Feminismus, Transgender und andere Absurditäten

Einleitung

Absolute Freiheit führt zu absolutem Wahnsinn. So wundert es nicht, dass der westliche Liberalismus seit dem 20. Jahrhundert immer neue Früchte geistigen und gesellschaftlichen Verfalls trägt. Eist war der Liberalismus des Westens dafür gedacht Geist und Fortschritt in ungeahnte Höhen zu treiben, indem er das Individuum befreite und in einem freien öffentlichen und wirtschaftlichen Raum, streben lies. Doch war diese Freiheit ideenphilosophisch immer auch an die Forderung nach Vernunft gebunden. Diese Forderung wurde dann völlig vergessen, als der Marxismus Einzug in westliche Gesellschaften hielt und der linke Ungeist begann zu metastasieren. Liberal war nun nicht mehr das Wirken im Sinne der Aufklärung, verbunden mit der Forderung nach Vernunft und Verantwortung, sondern im Sinne freier Ausübung des Marxismus. Mit dem Marsch durch die Institutionen der Kulturmarxisten seit den 1960ern, sowohl in Deutschland [1], wie auch in Europa und den USA, wurde das liberale Gesellschaftsideal umgedeutet und von den Forderungen der Aufklärung und ihrer fundamentalen Philosophien getrennt. Die Linken beweisen sich stets als antiaufklärerisch. Denn einerseits erfüllen sie die Forderungen nicht und wenden sie gegen die klassisch liberale Philosophie. Andererseits stehen sie in Feindschaft zu allen Institutionen, die jene Forderung überhaupt erst umsetzen könnten (Familie, freier Markt, freie Öffentlichkeit, Verantwortung statt Autorität …). Der liberale Rumpf blieb so erhalten, da er nützlich war, um die Marxisten an die Macht zu bringen und zu halten. Aber die Philosophie der Aufklärung (klassischer Liberalismus) verschwand völlig aus dem Bewusstsein der Bürger – oder blieb als leere Hülle von inhaltsleeren Phrasen zurück. So wurden die liberalen Gesellschaften des Westen Nährboden führt den Wahnsinn des Marxismus, der, aufgrund der Meinungsdominanz der Linken in den öffentlichen und „intellektuellen“ Debatten [2], in seinen Ausprägungsformen nicht mehr als solcher Verstanden wird. Schlimmer noch: Durch das Fehlen der Forderung nach Vernunft und durch Ausnutzung dieses Rumpfes, wird der Marxismus als Liberalismus fehlgedeutet.

Marxismus

Den Marxismus würde man erkennen, wenn man dessen Kernideologie kennen würde. Denn er versteht es meisterhaft sein Wesen hinter Befreiungsrhetoriken zu verbergen. Vorab verstanden werden muss, dass es nicht das Ziel des Marxismus ist eine bessere Gesellschaft zu erschaffen, sondern die westliche Zivilisation, das begründende Christentum und dessen Idealismus zu vernichten. Wer dies nicht versteht, versteht weder der Marxismus, noch das Wirken der Linken und ihrer augenscheinlichen Widersprüche. Der Marxismus wendet sich gegen alle Institutionen, seien sie familiär, gesellschaftlich, kulturell, traditionell, spirituell oder idealistisch, welche dem Westen als Zivilisation zugrunde liegen. Der Kulturmarxismus bildet dabei mit seiner „kritischen Theorie“ das bisher ausgereifteste Mittel der Marxismus. [3] Wie der Name bereits aussagt, es er die Schule, welche die Kultur erodiert und auflöst.

Weiter begründet sich der Geist des Marxismus auf dem Geist der Französischen Revolution, dessen Motto „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ war. Die Forderung nach Gleichheit perverktierte der Marxismus bis zur Unkenntlichkeit und setzt sie absolut. Ziel und Lösung der Linken war daher seither Gleichheit herzustellen. Vielmehr noch, wurden alle Problemstellungen auf einem Fehlen von Ungleichheit begründet. Die Herstellung von Gleichheit sei daher die Lösung. Mit den Worten von Marx ist das Ziel des Marxismus „… alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist.“ Für Linke ist Ungleichheit immer der Beleg dafür, dass Ausbeutung stattfindet. [4] Allerdings erkennen sie an dieser Stelle ihren Denkfehler nicht. Denn sie haben nicht überprüft, ob Gleichheit der natürliche Zustand ist, bemessen aber dennoch darüber. Sie konstruieren eine Utopie der Gleichheit und folglich muss alles, was ungleich ist, zu bekämpfen sein – denn sie gehen davon aus Recht zu haben.

