Warum der Sozialismus nicht funktioniert und nie funktionieren wird

Das ewige Scheitern

Die Gründe, warum der Sozialismus ständig versagt und wenn er dies tut, stets einen gewaltigen Leichenberg hinterlässt, sind mannigfaltig. Man kann es auf viele Faktoren zurückführen. Aber sie alle haben eines gemeinsam: Der Sozialismus und dessen Denker Marx gehen nicht vom Wesen des Menschen aus, wie es Machiavelli oder Nietzsche tun, sondern von einer utopischen Konstruktion des Menschen. [1] Linke leiten ihre Argumente nicht aus Beobachtung und wissenschaftlichen Methode sowie Philosophie her, wie es Platon und Aristoteles taten, sondern in ihrer Kopfgleichung sind Ziel (in Form des Kommunismus) und Weg dorthin (in Form der marxistischen/ sozialistischen/linken Ideologie) bereits unverrückbar festgelegt. Das heißt den einzigen Faktor, den sie in der Gleichung verändern können, ist die Realität. Nur steht gerade für einen Rechten dagegen außer Frage, dass genau diese nicht veränderbar ist, da sie als Maßgabe die Natur in sich trägt. Die Linken bedienen sich hierfür einer Reihe von Tricks, um nicht offenkundig als Spinner gebrandtmarkt zu werden: Sie begraben die rationale Erfassung von Realität und Natur unter einem hysterischen Geschrei pseudo-intellektueller Phrasen, die aus dem utopischen Menschenbild heraus den momentanen Menschen als ideologische Konstruktion darstellen. Währenddessen umgedreht die Rechten den Linken vorwerfen einen Menschen konstruieren zu wollen. Kurz gesagt, sie erklären die Beobachtung der Natur zum Wahn und ihren Wahn zur Natur. Kaum einer ist hier in der Lage dagegen zu argumentieren, da die marxistische Dialektik völlig dem Wesen des menschlichen Austausches widerspricht, Erkenntnis zu erlangen. Dazu forscht man ergebnisoffen und formuliert die These aufgrund der Beobachtung und belegt oder widerlegt diese dann empirisch. Linke können dies nicht, da sie davon ausgehen bereits recht zu haben. Der Kommunismus muss der Realität und ihrer rationalen Argumentation nicht standhalten, weil er offenkundig richtig ist. Hier gleichen die Linken religösen Fanatikern. Es geht also den Linken nicht darum die Richtigkeit ihrer Thesen (die sie bereits als absolut richtig ansehen) zu belegen, sondern einzig darum wahrhaft intellektuelle Opponenten zum Schweigen zu bringen. [2] Ihr Ziel ist stets die Hoheit in allen gesellschaftlichen und politischen Debatten – notfalls mit Gewalt, um ihre Ideologie umzusetzen. Man wird daher sehr schnell feststellen, dass es so gut wie keine Forderung der Linken gibt zu einem Thema eine offene politische Debatte aller Standpunkte zu führen und den Bürgern die letztendliche Entscheidung zu überlassen. Oder auch nur die Forderungen eine freie Öffentlichkeit nach republikanischen Prinzip [3] zu schaffen. Linke sind daher auch mit dem Konzept einer Republik im Sinne des klassischen Liberalismus (Aufklärung) vollkommen unvereinbar. Eine Gesellschaft, welche sich derart definiert, dürfte sie nicht erlauben. Die Probe auf das Exempel kann jeder selbst machen. Linke streben stets die totale Herrschaft an, denn ihr Ziel ist es nicht die Bürger einer Gesellschaft darüber entscheiden zu lassen, ob sie den neuen Menschen und die linksideologische Politik dahin wollen. Hier offenbaren sie sich bereits als Feinde einer freiheitlichen Gesellschaft.

