Die Lüge vom demographischen Wandel

Den deutschen Bürgern wird immer wieder erzählt, die Demographie wandle sich, als sei es eine Art unvorhersehbare Naturkonstante, und man müsse sich nun darin einrichten und die Gesellschaft daran anpassen. Bei genauem Hinsehen wird aber schnell klar, dass es gar nicht so natürlich ist und im Großteil politischer Natur ist.

Die soziologischen Untersuchungen sind bekannt. Doch zeigen diese lediglich die Effekte auf, aber nicht, was diese genau begründet hat. Man lasse dabei Ereignisse wie den Krieg weg. So erkennt man eine Reihe von Einflussgrößen über die Jahrzehnte hinweg, die nahezu alle politischer Natur sind.

Die erste Einflussgröße war die Einführung der „Anti-Baby-Pille„. Bereits ein interessanter Name: „Anti-Baby“. Der Name ist Programm. Abtreibung schon im Mutterleib führte zu verantwortungslosem Geschlechtsverkehr. Kinder – oder das Leben – wurden zu etwas Beliebigem degradiert, bei dem man sich im Ernstfall auch mal umentscheiden kann, die Werdung zu unterbrechen. Hundertausende Kinder werden jährlich in Deutschland abgetrieben. [1] Ein Völkermord sondergleichen.

Die zweite bedeutende Einflussgröße ist der Sozialstaat – „Asozialstaat“ wäre hier ein treffenderer Begriff. Der Sozialstaat raubt den Familien einen Großteil ihres Einkommens, 70% in Deutschland [2], und verteilt dieses an verantwortungslose Individuen um. Das Geld wandert aus fähigen Händen in unfähige Hände. Es ist belegbar, dass jene Menschen, die ihr Geld aus eigener Hände Arbeit erwirtschaften müssen, damit auch verantwortungsbewusster umgehen. Eigentum erzieht Verantwortung. Wohingegen jene Menschen, die vom Staat leben, oft weniger oder keinerlei Verantwortung zeigen. Den hart arbeitenden Familien wird das Geld geraubt und nach unten umverteilt. Dies entspricht dem sozialistischen Gleichheitsdogma: Man will keine soziale Hierarchie, also verteilt man den Wohlstand der Fleißigen und Fähigen zu jenen um, die latent weniger haben. So sind alle gleich. Nur arbeiten die Fleißigen doppelt und die Empfänger sind nicht selten Schmarotzer und Taugenichtse. Auch gerade geschaffen, durch dieses System. Leider hört es an der Stelle beim Thema Sozialstaat nicht auf. Die Familien geben ihre Kinder, ihre Alten und Kranken sowie Invaliden ebenso dem Staat zu Obhut und Pflege, anstatt sich wie in der Vergangenheit selbst um sie zu kümmern. Auch das Wegbrechen dieses traditionellen Ideals führte zu einer mehr und mehr verantwortungslosen Gesellschaft, da man die Verantwortung bequem dem Staat überlassen konnte, der dafür noch mehr die Familien schröpft. Mit christlicher Nächstenliebe hat das nichts mehr zu tun. Es ist natürlich klar, dass der Sozialstaat ein selbsterhaltendes Konstrukt ist. Er schafft seine eigene Legitimation zu Existenz, indem er durch seine Existenz eine Gesellschaft erhält, die seine Existenz benötigt. So zerstörte der Sozialstaat die Familie und die soziale Eigenverantwortung sowie das traditionelle Gemeinwesen. Zudem schafft er ein vom Staat abhängiges Volk.

Die nächste Einflussgröße ist die Popkultur, welche in ihrem Subtexten Hedonismus, Narzissmus, Egoismus und Materialismus erzieht. Man schaue sich Facebook und andere, sogenannte „soziale“ Netzwerke an. Es geht einzig und allein um die Zurschaustellung der eigenen selbstverliebten Oberflächlichkeit. Die Popmusik und die Filme erziehen ein gerade zu pornografischen Lebensstil. Ehe und Familie als Ideal wurden völlig zerstört. Heute geht es darum möglichst viele Geschlechtspartner anzusammeln. Schwarze Rapmusik vermitteln den Eindruck, dass es im Leben nur um Sex, Gewalt und Geld geht. Frauen werden nicht wie einst vergöttlicht, sondern als Sexobjekte gesehen – was sie dann auch auf sich selbst anwenden. Interessanter Weise benennen die Linken die Konservativen als Sexisten, wenn diese Werte wie Ehe und Familie ermahnen. Doch an der sexistischen Popkultur nehmen sie keinen Anstoß. Dazu gesellt sich der weltoffene und tolerante Zeitgeist, der in praktische Anwendung damit übersetzt werden kann, dass alles toleriert und mit offenen Armen empfangen wird, was die eigene Gesellschaft zerstört. Toleranz für alles Konservative hat man dabei nicht. Wer heute die identitäre Verwurzelung in der Heimat als Ideal setzt, wird sich schnell auf der Abschussliste der linken Globalisten wiederfinden. Heute lebt die Gesellschaft den ewigen Modernismus und das Überallmenschsein. Volk, Kultur, Tradition, Heimat sind keine Werte mehr. Wer heute überall auf der Welt zu Hause ist, der ist der neue Idealmensch – der neue Mensch, für den Weltstaat der NWO. Traditionalisten, welche die regionale heimatliche Verwurzelung schätzen und sich lieber definieren und abgrenzen, statt auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner gleichmachen zu lassen, sind die Ewiggestrigen. Das „Bunte“ wird heute als Vielfalt interpretiert. Doch Vielfalt kann nur in Abgrenzung existieren. Wer gegen die Abgrenzung steht, steht nicht für Vielfalt ein, sondern für Gleichheit. Denn was nicht abgrenzbar ist, ist nicht divers, also nicht vielfältig, sondern gleich. Das Ende ist also der völlig entseelte Mensch, der den niedersten Trieben folgt, und gleich allen anderen ist. [4]

