Wie man der dritten Welt wirklich hilft und warum man es nicht tut

Grundlegende Klarstellungen

Zunächst einmal seien zwei Sachlagen klar gestellt.

Erstens, schuldet der Westen den weniger entwickelten Ländern rein gar nichts. Die Begründung hinter der moralischen Erpressung, der Westen müsste aufgrund der kapitalistischen Produktionsweise alle möglichen Formen der Reparation an die dritte Welt entrichten und für sie verantwortlich zeichnen, einschließlich der Aufnahme nicht ende wollender Ströme von Einwanderern, begründet sich einzig und allein auf der marxistischen (linken) Gedankengut, dass alle Menschen von Natur aus gleich seien und Ungleichheit stets auf Ausbeutung des Schwachen durch den Starken beruht. Für Linke bestimmt über Erfolg und Misserfolg eines Menschen allein seine materielle Umwelt und er ist somit an jedem Ort als Mensch austauschbar. Dem entgegen steht das liberale und konservative Denken, dass a) Erfolg und Misserfolg eines Menschen durch seine Entscheidungen bestimmt werden, sowie dass b) Wesen und Fortschritt einer Zivilisation im Vergleich zu anderen ethno-kulturell bestimmt werden. Für einen Linken sind ein Deutscher und eine Afrikaner als Menschen völlig gleich und allein die Gesellschaft bestimmt über ihren sozialen Erfolg oder Misserfolg. Für einen Rechten bestimmen neben der individuellen Entscheidung, die familiäre, ethnische und kulturelle Herkunft eines Menschen, wie erfolgreich er nach Maßgabe der westlichen Zivilisation ist. Kultur ist ethnisch bestimmt und in ihren einzigartigen Charakteristika nur an einem bestimmten Ort existent. So wie die Menschen in einer Gesellschaft verschieden sind, ergeben sich soziale Schichten und soziale Hierarchien; und sie wie die Menschen in Ethnien verschieden sind, so sind auch die Zivilisationen und ihre Kulturen verschieden fortgeschritten in ihrer Entwicklung.

Dass das linke Bild ständige Politik in Deutschland und Europa ist, liegt an der linken Dominanz in Öffentlichkeit und Politik und dem Fehlen einer liberalen und konservativen Kraft. Die Begründungen sind fadenscheinig und teilweise erlogen. Sie bauen auf kollektiver moralischer Erpressung auf („Wir bomben.“, Ken Jebsen), um linke Ideologien wie Multikulturalismus als Vorstufe eines Weltsozialismus umzusetzen [1], und verstoßen gegen das liberale Prinzip des eigenverantwortlichen Individuums. Hier heißt es, dass jeder nur für seine eigenen Taten verantwortlich zeichnet und nicht für die Taten anderer. Die Demokratie wird von den Linken missbraucht, um eine angeblich Kollektivverantwortung zu erzeugen, auf der dann kollektivistische Politiken, wie Masseneinwanderung und die damit verbunden Umwälzung der Kosten auf die Gesellschaft, begründet werden. Man hätte doch schließlich diese Parteien gewählt oder sie zugelassen.

Zweitens ist humanitäre Hilfe im christlichen Sinn ein eigenverantwortlicher Akt der Charakterbildung. Selbstlosigkeit ist eine christliche Tugend. Wer humanitär tätig sein will, muss dies auf persönliche Verantwortung, das hießt auch auf persönliche Kosten, tun, da es nur so ein charakterlicher Akt darstellt. Die Gesellschaft in Zwangshaftung für angeblich Humanität zu nehmen, das heißt beispielsweise selbst Masseneinwanderung zu befürworten und zu betreiben, aber die Gesellschaft zahlen zu lassen, ist nicht humanitär im christlichen Sinn, sondern Faschismus.