Der ewige Linke

Linke, angefangen bei Marx und Lenin, bis hin zu Adorno, Markuse oder Horkheimer, entstammen meist einer bestimmten Charakteristika von Menschen. Schon der Stammvater Karl Marx war ein menschliches Schwein [4] und es verwundert daher nicht, dass seine linken Gefolgschaften bis heute ähnliche Eigenschaften aufweisen. Es sind Menschen, die neidvoll und hasserfüllt auf all jene blicken, die mehr haben als sie selbst. Sie wollen selbst nicht durch Fleiß und Ambitionen Größe erlangen. Sondern sie wollen, dass alle anderen auf ihre Niveau runter gezogen werden – natürlich mit der Rhetorik der Wohltätigkeit. Doch dies ist eine Lüge. Linke sind Lügner und Heuchler.

Sie verklären dabei jede Form der Gesellschaft für schlecht, in der es eine Schichtung und Institutionen gibt, welche die Menschen aufgrund ihrer Befähigungen und Ambitionen in ihrer Stellung hierarchisch positionieren. Linke stehen daher gegen jede Form von Herrschaft und Hierarchie, ermangeln dabei aber jeden Beleg, warum diese außer für ihr Befinden schlecht seien. Sie wollen, dass alle gleich sind. Sie wollen dies, damit sie sich besser fühlen. Sie verbergen ihre Egoismus, der in den meisten Fällen auf Kosten der gesamten Zivilisation geht, hinter eine Rhetorik von Befreiung von Unterdrückung. Es ist eine Phantasievorstellung, welche die angebliche Unterdrückung konstruiert. Am Ende der sogenannten Befreiung stehen meist die schlimmste Barbarei und Tyrannei, wie sie seit Anbeginn der Zivilisation nicht mehr erlebt wurde. Das kommunistische Russland, das kommunistische China, das kommunistische Vietnam, das kommunistische Kambodscha  sowie das nationalsozialistische Deutschland legen Zeugnis darüber ab. Über 120 Millionen Menschenleben forderte der Sozialismus bisher weltweit und die Zahl steigt weiter. Alle diese Regime und anderen entstanden, als sich das Proletariat erhobt und sich von der Aristokratie zu befreien suchte. Es folgte mehr Blut, als jemals vorher in der Geschichte eines dieser Länder vergossen wurde.

Es geht den Linken einzig und allein darum, dass sie ohne Fleiß, ohne Ambitionen, ohne Willenskraft, sprich ohne eigenen Einsatz und deren persönliche Opfer, der neue Adel sein wollen. Es sind Taugenichtse, Schmarotzer und Parasiten, ohne Anstand und Ehre und nur auf den eigen Vorteil bedacht. Versteckt hinter schönen Worten angeblicher Wohltätigkeit, welche sich anmaßen eine Gesellschaft zu konstruieren, in der sie und die so sind wie sie, die Macht haben. Interessanter Weise findet man im linken Denken die Belege dafür, dass sie nicht gegen den Feudalismus und die Ausbeutung stehen. Sie wollen nur die Spitze sein. Linke verlangen keine Freiheit für das Individuum um nach Größe zu streben. Sie verlangen die Umverteilung allen Wohlstands zu sich und die Kontrolle über jeden Aspekt der Gesellschaft, damit dies auch so bleibt. Diese Anschuldigungen können sehr leicht mit der Frage belegt werden, wen die Linken denn gefragt haben, ob sie deren Politik auch wollen; und ob linke Politik belegbar dem Gemeinwohl dient oder doch nur den Linken? Die Moral der Linken kann dahingehen überprüft werden, ob nach linker Politik der Zustand der Gesellschaft von einem objektiven und neutralem Betrachter als besser oder schlechter als vorher beurteilt wird? Stand Russland im Zarenreich oder im Leninismus wirtschaftlich besser da? Stand Deutschlands Gesellschaft vor oder nach der Masseneinwanderung besser da? Stand die Politik Südamerikas vor oder nach dem Etablierung des Sozialismus besser da?

