Ökosozialismus und die NWO

Einleitung

Wie so oft ist vielen deutschen Bürgern nicht klar, hinter welchen Strömungen sich der Sozialismus verborgen hält und welche Folgen und Zielsetzungen das hat. Warum zum Beispiel mehr Linke als Konservative Öko-Aktivisten sind und dabei respektive die Mehrheit der Grünen Partei antikapitalistische Linke ausmachen.  [1]  Am wenigsten wird die Grünen Partei als kommunistische Partei wahrgenommen, obwohl deren gesamte Führungsspitze aus der kulturmarxistischen 68er-Bewegung stammt, kommunistische Vitas aufweisen und die Partei neben und zusammen mit der Linkspartei in Deutschland am radikalsten für marxistischen Ideologien wie Mulitkulturalismus, Feminismus oder Genderismus eintritt. Nicht umsonst sprechen die Konservativen auch von „links-grüner“ Versiffung und Jürgen Elsässer samt Compact Magazin benennen die Grünen als Volksverräter. [2] Der Name der „Kinderschänderpartei“ hängt den Grünen konsequenter Weise ebenso an, ziehen sind die Skandale um Pädokriminalität doch durch viele Jahre. [3]

Rote Lügen im grünen Gewand

Ökosozialismus und die NWO

Der Begriff des „Ökosozialismus“ scheint vielen Bürger dabei nicht bekannt zu sein. [4] Noch weniger bekannt sein wird in diesem Zusammenhang dann der Fakt, dass die Vereinten Nationen einen kommunistischen Weltstaat zu errichten versuchen (NWO) [5]. Bei Wikipedia ist zu lesen, dass die Ökosozialisten einen „demokratischen“ und „internationalistischen“ Sozialismus befürworten. Hier findet sich also ein Beleg. Dabei ist zu beachten, dass „demokratisch“ für Linke nicht die athenische Demokratie meint, sondern all jene Formen, die speziell sie ohne die traditionelle linke Revolte an die Macht bringen. Sprich die Existenz eines Sozialstaates, inbesondere in Verbindung mit Masseneinwanderung. [6] In diesem Zusammenhang sprechen die Linken dann auch von „Menschenrechten“. Die Menschenrechte und das Streben nach einem weltweiten Sozialstaat sind bereits in der UN-Charta verankert. [7] Also ein weiter Belegt. Der Zusammenhang muss hier verstanden werden: Der Ökosozialismus und die Forderung nach einem internationalen Sozialismus, die Vereinten Nationen und ihr Wirken hin zur NWO (Weltkommunismus) sowie Begriffe wie Menschenrechte und Demokratie. Der Ökosozialismus ist ein Teil der NWO!

Wie sich das dann politisch auswirkt, ist am Thema des sogenannten „Klimawandel“ zu erkennen, welche eine über die UN geführte globale Politik darstellt.

Das gute Gefühl zählt

Dabei zeigen sich bestimmte Zusammenhänge. So wirken die Linken stets über das „gute Gefühl“, wenn es um ihre politische Entscheidungsgrundlage geht. [8] Linke Ideologie ist nicht rational. Sie appelliert an das Gefühl der Menschen, nicht an ihre rationales Denken. Getan wird, was sich gut anfühlt, egal welche Konsequenzen es haben mag. Andernfalls müsste eine rationale Kosten-Nutzen-Analyse vorab durchführ werden und das tun Linke in der Regel nicht (das wäre Kapitalismus und Menschen sind nicht über Geld zu bewerten, so das Argument der Linken). Mir der Ökologie verhält es sich genauso. Von den Linken dominiert, wirkt auch sie über emotionale und nicht rationale Entscheidungen. Dies äußerst sich dann in der rein ideologischen sogenannten „Energiewende“, welche ökonomisch keinen Sinn macht (eine rationale Abwägung belegt es). [9] Die Energiewende wurde nicht rational-ökonomisch über den Markt eingeleitet, wie es bisher bei allen technologischen Fortschritten der Fall war. Sie wurde über die Politik und den weltweiten Ökosozialismus in die Gesellschaft gedrückt und subventioniert. Ohne die staatlichen Subventionen, wäre dies nicht möglich. Hier existiert also Planwirtschaft – ebenso typisch links. Aus diesem Grund sind dabei die Technologien hochgradig ineffizient, teuer und umweltschädlich. Keinesfalls sind sie nachhaltig, denn der Herstellungsprozesse verbraucht zunächst mehr Energie, als jene Anlagen später generieren (es gab keine Kosten-Nutzen-Analyse). Dazu zählt auch der Ressourcenaufwand, der für die Herstellung nötig ist. Photovoltaik und Solaranlagen benötigen Ressourcen, die über umfangreiche und umweltschädliche Logistik um die Welt verschifft und dann in komplizierten Prozessen vielerorts verarbeitet werden müssen. Betrachtet man also die gesamte Produktionskette und dessen Ressourcen- und Energieaufwand, dann sind herkömmliche und ausgereifte Energieträger wie Gas und Kohle, welche über den Markt entstanden, erheblich ökonomischer und auch umweltfreundlicher. Warum wird das nicht gesehen? Weil die Ökobewegung von Linken dominiert wird, Linke keine Kapitalisten sind und daher emotional und nicht rational entschieden wird (was sich gut anfühlt). Für die Bürger trifft dies genauso zu.