An dieser Stelle muss man linkes und rechtes Denken gegenüberstellen und die Prämissen prüfen. Ansonsten führt die Diskussion ins Leere. Für einen Rechten ist eine Gesellschaft dann erfolgreich, wenn sie eine hohe Zivilisation hervorbringt. Für einen Linken ist eine Gesellschaft dann erfolgreich, wenn alle gleich und so glücklich sind und es daher keine Konflikte mehr gibt. Für einen Rechten ist Gleichheit kein Begriff, denn für ihn heißt freies Streben das Individuums Hierarchie bzw. soziale Klassen. Fleiß, Intellekt und Willenskraft sind für einen Rechten bestimmend darüber, auf welcher Position sich das Individuum gesellschaftlich befindet. Im rechten Sinne bedeutet Freiheit Wettbewerb, um die Besten nach oben zu heben. Für einen Linken ist jeder Form der Hierarchie, sei sie sozial oder zivilisatorisch abzulehnen. Wettbewerb wird abgelehnt. Ferner, bemessend mit der eigenen Utopiekonstruktion, bedeutet die Existenz von derartigen Hierarchien stets, dass der Starke (im rechten Sinne der Fleißige und Willensstarke) den Schwachen unterdrücken muss. Der Linke eilt diesem also herbei, um ihn zu „befreien“. Er fragt aber nicht, inwieweit denn diese Ungleichheit individuell und natürlich begründet ist, wie es der Rechte tut. Denn Linke argumentieren nicht über das eigenverantwortliche Individuum oder die Natur des Menschen, sondern über das gleichzumachende Kollektiv. Rechte gehen also vom Individuum aus und sehen Hierarchie als natürlich an. Linke gehen vom Kollektiv aus und sehen Gleichheit als natürlich an. Am Ende entscheidet die Wissenschaft und deren Empirie und diese fällt eindeutig zugunsten der Rechten aus und entlarvt die Linken als religiöse Fanatiker.

Nichtsdestotrotz sind, wie erwähnt, Vernunft und Rationalität nicht mehr Merkmale der westlichen Gesellschaft. Gefühle anderer zählen mehr, als wissenschaftliche Fakten, denen man sich nicht stellen will. [5] Die political correctness [6] wurde geschaffen, um die rationalen Fakten aus der Debatte rauszuhalten [7] und die linke Ideologie sorgte für eine starke Emotionalisierung der Gesellschaft. [8] Hier nun geht es nicht mehr darum rationale Debatten zu führen, sondern nur noch darum, wie man sich selbst bei seinen Taten fühlt und wie sich andere fühlen. Fühlen sie sich gut, ist es auch gut. Alle Debatten und auch Gesetze, so Linke im Parlament sitzen, werden so auf das Subjektive verschoben. Interessanter Weise entspricht dies dem homo communicativus des Kulturmarxisten Jürgen Habermas. [9] Hier schließt sich also der Kreis und zeigt auf, wie die westlichen Gesellschaften vom Marxismus befallen sind.