Die Religion der Gleichheit

Für Linke ist Gleichheit das ewige Dogma. Linke akzeptieren keine Gesellschaft, in der es Herrschaft, Hierarchie oder Klassen und Schichten gibt, auch wenn diese auf den unterschiedlichen Befähigungen und Ambitionen der Menschen begründet sind. Denn in einer solchen Gesellschaft gäbe es Menschen, die unten sind und diese wären sie. Die einzig entscheidende Frage dabei wäre, ob die Gesellschaft frei ist, so dass jeder von unten nach oben aufsteigen kann, so er den Willen dazu hat. Doch diese Frage stellen die Linken mit voller Absicht nicht. Weil dies würde immer noch bedeuten, dass sie sich anstrengen müssten.

Linke sind Meister darin Erklärungsmodelle zu finden, warum sie denn nun keinen Erfolg haben. Das 16-jährige Mädel, welches schwanger wurde und deren Kerl sie sitzen lies; welches die Schule abbrach und vom Staat lebt, hat keinen Misserfolg aufgrund persönlicher Fehlentscheidungen, so die Linken. Sondern weil die kapitalistische Gesellschaft daran Schuld sei. Der Unterschied zwischen links und rechts liegt darin, dass Rechte den Erfolg eines Menschen an seinen Entscheidungen festmachen, es hier also um Eigenverantwortung geht. Währenddessen Linke den Erfolg eines Menschen an seiner Umwelt festmachen, es hierbei also um Umverteilung der Verantwortung auf ein gesellschaftliches Kollektiv geht. Linke und ihre Bezugsgruppen sind also nie selbst für irgendetwas verantwortlich, sondern stets sind es andere. Dies gilt besonders dann, wenn ihre Ideologie mal wieder scheiterte.

Dazu kommt, dass für einen Linken die Ungleichheit zwischen den Menschen stets auf der Ausbeutung des Schwächeren durch den Stärkeren beruht. Sei es innergesellschaftlich oder international. Linke fragen nicht, ob der Unterschied aufgrund unterschiedlicher Befähigungen und Ambitionen sowie auf der Herkunft beruht. Die Dinge, die heute wissenschaftlich erwiesen als Determinante des Menschen anerkannt sind. [5] Linke können dies nicht akzeptieren, da sie in ihrer egoistischen Kleingeistig eine Natur nicht akzeptieren können, die sie nicht bevorzugt, nur weil sie es wollen. Wie erwähnt, bewerten Linke die Gesellschaft nicht aufgrund der Erforschung des Wesen des Menschen, sondern aufgrund ihre Ideologie. Wenn diese also Gleichheit bedeutet, dann bedeutet Ungleichheit eine Abweichung und nicht, wie es die Rechten sehen, als den Naturzustand. Das bedeutet, dass für Linke Ungleichheit stets eine Ausprägung der Unterdrückung ist und Gleichheit Freiheit bedeutet. Um es profan auszudrücken: Dies ist großer Blödsinn. Logisch hergeleitet aus dem Grund, weil Gleichheit niemals in der Geschichte aus sich heraus bestand, sondern stets nur durch linke Tyrannei und solange sie wirkte, aufrecht gehalten werden konnte. Es entspricht der linken Denkstruktur, welche sie mittlerweile sogar auf die Ungleichheit der Geschlechter ausgedehnt haben, was einst mit der Ungleichheit der Klassen seinen Anfang nahm. Nun seien bereits die Geschlechter selbst abzuschaffende Konstruktionen auf dem Weg zum Kommunismus.