Die weitere Einflussgröße ist der Feminismus. Der Feminismus ist der Vernichtungskriege gegen die Familie und die Geburten im Westen. Er entriss die Frau der Familie und zerstörte die Bedeutung der Mutterrolle für die Gesellschaft, die bisher tausende Jahre so bestand. Die Frau war nun dem Mann als Arbeitstier gleichgestellt und verlor nahezu völlig ihre traditionelle Bedeutung. Daran gebunden war auch der Verlust Anstandsregeln, welche aus der Frauenrolle heraus entstanden. Die emanzipierte Frau war nun nicht mehr auf den Mann angewiesen, verkündete ihre Freiheit von der angeblich patriarchischen Unterdrückung. Wie dabei der Satz „Frauen und Kinder zuerst“ reinpasst, konnte noch kein Feminist erklären. Ohne die Wertschätzung der Frau als Mutter und die Rollenverteilung,  starben auch die Anstandsregeln aus. Dazu kam die Popkultur und die Frau verkam zum Sexobjekt und verlor ihre Göttlichkeit (Gaia, Venus, Aphrodite, Maria, …).  Ferner zerstörte der Feminismus die Harmonie zwischen Mann und Frau und trieb sie als Gegner gegeneinander. Es liegt im Naturell marxistischer Ideologien, zu denen der Feminismus zweifelsfrei gehört, Gruppen gegeneinander zu treiben, um so jene Gesellschaft zu zerstören, die nicht der linken Utopiekonstruktion entspricht. [5] Wenngleich das Christentum ein Ideal vorgibt, wird die Harmonie zwischen Mann und Frau nur im Taoismus wirklich konkret beschrieben. Die Gesellschaft geriet aus den Fugen, als Mann und Frau sich als Feinde gegenüberstanden. Die Frau wurde durch den marxistischen Geist vergiftet [6] und meint heute in jeder Form Attraktivität und Schönheitsideal läge patriarchische Unterdrückung. Daher sehen Feministen auch maximal unattraktiv aus und zelebrieren jede Form unattraktiven, ungesunden sowie gesellschaftsunfähigen Lebensstils. Denn das alte Ideal von der schönen Frau, der Ehe und der Familie sowie von der Mutterrolle und Kindern ist ja Ausfluss der patriarchischen Unterdrückung der kapitalistischen Welt, wie es die Marxisten der Frau weiß machen. Was sie ihr nicht sagen ist, dass dies auch die Grundpfeiler der westlichen Gesellschaft sind, und das ihr Ausbrechen die Gesellschaft zerstört. Damit wurde ein nicht unerheblicher Teil der Frauen für die Männer vollkommen uninteressant, was mittlerweile schon so weit geht, dass man sie trotz Geschlechtes stellenweise gar nicht mehr als Frau betrachtet. Paul Joseph Watson war bisher am eifrigsten, die Resultate des feministischen Wahns zu dokumentieren.

Die vorletzte Einflussgröße ist ganz profan die Massenein- und Abwanderung. Diese erzeugt zunächst die immer stärkere Schrumpfung des christlichen öffentlichen Raumes, sprich unseres gesellschaftlichen Konsenses, zu Gunsten fremder Kultur. Parallelgesellschaften entstehen. Ethnische, kulturelle und religiöse sowie soziale Konflikte entstehen und die Gesellschaft wird zunehmend unruhiger und instabiler. Immer mehr Familien denken darüber nach hier keine Kinder in die Welt zu setzen oder verlassen gar das heimische Umfeld, was zu einer generell unbeständigen Lebensfeld führt. Egal wo Familien heute hinziehen, der gesellschaftliche Verfall wird sie früher oder später einholen. Dazu kommt eine massive Abwanderung der Intelligencia aus Deutschland. [7] Studenten verlassen in Scharen das Land, um sich im Ausland ein Leben aufzubauen. Teil aus Entscheidung ob der zunehmenden Instabilität und Identitätsverlust der deutschen Gesellschaft, teils weil sie von ihren Universitäten dazu angehalten werden. Die deutschen Gesellschaft steckt also Gelder in die Ausbildung ihrer wenigen Kinder, welche dann aber das Land verlassen. Es wird dann argumentiert, man benötige Fachkräfte. In Deutschland? Fachkräfte? Aus Afrika? Sehr plausibel.
Das man die Geburten braucht, scheint dabei schon fast plausibler, nur ist der Hintergrund ein gänzlich anderer. Zuerst zerstörte man die Familie, die Ehe, das eigenverantwortliche und soziale Individuum, die persönliche Charakterentwicklung nach Tugend- und Idealbildern, die Mann-Frau-Harmonie, Vertreibt die Intelligencia und zerstört am Ende das gesellschaftliche Gefüge und dessen Kohäsion durch Masseneinwanderung; und nun erzählt man dieser ruinierten Gesellschaft, sie bräuchte Einwanderung zum Ausgleich. Dazu noch Einwanderung aus erz-konservativen Gesellschaften, mit im Vergleich astronomischen Geburtenraten. Was das mit einer Gesellschaft wie der deutschen macht, sollte sich jeder vorstellen können: Kein bis 1-Kind-Beziehungen (von Ehen will man gar nicht reden), Homoehen und Alleinerziehende sowie in Mehrzahl Alleinliebende, treffen auf Ethnien, bei denen 4 bis 5 Kinder die Regel sind oder gar 3 oder mehr Frauen pro Mann, mit jeweils 3 bis 5 Kindern.

