Einleitung

In einer derart vom Kulturmarxismus bestimmten Gesellschaft wie der deutschen, fällt es mit Absicht schwer zu benennen, was die eigene Kultur, gar die eigene Ethnie, von anderen unterscheidet. Die politische Linke will es so, dass alle Unterschiede wegdiskutiert werden (Kulturrelativismus), damit sie für ihre egalitäre kommunistische Utopie die argumentative, wenn auch unwissenschaftliche, Grundlage haben. Sollte es wie in der heutigen Zeit wieder zur Frage kommen, was denn typisch deutsch seien, und die politische Linke ist nicht in der Lage alle antwortenden Konservativen mit der Rassismus-Keule zum Schweigen zu bringen, dann machen sie die Gegenposition lächerlich oder reduzieren die Inhalte auf Banalitäten oder füllen das Thema mit ideologischen Phrasen an und geben so die Diskussion der Beliebigkeit und damit Belanglosigkeit hin. So meint man dann „typisch deutsch“ seien Bratwurst und Sauerkraut oder Toleranz und Frauenrechte.

Im Rahmen der neuste Aktion der kulturmarxistischen politischen Linken unter dem Titel „typisch deutsch“, im Aufgreifen der durch ihre Versagenspolitik aufkommende Debatte, lässt man Einwanderer, also Nicht-Deutsche diese Frage beantworten. [1] Diese sprechen dann auch für einen Obolus brav ein, was ihnen die linken Initiatoren der Aktion vorgeben. Man hätte durchaus in Ländern wie Chile oder Ungarn nachfragen können, die durchaus eine andere Antwort gegeben hätten. Am Ende wurde die ganze Frage abermals ins Lächerliche gezogen und ideologisch instrumentalisiert, um der multikulturell-kommunistischen Ideologie, der schon viel zu lange die gesellschaftliche Hoheit innehat, der politischen Linken zu dienen.

Daher soll hier nun einmal aufgeführt werden, was wahrhaft typisch deutsch ist. Frei von Ideologie, Banalitäten oder Versuchen der Lächerlichmachungen der allgemein bildungsfernen politischen Linken.

Was ist typisch deutsch?

Romantik. Die deutsche Romantik ist weltberühmt. Deutschen Dichtung gilt allgemein als sehr romantisch, sei es der Minnesang des Mittelalters oder die Dichtung eines Johann Wolfgang von Goethe. Die Romantik ist derart präsenter Teil der deutschen Seele, dass man sogar dem deutschen Patriotismus des 19. Jahrhunderts dieses Atribut vorstellt. Die Namen bezeugen es: Vogelweide, Dürer, Sachs, Gerhardt, Bach, Händel, Lessing, Haydn, Wieland, Herder, Geothe, Mozart, Schiller, Benecke, Beethoven, Kleist, Gebrüder Grimm, Fallerslebenm Schumann, Wagner, Fontane, Strauss, May, Hauptmann, Mann, Hesse, Brecht und Grass.

Naturbewusstsein. Der Deutsche liebt die Heimat und die Natur. Die deutsche Romantik war geprägt durch Naturmotive.

Freigeistigkeit. Die deutsche Geschichte ist reich an Denkern, Erfindern und Unternehmern. Die Dichte an Persönlichkeiten und Errungenschaften ist selbst in der westlichen Welt exorbitant. Kein anderes Volk hat die Welt so mit bedeutenden Entdeckungen und Errungenschaften bereichert, wie das Deutsche. Ohne die Deutschen, wäre die westliche Zivilisation weniger weit entwickelt. Die Lehre der Physik allein wäre ohne das benennen deutscher Denker nicht möglich. Gutenberg, Kepler, Leibniz, Merian, Euler, Humboldt, Gauß, Dreyse, Siemens, Schliemann, Busch, Daimler, Reis, Koch, Benz, Röntgen, Berliner, Ehrlich, Freud, Hertz, Diesel, Planck, Mayenburg, Einstein, Pfleumler, Schrödinger, Heisenberg, Zuse, Braun und Nixdor. Deutsche Geister der Philosophie wie Schopenhauer, Kant, Schweitzer und Nietzsche prägten die Weltauffassung weit über Deutschland hinaus.