Das Gleichheitsdogma ist eine Religion der Versager und Linke sind Versager. Niemand, der durch Fleiß und Willenskraft zu Größe gelangt ist, sieht sich als gleich mit denen, die faul und ohne Ambitionen sind. Gleichheit ist nur für jene anzustreben, die selbst keine Bestrebungen haben, damit sie sich besser fühlen können. Eine Gesellschaft der unüberwindbaren Klassen haben wir seit dem Mittelalter nicht mehr. Der Adel war stets für jeden aber einem bestimmten Stand erreichbar. Daher gab es niederen Adel. Linke traten niemals dafür ein eine Gesellschaft zu schaffen, in der jeder durch Fleiß und Ambitionen sowie Willen zum Adel aufsteigen kann. Linke wollen nicht dafür arbeiten, es sich nicht verdienen. Sondern sie sehen die, die es geschafft haben, und wollen das Gleiche jetzt und sofort bzw. dass niemand mehr hat, als sie. Die Lösung der Neidfrage sehen die Linken nicht wie die Christen in der Erziehung von Demut, Bescheidenheit und Fleiß, was eine Forderung an das eigenverantwortliche Individuum darstellt. Sondern in der radikalen Neukonstruktion der Gesellschaft zu ihren Gunsten, so dass es keine Ungleichheit mehr gibt in der sie sich nicht mehr schlecht fühlen, weil andere mehr haben. Die christliche Forderungen richtet sich an das Individuum in der Gesellschaft, die linke Forderung an ein neu zu schaffendes Kollektiv durch gesellschaftliche Zerstörung.

Das gute Gefühl ist maßgebend für die Linken. Linken fragen nicht nach dem Wert von Hierarchie und welche Rolle die Aristokratie in der Zivilisationsentwicklung spielte. Es ist für sie völlig egal. Sie sind zu keiner rationalen Abwägung fähig, da es bei ihnen ausschließlich im das gute Gefühl geht. Sie fragen nicht, ob etwas gut ist, sondern ob es sich gut anfühlt. [6] Daher ist der Kapitalismus dem Sozialismus überlegen, da er rationale Abwägung danach trifft, welche Lösung Kosten und Nutzen optimiert. Daher sind kapitalistische Gesellschaft automatisch hoch effizient, während sozialistisch Gesellschaften korrupt, verschwenderisch und stagnierend sind. Linke entscheiden nur aus der Emotion heraus – was sich gut anfühlt. Zu einer rationalen Kosten-Nutzen-Abwägung sind sie nicht fähig. Daher mindert sich der Erfolg einer Gesellschaft in dem Maße, wie Linke ins Parlament einziehen und die Kapitalisten verdrängen. Für eine Gesellschaft wären 5 rationale Kapitalisten nutzbringender, als 20 emotionale Sozialisten.

Nur die Gleichheit erlaubt es den Linken alles aus dem Weg zu räumen, was die Menschen unterscheidet. In der Diversität der Menschen sehen die Linken alles Unheil. Nur wenn alles gleich ist, kommt die Utopie des Friedens. Dagegen steht, dass alle linken Gesellschaften, welche Gleichheit zur Maxime hatten, einen gewaltigen Berg an Leichen hervorbrachten und zuerst stagnierten und dann untergingen. Angefangen mit der Französischen Revolution, welche Ulrich Schacht die „erste industrielle Massentötung der  Geschichte“ nennt. [7] Dies ist der Geist der Linken, der Pöbelgeist. [8] Warum? Weil Linke nicht fragen, was die Zivilisation begründet, sondern nur, was sich gut anfühlt. Daher können Linke nur Zerstörer der Zivilisation sein [9], denn sie können nicht ertragen, auf welchen Grundfesten die Zivilisation steht.

Die Aristokratie

Die Zivilisation wurde durch die Aristokratie geschaffen. Es war niemals das Volk als Kollektiv, selbst dann nicht, als man die Aristokratie ermordete. Die Aristokratie waren stets jene Menschen aus dem Volk, welche sich durch Ambitionen, Befähigungen und Willenskraft aus der Masse empor hoben. [10] Die traditionellen Gesellschaften waren auf natürliche Weise so strukturiert, dass diese Eigenschaften der Menschen bestimmte Hierarchien schufen. Der Intellekt war stets an der Spitze zu finden. Intellekt meint eine breite Ausrichtung von Befähigung, welche die Zivilisation voran brachten. Es waren beispielsweise stets einzelne Unternehmer, die bedeutende Entwicklungen anstießen (vgl. Thomas Hughes). Es war der Adel, welche die Kultur schuf und es waren die Monarchen, die große Reiche schufen. Ohne die Ambitionen der römischen Kaiser hätte sich die griechisch-römische Kultur niemals soweit verbreitet und den Westen derart beeinflusst. Es ist das Streben nach Macht, welches die Zivilisation voranbringt. [11] Es ist nicht die Gleichheit.

