Armut: Sozialstaat vs. freier Markt

Der linke, sprich sozialistische Ansatz gegen Armut ist der Sozialstaat. Das heißt die armen Bürger abhängig zu machen von der staatlichen Hand und die reicheren Bürger dafür per Zwang arbeiten zu lassen. Es ist eine Umverteilung von Kapital, weg von jenen Händen, die dafür arbeiten, in jene Hände, die davon leben. Das löst keine Armut. Das erhält sie. Es hält die Bürger abhängig vom Staat und schafft ein Bürgertum, welches die Abgabe von persönlicher Freiheit und Eigenverantwortung an den Staat mehr schätzt, als persönliche Freiheit. Es ist angenehmer sich vom Staat füttern zu lassen, als selbstverantwortlich zu leben – mit allen Konsequenzen.

Die Lösung für Armut ist der freie Markt. Die Befreiung der Wirtschaft möglichst breite Chancen für Betätigung zu schaffen. Die Befreiung des Vertragsrechtes von staatlichen Regulieren (Mindestlohn etc.) erlaubt es besser auch kleineren oder neuen Unternehmen in den Wettbewerb des Marktes zu treten und diversifiziert so den Markt aus. Die Befreiung der Wissenschaft erlaubt es möglichst viele Innovationen hervorzubringen. Die Befreiung der Verfügbarkeit von Kapital erlaubt es diese Innovation zu vermarkten und so Betätigungen zu schaffen. Die Abschaffung von unnötigen Abgaben und Steuern hält das Kapital in der Wirtschaft. Kapitalismus bekämpft Armut, denn es schafft Arbeitsplätze. Arbeitsplätze bekämpfen Armut und nicht Staatsabhängigkeit. Vor allem aber schafft es ein unabhängiges Leben vom Staat und somit einen Bürger, der auch dem Staat gegenüber kritisch ist und seine persönliche Freiheit schätzt.

 

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