Kaum jemand wird die Vermutung haben, dass der rasante Bevölkerungszuwachs auf dem afrikanischen Kontinent etwas mit humanitärerer Hilfe zu tun hat. Doch es scheint dennoch eine direkte Verbindung zu geben. Die afrikanischen Gesellschaften sind aufgrund ihrer Unterentwicklung nicht in der Lage größere Bevölkerungszahlen zu ernähren. Es gibt flächendeckende weder eine gesicherte Wasserversorgung, noch eine ausreichende bewässerte Agarwirtschaft. Faktisch lebten die Zentral- und Südafrikaner vor 100 Jahren, sprich vor dem Kolonialismus durch die Europäer, noch in Stammeskulturen und als Nomaden. Sie lebten von der Jagd und haben aus eigener Kraft nicht den Ackerbau entwickelt, geschweige denn Bewässerungssysteme. Die einzigen Entwicklungen auf dem Kontinent stammten in Nordafrika aus der Antike und viel später in Zentral- und Südafrika durch die weißen Kolonialherren. Als diese bis auf Südafrika wieder verschwanden, verschwanden auch die Entwicklungen wieder. Südafrika entwickelte sich zu einem Apartheidsregime, welches bis heute Jagd auf weiße Christen macht. In vielen Ländern Afrikas etablierten sich kommunistische Regime, welche die Entwicklung unten halten, und Land und Menschen verkaufen, um sich selbst zu bereichern. Die Fortschritt Nordafrikas kam zum erliegen, als der Islam das Christentum auslöschte. Das heißt weder vom Norden noch vom Süden werden Entwicklungen angestoßen.

Jede Gesellschaft reguliert auf natürliche Weise ihre Geburtenzahl nach der Verfügbarkeit von Nahrung und anderen Sicherheiten. Afrikas selbstständige Versorgung reicht für eine geringe und primitive Besiedlung. Doch die Bevölkerungszahl explodiert förmlich. Das Aufgrund humanitärer Hilfe. Denn die Afrikaner haben sich daran gewöhnt vom Westen versorgt zu werden. Im Grunde ist Afrika ein gewaltiger Sozialstaat. Die Afrikaner sind abhängig von der westlichen Hand in den Mund und ihre Geburtenraten richten sich nicht nach der eigenen Versorgung, sondern nach den Hilfsgütern aus dem Westen. Die unzählige geborenen Kindern müssen Hungern und Sterben, wegen der Humanität. Arbeit gibt es keine, weil es keine Entwicklung gibt.

Viele Konzepte Afrika zu entwickelten, damit es sich selbst versorgen kann, scheitern. Aufgrund der einfachen Tatsache, die niemand wahr haben will: Die afrikanischen Ethnien sind was die Durchschnittsintelligenz angeht auf einem Wert, der in der westlichen Welt als geistig behindert gilt. [1] Das heißt nicht, dass diese Menschen geistig behindert sind. In der westlichen Gesellschaft wären sie es wohl, gemessen an den herrschenden kognitiven Leistungsstandards. Das heißt lediglich, dass das Intelligenzniveau dieser Menschen auf dem Niveau der Zeit vor der europäischen Antike liegt. Was nicht verwundert, denn Afrika hatte niemals so etwas wie eine Antike. Die Besiedlung Nordafrikas erfolgte über Zivilisationen, die aus Mesopotamien kamen und wie neuste Forschungen belegen, entwickelte sich die Menschheit nicht in Afrika, sondern in Europa. [2] Afrikas Gesellschaften und deren Ethnien befinden sich in einem Entwicklungszustand, der noch vor der Antike liegt. Afrika kann keine Automobile entwickeln. Faktisch haben Großteile des Landes noch nicht einmal das Rad erfunden.

Archäologische Funde in Südamerika zeigen, dass es vor den Inka eine höher entwickelte Zivilisation gegeben haben muss. Je älter die Bauwerke sind, desto raffinierter und monumentaler ist die Bauweise. Je jünger die Bauwerke werden, desto primitiver wird die Bauweise im Vergleich dazu. Nachfolgende Kulturen wie die Inka fanden womöglich die Bauwerker der Vorgänger. Sie versuchten sie zu kopieren, doch waren dazu nur im Ansatz in der Lage. Dasselbe sehen wir in Europa: Als das Römische Reich fiel, wurde die Entwicklung in Europa, Mesopotamien und Nordafrika um 500 Jahre zurückgeworfen. Der Germanen fanden zwar die Aquädukte, wussten aber weder was das ist, noch wie man es baut. Selbst im Mittelalter waren die für die Römer alltägliche Dinge wie Abwassersysteme und Zisternen völlig unbekannt. Es brauchte bis zur Renaissance im 14. Jahrhundert, also 1000 Jahre, bis die Zivilisation der Antike wieder erreicht war. Und das auch nur, weil die alten Römer und die Germanen ethnisch verwandt waren. Es ist einem Volk belegbar nicht möglich das gleiche Maß an Zivilisation zu entwickeln, nur wenn es die physischen Formen einer anderen Kultur vorfindet. Auch Schriften und Bildung reichen nicht aus. Marx ist durch wissenschaftliche Forschung wiederlegt: Der Mensch ist nicht durch seine Umwelt bestimmt. Wenn eine Ethnie weniger entwickelt ist, kann sie kein höheres Maß an Zivilisation halten.

Der Menschenstrom, der zur Zeit Europas aus Afrika erreicht, der Hungern und die Armut in Afrika, haben die humanitären Hilfen zu verantworten. Die alten Römer, die Nordafrika besiedelten, fütterten die Afrikaner nicht. Sie gaben ihnen Zivilisation. Sie brachten ihnen Handel bei, Ackerbau, Wasserversorgung und Straßenbau. Genau dies wäre heute notwendig. Aber linke Ideologie und Gutmenschenpolitik löste wohl eine der größten humanitären Katastrophen aus, welche die Welt je gesehen hat. Denn diese Menschen sehen nun, wie der Westen lebt und nun machen sie sich auf dem Weg, angelockt vom der schlimmsten und dümmsten Erfindung, der westlichen Welt: Dem Sozialstaat. Hart ausgedrückt strömen gerade Millionen geistig Behinderte nach Europa und man sollte all jene in die „geschlossene Abteilung“ einweisen, welche diese als die Fachkräfte von morgen sehen. Es gibt keinen historischen Beleg auf diesem Planten, dass jemals eine hoch entwickelte Kultur die Einwanderung von weniger entwickelten Ethnien überlebt hat. Auch Rom ging daran zugrunde, wie der gesamte Nahe Osten nach der islamischen Eroberung.

Einmal mehr beweist sich, dass linke Ideologie eine Ideologie der reinen Dummheit ist und nichts weiter als Leichenberge und ruinierte Zivilisationen hervorbringt. Wie ist dieses Problem zu lösen? Darüber sollte jeder selbst nachdenken. Eine Tipp: Nur wenn man Ethik und Moral beiseite lässt, Dinge, die die Natur aus gutem Grund nicht kennt, wird man klar sehen können. Doch eines ist sicher: Wenn die Lösung linke Politik ist, wird es Europa danach nicht mehr geben.


Quellen:

[1] https://iq-research.info/en/page/average-iq-by-country, https://de.wikipedia.org/wiki/Geistige_Behinderung
[2] http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/anthropologie-forscher-verlegen-wiege-der-menschheit-von-afrika-nach-europa-a-1148788.html

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