Gleichheit hätte die Entwicklung stagnieren lassen, weil es nie bedeutende Individuen gegeben hätte bzw. diese sich nie hätten über die Masse erheben können. Das ist der Grund, warum der Sozialismus stets scheitert, da er nicht erkennt, dass das Wesen des Menschen und der Erfolg seiner Zivilisationen auf dem Streben einzelner Individuen aufbaut, welche sich dann in der Aristokratie einer Gesellschaft positionieren. Nur gehört dazu der Linke sind. Das Gleichheitsdogma der Linken würgt die Entwicklung als Zivilisation ab, was an allen sozialistischen Gesellschaften belegbar ist. Es kann niemals eine erfolgreiche Zivilisation geben, die auf Gleichheit aufbaut. Es ist nicht Wesen des Menschen. Das Wesen des Menschen ist das Streben nach Macht und diese Macht bringt die Zivilisation voran. Es war Friedrich der Große, der Deutschland schuf, und nicht der Milchbauer Karl Heinz. Hätte man Milchbauer Karl Heinz auf den Thron gesetzt, wäre nichts passiert. Das linke Dogma die materielle Umwelt bestimme über den Erfolg des Menschen ist grundlegend falsch. Selbst mit all dem Reichtum wäre Milchbauer Karl Heinz kein Friedrich geworden. Es gibt gab einen Friedrich und es sind seine Ambitionen, seinen Befähigungen und seine Herkunft, welche den Menschen bestimmen, und es sind seine Entscheidungen, die ihm Größe geben. Der Mensch ist zwischen den Umwelten nicht austauschbar, um dieselben Ergebnisse zu erzielen. Dieses Dogma der Linken ist belegbar falsch.

Linke bewerten die Leistungen der Aristokratie nicht als wertvoll, da sie sie danach beurteilen, was für sie persönlich dabei rumkommt. Für sie ist eine Aristokratie nur dann wertvoll, wenn diese für sie sozialstaatlich arbeitet. Hierbei erliegen die Linken einem Denkfehler, der aus ihrem Egoismus heraus entsteht. Der Reichtum arbeitet sehr wohl für das Wohl des Gemeinwesens. Das erste Automobil war ein Luxusartikel, unbezahlbar für jeden Normalbürger. Heute hat jeder ein oder gar zwei Fahrzeuge, selbst wenn er nur zur Unterschicht gehört. Wie das? Kapitalismus! Der Reichtum weniger brachte die gesamte Gesellschaft in der Entwicklung voran. Es war ein Unternehmer, der eine Idee hatte, ein Unternehmen gründete und diese Idee dann im Gewinnstreben verkaufte. Er stellte Menschen in Lohn und Brot, welche dann für diese Produkt sparen konnten. Durch die Investitionen der reichen „Textkäufer“ konnte das Unternehmen seine Produktion optimieren und die Weiterentwicklung vorantreiben. Kosten-Nutzen-Abwägungen wurden im Rahmen des Kapitalismus getätigt, um die Produktion zu optimieren und das Unternehmen voran zu bringen und bald hatte jeder ein Automobil – auch der linke Arbeiter. Doch der Linke ist Egoist und will Dinge jetzt und sofort.