Realität versus Utopie

Die Problematik besteht zunächst darin, sich von falschen Annahmen zu trennen und die Welt zu sehen, wie sie ist, und nicht, wie man sie gerne hätte, damit die eigene utopische Ideologiekonstruktion aufgeht. Das Bild von der Welt in der öffentlichen Debatte wird maßgeblich von Linken bestimmt. Linke sind Menschen, welche sich eine utopische Ideologiekonstruktion bedienen, wie Mensch und Gesellschaft zu sein haben, damit sie sich persönlich wohl fühlen. Linke leiten ihren Standpunkt nicht am Wesen des Menschen her, sondern argumentieren über eine utopische Konstruktion eines Idealmenschen, der dadurch bestimmt wird, dass er in allen Aspekten gleich anderen Menschen ist. Für Linke ist Ungleichheit und die daraus entstehende Hierarchie und somit die Herrschaft einer Gruppe über eine andere, Quellen allen Übels. [2] In Wahrheit aber geht es nur darum, dass Linke stets die Beherrschten sind, da sie in einer Welt des Wettbewerbs die nötigen Ambitionen und Befähigungen ermangeln, in der Hierarchie aufzusteigen. Daher suchen sie die Gesellschaft auf ihr Niveau zu nivellieren, das heißt gleich zu machen, damit sie sich nicht klein fühlen. Für Linke ist daher jeder Form natürlich bestimmter Ungleichheit, beispielsweise als Ethnie, nicht existent. Sie darf nicht existent sein, weil sonst die linke Ideologie in sich zusammenbricht, dass alle Menschen von Natur aus gleich und lediglich durch ihre materielle Umwelt verschieden sind. Für einen Linken würden dies bedeutet, sich bestimmten naturgegeben Rahmen-bedingungen zu fügen und das können sie nicht ertragen. Ein Rechter würde dies als Anreiz nehmen hart zu arbeiten. Ein Linker will alles, ohne eigenen Einsatz von Fleiß. Linke sind Menschen, welche die Realität des natürlichen Wettbewerbs nicht ertragen können und sich daher eine Religion der Gleichheit erschaffen haben, dem die „Kirche der sozialen Gerechtigkeit“ vorsteht. Aufgrund dieses Denkens gehen Linke und die von ihnen bestimmte Öffentlichkeit davon aus, dass alle Menschen auf der Welt gleich seien und der Beleg des Gegenteils einer Ideologie, namentlich Rassismus, entspringt. Ungleichheit muss daher stets auf Ausbeutung beruhen. Es ist an dieser Stelle nötig die linke Wahnvorstellung mit der Realität zu konfrontieren.

Hintergrund der Armut auf der Welt

 

Ethnically Diversity

Ethnische Zusammensetzung auf der Welt

Economic Freedom Scores

Wirtschaftliche Freiheit auf der Welt

Weltarmut

Ärmste Länder der Welt

ourworldindata_average-iq-by-country

Durchschnitts-IQ auf der Welt

Die obigen Grafiken zeigen eine Reihe von Zusammenhängen.

  1. Die ärmsten Länder sind die Länder mit dem niedrigsten IQ. Die reichsten Ländern die mit dem höchsten IQ. Die Ethnien mit dem höchsten IQ sind Weiße und Asiaten.
  2. Die reichsten Ländern sind die Länder mit der größten wirtschaftlichen Freiheit. Das heißt mit wenig bis gar keinem Sozialismus. Die ärmsten Ländern sind jene mit repressiven Staaten.
  3. Die reichsten Ländern sind jene, mit einer homogenen ethnischen Zusammensetzung. Die ärmsten Länder weisen eine hohe ethnische Diversität auf.

Die Einstufung des Wohlstands wird durch das Maß der höchst entwickeltsten Zivilisation bestimmt. Das ist eine falsche Wahrnehmung. Armut ist leider vielerorts ein Importprodukt der Globalisierung. Denn es wird ignoriert, dass jene Länder, mit einem niedrigen IQ, auch jene Ländern sind, die als Zivilisation in der Entwicklung gegenüber dem Westen zurück stehen. Beispielsweise war Mittel- und Südafrika vor 100 Jahren noch in Stammesgesellschaften organisiert, das heißt auf den Stand von Europa von vor einigen tausend Jahren. Der Islam hielt im Nahen Osten die Entwicklung der Zivilisation unterdrückt. In Südamerika lebten Indios, bevor die Spanier den Kontinent besiedelten. Indien und der südasiatische Raum waren zu letzt zur Zeit der Römer auf einem Entwicklungsniveau mit Europa. China und Japan waren stark rückständig, als sie auf die hochentwickelten Europäer trafen. Bis heute leben in vielen Dschungeln und auf vielen Inseln Stammesgesellschaften.

Das nachfolgende Video fügt einen Aspekt hinzu:

.https://www.youtube.com/watch?v=lTdSEnBxERs

Es zeigt, dass die Entwicklung der Welt mit der Ausbreitung des Christentums zusammenhängt. Dort aber, wo das Christentum wieder verdrängt wurde, beispielsweise durch den Islam oder durch den Kommunismus, stagnierten die Zivilisationen wieder. Dieser Fakt wird später eine entscheidende Rolle spielen.

Die Strategie: Grundlagen

Aus der obigen Empirie ergeben sich eine Reihe von Grundlagen.

