Manche Kulturen sind besser als andere

Für einen Linken, der die Welt nur durch seine Brille der Gleichheit sieht, existieren folglich keine Unterschiede zwischen den Kulturen – denn ist sind ja alles Menschen. Durch diese stumpfsinnige Reduktion auf den kleinsten gemeinsamen Nenner, sprich einer Erniedrigung – denn für den Linken geht es nie nach oben, sondern alle müssen auf sein Niveau runter -, ist er blind für die Realität. Die Wahrheit ist: Manche Kulturen sind unbestreitbar besser als andere. [1] Und um es vorweg zu nehmen: Die westliche Kultur landet erst auf Platz 2.

Gegen die westliche Zivilisation und ihre Errungenschaften in allen Bereichen, seien sie kulturell, philosophisch, wissenschaftlich samt Entdeckungen (wir fliegen ins All, Herr Gott) oder technologisch, wirkt der Islam wie eine mittelalterliche Gesellschaft; und selbst im Mittelalter herrschte im Westen mehr Fortschritt, durch freie Klöster, freie Marktwirtschaft und freie Kaufmänner. Der Islam als Kultur steckt de facto immer noch in den Normen und Regeln von vor 1500 Jahren fest. Für ihn hat sich die Welt nicht verändert und daher kann sich auch seine Gesellschaft nicht entwickeln. Er selbst hat nichts hervorgebracht, was er nicht durch Eroberung zuerst von anderen geraubt hat. Sei es Wissen oder großartige Gebäude wie die Hagia Sofia, gebaut als Kirche. Es wird immer behauptet, unsere Zahlen seien arabisch. Dabei stammen sie aus Indien. Die christliche Zivilisation bestand lange vor dem Islam und führte die Völker Nordafrikas und Mesopotamiens zur Blüte [2], bis der Islam kam und sie niederwarf und versklavte. Seit dem stecken diese Völker in ihrer Entwicklung fest. Entwickelt haben sie sich, als sie bei Westen strukturelle Anleihen nahm. [3] Dann kam der Islam – genau wie der Sozialismus von den Wallstreet Eliten finanziert und aufgebaut – und die Zivilisationen verfielen.

Die fernöstliche Philosophie ist eine der ältesten und weisesten Philosophien der Welt. Kaum eine andere Kultur schaffte es Geist und Körper sowie das Leben selbst derart in Einklang zu bringen. Die Suche nach Harmonie und allen Dingen (Jing und Yang) ist etwas, was der Westen lernen könnte – gerade wenn es um Aspekte der Nachhaltigkeit geht. Verglichen mit Asien, wirkt der Islam wie aus der Steinzeit. Er hat keinerlei echte Philosophie hervorgebracht. Es gibt im islamischen Raum keine Universitäten. Dieses Kultur soll uns bereichern? Womit? Was haben sie, was wir nicht schon vor 1500 Jahren hatten? Nichts. Sie können uns nicht bereichern, denn wir sind ihnen kulturell und technologisch überlegen. Sie kommen zu uns. Niemand immigriert in den islamischen Raum. Sie kommen wegen dem Kapitalismus. Nur bringen sie ihre rückschrittliche Kultur mit und zerstören damit unsere. Sehr schlau sind diese Menschen anscheinend nicht, denn sie kommen wegen der Freiheit und bringen mit, was diese zerstört und die Gesellschaft hier zu der Gesellschaft macht, aus der sie kommen. Da stimmt doch etwas mit der Motivation nicht. Wie kann ein muslimische Frau, der der Unterdrückung in einem islamischen Land angeblich entkommen will, hier in Europa die islamische Kultur praktizieren? Wer hat das nicht schon erlebt: Auf der Straße laufen zwei muslimische Frauen: Eine eher westlich, ohne Kopftuch, die andere komplett im Stoffgefängnis. Müsste letztere nicht denken erste trifft der Blitz von oben, weil sie sich Mohammed wiedersetzt? Wer bringt seine Unterdrückung in ein freies Land mit?

Dann die Figur Mohammed. Ein Feldherr, barbarischer Eroberer, Mörder, der sich zig Frauen zum Vergnügung hielt und besiegten Feinden den Kopf abschlug. Der Koran ist nichts anderes, als das Manifest eines Eroberers für die Eroberung und die Unterwerfung unter seine Regime. [4] Da ist keine Weisheit drin. Jesus starb am Kreuz für seine Ideale. Mohammed starb im Alter.