Die marxistischen Ideologien

Hier sollte nun klar werden, dass Feminismus, Genderismus und Multikulturalismus marxistische Ideologien sind. [10] Diese bauen auf dem Gleichheitsdogma der Marxisten auf und nutzen die Emotionalisierung der Gesellschaft, so dass es niemand mehr wagt Kritik an den angeblich unterdrückten Bezugsgruppen der Linken zu üben. Wie erwähnt nutzen die Linken eine Befreiungsrhetorik von angeblicher Unterdrückung, welche für die Linken belegt ist, da es eine niedergestellt Gruppe gibt. Das Ziel der Linken ist Gleichheit herzustellen und sie wenden sich so gegen den angeblichen Unterdrücker, also gegen den Starken, gegen die Norm, gegen die Tradition, gegen die Kultur, gegen die Ethnie (ganz gerne die Weißen, da sie die im rechten Sinne erfolgreichste Zivilisation besitzen), gegen das Geschlechtes oder welche Ausprägung die Hierarchie immer auch hat. Sie stellen sich dabei immer auf Seiten des angeblich Unterdrückten und kämpfen gegen den angeblich Unterdrückenden. Im Falle des Feminismus also auf Seiten der Frau, gegen den Mann und die traditionelle Gesellschaft samt Marktwirtschaft. Dabei hetzen sie die Gruppen stets gegeneinander und am Ende stehen stets mehr Konflikte und destruktive Effekte, als am Anfang. So war vor dem Feminismus die Frau dem Mann zwar nicht gleichgestellt, aber die Gesellschaft war stabil. Im Zuge des Feminismus war die Frau dem Mann gleich, aber die Familie war zerstört und die Kinder wurden vom (sozialistischen) Staat erzogen. Am Ende dieser Ideologien steht also nie Freiheit, sondern ein Schritt hin zum linken Totalitarismus und die Zerstörung derjenigen Institution, in dem Beispiel die (traditionelle) Familie, welche diesen verhindern. Dieses Muster kann man bei ausnahmslos allen Politiken der Linken finden. Das Problem dabei ist – objektiv betrachtet – stets, dass die Linken sich nicht fragen, ob ein Zustand natürlich ist, sondern wie nahe er ihrer Utopiekonstruktion ist. Je weiter entfernt, desto härter muss er bekämpft werden. Rechte können hier unendlich lange debattieren und aufzeigen, dass bestimmte Zustände der Ungleichheit, Hierarchie, Diversität oder Leistungsdiversität natürlich sind. Linke werden darauf nicht eingehen und wenn das Mittel der political correctness bemühen und die Fakten zum Schweigen bringen. Es geht nicht darum was rational belegbar ist, sondern wie man sich selbst dabei fühlt, was man tut. Dies hat für manche Linksstehende bereits eine Form der Sucht eingenommen. Es geht nur noch darum das angeblich moralisch Gute zu tun, egal, wie viele Konflikte und Blut es im Ergebnis kostet. Die Hauptsache ist, man hat sich dabei gut gefühlt.

Ideologische Absurditäten

Aufgrund dessen wird der vernunftbegabte Mensch nun in den Ergebnissen dieser emotionalen Exzesse Absurditäten ohne Ende finden. Wie erwähnt wird nicht der Frage nachgegangen, ob ein Zustand natürlich ist und die betreffenden Personen nur unfähig sind, sich diesem zu fügen – oder von den Linken angereizt werden es nicht zu tun. Auch wird nicht gefragt, welche Dinge einer funktionierenden Gesellschaft und Zivilisation zugrunde liegen und ob sich einige Minderheitenbefindlichkeiten nicht zum Wohle der Allgemeinheit fügen sollten. Denn schließlich wiegt das Wohl vieler mehr als das Wohl weniger. Sondern es geht nur darum, was sich gut anfühlt zu tun. Die Absurditäten und ihre Konsequenzen nun an einigen Beispielen festgemacht.