Daher erkennt man bis heute in den Forderungen der Linken Wirtschaft und Reichtum mehr und mehr zu besteuern und das Geld über den Staat nach den Zielen der Linken umzuverteilen. Dadurch wird der genannte Effekt immer mehr abgebremst. Investitionen werden immer schwieriger, da den Bürger das Geld fehlt. Der Egoismus der Linken schadet allen, der Kapitalismus weniger brachte alle voran. So werden heute Unsummen an Geldern in Deutschland aus dem Kapital, welches dem deutschen Volk und seiner Zivilisation zusteht, abgezogen und für linksideologische Projekte staatlich eingesetzt. Dieser Mechanismus tritt im Großen wie im Kleinen zutage, wenn Linke im Parlament sitzen. Das Kapital refinanziert sich so nicht in der Wirtschaft, sondern versickert in ideologischen Projekten, welche der Zivilisation nichts bringen und allein dem Wohlbefinden der Linken dienen. Masseneinwanderung als klassisches Beispiel.

Der Wert der Aristokratie bemisst sich in dem Wert für die Zivilisation und den kulturellen Fortschritt für die Gesellschaft. Ohne den Adel und das freie Unternehmertum und mit einem wesentlich früher einsetzen Sozialismus, wäre Deutschland heute ein Dritte-Welt-Land und müsste genauso von jenen Ländern durchgefüttert werden, welche auf Aristokratie und Marktwirtschaft aufbauten und daher fortschrittlich und wohlständig sind.

Was macht eine Zivilisation aus?

Linke fragen sich nicht, was eine Zivilisation begründet, von deren Leistungen sie sich parasitär nähren können. Sie gehen davon aus, dass Zivilisation einfach da ist und dass sie damit ihre Experimente machen können, wie es ihnen beliebt. Für Linke ist es unerheblich, wie erfolgreich eine Zivilisation ist, sondern nur, ob sie ihrer Utopie entspricht. Es ist daher für Konservative müssig Linken zu belegen, dass bestimmte traditionelle Daseinsformen der Gesellschaft erfolgreicher waren, da es Linken nicht darum geht rational Erfolg zu bemessen. Sondern darum, wie nahe die Gesellschaft der kommunistischen Utopie ist. Ein Rechter schaut, welche Gesellschaftsform das Höchstmaß an Zivilisation hervorbringt. Ein Linker schaut, wie man die bestehende Gesellschaft zum Kommunismus bringt. War sie erfolgreich? Egal, sie ist nicht kommunistisch. Funktioniert der Kommunismus? Egal, wenn nicht, war es keiner. [12]

Der Hass auf die westliche Zivilisation

Wenn man sich Marx ansieht und die Thesen der Linken, dann erkennt man zweifellos, dass ihre verhassten Institutionen in Form von Familie, Marktwirtschaft, Hierarchie und Aristokratie sowie christlichen Idealismus und so weiter zunächst die Erfolgsmodelle der westlichen Zivilisation sind. Sie sind aber auch entgegen der Linken Utopie Institutionen, die auf Ungleichheit aufbauen. Sie sind nicht kollektivistisch, wie es die Linken sind. In diesen Institution geht es um das Streben des Individuums und seine gerechte Positionierung in der Gesellschaft als seinen Lohn. Es ist gerecht, weil die Faulen unten sind und die Intelligenten oben. Jedem gebührt der Platz seiner Leistungen. Für die Linken aber ist die westliche Zivilisation, so erfolgreich sie auch sei (in ihren Augen nicht, da sie nicht kommunistisch ist), Inbegriff der Gegnerschaft zu ihrer Ideologie. Linke und westliche Zivilisation sind unvereinbar! Mehr noch: Die Linken sind der Feinde der westlichen Zivilisation.

Der Sozialstaat bzw. der Kollektivismus des Sozialismus sind mit dem christlichen Idealismus des eigenverantwortlich handelnden Individuums unvereinbar. Die Christlichkeit verlangt vom Individuum eigenverantwortlich zu handeln, die Konsequenzen zu tragen und hat im Resultat Charakterbildung. Der Sozialismus aber verlangt die Umverteilung von Verantwortung auf ein Kollektiv, da die Umwelt immer Schuld ist und hat im Resultat charakterlose Menschen – man könnte auch sagen unreife Menschen. Dies ist Programm, denn wo die Christlichkeit das Individuum anspricht und so eine Gesellschaft schafft, in der es nicht um eine totale Macht sondern im individuelle Verantwortung und Freiheit geht; spricht der Sozialismus das Kollektiv an, wo es sehr wohl um eine totale Macht und damit um totale Unterwerfung/Abhängigkeit geht. Die Christlichkeit hat im Resultat beispielsweise die Marktwirtschaft und den klassischen Liberalismus. Der Sozialismus hat im Resultat Planwirtschaft und totalitäre Regime. Dies sind unvereinbare Gegensätze.

