Warum ich allgemeines und gleiches Wahlrecht ablehne

Menschen treffen Entscheidungen selten objektiv und aufgrund von Wissen und Erfahrung. Selten kommen Menschen vor einer politischen Entscheidung zu der Erkenntnis, dass sie dafür persönlich unqualifiziert sind. Oft entscheiden völlig ungebildete, unwissende und erfahrungslose sowie unmündige und verantwortungslose Menschen durch ihr Wahlverhalten über das Schicksal unserer Landes und richten dabei Katastrophales an. Auch weist die Politik in Mehrheit Individuen auf, die man allenfalls als Psychopathen und Versager bezeichnen kann. Eine offene Politik („Volksherrschaft“, „Demokratie“) ist also immer auch Garant dafür, dass der Abschaum der Gesellschaft in das Parlament einzieht, anstatt von ihm aus Prinzip ferngehalten zu werden, so dass nur die besten dafür selektiert werden.

Zieht man neuere Forschungen in Form der Bell Curve heran, dann bilden lediglich 20% der Menschen in einer Gesellschaft Hochbegabte. 60% erbringen durchschnittliche Leistung und 20% unterdurchschnittliche. Die Hochbegabten sind demnach in jeder Debatte in der Zahl unterlegen, wenn die Abstimmung nach Mehrheiten geht. Wenn die Zusammensetzung der politischen Entscheider überhaupt repräsentativ für die Gesellschaft ist. Denn meist befinden sich die wahren Intellektuellen im politisch rechten Spektrum und dieses wird aus der politischen Debatte seit Jahrzehnten durch die Linken ferngehalten. Die Realität sieht demnach so aus, dass in allen Debatten vermutlich nur durchschnittlich oder unterdurschnittlich begabte Menschen Entscheidungen treffen (Merkel, Maas, Roth, Özdemir, Gabriel, Göring-Eckardt, Özoguz …) , die über das Schicksal unseres Landes bestimmen. Bei den Wählern dieser Menschen sieht es kaum anderes aus.

Allgemeines und gleiches Wahlrecht geht davon aus, dass alle Menschen gleich sind. Das sind sie jedoch nicht. In einer natürlichen Verteilung sind nur wenige Menschen in der Gesellschaft wirklich im intellektuellen höheren Bereich angesiedelt. In heutigen Gesellschaft, wo die öffentliche Bildung und die öffentliche Meinung durch totalitäre Ideologien, Zensur und politischer Korrektheit, politische Verfolgung sowie massenpsychologische Manipulation bestimmt wird, sieht dies noch erheblich schlimmer aus. Denn diejenigen wenigen, die das Potential hätten intellektuell zu werden, werden schon früh im Kindesalter linksideologisch indoktriniert (das nennt sich heute „politische Bildung“) und durch die Medien verblödet. Von einer „Wahl“ kann hier keine Rede sein, denn die meisten Menschen entscheiden in ihrer Wahl nicht objektiv, rational und vernunftbegabt am Sachverhalt und im Interesse der Gesellschaft sowie wägen dabei Kosten und Nutzen ab. Sondern sie entscheiden so, wie es ihnen die Indoktrinierung vorgibt. Meist unbewusst. Die Wähler wählen also nicht, sie bestätigen nur. Wahlrecht in einer Gesellschaft, wo Massenmanipulation nicht ausgeschlossen ist, ist sinnfrei.