Die Vereinbarkeit fernöstlicher Kultur mit westlicher belegt sich dann auch darin, wie sich asiatische und arabische Ausländer in Deutschland verhalten: Es scheint, je höher die Zivilisation entwickelt ist, desto besser ist sie in den Westen assimilierbar. Die Ethnie scheint hier nicht der bestimmende Faktor zu sein, wie einige meinen. Es ist in der Tat die Kultur. Dabei ist es jedoch unbestreibar, dass der Islam aus einem Niedrig-IQ-Raum stammt und der asiatische Raum die Spitze des weltweiten IQs darstellt. [5] Ein Fakt, bei dem Linke ausrasten. Aber getroffene Hunde bellen bekanntlich. Was bedeutet, hoher IQ und hohe Zivilisation bedingen einander und damit bestimmte sich darüber auch die Wirkung von Einwanderung. So sind Asiatische Einwanderer in allen westlichen Gesellschaften perfekt assimiliert. Egal wie viele sie sind, es gibt kein Veränderung in unserer oder einer anderen Gesellschaft. Kein Anstieg der Gewalt, keine Parallelgesellschaften, keine Zentralräte, keine Tempel an jeder Ecke, asiatische Straßenzüge und No-Go-Areas. Nichts. Die Linken werfen den Konservativen stets vor Rassisten zu sein. Aber welche Bewegung, sei es PEGIDA oder andere, welches systemkritische Blatt, sei es Sezession oder das Compact Magazin, welche konservative Debatte irgendwo, sie es Paul Joseph Watson oder die Identitäre Bewegung, sagte jemals, dass Asiaten eine Gefahr sind und verschwinden sollen? Selbst der größte Rechtsextreme sagt in der Regel nichts gegen Asiaten. Es gibt auch keine Übergriffe auf Asiaten. Also kann es sich hier nicht um Rassismus handeln, sondern eher um eine sehr spezifische Abneigung gegen bestimmte Kulturen, die sich nicht benehmen können und schlechter sind, als unsere und uns daher objektiv schaden.

Mehr noch: Die Völker des Westens interessieren sich gar für die fernöstliche Philosophie, besuchen gerne die Tempel in ihren Städten. Niemand hat je etwas gesagt, wenn in einer Stadt ein buddhistischer Tempel aufgemacht hat. Asiatische Kultur wurde Importschlager in den Westen (in meiner Wohnung steht auch ein Buddha). Philosophie, Kunst, Sport … alle das übernahm der Westen freiwillig aus diesem Kulturrraum. Der Buddhismus scheint für viele gar ein Seelenheil zu bringen. Dennoch findet keine „Asiatisierung“ statt, denn die fernöstliche Kultur missioniert nicht. Sie hat es nicht nötig, denn man lernt gerne von ihr – freiwillig! Der Islam hingegen muss gewaltsam missionieren, weil sonst niemand diese rückschrittliche Barbarei annehmen würde. Das hat er mit dem Sozialismus gemein, den auch niemand freiwillig annimmt, außer wenn er durch Gewalt dazu gezwungen wird.

Daher stellt sich kaum die Frage, warum die Linken und die Moslems sich zur Zeit alliieren – wenn auch die Intentionen völlig andere sind. Der Islam sieht die Linken nur als verabscheuungswürdiges Mittel zum Zwecke der Eroberung des Westens. Die Linken in ihrem Wahn lieben alles, was möglichst fremd, das heißt möglich wenig westlich ist. Sie begrüßen den Islam, weil er ihnen hilft den Westen zu vernichten. Auch wenn sie als zweites vernichtet werden. Hauptsache der Westen und die Weißen verschwinden als erste. Linke sind antiweiße Rassisten, die die westliche Kultur hassen – genau wie der Islam. Beide aber vereint, dass sie einer geistlosen und zivilisationsfressenden Ideologie angehören – Sozialismus auf der einen Seite und Islam auf der anderen. Interessant ist auch, dass muslimische Männer und Linke beide gleich weinerlich und gleich jämmerlich und feige sind. Der Linksfaschist geht gerne in Gruppen auf Einzelne los, seien es Alter, Frauen oder Kindern, und der Islamofaschist vergewaltigt gerne Frauen und Kinder. Da kommt zusammen, was zusammen gehört.

Es ist nicht die Aufgabe des Westens den Islam zu zivilisieren. Aber wer glaubt, Islam, Christentum und Buddhismus/Taoismus seien gleich, der verleugnet die Realität. Die Realität ist, dass einige Kulturen besser sind, als andere. Von einigen können wir im Westen noch etwas lernen und andere sind derart rückständig, dass sie ohne bestimmte Umstände für uns als Westen im Grunde kein Maß darstellen. Der Islam ist für uns keine Bedrohung. Er ist es, weil die weinerlichen und hysterischen linken Schneeflöckchen unsere Zivilisation von innen her zerfressen und unsere Stärke in die Ketten der political correctness gelegt haben. Sprengen wir diese Ketten, werden wir siegreich sein. Fast 2000 Jahre lang verteidigte die Christenheit Europa vor dem Islam. Der Papst ernannte einst die Deutschen persönlich zu den Verteidigern der Christenheit. Der Unterschied zu heute ist, dass der Islam kaum mehr entwickelt ist, als zu jener Zeit. Aber wir sind 2000 Jahre weiter. Der furor teutonicus könnte diese Barbarei, Islam genannt, morgen aus Europa jagen – und die Linken hinterher. Wenn er es denn wollte – es ist keine Frage des Können.  Was der Islam außerhalb Europas macht, ist nicht unsere Sache. Aber es sollte klar sein, dass dies unsere Land, unsere Zivilisation und unsere christlicher Kontinent ist. Ob Islam oder Sozialismus – und wenn sie sich vereinen, unsere Feinde haben wir die Pflicht nachhaltig niederzuschlagen.


Quelle:

[1] https://www.youtube.com/watch?v=2JXrDwtiqQs
[2] https://www.youtube.com/watch?v=lTdSEnBxERs
[3] https://www.youtube.com/watch?v=vNbrbE2WkDU
[4] https://www.youtube.com/watch?v=DcJNrnPeGso
[5] https://www.youtube.com/watch?v=ucif-WuMEB4, https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/05/17/wie-man-der-dritten-welt-wirklich-hilft-und-warum-man-es-nicht-tut/

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