Wie emotional das Ganze dann ist wird schnell daran belegt, wie emotional ablehnend mit Kritikern umgegangen wird. Faktisch mit dergleichen Härte und Methode, wie bei Kritik am Multikulturalismus. Sprich, offene und sachliche Debatten werden unterbunden und Kritiker dämonisiert. Hier sind also dieselben Kräfte am Werk, also auch dieselben Zielsetzungen. Doch was sind sie? Warum ist die Ökobewegung und das gesamte Trara um das Klima, national und international, derart von Sozialisten bestimmt?

Es geht um Macht und Kontrolle

Ganz profan schafft das Thema politisch umgesetzt gewaltige nationale und internationale (UN) Verwaltungs- und Steuerungsapparate. Es kommt also zu einer allgemeinen Ausweitung der Staaten und der Vereinten Nationen und ihres Machtbereiches. Damit verbunden sind viele steuerfinanzierte Stühle, zu denen auch die Forschung gehört. Am Ende an dieser Stelle ist eine eine hochkomplexe Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.

Die Kontrolle über die Ökologie bietet Kontrolle über Mensch, Gesellschaft und Wirtschaft. Es ermöglicht die Kontrolle der Ressourcen und die Kontrolle des Bodenrechtes. Es ermöglicht die Installation von Planwirtschaft, denn die angeblichen ökologischen Zielsetzungen sehen die Linken ohne Diskussion nicht über den Markt verwirklichbar (was zweifellos möglich wäre, wie der Trend hin zu Bio- und Regionalität zeigt), sondern einzig global-staatlich. Es ist schwierig in Deutschland und Europa nach den Erfahrungen mit dem Kommunismus Planwirtschaft zu installieren. Planwirtschaftlich beinhaltet die staatliche Kontrolle von Ressourcen und Ressourcenverteilung. Dazu gehören Abbaurechte von Bodenschätzen, Boden(nutzungs-)rechte, der Einsatz menschlicher Arbeitskräfte, die Wirtschaftsansiedlung und so weiter. All dies ist dann kontrollierbar, wenn man die Umwelt staatlich kontrolliert.