Daneben besteht der Fakt, dass bestimmte Gruppen von Menschen bestimmte Wahltendenzen zeigen. So kam es in der Geschichte noch nie vor, dass das Proletariat Parteien wählte, die ihnen mehr ökonomische Freiheit versprachen, damit sie sich selbst aus dem Elend herausarbeiten können. Das Proletariat wählt stets sozialistische Parteien, welche ihnen versprechen Reichtum anderen wegzunehmen und ihnen zu geben. Danach, warum das Kapital in manchen Händen reichlicher vorhanden ist und ob es dort nicht im Sinne der Gesellschaft auch gut aufgehoben ist, wird nicht gefragt. Es geht nur um Proletenpropaganda: „Der hat, du nicht! Hasse ihn und nimm es dir.“ Das Proletariat will demnach stets den egoistischen schnellen Weg, statt im Sinne der Zivilisation zu wählen. Sozialismus ist die Folge wenn das Proletariat wählt, was heißt mehr Staat und weniger Freiheit. Besteht also eine freie Gesellschaft, existieren also individuelle Freiheit, verbunden auch mit individueller Verantwortung für die eigenen Entscheidungen und der Konsequenzen sowie eine kleiner Staat, und gibt dieses Gesellschaft dem Proletariat Wahlrecht, so wird die Freiheit verschwinden, der Staat wachsen, Ungerechtigkeit zunehmend herrschen und am Ende steht die Tyrannei (Sozialismus).

Die Aufklärung ermahnt die Eigenschaften des politischen Bürgers. Dazu zählen Mündigkeit, Vernunft und eigenverantwortliches Handeln. Der Bürger muss also mündig und vernunftbegabt sein, bevor er politisch tätig wird. Aus diesem Grund lassen wir Kinder oder Senile keine politischen Entscheidungen treffen. Doch warum lassen wie dumme Menschen dennoch über das Schicksal der Gesellschaft mit entscheiden? Den Forderungen der Aufklärung kann man traditionelle Institutionen beistellen, die jene Eigenschaften erziehen. Wer eine eigene Familie versorgen muss oder einen eigenen Haushalt führt, erzieht sich selbst zur Verantwortung. Wer die Konsequenzen seines Handelns allein tragen muss, der handelt rational und wägt vorher ab, denn er weiß im Falle eines Scheiterns muss er allein die Zeche zahlen. Wenn es keinen Sozialstaat gäbe, würde sich eine Frau sehr gut vorher überlegen, ob sie mit 16 mit dem erstbesten Typen rumvögelt oder ob sie rational-ökonomisch nach einem Mann mit Fleiß und Ambitionen sucht, eine Ehe mit ihm eingeht um die Verbindung zu fundieren, um dann Kinder in die Welt zu setzen, wenn sich diese ökonomische Belastung auf jenes dauerhafte Partnerbündnis verteilt. Wer Privates Eigentum hält, der lernt Verantwortung in dessen Unterhaltung und der lernt genauso den Wert von jedweder Art Privateigentum. Wer darüber hinaus erfolgreich ein eigenes Privatunternehmen führt, der weiß mit größeren Geldmengen rational im Sinne einer Kosten-Nutzen-Abwägung umzugehen, da er auch hier im Falle eines Scheiterns allein die Verantwortung trägt. Wie können wir also erwarten, dass eine Gesellschaft des Sozialstaates, wo niemand für etwas Verantwortung zeigen muss, da die Gesellschaft für das Individuum kollektiv zu Verantwortung gezwungen wird, verantwortungsvolle und mündige Bürger hervorbringt, die auch so politisch entscheiden? In einer Gesellschaft, wo Familie, ökonomische Freiheit und eigenverantwortliches rationales Handeln keine Werte mehr sind? Das ist absurd.

Die Forderungen der Aufklärung an den Bürger werden nur von jenen erfüllt, die genannte Institutionen durchlaufen haben. Von  einem 20-jährigen Schüler oder Studenten, der in seinem Leben noch nie gearbeitet hat und einen eigenen Haushalt bestreiten oder eine Familie versorgen muss, geschweige denn ein Unternehmen führen musste, kann man nichts anderes erwarten, als dass er Sozialist („Linker“) wird und vom Feindbild des Kapitalismus redet. Doch wie krank muss eine Gesellschaft sein, dass man diesen Menschen politische Mitsprache oder das Gefühl gibt, ihre Meinung sei etwas wert?