Märchen- und Sagenwelt. Die deutsche Märchen und Sagenwelt ist äußerst reichhaltig und uralt. Besonders dann, wenn man die Sagen aller deutschsprachige Lande zusammen nimmt. Deutsche Märchen, besonders der Gebrüder Grimm, sind weltberühmt. In den USA setze man gar Fernsehserie mit dem Titel „Grimm“ auf. Viele deutsche Begriffe und auch Themen von Sagen werden dabei in andere Kulturen übernommen. So der Begriff des „Werwolfs“, Thema in vielen Hollywood-Filmen, denn die Figur „Severus Snape“ in der Buchreihe „Harry Potter“ aus dem deutschen stammend herleitet.

Musik. Der romantischen Seele folgend, wird die Klassik in der Musik von deutschen Komponisten bestimmt. Man kann mit Fug und Recht behaupte, dass die Klassik deutsch sei. Bis in die letzten Winkel der Welt, kennt man die großen deutschen Komponisten und ihre Werke. Dort singt man sie gar auf deutsch.

Idealismus. Der deutsche Idealismus gilt als eine der maßgebenden Strömungen der Aufklärung und beeinflusste auch die Philosophie der US-Amerikanischen Gründungsväter. So war es die Reformation des deutschen Martin Luther, die den Protestantismus schuf, die heute in England und den USA vorherrschende christlich Strömung, da diese sich mit der Aufklärung vereinen lies und in ihrer Ethik nach Max Weber der Geist des Kapitalismus begründete. So gesehen sind die Deutschen Wegbereiter des Kapitalismus. Als bedeutender Vertreter der deutschen Aufklärung wären mit Immanuel Kant als Begründer und George Friedrich Hegels als Vollender zu nennen. Aber auch Friedrich Nietzsche wird international herangezogen, wenn es um die Erforschung des menschlichen Seins geht.

Deutsche Sprache. Die deutsche Sprache ist einzigartig auf der Welt. Es gibt keine andere Sprache, die jeden alten und neuen Sachverhalt beschreiben kann, ohne neue Wörter erfinden zu müssen. Daher galt Deutsch lange Zeit als Sprache der Wissenschaft und war sogar im Gespräch Weltsprache zu werden. Doch wahrhaft deutsch ist nicht, wer nur deutsch spricht. Wahrhaft deutsch ist, wer deutsch denkt. Denn anderes als beispielsweise im Englischen, muss der Deutschsprecher das Ende des Satzes kennen, wenn er ihn beginnt. Dies hat ein gänzlichen anderes, vorausschauendes Denkvorgang zur Folge. In der deutschen Sprache existieren unzählige romantische Begriffe, die keine andere Sprache kennt, die aber häufig aus dem Deutschen übernommen werden. Die Worte „Weltschmerz“ oder „Wanderlust“ sowie „Kindergarten“ oder „Iceberg“ fanden bereits Eingang in den englischen Sprachgebrauch. Daneben kennt die deutsche Sprache Begriffe, die es beispielsweise im Englischen nicht gibt. So gibt es im Englischen kein Wort für „Gewissen“ und damit anderes als im Deutschen auch keine Vorstellung davon. Die deutsche Kultur kennt somit über ihre Sprache viel mehr Bewusstseinszustände.

Sauberkeit. Der Deutsche liebt nicht nur Sauberkeit im eigenen Heim, sondern auch auf seinen Straßen. Es gibt sehr wenige Länder auf der Welt, wo mehrmals am Tag verschiedene Reinigungsfahrzeuge den öffentlichen Raum bis hin zum kleinsten Gehweg auch durchaus nass reinigen. Einzig Japan ist dort noch penibler. Noch mehr liebt der Deutsche die Sauberkeit der Natur. Man wird immer wieder Deutsche sehen, die Müll im öffentlichen Raum und auf Grünflächen den vorgesehenen Behältern zuführen, nur weil sie der Dreck stört und nicht, weil sie ihn selber produzierten.

Ordnungssinn. Deutsche gelten weltweit als Perfektionisten. Alles muss gut geordnet,  sortiert, erfasst und normiert sein. In keinem anderen Land kann derart jeder Akt der Verwaltung so akribisch nach verfolgt werden. So erfanden die Deutschen die DIN-Norm, die heute in der westlichen Welt verwandt wird. Auch das Ziegelmaß ist typisch deutsch oder die Tatsache, dass es verschiedene Schraubenköpfe mit dazu passenden Schraubenzieher gibt. Der Großteil der Literaturen der Welt über Bürokratie ist in deutscher Sprache verfasst. Der Deutsche liebt es, wenn alles sein Platz hat und wenn alles reibungslos funktioniert. Lenin sagte einst über die Deutschen: „Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas, wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte!“

Genauigkeit. Der Erfolg der deutschen Wirtschaft im Ausland beruht auf einer einfachen Wahrheit: Man kann sich bei deutschen Produkten sicher sein, dass die Schrauben auch angezogen sind. Für Deutsche scheinen derlei Dinge selbstverständlich, doch sie sind in wenigen Ländern die Regel. Der Deutsche tut alles mit äußerster Genauigkeit und prüft danach das Ergebnis oft mehrmals mit dafür entwickelten Verfahren. Der TÜF ist eine deutsche Erfindungen.