Weiter existieren Klima Fonds, in welche die angeblich klimasündenen Staaten einzelnen und welche dann an die Entwicklungsländer ausgezahlt werden. Hier findet man wie in der EU ein typisch sozialistischen Umverteilungsmechanismus. [10] Den wirtschaftlichen Aufschwung erlebte der Westen durch das Vorhandensein billiger Energie in Form von Kohle und später Gas. „Billig“ bedeutet, dass die Ressource von vorne herein kapitalistisch optimiert war, das heißt man mit wenig Einsatz maximalen Gewinn erzielte. Daher wird der wirtschaftliche Fortschritt von Schwellen- und Entwicklungsländern massiv unterbunden, wenn diese zu erneuerbaren Energieträgern gezwungen werden. Daher weigern sich die meisten Ländern auch, denn sie wollen dieselbe Entwicklung vollziehen, wie Europa, nämlich mit billiger Energie ihre Wirtschaft ankurbeln. Der Einsatz dieser Energie im Westen aber, führt zu einer massiven Verteuerung der Energie, auch der Abgaben und Steuern, was hier die Wirtschaft stark ausbremst. Zudem ist es wertlose, da nicht konstante Energie, welche die Netze und herkömmlichen Kraftwerke enorm belastet und das Risiko von Totalausfällen stark steigen lässt. Kohlekraftwerke verkürzen durch das ständige Hoch- und Runterfahren, um die Schwankungen der erneuerbaren Energien auszugleichen (Sonne scheint nicht immer, Wind bläßt nicht immer) ihre Nutzungsdauer erheblich. [11] Hier entsteht also ein Vorteil für die Entwicklungsländer und ein Nachteil für den Westen. Auch dies ist eine Form der Umverteilung und Gleichmacherei.

Am Ende steht als Machtinstrument noch die moralische Erpressung.

Nihilismus

Ein weiterer Aspekt kommt dabei hinzu. Die Ökobewegung besteht zum Teil aus Nihilisten, welche die Existenz der Menschheit auf dem Planeten Erde in Frage stellen. Für sie muss sich der Mensch nicht nur aus der Natur zurück ziehen, sondern wenigstens massiv reduziert werden, im besten Fall ganz verschwinden. Sie benutzen Begriff wie „Krebsgeschwür“, um Zusammenhang mit der Verbreitung des Menschen über die Erde. Im Zusammenhang mit der NWO werden dabei die „Georgia Guidestones“ erwähnt, wo es heißt: „Halte die Menschheit unter 500.000.000 in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur“ und weiter „Sei kein Krebsgeschwür für diese Erde – lass der Natur Raum – lass der Natur Raum“. [12]

Inwieweit diese Strömungen kulturmarxistische Ursprünge haben, kann soweit nur spekuliert werden. Der Quell scheint aber derselbe zu sein.

Widersprüche in der Grünen Partei?

Vor diesem Hintergrund sollte sich dann erklären, warum angeblich Widersprüche in der Politik der Grünen gar keine sind. So fordern sie einen ökologischen Städtebau, befürworten aber gleichzeitig Masseneinwanderung. [13] Oder wie kann es sein, dass die Grünen stets für Naturschutzgebiete einstehen, jeder Ameise dort mehr Existenzrecht einräumen, als dem Menschen (s. oben), aber sobald angebliche Flüchtlinge kommen, auf die Tiere und Pflanzen plötzlich keinen Pfifferling mehr gegeben wird? [14] Die Antwort: Es geht nicht um die Umwelt. Es geht um die Kontrolle der Gesellschaft.


Quellen:

[1] https://www.youtube.com/watch?v=0gk3lEW6MVc
[2] https://www.youtube.com/watch?v=XjAWXNHgvTg, https://www.youtube.com/watch?v=JrdM_G7nKC8
[3] https://www.youtube.com/watch?v=gg1MVA4IIwg
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kosozialismus
[5] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/category/neue-weltordnung-auf-dem-weg-zum-weltkommunismus/
[6] https://www.youtube.com/watch?v=H6hMVkCw4-g, https://www.youtube.com/watch?v=djRjaGIwt1w
[7] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/04/19/niemand-hat-ein-recht-auf-irgendetwas/
[8] https://www.youtube.com/watch?v=sxm2NVEY5Q0
[9] https://www.youtube.com/watch?v=PwqQAdsfn2w, https://www.youtube.com/watch?v=TrRlnCz7IRc
[10] https://www.youtube.com/watch?v=N-0Md4WSe-g, https://www.nzz.ch/klimapolitik_verteilt_das_weltvermoegen_neu-1.8373227
[11] https://www.youtube.com/watch?v=PwqQAdsfn2w
[12] https://de.wikipedia.org/wiki/Georgia_Guidestones
[13] https://www.youtube.com/watch?v=C5m7aXHRRYU
[14] http://www.abendblatt.de/hamburg/wandsbek/article209171569/Umstrittener-Wohnungsbau-im-Schutzgebiet-beginnt.html

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