  1. Die Welt ist in Ethnien verschieden. Es gibt hoch und weniger entwickelte Zivilisationen, welche ethnisch bestimmt sind.
  2. Das Maß an wirtschaftlicher Freiheit bestimmt Wohlstand und Fortschritt.
  3. Wo das Christentum in sein liberaler Idealismus Fuß fassen, entwickelt sich die Zivilisation schneller (dies bedingt Nr. 2)
  4. Ethnische Homogenität, das heißt auch kulturelle Homogenität, ist ökonomisch und sozial erfolgreicher, als Multikulturalismus.

Die Strategie: Co-Evolution

Als Einführung ein Video, in dem Peter Feist das Konzept der Co-Evolution als Gegenmodell zum Clash of Cultures (Mulitkulturalismus) erläutert.

Diesem Konzept zu Grunde liegt ein striktes, Nicht-Einmischungsprinzip. Das heißt, die höher entwickelten Zivilisationen verpflichten sich die weniger entwickelten Völker nicht in ihrer Entwicklung zu beeinflussen oder sie gar zu sich per Einwanderng umzusiedeln. Dies begründet sich auf der Erkenntnis, dass jene Ethnien nicht so hoch entwickelt sind und ihre massenhafte Umsiedlung in den Westen der westlichen Gesellschaft, genauso wie der Ursprungsgesellschaft, schadet. Dies aufgrund dessen, da es hier zu einem „Bluttransfer“ kommt, welcher es den Ursprungskulturen nicht erlaubt sich zu entwickeln, da die mobile Intelligencia abgezogen wird, welche aber für den Westen unter Niveau bleibt. So werden ethnische Gruppen importiert, welche mit den geforderten Leistungen der westlichen Gesellschaft nicht schritthalten können und daher dauerhaft von der Gesellschaft alimentiert werden müssten. Das Resultat sind importierte Parallelgesellschaften und Subkulturen sowie ein Anwachsen der Unterschicht, welche sich beginnen auszubreiten und die westliche Zivilisation zu zersetzen. Soziale, ethnische, kulturelle und religöse Konflikte enstehen und das gesellschaftliche Gefüge löst sich auf. Die Gesellschaft wird immer instabiler und kann am Ende nur noch durch eine Diktatur zusammengehalten werden, da für eine freiheitliche Ordnung und ein funktionierendes politisches Gemeinwesen der kulturelle Konsens fehlt. Diesen Prozess erleben wir momentan in Deutschland und überall in Europa, ausgelöst durch linke Politik.

Die gegenseitige Migration kann daher nur innerhalb eines ethnischen Kulturraums mit gleichem Zivilisationsniveau stattfinden. Das heißt innerhalb der westlichen Welt oder innerhalb der afrikanischen Welt. Jedoch nicht zwischen der westlichen und der afrikanischen Welt. Die einzig möglich Migration könnte von einem Hoch-IQ-Raum in einen Niedrig-IQ-Raum stattfinden, da so die Entwicklung beschleunigt wird. [3]

Die Strategie: Hilfe zur Selbsthilfe

Wenngleich es die Strategie sein sollte langfristig co-evolutionär auf der Welt zu wirken, machen es vergangene Eingriffe in Drittwelträume durch den Westen doch kurzfristig nötig bestimmte Rahmenbedingungen präventiv zu schaffen. „Hilfe zur Selbsthilfe“ lautet hier das Gebot der Stunde.

Es ist zunächst absolut abzulehnen, westliche Moralvorstellungen, soziale Lebensweisen oder politische Systeme auf andere Kulturräume zu übertragen. Jedoch mag es nutzbringend sein, dass ökonomische System für eine schnelle Entwicklung vorzubereiten. Es gibt keine effizientere Wirtschaftsform, als die freie Marktwirtschaft. Sie ist Motor und Garant für eine schnelle Entwicklung von allgemeinen Wohlstand und Fortschritt. Jedoch muss am Einzelfall entschieden werden, wie weit der Eingriff gehen darf.

Im Sinne Afrikas muss zunächst erkannt werden, dass der Kontinent in seiner Entwicklung von sich aus einer Stammesgesellschaft entspricht. Jeder weitere Entwicklung, wenn man es denn aus Sicht Afrikas überhaupt so nennen sollte, entstammt dem Westen. Dies bedeutet, das es das vorrangige Ziel sein muss Afrikas Länder zunächst auf den Stand einer stabilen Agrargesellschaft mit eigener handwerklicher Produktion zu bringen. Die Etablierung einer freien Marktwirtschaft ist notwendig, damit selbst produzierte Waren und Dienstleistungen gehandelt werden können. Von dort aus dürfte sich Afrika von allein entwickeln.

