte Achmed nach Deutschland kommen? Offene Grenzen, No-Border-Doktrin der Linken, Masseneinwanderung, Umdeklarierung des Asylrechtes von einem Individualrecht zu einem Jedermannsrecht … man suche sich etwas aus. Kurzum: Deutschlands Tore stehen sperrangelweit offen und die Linken werben dafür, dass auch alle Sozialfälle der Welt nach Deutschland kommen. Die Menschenrechte sind die Hintertür, über die der „große Austausch“ stattfindet, die Linken betreiben es und die NWO ist das Ziel. In diesem diabolischen Plan greift ein Zahnrad in das andere.

Dazu gesellen sich Demokratie und Sozialstaat. Für wen wird der sozialstaatlich Abhängige wohl wählen? Vermutlich für die Hand, die ihn füttert und für mehr „free stuff“.

Nun meint man, die Menschenrechte seien aus dem Humanismus geboren. Weit gefehlt. Der klassische Humanismus entstand während der Aufklärung (Renaissance-Humanismus). Aus jener Philosophie nahmen auch die Gründungsväter der USA ihre Prinzipien. Die USA wurde auf dem Prinzip des Humanen gegründet, doch ist sie weit entfernt von dem, was die UN praktiziert. Warum? Weil ihr Humanismus auf dem christlichen Idealismus des eigenverantwortlich handelnden Individuums aufbaut und nicht auf sozialistischen Kollektivismus. Dies lässt sich sich leicht am Wortlaut der Unabhängigkeitserklärung der USA festmachen []:

We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness.

zu deutsch:

Wir halten dieses Wahrheit für selbstverständlich, dass all Menschen gleich geschaffen sind, dass sie von ihrem Schöpfer mit bestimmten unveräußerlichen Rechten ausgestattet wurden, zu denen Leben, Freiheit und das Streben nach Glück gehören.

Die Gründungsväter der USA setzen ein göttliches, das heißt unveränderliches, Recht fest, welches namentlich „Leben, Freiheit und das Streben nach Glück“ beinhaltet. Drei Rechte und nicht ein ganzer Katalog voll. Diese drei Rechte sind in der Tat selbstverständlich und kein Verstoß gegen den christlichen Idealismus. Das Recht auf Leben und Freiheit verpflichtet den Staat das freie und eigenverantwortliche Individuum als höchstes Gut anzusehen. Aber im letzten Recht wird der Unterschied zum Sozialismus überdeutlich: Das Recht auf Streben nach Glück. Nicht das Recht auf Glück, sondern das Recht auf Streben nach Glück. Was bedeutet dieser Unterschied? Es bedeutet, das Gegenteil der Vorstellung der Linken. Es bedeutet, dass nicht der Staat, respektive die Gesellschaft, dafür sorgen, dass die Menschen glücklich sind, sondern dass sie jene Freiheit schaffen, damit jeder von sich aus nach seinem Gutdünken nach was immer er begehrt streben kann. Dies bindet die USA daran, institutionell eine freie Marktwirtschaft statt eines Sozialstaates zu schaffen. Denn ein freier Markt erlaubt es jedem nach dem persönlichen Glück zu streben. Der Sozialstaat aber soll beglücken.

Dies korrespondiert mit der Bibel, wo es genauso aus voller Absicht in den 10 Geboten heißt: „Du sollst …“ und nicht „Ihr sollt … „. Der Unterschied ist hier exakt derselbe: „Ihr sollt …“ impliziert ein übergeordnete Institution sowie eine Form des Kollektivismus, welche die Forderung umsetzt. „Du sollst …“ ist eine Forderung an das Individuum eigenverantwortlich zu handeln. Ihr sollt den Bedürftigen helfen würde Sozialstaatlichkeit bedeuten. Du sollst den Bedürftigen helfen bedeutet Hilfe auf eigene Verantwortung und Kosten. Denn die christliche Forderung richtet sich an Selbstlosigkeit, die nur dann wahrhaftig ist, wenn sie einem persönlichen Akt entspricht. Der Sozialismus oder Sozialstaat oder die Forderung „Refugees Welcome“ entspricht in keinster Weise diesem Ideal, weil dort die Verantwortung und so auch die Kosten auf ein Kollektiv umgewälzt werden. Der Linke fordert die Aufnahme aller Elender der Welt, aber die deutsche Gesellschaft soll über moralische Erpressung zahlen. Das ist der Unterschied zwischen Christlichkeit und Sozialismus und warum die Gutmenschen innerlich verrottet Gesellen sind und eben nicht gut. Weil sie kein persönliches Opfer bringen indem beispielsweise sie den Asylanten versorgen, das heißt Kleidung, Nahrung und Obdach auf eigene Kosten geben.