Die letzte Einflussgröße ist auch jene, die verhindert, dass sich etwas ändert. Die Steuergelder, welche die Bürger für Sozial- und Familienpolitik abgeben, fließen direkt in linksideologische Programme wie Feminismus, Genderismus und Massen-einwanderung sowie in linksideologische radikale Gruppen und NGOs, welche den nun seit 100 Jahren wütenden Kultur- und Klassenkampf fortsetzen. [3] Diese bekämpfe jede Form konservativen Widerstands gegen das Treiben der Marxisten und ihrer Ideologie. Anstatt also, dass die deutschen Bürger einen freien Markt fordern, auf dem sie, mit ihrem Geldbeutel abstimmend, die Gesellschaft gestalten; wählen sie immer mehr Staat und immer mehr Sozialstaat und geben somit den linksradikalen Kräften genau das Werkzeug in die Hand, um die Zerstörung der Gesellschaft und der westlichen Zivilisation voranzutreiben. Diese gesamten Kräfte ziehen ihr Macht aus dem Bürgertum selbst. Von hier kommt das Geld und der Zuspruch – oder wenigstens die Widerstandslosigkeit. Keine parlamentarische Maßnahme kann dies ändern, wenn sie nicht die Struktur radikal verkleinert und begrenzt. Das heißt mit klaren Worten: die Schaffung eines Minimalstaates und einer freien Marktwirtschaft, als Ablöse des bisherigen demokratisch-sozialistischen Totalstaates, welcher mit Bestätigung durch die Bürger jeden noch zu kleinen Aspekt der Gesellschaft kontrolliert.

Der Staat ist heute Mittel jener marxistischen Gruppe, welche der NWO zuarbeitet, indem sie ihrem Auftrag nachkommt und die westliche Zivilisation von innen her zerstört. Das Ziel ist die Schaffung eines Weltstaates und eines neuen Menschen für diesen Staat. Dafür wurde der alten Weltordnung und all der Dinge, die ihre traditionelles Wesen ausmachen, der Kulturkampf angesagt. Wenn man sich den Marxismus genauer ansieht, wird man feststellen, dass er keine neue Gesellschaft zu schaffen im Ziel hat, sondern die westliche Zivilisation und ihre Grundfeste zu zerstören und zu verhindern sucht. Sei es nun auf zivilisatorischer, kultureller, gesellschaftlicher, ethnischer, individueller oder menschlicher Ebene. Der Marxismus hat das Ziel die westliche Zivilisation und den westlichen Menschen zu zerstören. Wer das erkannt hat, der kennt den Feind.

Der Fakt ist, das demographische Problem ist in Mehrheit keines. Die Alterung der Gesellschaft begründet sich auf einem einstigen Geburtenberg, dem aber ein völliger Einbruch der Geburtenrate folgt. Die Gesellschaft wird nicht älter. Die Marxisten  und ihre linke Gefolgschaft begehen nur einen multidimensionalen Völkermord in Deutschland. Mit dem Ziel die westliche Zivilisation, und ganz besonders die deutsche Auszulöschen, und die einstigen Völker als neue Menschen in der NWO, dem totalitären sozialistischen Weltstaat, aufgehen zu lassen.


Quellen:

[1] http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/abtreibung-zahl-der-schwangerschaftsabbrueche-2015-gesunken-a-1081428.html
[2] https://sachsen-anhalt.parteidervernunft.de/ihre-skandal-se-abgabenlast
[3] .https://www.youtube.com/watch?v=2OFt6q0oBaw, https://www.youtube.com/watch?v=zuuJ9LPBL8E
[4] .https://www.youtube.com/watch?v=ZuH9jAtPmWU
[5] .https://www.youtube.com/watch?v=Xr7YaLlpnLE
[6] .https://www.youtube.com/watch?v=Y-Dhl6A4Kvg
[7] .https://www.youtube.com/watch?v=eWqOix7sRGw

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