Männer und Frauen in der Gesellschaft: Eine ökonomische Analyse

Die Falschannahme der Linken ist, dass Mann und Frau gleich sind. Daraus ergeben sich ihre Forderungen nach Gleichberechtigung und Gleichheit beider Geschlechter. Es zeigt sich jedoch, dass der ökonomische Erfolg einer Gesellschaft gerade von der Erkenntnis der Ungleichheit der Geschlechter abhängt. Die traditionellen Geschlechterrollen ergeben sich aus der Verschiedenheit von Mann und Frau und aus diesen Rollen wächst der ökonomische Erfolg der Gesellschaft.

  1. Der ökonomische Erfolg einer Gesellschaft bestimmt sich über Politik und Wirtschaft. Die ökonomischen Freiheiten bestimmen über Fortschritt und Wohlstand der Gesellschaft. Eine Politik also, die individuelle und ökonomische Freiheit wahrt, schafft Fortschritt und Wohlstand.
  2. Der Mann sucht natürlich tendenziell nach Risiko und er ist körperlich dazu gebaut, den Aufwand zu tragen. Alle großen Entdecker, Feldherren, Eroberer oder Wissenschaftler waren Männer – sie suchten das Risiko des Unbekannten und trugen die physischen und psychischen Gefahren. Risiko bringt immer mehr Gewinn. Die Frau sucht natürlich nach Sicherheit – nach Stabilität. Für das Risiko ist sie nicht gebaut – weder körperlich noch geistig. Sie wahrt demnach das soziale Gefüge, während der Mann „draußen“ ist und den Reichtum der Gesellschaft mehrt.
  3. Männer tendieren mehr als Frauen zum rationalen Denken. Wohingegen Frauen eher zum empathischen Denken tendieren. Daraus ergeben sich entweder besonders rationale oder besonders empathische Entscheidungen. Den Unterschied macht aus, wo diese am besten eingesetzt werden – sprich wo ist Rationalität gewinnbringender und wo ist Empathie gewinnbringender.
  4. In einer Marktwirtschaft werden die gesellschaftlichen und unternehmerischen Stellungen nach den ökonomischen Leistungen vergeben und entlohnt. Berufe, in denen besonders rationales Denken und Risikoentscheidungen einen höheren Gewinn bringen (Wirtschaft, Management, Politik), sind daher männerdominiert, da der Mann hier eine höhere ökonomische Leistung erbringt, als die Frau. Weiter trifft dies auf Berufe zu, wo es auch um körperliche Befähigungen ankommt. Im Gerüstbau beispielsweise wird der Mann daher immer höher entlohnt werden, als die Frau, da seine ökonomische Leistung aufgrund seiner Körperleistung höher ist. Weiter gilt dies für Polizei, Feuerwehr, Militär, Industrie und so weiter. Berufe, in denen es stärker auf empathische Befähigung ankommt, wie im Kundenumgang, Verkauf, Sozialwesen oder in der Medizin, sind daher stets Frauen dominiert. Ein Wahl nach Geschlecht findet also statt, aber nur da man weiß, dass die Geschlechter unterschiedlich für Aufgaben prädestiniert sind und daher die ökonomische Leistung optimieren.
  5. Rationale und risikobehaftete Entscheidungen bringen stets mehr Gewinn. Das Rationale fordert zur Abwägung von Kosten und Nutzen und wählt stets den Weg des höchsten Gewinns, bei möglichst niedrigem Aufwand. Das heißt das Risiko wird optimal vorbereitet angegangen, der Aufwand minimiert, um den zu erwartenden Gewinn zu maximieren. Gewinn ist keiner, wenn der Aufwand ihn übersteigt.
    Ist Masseneinwanderung ein Gewinn für die deutsche Gesellschaft? Nein. Aufwand und mannigfaltige Folgekosten übersteigen den Gewinn um das vielfache. Die Aufsucht eigener Kinder hingegen stellt einen Gewinn da, da sie nach den ersten Arbeitsjahren ihre Kosten für die Gesellschaft bereits ausgeglichen haben. Eine rationale Entscheidung ist also: Eigene Kinder vor Einwanderung. Eine emotionale Entscheidung ist Einwanderung vor eigene Kinder. Die emotionale Entscheidung stellt einen ökonomischen Verlust da, die rationale Entscheidung einen Gewinn. Erstere wird tendenziell von Männer getroffen, da sie weniger Empathie und mehr Rationalität aufbieten. Die eigene Ökonomie ist wichtiger, als die Hilfe für die Elenden der Welt. Letztere Entscheidung wird tendenziell von Frauen oder von den stark feminisierten (wie eine Frau denkenden) Linken getroffen. Die Hilfe für die Elenden ist wichtiger, da es ein gutes Gefühl bringt.
  6. Die Wirtschaft unter einer Marktwirtschaft fordert besonders rationale Entscheidungen, um den maximalen Gewinn zu ermitteln. Risiko bringt mehr Gewinn. Mehr Chancen für Risiken heißen mehr Chancen für Gewinn. Das heißt mehr wirtschaftliche Freiheit bedeutet mehr Gewinn und damit mehr Wohlstand für die Gesellschaft.
  7. Ein männerdominierte Politik schafft daher also tendenziell mehr wirtschaftliche und individuelle Freiheit, um möglichst viele Möglichkeiten für Risikoentscheidungen und damit höheren Gewinn zu haben. Auch ist sie rational (Kapitalismus). Damit erlebt die Gesellschaft Fortschritt und Wohlstand. Eine frauendominierte Politik hingegen geht auf Sicherheit und emotionalen Befindlichkeiten, statt ökonomischen Gewinn. Die Folgen sind Sozialismus und Sozialstaat sowie die Tyrannei der emotionalen Hysterie („Social Justice Warriors“, „Save Spaces“, „Trigger Warnings“). Die wirtschaftlichen Freiheiten verschwinden und so der mögliche Gewinn. Fortschritt und Wohlstand verschwinden und die Gesellschaft stagniert.

Die Erkenntnis ist also, dass die Linken eine Frauendominanz fordern, damit die ökonomische Leistung einer Gesellschaft singt, weniger rationale und mehr emotionale Entscheidungen getroffen werden und es so zum Sozialismus kommt und die wirtschaftlichen und individuellen Freiheiten verschwinden. Frauenquoten sind nicht ökonomisch. Der Markt wählt nach Leistung und bringt so Wohlstand und Fortschritt. Die Frauenquote wählt nach Geschlecht und zerstört Wohlstand und Fortschritt.


Quellen:

Stefan Molyneux

Advertisements

Ein Gedanke zu “Männer und Frauen in der Gesellschaft: Eine ökonomische Analyse

  1. Wenn der prozentuale Anteil der wahren „Männer“ in der Gesellschaft wieder steigen würde, dann würden sich so manche Probleme von selbst klären, leider wird es dem männlichen Geschlecht heutzutage nicht leicht gemacht:

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s