Viele wenn nicht alle der westlichen Idealbilder sind aus der Christlichkeit geboren. Aber sie wurden vom Sozialismus korrumpiert und heute völlig fehl gedeutet. Auf die Weise, dass man die individuelle Verantwortung und so das christliche Selbstopfer durch Kollektivismus ersetzt hat. Dies ist eine moralisch-verrottete und verlogene Einstellung. Die NWO versucht sich auf einem angeblich christlich-moralischen Pfad zu bewegen. Aber hier erkennt man die Fratze hinter der Maske. Das Ziel ist ein gänzlich anderes, nämlich den Westen über seine Ideale zu vernichten. Stefan Molyneux nannte dies „pathologischen Altruismus“ [9], der dann auftritt, wenn die Vernunft nicht mehr dem Herzen gegenübersteht. Den Linken, die seither die christliche westliche Zivilisation zu zerstören versuchen, zusammen mit allen Institutionen, die aus dem für den Westen fundamentalen Ideal des eigenverantwortlichen und freien Individuums geboren wurden (Familie, privates Gemeinwesen, freier Markt, freies Unternehmertum, Recht auf Privateigentum), kann man hier nicht abnehmen, dass sie ein gute moralische Legitimation haben.

Die gegebenen Rechte eines Staates müssen sich an das eigenverantwortlich handelnde Individuum und seine Freiheit richten. Dazu braucht es nur wenige fundamentale Rechte und eines davon ist das Streben nach Glück, die anderen Leben und Freiheit. Der Staat und dessen Gesellschaft, innerhalb eines wahren westlichen Ideals auf Grundlage des christlichen Idealismus, haben nur die Pflicht die Freiheit zu wahren, damit sich das Individuum entfalten und streben kann. Sie haben nicht die Pflicht dem Individuum sein Glück zu bescheren. Doch diesem Liberalismus muss immer auch ein Konservativismus gegenüber stehen, der eben jene kulturellen und ideellen Grundfeste sowie ihre Ordnungen und Institutionen wahrt. Ansonsten tritt die Warnung Platons ein und die Freiheit schafft die Zivilisation ab. Dies bedeutet ein libertärer Bürger, in einer konservativen Gesellschaft, welche einen liberalen Staat unterhält.

Erkannt werden muss das Streben jener Globalisten und ihrer linken Handlanger. Nicht die schönen Worte entscheiden, sondern Wahrhaftigkeit und Konsequenz. Dazu ist erneut die Forderung an das Individuum seinen Verstand zu benutzen, um den Wolf im Schafspelz zu erkennen. Sapere aude.


Quellen:

[1] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/04/17/der-bevolkerungsaustausch-belegt/
[2] .https://www.youtube.com/watch?v=9mJotbaL-Dg
[3] http://www.jpost.com/Opinion/Our-World-Soross-campaign-of-global-chaos-464770
[4] .https://www.youtube.com/watch?v=vmFqP6wpmGQ
[5] .https://www.youtube.com/watch?v=ZeFnoYLRtNc
[6] https://www.menschenrechtserklaerung.de/soziale-sicherheit-und-menschenwuerde-3661/
[7] https://www.menschenrechtserklaerung.de/angemessener-lebensstandard-3677/
[8] https://www.archives.gov/founding-docs/declaration-transcript
[9] .https://www.youtube.com/watch?v=McDV3yzZymE

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