So erzählen nun die Feministen den Frauen, der Mann unterdrücke sie, indem er ihr Rollen aufzwingt. Ob die Geschlechterrollen auf der natürlichen Unterschiedlichkeit von Mann und Frau aufbauen und sich in Jahrtausenden Zivilisation als gesellschaftlich Vorteilhaft ergeben haben, wird nicht gefragt. Tatsächlich ist es so, dass der Mann mehr, länger und härter arbeiten kann, als die Frau. Auch tendiert er zu mehr rationalen Entscheidungen, wo die Frau bei einem hohen Maß an Empathievermögen eher emotionale entscheidet. In einer marktwirtschaftlichen Gesellschaft, welche ökonomische Leistungen belohnt, muss es daher natürlich mehr Männer in höheren Positionen geben. Was bedeutet hier also die linke Forderung nach gleicher Bezahlung? Dass die Frau für Leistungen bezahlt wird, die sie nicht erbringt. Warum? Weil es sich gut anfühlt, nicht weil es rational, sprich ökonomisch, Sinn macht. Was bedeutet eine Frauenquote dabei? Dass nicht mehr ökonomische Leistung über die Position entscheidet, sondern das Geschlecht. Ferner werden so Führungspositionen mit Menschen besetzt, die eher zu emotionalen, statt zu rationalen Entscheidungen neigen. Dies schadet der ökonomischen Leistung eines Unternehmens oder eines Staates. Warum fordert man keine Kompetenzquote? Weil der Markt bereits jene, mit der meisten Kompetenz auswählt und dies auf mehrheitlich Männer fällt, da sie eine höhere ökonomische Leistung erbringen. Ähnliches gilt für andere Berufe, in denen bereits eine Kompetenzquote nach Arbeitsart vorhanden ist. Polizei, Frauen und Militär als Beispiel. Was richten hier Frauen an? Kann eine Frau, in voller Feuerwehrausrüstung, in ein brennendes Haus stürmen, die Tür mit der Schulter einrammen? Nein, kann sie nicht. Das kostet im Ernstfall Menschenleben, weil die Frau nicht die nötige Leistung erbringen kann. Viele waren vielleicht schon Zeuge, wie die Polizei bei einem Gewalttäter gerufen wird. Man schickt zuerst die Frau vor, dass sie redet. In den meisten Fällen zwecklos. Dann kommt der Mann, greift den Ausraster am Genick oder wirft ihn mit seinem Gewicht nieder und legt ihm Handschellen an. Auch hier kann eine Frau im Beruf Menschenleben kosten, die dazu auch bei allem Training, natürlich nicht fähig ist. Egal wie hart eine Frau trainiert.Dann stelle man sich ein Kriegsgefecht vor und die Kameradin solle einen angeschossenen Kameraden in die Deckung ziehen. Unmöglich. Der Mann ist ihr an Gewicht und Muskelkraft sowie an Ausdauer stets überlegen – und das kann im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden. In früheren Zeiten hat man der Frau Tempel gebaut und sie verehrt. Heute lässt man sie im Dreck schuften. Am Ende stellt sich der Feminismus als Lüge heraus: Der Mann hat die Frau nicht unterdrückt. Sie nahm nur eine Rolle ein. Doch in dieser wurde sie verehrt. Das Ziel des Feminismus war die Familie zu zerstören und Mann und Frau, in Harmonie in ihren Rollen, zu trennen.

Der Einstand des Feminismus war das Frauenwahlrecht. Was hatte dies zur Folge? Das nun Menschen, die mehr emotional entscheiden und eher auf Sicherheit gehen, politische Entscheidungen treffen. Dies hatte den Sozialismus zur Folge. Als allein Männer wählen durften, wählten Menschen, die aufgrund ihres Geschlechtes eher auf Risiko gehen und daher stets politische Freiheit fordern, um mehr Chancen für Risiken und so mehr Gewinn zu erhalten. Freie Marktwirtschaft war die Folge. Eine Männer dominierte Gesellschaft kennt also stets mehr Freiheit und eine effektivere Ökonomie. Eine Frauen dominierte Gesellschaft tendiert zum Sozialismus und dessen Folgen.

Heute alliieren sich die Feministen mit dem Islam, eine wenn nicht die frauenfeindlichste Kultur auf Erden. [11] Die vielen vergewaltigten und ermordeten Frauen im Zuge der Masseneinwanderung durch den Islam in Deutschland oder Schweden interessieren keinen Feministen. Wie ist das Möglich? Weil sie Linke sind und Multikulturalismus sich ebenso gut anfühlt. Hier wird einfach abgewogen und wenn es um die Entscheidung zwischen dem Eigenen oder dem Fremden geht, entscheiden Linke sich für das angeblich durch den Westen unterdrückte Fremde, sprich hier für den Einwanderer und gegen die vergewaltigte weiße Frau.