Die heutige politische Jugend ist von äußerst zweifelhaften Charakter. Traditionell wurde die Jugend in Herrengesellschaften eingeführt und mit Wirtschaft und Politik bekannt gemacht. Hohe Universitäten wurden besucht und Wirtschaft studiert, bevor sich der Jungspunt dazu anmaßte in irgendeiner Weise Mitsprache bei den alten Herren einzufordern. Heutzutage bilden radikal-sozialistische Jugendorganisationen wie AntiFa und Jusos schon das Maximum an „Bildung“ ab, zu dem die Jugend fähig ist. Sollte im Heranreifen nicht die geistige Wende erfolgen, kann sich die Gesellschaft auf zukünftige politische Demagogen freuen, welche zum Lesen von 2500 Jahren Staats- und Gesellschaftsphilosophie einfach zu dumm sind und die von so etwas wie klassischen Liberalismus und klassische Ökonomie noch nie etwas gehört haben. Solche Menschen können keine Freiheit schaffen, denn sie verstehen sie nicht. Es sind Faschisten vor dem Herrn, geboren aus Dummheit, die so in den Parlamenten Patz nehmen. Das Ergebnis finden wir heute in Merkel, Maas und wie sie alle heißen mögen. Dumme proletarische Faschisten, die niemals hätten Zugang zur Politik erhalten dürfen.

Dies nur einige Beispiele, warum ich allgemeines und gleiches Wahlrecht ablehne. Ich befürworte in Klassenwahlrecht. Das heißt eine Wahlrecht, dessen Maß sich grob nach sozialer Stellung und im Detail nach persönlichen Umständen richtet. Sprich jemand ohne eigenen Haushalt und ohne eigenes Einkommen, jemand also, der sein Leben nicht unabhängig, selbstständig und eigenverantwortlich bestreiten kann, sollte prinzipiell gar kein Wahlrecht oder jedwedes anderes Recht auf politische Mitsprache haben. Diese genannten Umstände sind die Eintrittsbedingungen. Steigenden Rechte, beispielsweise über das Wahlrecht hinaus in ein politisches Amt einzutreten, bestimmten sich dann über nächst höhere Umstände, beispielsweise des Berufes. So sollten Unternehmen zur einer höheren sozialen Klasse gehören, als einfache Arbeiter, und dabei mehr politische Mitsprache haben, da sie ein höheres Maß an Verantwortung erlernt hat. Hintergrund ist der, dass so sichergestellt sein soll, das mit steigenden vorhandenen Maß an Verantwortungsbewusstsein, Mündigkeit und rationalem Denken (z.B. der Fähigkeit eines Unternehmers vor jeder Entscheidung eine rationale Kosten-Nutzen-Analysen vorzunehmen), auch höhere politische Verantwortung einher geht. Kurzum, die Sozialisten sollen keinen Zutritt mehr zum Parlament bekommt, wohl aber kapitalistische Unternehmer, die einerseits rational und gewinnbringend mit Geld und so auch mit Steuern umgehen können. Andererseits etwas von individueller Freiheit und Eigentum verstehen und diese so wahren. Denn ein Kapitalist wird stets für mehr Freiheit einstehen Gewinn zu machen, was sich auf die ökonomische Freiheit und die Niedrigkeit der Steuern aller in der Gesellschaft umschlägt. Ein Sozialist aber wird stets den Staat in seiner Autorität vergrößern und die Freiheit senken sowie am Ende die Gesellschaft ruinieren, weil er alles Geld zum Staat transferiert, wo er darüber bestimmen kann. Es müssen die Menschen von Wahl und Parlament ferngehalten werden, welche zum Schaden der Gesellschaften entscheiden würden. Eine charakterliche Eignung festzustellen ist schwierig. Doch danach zu bemessen, ob jemand bestimmte Institutionen durchläuft, welche verantwortungsbewusstes Handeln bedingen, dass ist leicht.

Prinzipiell stehe ich für die Abschaffung des Sozialstaates. Aber solange er besteht sollten all jene, die vom Sozialstaat abhängig sind, kein Wahlrecht haben.

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