Frankfurter Buchmesse 2017: Der deutsche Faschismus in Aktion

Im Umgang mit Meinungen und Publikationen kann man meist sehr gut faschistisches Denken beweisen. Wer die Freiheit von Meinung und Publikation einschränkt, der greift eines der heiligsten Freiheitsrechte an.

Die Frankfurter Buchmesse 2017 belegte die tiefe Einprägung faschistischen Denkens in der deutschen Jugend und anderen linken Individuen und Organisationen, welche sich in einem angeblichen Kampf gegen den Faschismus sehen – was meist mehr einer identitätsstiftenden Paranoia entspricht. Doch wer den Faschismus mit Faschismus bekämpft, wird am Ende selbst zum Faschisten – oder war es schon immer und belegt es nun. Man bekämpft den Faschismus (oder korrekter den Totalitarismus) nur mit dem konsequenten Leben freiheitlicher Prinzipien, zu denen gerade auch die Meinungsfreiheit gehört, wie es aufgeklärte Idealisten wie John Milton oder Benjamin Franklin fundieren. Man erkennt demnach nicht nur das faschistische Gedankengut der linken Jugend, wenn sie die gleichen Methoden in einem imaginären Kampf gegen den Faschismus anwendet. Es belegt auch die völlig Bildungsferne diese Menschen was freiheitliche Prinzipien und ihre Anwendung und Konsequenz angeht. Fakt ist  somit, dass diese linken Jugendlichen niemals für die Freiheit einstehen können. Sie können es nicht, weil ihnen die Prinzipien fehlen und ihr Aktionismus gerade gegen diese verstößt – was sie wiederum Mangels Prinzipien nicht einsehen. Freiheit ist immer mit dem Individuum verbunden. Kollektivismus jedoch bezeugt meist totalitäres Denken oder den Weg dorthin.

Linkes Denken ist das Denken von der Beliebigkeit her und gerade nicht von konsequenten und allgemein gültigen Prinzipien. Daher kann man Linken sehr oft Amoral und das Messen mit Zweierlei Maß belegen. Es ist auch das Denken in emotionalen Hysterien und der Befriedigung dieser durch das „gute Gefühl“. Es fühlt sich gut an gegen Faschismus zu stehen. Diese Menschen können nicht rational erfassen, dass sie den Faschismus verkörpern. Was der Herr Kubitschek auf der Messe in Bezug auf den Umgang mit ihnen beschreibt [1], ist in der Aktion nur wenige Momente von einer Bücherverbrennung entfernt. Das erfassen jene linken Jugendlichen jedoch aus genannten Gründen nicht. Es muss den deutschen Bürger endlich eines klar werden: Faschismus, oder korrekter Totalitarismus, kommt immer von links. Genau dies belegt dieses Ereignis. Der Totalitarismus in seiner Definition beschreibt eine Geisteshaltung mit absolutem Wahrheitsansprach; das Ausmachen eines Feindbildes in jenen, die anderer Meinung sind („Klassenfeind“, „Konterrevolutionäre“) und das aktivistische oder staatliche Aufdiktieren dieser Geisteshaltung auf alle anderen. Kurzum, wenn dem Bürger eine politische Gruppe die Wahl lässt und ihn wenn nur mit Argumenten zu überzeugen versucht, damit er sich eben für sie entscheidet, dann ist das freiheitlich. Aber zu meinen nur mal selbst hätte die einzige Wahrheit und alle anderen, die anderer Meinung sind seien der Feind und müssen mit allen Mittel bekämpft werden, belegt totalitäres Denken.

Man kann die Amoral der Linken, besonders der linken Jugendlich, leicht beweisen und wird dann genau wie Martin Sellner zu dem Schluss kommen, dass es ihnen nicht um Gewalt, Hetze oder Hass geht, denn diese praktizieren und unterstützen sie selber ausgiebig. Auch nicht um Humanismus, Freiheit oder Demokratie, da sie dagegen ebenso verstoßen. Es geht ihnen einzig und allein darum, dass sie als (Krypto-)Sozialisten keine Konservativen dudeln. Um nichts anderes. Das ganze Ereignis auf der Buchmesse und alle anderen Aussagen, Aktionen und Politiken der Linken gegen Rechts sind nichts anderes, als ein Klassen- und Kulturkampf. Der gesamte „Kampf gegen Rechts“ ist ein Kulturkampf! Es geht nicht um Moral, denn die Moral der Linken stinkt zum Himmel. Es geht um kommunistische Vorherrschaft. Sei es nun Sowjetkommunismus oder National-Sozialismus, sie alle kamen aus der selben linken Geisteshaltung, die auch heute wieder grassiert und die man dort in Frankfurt sehen konnte.

Die Freiheit steht rechts. Links steht die Tyrannei.


Quellen:

[1] https://www.youtube.com/watch?v=7OOJpPpoO4A

Advertisements

2 Gedanken zu “Frankfurter Buchmesse 2017: Der deutsche Faschismus in Aktion

  1. Wie schrieb Armin Mohler doch einst so schön: Faschistisch ist längst keine Benennung mehr, sondern eine rundum anwendbare Unmutsäußerung zur Entlastung der eigenen Seele und des Gewissens.
    Man könnte es auch eine späten PR Erfolg der Komintern nennen. Der Faschismus, der niemals eine ähnliche totalitarität erreichte, wie der Bolschewismus, ist das absolute Böse während der rote Holocaust unter ferner liefen. Im faschistischen Italien unter Mussolini wurden 156 Todesurteile verhängt und davon 88 vollzogen. Die Todeszahlen bei der großen Säuberung in der SU in den Jahren 36-38 geht man von aktuell 1.5 Mill Opfer aus. Trotzdem benutzt niemand das Wort bolschewistisch für politischen Terror. So geht Marketing!

    Gefällt mir

    • Wohl war. Das liegt aber daran, dass die Konservativen und Liberalen völlig ihren Geist verloren haben und gerade als moralische Opposition gegen die Linken völlig versagten. Die Linken gewannen so die Kontrolle über die Metakultur und können alle möglichen Märchen erzählten und jeder glaubt sie. Es gibt bekanntlich weder von den Konservativen noch von den Liberalen eine Opposition.

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s