Weltsozialismus am Beispiel: Kindergeld und Hartz IV für Ausländer in Deutschland

Einleitung

Der seit Jahrzehnten laufende sozialstaatliche Wahn wurde im Zuge der illegalen Masseneinwanderung der letzten Jahre einigen Bürgern bewusst, also die die Hintergründe recherchierten. Dennoch gehen kaum Bürger so weit, das systemische Vorhandensein von Sozialstaat, Demokratie und Masseneinwanderung im Verbund und dessen Konsequenzen zu hinterfragen [1], sondern es wird lediglich der Missbrauch kritisiert. Ein schwerer Fehler, denn so wird das Problem, welches nicht im Missbrauch, sondern im System liegt, nicht erkannt und auch nicht gelöst.

Ferner wird das Streben zum Aufbau eines Weltsozialismus durch die Vereinten Nationen nicht erkannt, in dessen Rahmen sich besonders die Menschenrechte [2] und die Internationalisierung der westlichen Sozialstaaten bewegen. Der nationale Sozialstaat stellt dabei nur die Vorstufe da, aber dies wird nicht hinterfragt.

Nun kann man viele Beispiele in Deutschland finden, wo dieses Prozesse belegt werden. Einer soll anhand zweier Artikel hier gezeigt werden.

Millionenbetrug mit Kindergeld für EU-Ausländer (Quelle: Kronen Zeitung, Österreich)

http://www.krone.at/welt/millionenbetrug-mit-kindergeld-fuer-eu-auslaender-organisierte-form-story-571815

In diesem Artikel wird belegt, wie das sozialstaatliche Kindergeld in das Nicht-EU-Ausland abgeführt wird. Ein Skandal ist allein schon, dass die Wirtschaftskraft der Österreicher, welche den Sozialtopf füllt, in die EU umverteilt wird. Die EU ist systemisch nichts anderes, als ein europaweiter Sozialismus, der Wohlstand und Kapital von den reichen Ländern in entsprechender Höhe in die weniger entwickelten Länder umverteilt. Sei es nun der IMF oder der ESM oder ähnlich Fonds. Klassisch sozialistisch, zahlen die Volkswirtschaften der Länder in diese Töpfe ein, sprich die Bürger, damit die EU-Administration die Gelder dann über die Länder umverteilt. Dann bekommen beispielsweise deutschen Gebäude so nette Plaktetten wie „EU-fianziert“, wo sich der intelligente Bürger dann fragt, warum das wirtschaftsstarke Deutschland Geld aus der EU bekommen muss. Die Erklärung ist einfach: Weil die EU ein Sozialismus ist und nicht zulässt, dass die deutschen Wirtschaftskraft nur Deutschland allein dient. Mit Zustimmung des Bundestages fließen so Unsummen an Steuergeldern und Abgaben aus Deutschland in die EU. Das nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial. Auch der Sozialstaat ist in Deutschland nach außen offen, wie der folgende Artikel belegt.

Titel: Welche Ausländer haben Anspruch auf Hartz IV? (Quelle: Welt)

https://www.welt.de/politik/deutschland/article123751437/Welche-Auslaender-haben-Anspruch-auf-Hartz-IV.html

Der Titel allein ist schon entlarvend. Die Frage sollte nicht lauten „Welche Ausländer haben Anspruch auf Hartz IV“, sondern „Warum haben Ausländer Anspruch auf Hartz IV?“ Wie können Menschen, die nicht deutschen Staatsbürger sind, dennoch aus dem deutschen Sozialtopf durchgefüttert werden? Der Aufmacher des Artzikel entlarvt bereits den linken Schreiberling: „Ist es mit europäischem Recht vereinbar, dass arbeitslose EU-Zuwanderer laut deutschem Sozialgesetzbuch von Hartz-Leistungen ausgeschlossen sind?“ Also Konservativer Deutscher sag ich hier klar: Es ist mir [herzlich] egal, was das „EU-Recht“ sagt. Deutsche Steuergelder bleiben und Deutschland und kommen einzig und allein deutschen Bürgern zu. Punkt. Doch nach bestehendem Recht, hat jeder Ausländer Anspruch auf Sozialleistung, wenn er in Deutschland arbeitet oder gearbeitet hat (beipielsweise weil er entlassen wurde, weil er sich doch nicht als die propagierte „Fachkraft“ herausstellte). Man spricht ständig von EU-Bürgern. Tatsächlich existiert dieser Status nicht, da die EU keine legitimer verfassungsmäßiger Staat mit Bürgern ist. Wäre dem so, hieße das, dass die Staaten Europas zu Bezirken der EU degradiert wurden. Dieser Begriff impliziert, dass der Lebensort eines Menschen in Europa sein muss, um aus Deutschland Gelder zu beziehen. Bestätigt wird dies im Abschnitt Kindergeld, wo es heißt: „Das Geld wird auch für Kinder gezahlt, die nicht in Deutschland sondern im jeweiligen Heimatland leben.“ Ein Ausländer, sagen wir im besten Fall aus einer geburtenreichen Gesellschaft, kann also in Deutschland arbeiten und dabei Sozialleistungen beziehen und die dann nach Hause an seine 1 bis 4 Kinder schicken. Dies ist dann das Geld, was für deutsche Kinder fehlt. Das sollte man sich bewusst machen. Es wird an dieser Stelle eine Politik betrieben, die den Fremden vor dem eigenen Volk begünstigt. Denn die Sozialleistungen, die den Deutschen so fehlen, werden dennoch von den Deutschen erwirtschaftet.


Quellen:

[1] https://www.youtube.com/watch?v=djRjaGIwt1w, https://www.youtube.com/watch?v=ANbHIrw8h2E, https://www.youtube.com/watch?v=H6hMVkCw4-g
[2] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/category/neue-weltordnung-auf-dem-weg-zum-weltkommunismus/
[3] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/04/19/niemand-hat-ein-recht-auf-irgendetwas/

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