Es kann daher nur eine westliche Zivilisation oder einen Sozialismus geben. Es kann dezidiert nur eine deutsche Zivilisation oder einen Sozialismus in Deutschland geben. Weder der Westen noch die deutsche Kultur sind mit dem Sozialismus vereinbar. Etwas wie „christlich-sozial“ kann es daher nicht geben, schon gar keine Partei dafür. Die Christlichkeit steht in den 10 Geboten. Dafür braucht es keine Partei. Schon gar nicht kann es aber Christlichkeit und einen Sozialstaat geben. Das sind Widersprüche. Wahre Wohlfahrt im christlichen Sinn verbunden mit Eigenverantwortung, kann nur dann existieren, wenn sie freiwillig gegeben wird. Hier entwickelt sich der Charakter nach Tugenden wie Bescheidenheit, Güte und Demut. Wohlfahrtsstaatlichkeit ist ein Zwangsmechanismus, der auch keinerlei Möglichkeit bietet sich privat zu beteiligen. Eine charakterliche Entwicklung zu den genannten Tugenden findet nicht statt. Im Gegenteil. Die durch den Wohlfahrtsstaat durch Bestehlen der Familien erzeugte Armut erzieht eher Egoismus. Niemand spendet oder hilft sozial aus, der weder Geld noch Zeit hat. Hingegen Menschen mit Geld und Zeit spenden mehr. Wahre Wohlfahrt kann daher nur privat sein, wenn mit eigenem Geld, eigener Zeit und eigene Kraft eigenverantwortlich gehandelt wird, um Bedürftigen zu helfen. Warum fordern die Linken dies nicht? Weil niemand einem Nichtsnutz und Taugenichts hilft. Linke wollen die Gelder selbst auf sich oder ihre Bezugsgruppen verteilen. Sie wissen – oder wissen nicht – das private Wohlfahrt echten Bedürftigen zuteil würde. Aber nicht jenen Gruppen, welche die Linken anzusprechen suchen. So würden beispielsweise die private Wohlfahrt den Armen der eigenen Gesellschaft zu Gute kommen, aber kaum ungezügelter Masseneinwanderung aus Afrika. Die traditionelle christliche Wohlfahrt half den Bedürftigen, nicht aber jenen, die durch eigenverschuldete falsche Lebensentscheidungen in die Lage kamen. So verlangte die Gesellschaft zuerst eigenverantwortliches Handeln und dann die private Hilfe als christlichen Akt für jene, die unverschuldet in eine missliche Lage kamen. Sozialistische Wohlfahrt ist Heuchelei. Sie hilft nicht den Bedürftigen, sondern erzieht Verantwortungslosigkeit und Staatsabhängigkeit.

Die Linken herabwürdigen gerne die Monarchie. Aber sie ignorieren dabei die vielen Kranken- und Waisenhäuser, welche die Monarchen aus eigener Tasche errichteten und als Schirmherr und Schirmherrin führten. Dabei verlangen die Linken von heute gerne die Aufnahme aller möglichen Elenden der Welt in den wohlständigen Westen, damit sie über den Sozialstaat zwangsgefüttert werden, ohne dass jemand eine Wahl hat. Sie selbst aber kümmern sich nicht mit eigenen privaten Mittel und auf eigene Verantwortung um diese Menschen, sondern stellen die Gesellschaft vor vollendete Tatsachen. Das ist nicht christlich, das ist faschistisch.