Der Genderismus erklärt Menschen mit einer Verhaltsstörung, dass ihre Selbstidentifikation als Geschlecht nach Wahl natürlich sei und dass das Geschlecht lediglich eine soziale Konstruktion der Unterdrückung sei. Jeder könne sich das Geschlecht wählen, als was er sich identifiziere (Transgender). An dieser Stelle erkennt man sehr eindringlich die Unfähigkeit der Linken sich natürlichen Gegebenheit zu fügen. In der Weise, dass es zwei Geschlechter gibt und davon die Frau körperlich schwächer ist, als der Mann. Aufgrund dessen, kommt es zu absurden Ereignissen. Zum einen liegt die Selbstmordrate von Transsexuellen bei 40%. [12] Zum Anderen erklären Transsexuelle stets, dass ihr Zustand nun natürlich sei, sind aber zeitgleich unfähig einzusehen, dass er nur mit technischer Hilfe aufrecht gehalten oder hergestellt werden kann; und sobald sie ihre Hormonbehandlungen absetzen, sie wieder in den früheren, natürlichen, Zustand zurückfallen. [13] Auch hier: Rationalität wiederlegt, Emotionalität ignoriert es. X- und Y-Chromosomen? Wer braucht das schon. Der angebliche Wechsel des Geschlechtes ist also nur mit technischer Hilfe möglich und aufrecht zu halten. Dabei zeigt sich, dass dies dennoch nicht ausreicht. Ein Transgender-Mann im Frauenboxen erhält einen unfairen Vorteil, da seine Männlichkeit im Form von höherer Muskelkraft und Gewicht weiter ausschlaggebend sind. [14]

Zum Thema der Absurdität des Mulitkulturalismus sei an dieser Stelle verwiesen:
https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/04/17/wohlstand-einwanderung-und-der-weltsozialstaat-empirie-und-folgen/

Die Beispiele könnte man weiter ergänzen.

Fazit

Der Erkenntnisgewinn ist, dass der Marxismus eine Ideologie der Zerstörung darstellt und die Linken sind die Reiter der Apokalypse. Der marxistische Irrsinn befiel die Gesellschaften des Westens, auf dem Nährboden des Liberalismus. Nicht mehr mit Vernunft oder Rationalität werden Sachlagen betrachtet, sondern danach bemessen, welches gute Gefühl man mit der einen oder anderen Position davon trägt. Die Sucht nach dem guten Gefühl muss ständig neu befriedigt werden. Für das Ergebnis sind andere verantwortlich. Wer die Ideologie des Marxismus jedoch nicht kennt, der kann auch den Irrsinn nicht erfassen. Denn meist ist er selbst Teil davon, da er ohne Vernunft und andere Forderungen der Aufklärung, die destruktive Kraft des Marxismus nicht erkennen und bekämpfen kann. Denn sie entsteht auf dem Boden der Freiheit und der Demokratie. Am Ende wundern sich die Bürger dann, wie das alles nur geschehen konnte. Aber das nächste mal wird alles besser, wenn wir denn endlich wahrhaft demokratisch und sozial sind. Schließlich ist der Kapitalismus Schuld … .


Quellen:

[1] https://www.youtube.com/watch?v=_Ou_kgQ8j-E
[2] https://www.youtube.com/watch?v=AAgodN5wbMs
[3] https://www.youtube.com/watch?v=ZuH9jAtPmWU
[4] https://www.youtube.com/watch?v=Xr7YaLlpnLE
[5] https://www.youtube.com/watch?v=pA2TWyndvis
[6] https://www.youtube.com/watch?v=9VLDq1Zwkto
[7] https://www.youtube.com/watch?v=a6PoILa4BDg
[8] https://www.youtube.com/watch?v=_rOb_z-yYrU
[9] https://www.youtube.com/watch?v=ZuH9jAtPmWU
[10] https://www.youtube.com/watch?v=Y-Dhl6A4Kvg, https://www.youtube.com/watch?v=9Gk5YtmDwMI
[11] https://www.youtube.com/watch?v=SPB3hLUMBVE, https://www.youtube.com/watch?v=YEwRoGnED48
[12] https://www.youtube.com/watch?v=jXFEKAmri7s
[13] https://www.youtube.com/watch?v=IgrUpEgad88
[14] https://www.youtube.com/watch?v=JmcX-ON_imA

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