Auch die Bibel kennt das Zinsverbot

Die Moslems erteilen den Christen dieser Tage eine Lehre: Sie sind Menschen, die ihre Religion Ernst nehmen. Das Islamische Bankensystem verbietet Zinsen und arbeitet stattdessen neben der reinen (und unentgeltlichen) Geldverwahrung über eine Gewinnbeteiligung der Banken und privaten Investitionen, bei denen sie beratend wirken. Es liegt in diesem Bankensystem demnach im Eigeninteresse der Banken, für den Kunden die möglichst beste Anlage zu finden. Eine Win-Win-Situation. Derart arbeiteten die europäischen Banken noch im Mittelalter, bevor sie ab dem 19. Jahrhundert aufgrund des Treibens von Rothschild immer mächtiger wurden. Aber auch die Bibel kennt das Zinsverbot. Nur nimmt der Westen – obwohl sein kapitalistisches Erfolgsmodell sich direkt aus dem Christentum ableitet (vgl. Max Weber: Die Protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus) ihre Lehren nicht mehr Ernst und man meint dann, der Kapitalismus sei Schuld. Nein! Ihre Dummheit ist Schuld ihre Kultur nicht in gänze zu ehren:

„… und sollst nicht Zinsen von ihm nehmen noch Wucher … . … du sollst ihm dein Geld nicht auf Zinsen leihen noch deine Speise auf Wucher austun.“ (Moses 25: 36)

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s