Der vergangene und mögliche zukünftige Erfolg der westlichen Zivilisation wurde und wird dadurch bestimmt, wie wenig Sozialismus in der Gesellschaft existiert. Das Vorhandensein von Sozialismus ist umgekehrt proportional zum Erfolg der Gesellschaft und ihrer Zivilisation, bezogen auf den Westen. Aber es ist auch auf andere Länder übertragbar: Der Misserfolg afrikanischer und arabischer Gesellschaften wird dadurch begründet, dass diese Gesellschaften Sozialismus anwenden, das heißt eine Gesellschaftsform, welche alles auf das niedrigste vorhandene Maß nivelliert, während eine Pöbeloligarchie herrscht. Würde man Marktwirtschaft und Aristokratie einführen, das heißt eine Gesellschaftsform, wo Ambitionen und Befähigungen einzelner Individuen den potentiellen Ausschlag geben, wären diese Länder relativ schnell wohlständiger.

Fazit

Der Sozialismus ist eine schlechte Idee, ausgebrütet von charakterlosen Menschen, die einzig zum eigenen Wohlbefinden agieren. Er versagt, weil er sich nicht vom Wesen des Menschen herleitet, sondern von einer utopischen Konstruktion eines neuen Menschen. Der Sozialismus verleugnet, dass die Zivilisation durch das Streben von Individuen geschaffen wurde und bemisst Erfolg und Misserfolg einer Gesellschaft nur daran, wie nahe sie dem Kommunismus ist. Die westliche Zivilisation verkörpert alles, was die Linken hassen. Christlichkeit und Sozialismus sind hierbei unvereinbare Gegensätze. Es kann daher für den Westen keinen Fortbestand geben, wenn es in seiner Mitte Sozialismus gibt.

Bisher versagten die Linken darin einen neuen Menschen zu konstruieren. [13] Doch mit fortschreitender wissenschaftlicher und technischer Entwicklung kommen sie diesem Ziel immer näher. Bald schon wird ihnen die Genetik die Möglichkeit bieten sich ihren Weltmenschen zu konstruieren. Davor werden sie einen totalitären Weltstaat (NWO) errichtet haben, für den dieser bestimmt sein wird. Dann wird dieser homo novus Jagd auf alle bisherigen Menschen machen. Der Orwellsche Mensch von heute, der bereits jetzt schon unsere Straßen dominiert und aus dem sich die Linken speisen, ist die Vorstufe. Niemand stellt sich über die Natur, niemand stellt sich über Gott und die Schöpfung. Wenn diese Ereignisse vollendet sind, wird der Sozialismus die Menschheit auslöschen, sobald die Natur wieder durchdringt. Die Frage ist nun, warten wir ab oder führen wir einen Krieg gegen den Marxismus, bis dieser vom Antlitz der Erde getilgt ist?


Quellen:

[1] .https://www.youtube.com/watch?v=Xr7YaLlpnLE
[2] .https://www.youtube.com/watch?v=McDV3yzZymE
[3] .https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/04/22/republikanisches-prinzip-und-oeffentlicher-raum-wesen-der-westlichen-zivilisation-und-seine-zerstoerung/
[4] .https://www.youtube.com/watch?v=6GlrzQZ670U, https://www.youtube.com/watch?v=tmo3aRCj8WE
[5] .https://www.youtube.com/watch?v=Zsh_b70NSFQ
[6] .https://www.youtube.com/watch?v=1QKcKoVxDAc
[7] .https://www.youtube.com/watch?v=fl1dvNV682k
[8] .https://www.youtube.com/watch?v=QLAExvjUJv0
[9] .https://www.youtube.com/watch?v=SNRHE2vhapM
[10] .https://www.youtube.com/watch?v=XBmBy7GNYgo
[11] .https://www.youtube.com/watch?v=NpTOPjhF2eo
[12] .https://www.youtube.com/watch?v=DZhqPC6d_DA
[13] .https://www.youtube.com/watch?v=ZeFnoYLRtNc

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