Für Südamerika gilt ein ähnlicher Ansatz. Der Kontinent muss angeregt werden die sozialistische Misswirtschaft durch einen freien Markt zu ersetzen, und statt staatlicher Kontrolle, freies Unternehmertum erlauben. Es muss angeregt werden den Staat zurückzudrängen und die Gesellschaft sich über den Markt frei entwickeln zu lassen.

Für den südasiatischen Raum gilt dasselbe, wie für Afrika und Südamerika.

Die Armut kann nur bekämpft werden, wenn man Hilfe zur Selbsthilfe auf jene Art und Weise leistet, dass Entwicklungshemmnisse aufgelöst werden. Dazu gehören sozialistische oder kommunistische Misswirtschaft sowie die Staatsallmacht.

Die verlorene Vorbildfunktion

In der Vergangenheit war Europa Vorbild für die Welt. Heute ist es nicht mehr der Fall und man betrachtet Europa als dekadent und innerlich verrottet. Die Kulturen ziehen sich in eigene traditionelle Daseinsformen zurück, auch wenn diese einen Rückschritt bedeuten. Beispiel Türkei in Abkehr vom Kemalismus. Der Westen ist kein Vorbild mehr. Warum, das beschreibt der konservative Jurist Thor von Waldstein hervorragend in seinen Worten:

Der libertäre Philosoph Stefan Molyneux vollendet es:

https://www.youtube.com/watch?v=1fiNNglcKJY .

Die westliche Zivilisation, besonders Europa und Deutschland, haben alles verraten, was sie einst groß und bedeutend machten, als sie sich dem Sozialismus hingaben. Das freie und eigenverantwortlich Individuum als christliches Ideal, die Heiligkeit der Institutionen Ehe und Familie, die Unumstößlichkeit von Recht und Gesetzt, die Freiheit der Gesellschaft durch einen freien Markt, einen freie Öffentlichkeit und einen kleinen Staat. Die Freiheit des Geistes, die Philosophie. Sowie am bedeutendsten: Das Recht auf privates Eigentum. Es gibt keine Zivilisation, die eine höhere Dichte an politischer Philosophie aufweist, als der Westen. Die christliche Ethik und Moral, die Reformation, die Aufklärung, die Säkularisierung, Kapitalismus … all die großen Dinge schmissen wir für dieses anti-intellektuelle Krebsgeschwür genannt Marxismus und Sozialismus auf dem Müll. Es muss verstanden werden, dass die Welt daran nicht interessiert ist. Der linksliberale demokratische Sozialismus, den gerade Europa un Deutschland seit Jahrzehnten fahren, wird als Quelle der Dekadenz und des Verfalls der west- und mitteleuropäischen Zivilisation gesehen. Niemand will wie wir werden, mit all dem Werteverfall, den „Love Parades“, Homoehen, Frühsexualisierung, Feminismus und so weiter. Das ist für niemanden bei Verstand attraktiv. Großteile der Welt, einschließlich den USA, verachten uns. Daher haben wir keine moralische Legitimation irgendwo in der Welt unsere Hilfe anzubieten. Es sei denn, wir finden wieder zu unseren alten Werten des klassischen Liberalismus und Konservativismus zurück.

An dieser Stelle dann auch die Erklärung, warum im obigen Teil die islamische Welt nicht benannt wurde. Denn diese ist in sich derart gefestigt, dass sie vom Westen nichts will und den Westen derart verachtet und als schwach ansieht, dass sie Europa als eroberungsfähig ansehen. Die islamische Welt müsste zuerst eine Reformation durchlaufen. Dies kann nur unterstützt werden, wenn der Westen klassisch liberale Prinzipien vorlegen würde. Doch der Westen hat die Chance verspielt, als er sich selbst zum Gespött machte. Die kommenden Konflikte zwischen den Resten der christlichen Welt, welche der Marxismus noch nicht verzerrt hat, und der islamischen Welt, ausgelöst – wie könnte es anderes sein – als die Dummheit linker Politik, werden für eine lange Zeit die Beziehungen zwischen Okzident und Orient einfrieren. Vorausgesetzt, der europäische Okzident überlebt das Kommende.

