Strategie: Die Schwäche der Linken ist ihre Vernichtung

Die Linken haben eine große Schwäche, die einerseits für Konservative der Weg wäre sie zu vernichten, aber andererseits aus vielen Gründen nicht genutzt wird, die noch benannt werden. Die Rede ist vom Mangel an Intellektualität.

Linke dominieren die öffentlichen/medialen, gesellschaftlichen, politischen sowie bildungstechnischen Debatten nicht [1], weil ihre Argumente intellektuell allen anderen überlegen sind – das sind sie nicht. Sie dominieren sie, weil sie alle Gegenstimmen diskreditieren, diffamieren und entmenschlichen. [2, 3] Die Linken folgen zunächst eine selbstkronstruierten Utopie von Mensch und Gesellschaft, welche prinzipiell auf Gleichheit aufbaut. [4] Diese Utopie verbinden sie mit einer Befreiungsrhetorik, indem sie alle Meinungen und Institutionen, die dieser Utopie widersprechen (beispielsweise die Marktwirtschaft oder die traditionelle hierarchische Gesellschaft samt Geschlechterrollen), als etwas Unterdrückendes darstellen, von der es sich zu befreien gilt. So legitimieren sie ihren anhaltenden marxistischen Klassen- und vor allem Kulturkampf. Linke sind stets totalitär. [5] Das heißt, wenn sie politische Macht erlangt haben, vergrößern sie den Staat und zerstören die individuelle Freiheit. Die Gesellschaft verwandelt sich in Totalitarismus. [6]

Linke haben also nicht den Anspruch besonders intellektuell in ihrer Philosophie zu sein, was sie dann legitimiert Staat und Gesellschaft vorzustehen, indem sie aus einem Wettbewerb der Ideen als Sieger hervorgingen. Sie werden von bestimmten Gesellschaftsgruppen, die meist nicht die Forderungen der Aufklärung an das Bürgertum erfüllen (Eigenverantwortung, Mündigkeit, Vernunft) gewählt – so es eine Demokratie gibt. Sobald sie im Parlament sind, egal wie klein oder groß an der Zahl, beginnt der Marsch des Totalitarismus durch alle Institutionen, in dem sie sukzessive alle klassisch liberalen und konservativen Standpunkte verbannen. Dies geschieht auch durch massive Unterwanderung bestehender Bewegungen und Parteien, als Beispiel die Montagsmahnwachen, die Grünen oder die CDU. Sie nutzen nicht nur offen sozialistische/sozialdemokratische Parteien, sondern infiltrieren auch konservative Parteien und drehen sie auf links. Folglich werden dann alle gesellschaftlichen und politischen Institutionen mit der Zeit von Linken dominiert, besonders jene, die maßgeblich die öffentliche Meinung bestimmen. [7] Dann werden Schrittweise alle öffentlichen und individuellen Freiheiten durch staatliche Autorität ersetzt. Das nennen Linke dann „Demokratie“.

Was Linke am meisten fürchten, ist die Rückeroberung der freien Öffentlichkeit und der individuellen Freiheit. Im Zuge dessen die Installation eines freien Marktes des Ideenwettbewerbes. In einem Ideenwettbewerb sind die Linken besonders den Rechtsintellektuellen unterlegen. Daher werden diese auch entsprechend dämonisiert und derart markiert, dass nicht nur die Linken Jagd auf sie machen, sondern die Bürger selbst. Mit der Befreiungsrhetorik verbunden ist neben der utopischen Ideologie auch ein klares Feindbild. Dieses ist immer dasselbe: Die Konservativen oder die Bourgeoisie. Aber der Begriff ändert sich ständig, wenn die Linken ihre Ideologie hinter dem herrschenden Zeitgeist verbergen. So waren die Konservativen früher als „Konterrevolutionäre“ benannt und heute sind sie „Menschenfeinde“ oder „Rassisten“. Zu verstehen dabei ist, dass sich die Linken steht als absolut im Recht sehen. Ihre Ideologie hat für sie stets universelle bis globale Gültigkeit. Daher argumentieren sie nie am Sachverhalt, sondern passen den Sachverhalt in die Ideologie ein. Da Linke das natürlich Bestehen von menschlichen Unterschieden in beispielsweise Ethnien oder Geschlechter nicht anerkennen, folglich als auch die darauf begründeten konservativen Argumentationen, sind diese dann stets ideologisch verblendet in der Form, Rassisten oder Sexisten zu sein. Das heißt die Linken gegen davon aus, dass Geschlecht oder Ethnie eine ideologische Konstruktion der Rechten seien und ihre Ideologie der Gleichheit aller Menschen sei die Natur. Aus Sicht der Rechten ist es genau umgekehrt. Nun würde eine wissenschaftliche, sprich intellektuelle Debatte die Wahrheit aufzeigen. Aber genau die verhindern die Linken bzw. verleugnen die Fakten. Die Bürger sollen sich nicht mit rechten Standpunkten auseinander setzen, weil sie sonst erkennen würden, dass links keinerlei Intellektualität zu finden ist – rechts aber schon. Widerlegen können die Linken die Rechten nicht. Wären sie in der Debatte, würde sie die linke Utopie zerlegen und in den Staub treten – so sie wahre Konservative sind und keine sozialdemokratisierten Pseudo-Konservativen.

Die linke Ideologie basiert auf einer Scheinmoral. Es geht nicht darum, was universell richtig und gut ist, sondern was dem Linken ein gutes Gefühl gibt. [8] Die Moral ist also keine, sondern es ist mehr eine Sucht nach dem guten Gefühl – das klassische Verhalten eines Junkies. Es wird nicht rational hinterfragt, ob etwas beispielsweise ökonomisch nutzbringend ist und welche Möglichkeit dabei den höchsten Nutzen bei geringsten Aufwand darstellt – das wäre ja Kapitalismus (rationale ökonomische Kosten-Nutzen-Abwägung unter Maßgabe Geld). Sondern es wird gefragt, welche Lösung bringt mir – dem Linken, die größte gefühlsmäßige Befriedigung. Das Gutmenschentum ist ein Fetisch. Der Unterschied zu den Rechten ist, dass Rechte idR. rationaler Denken, das heißt beispielsweise auch ökonomischer. Den Rechten interessiert, was rational und empirisch belegbar gut ist. Was sich gut anfühlt ist ihm egal. „Facts do not care about feelings.“ Es ist also der Kampf: Rationalität versus Emotionalität. Der Sozialismus ist nichts anderes, als Emotionalismus.

Die Forderung nach einem freien und rationalen Wettbewerb der Ideen in einer freien Öffentlichkeit muss daher die Forderung der Rechten sein. Das freie und eigenverantwortliche Individuum ist hier das Maß, was besonders heißt, Reduktion des Staates zugunsten von mehr individueller Freiheit und eigenverantwortlichem Handel – besonders auf einem freien Markt. Leider aber ist es so, dass die Mehrheit der deutschen Rechten eher nach links tendiert, dann konsequent rechts steht. [9] So befürworten sie weiter Demokratie und Sozialstaatlichkeit oder das staatliche Waffenmonopol und entziehen so der Gesellschaft die Möglichkeit den linken Totalitarismus nachhaltig zu bekämpfen und zu verhindern. Denn sie fordern Freiheit, bauen diese aber auf Sand auf. Solange es eine Demokratie und einen Sozialstaat gibt und keine klassisch liberale Republik und einen freien Markt, solange werden auch die Linken an der Macht bleiben. Solange das Waffenrecht kein Grundrecht ist, solange sind die Bürger auch nicht in der Lage der Tyrannei Widerstand zu leisten. Es ist also leicht für bestimmte Gruppen sich des Staates zu bemächtigen.

Die Schwäche der Linken – oder die Schwäche des Marxismus allgemein, ist der Mangel an Intellektualität und die Furcht vor einer freien Gesellschaft, sprich eines freien Wettbewerbs der Ideen. Denn der Markt hat die wunderbare Eigenschaft, dass schlechte Ideen im Wettbewerb zu anderen verschwinden und nicht umgesetzt werden. Die Ressourcen egal welcher Art, werden, so der Markt optimal funktioniert (gegen dumme Bürger kann auch der Markt nichts tun), stets zur ökonomisch besten Möglichkeit gebracht. Die Linken wollen das nicht, dass so sie keinerlei Ressourcen erhalten würden. So würde auch die linke Ideologie verschwinden, wenn sie auf einem freien Markt des Ideenwettbewerbes Rechtsintellektuellen gegenüber stehen würde.

Daher darf die Methode der Rechten in Deutschland nicht sein populistisch zu argumentieren. Das heißt dem Pöbel vom Munde zu reden. Die Debatte muss intellektuell geführt werden. Von Populismus verstehen die Linken etwas. Hier den Kampf zu suchen, ist mit einem überlegenden Gegner zu ringen. Doch der weise Befehlshaber sucht den Kampf dort, wo der Feind schwach ist. Die Linken sind schwach in freien und offenen intellektuellen Debatten. Dort muss der Kampf hin getragen werden! Der öffentliche Raum, das meint besonders die Universitäten, die heute die Brutstätte der Linken darstellen, muss zurückerobert werden. Die Linken müssen in offene intellektuelle Debatten gezerrt und dort vernichtet werden!


Quellen:

[1] https://www.youtube.com/watch?v=QWKcjsxwwG8
[2] https://www.youtube.com/watch?v=2OFt6q0oBaw
[3] https://www.youtube.com/watch?v=lP2f6YItD10
[4] https://www.youtube.com/watch?v=Xr7YaLlpnLE
[5] https://www.youtube.com/watch?v=WrRGotEu_Zw
[6] https://www.youtube.com/watch?v=McDV3yzZymE
[7] https://www.youtube.com/watch?v=AAgodN5wbMs
[8] https://www.youtube.com/watch?v=sxm2NVEY5Q0
[9] https://www.youtube.com/watch?v=_Ou_kgQ8j-E

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s