Überbevölkerung: Hintergrund und Lösung

 

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Geburtenraten in der Welt

Auch das Thema der Bevölkerungsverteilung auf der Welt wird nicht objektiv analysiert und hinterfragt. Die obige Karte zeigt die Geburtenrate auf der Welt. Vergleicht man diese Daten mit der obigen Empirie, wird der Zusammenhang sofort deutlich: Die ärmsten Länder, mit dem geringsten IQ und der geringsten wirtschaftlichen Freiheit, weisen die höchste Geburtenrate auf. Je höher entwickelt die Gesellschaft eines Landes ist, desto geringer fällt die Geburtenrate aus. Dieser Effekt nennt sich „demographisch-ökonomisches Paradoxon“. [4] Man könnte es als Sicherung der Natur sehen, dass es zu keiner Überbevölkerung kommt. Die Entwicklung des Geburtenbaumes im Westen lässt vermuten, dass es sich bei Ein-Kind-Ehen einpegeln wird.

Dies bedeutet, dass die Entwicklung der dritten Welt und die Zerstörung des Sozialismus auf der gesamten Welt, die Überbevölkerung langfristig lösen wird. Dies bedeutet aber auch, dass die Masseneinwanderung in die westliche Welt, aus der dritten Welt, die Entwicklung der dritten Welt hemmt, aufgrund des genannten „Bluttransfers“. Daraus folgt, dass die Überbevölkerung sogar noch verschlimmert werden wird – auf Kosten der westlichen Zivilisation, welche überschwemmt und dann über einen Geburtenkrieg ausgelöscht wird. Damit ginge der Welt die einzige Hoffnung verloren, das Problem in den Griff zu bekommen. Linke Politik schadet also in Konsequenz nicht nur Deutschland, sondern der ganzen Welt – wenn nicht der Menschheit.

Die Lösung muss sein die dritte Welt und die Schwellenländer durch die Etablierung eines freien Marktes zu entwickeln, so dass sie deren astronomische Geburtenraten von allein drosseln, je weiter sich die Gesellschaften entwickeln. Es muss aber der Westen als Zivilisation überleben, das heißt der Kapitalismus, damit die Anleitung vorhanden ist.

Wenn der Marxismus und Sozialismus, das heißt die antikapitalistischen Linken, weiter in der westlichen Welt derart metastasieren, könnte diese Chance vertan und eine weltweite Katastrophe ausgelöst werden. Es ist stark anzunehmen, dass dies so gewollt ist: In einem Artikel der Jerusalem Post mit dem Titel „Our World: Soros‘ Campaign of Global Chaos“ heißt im Verlauf: „They all work to hinder free markets, whether those markets are financial, ideological, political or scientific. They do so in the name of democracy, human rights, economic, racial and sexual justice and other lofty terms.“ [5] Freie Märkte werden durch Wallstreet Eliten wie George Soros und die vom ihm finanzierten Linken [6] zerstört. Unabhängig davon, ob diese finanziell, ideologisch, politisch oder wissenschaftlicher Natur sind. Das hießt jede Form des freien Wettbewerbs der Ideen wird unterbunden, damit die destruktive linke Ideologie vorherrschend bleibt. Das Ziel ist die Neue Weltordnung, ein totalitärer kommunistischer Weltstaat. Zu diesem Zweck soll die westliche Zivilisation und ihre Prinzipien untergehen, damit die Welt von wenig entwickelten, aber leicht zu kontrollierten „Einheitsmenschen“ bevölkert wird.

Aus diesem Grund fest man die hier benannten effektiven Lösungsansätze nicht ins Auge und fährt stattdessen vollkommen irrationale Methoden, wie die Masseneinwanderung und die Aufrechterhaltung des Sozialismus in der Welt, um den nötigen menschlichen Grundstock für die Ziele der NWO zu besitzen. Man will die dritte Welt nicht entwickeln. Man braucht sie, um daraus Menschen in den Westen zu importieren, um diesen über die linke Ideologie des Multikulturalismus zu vernichten. Linke, Wallstreet Eliten und NWO bilden einen Komplex. Jeder, der der linken Ideologie oder dem Humanitarismus [7] folgt, macht sich zum Mittäter.


Quellen:

[1] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/category/neue-weltordnung-auf-dem-weg-zum-weltkommunismus/
[2] .https://www.youtube.com/watch?v=Xr7YaLlpnLE
[3] .https://www.youtube.com/watch?v=Zsh_b70NSFQ
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Demografisch-%C3%B6konomisches_Paradoxon
[5] http://www.jpost.com/Opinion/Our-World-Soross-campaign-of-global-chaos-464770
[6] http://www.foxnews.com/politics/2017/02/17/lawmakers-probe-us-funding-for-soros-groups-left-wing-causes-in-europe.html
[7] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/04/19/niemand-hat-ein-recht-auf-irgendetwas/

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