Pünktlichkeit. Wie auch der Japaner liebt der Deutsche die Pünktlichkeit. Nicht nur im persönlichen Leben, sondern auch in allen wirtschaftlichen, industriellen oder gesellschaftlichen Abläufen.

Fleiß und Bescheidenheit. Zwei urchristliche Tugenden, die in in keinem anderen Volk derart charakteristisch sind, wie im deutschen. Der Deutsche ist ein fleißiger Arbeiter und dennoch ein Mensch, der nach dem christlichen Ideal, das einfache gute Leben liebt. Bis in die USA kennt man so den Begriff der „deutschen Gemütlichkeit“. Der Erfolg der deutschen Wirtschaft, gerade auch aus Krieg und Krise heraus aus eigener Kraft wieder zu erstarken, liegt nicht zu letzt an der Kombination dieser Eigenschaften im deutschen Wesen. Die Arbeitsethik, welche eines der grundlegendsten Ethiken des Kapitalismus darstellt, wird den Deutschen ebenso zugeschrieben.

Rechtschaffenheit. Für alle Menschen im Westen gilt das Bewusstsein, dass das Recht heilig ist. Es wird nicht durch die Auslegung religöser Schriften praktiziert, sondern durch juristische Prinzipien und freiheitliche Ideale. Aber nirgends sonst haben Recht, Ordnung und Gesetz einen so hohen Stellenwert im Bewusstsein der Gesellschaft, wie bei den Deutschen. Leider auch auf eine Weise, dass es dem gemeinen Deutschen oft schwer fällt Unrecht unter seines gleichen zu erkennen, da er im guten Glauben davon ausgeht, Recht und Gerechtigkeit seien Teil seines Wesens, wie Fleiß und Bescheidenheit.

Ritterlichkeit. Ritterlichkeit ist seither ein Thema in der deutschen Kultur und ihrer Tugenden. Das, weil Deutschland als Teil des einstigen Frankenreiches und selbst als das spätere Heilige Römische Reich mit die älteste und maßgebendste mittelalterliche Kultur besitzt. Seien es Hermann der Cherusker, Widukind oder die Nibelungen. Tapferkeit, Heldenmut und Ritterlichkeit sind durchweg Themen der deutschen Geschichte und ihrer Erzählungen. Der Deutsche Orden kämpfte einst im Heiligen Land gegen die Muslime, aus dem Ordensstaat des Deutschen Ordens wurde das Königreich Preußen und wie die Ritter des Deutschen Ordens und die preußische Armee trägt bis heute die deutsche Armee das Ritterkreuz als Symbol für ritterliche Tugend. Nicht umsonst benannte Kaiser Wilhelm II., auch in seiner typisch deutschen romantischen Natur, die Nibelungen als das deutschen Idealbild. Diesem Bilde kann und sollte man folgen!

Gottesfurcht. Leider heute eine fast verschwundene Eigenschaft. Aber noch bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts galten die Deutschen als das christlichste Land in Europa. Kaum eine andere Kultur kennt eine solche Fülle an christlichen Tugenden im täglichen Leben. So war einst die Maxime des preußischen Bildungswesens: „Gott zu Ehr und zu des Landes Besten“. Das einstige Staatsmotto der Hohenzollern und des Deutschen Reiches war „Gott mit uns“, eine Abwandlung eines sei dem Mittelalter verwendeten Rufes. Wie sagte es der große pater patriae  Otto von Bismarck: „Wir Deutsche fürchten Gott, aber sonst nichts in der Welt – und die Gottesfurcht ist es schon, die uns den Frieden lieben und pflegen lässt.“

Gutgläubigkeit. Napoleon Bonaparte sagte einmal über die Deutschen: „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“ Der Deutschen will gut sein und Gutes tun und er glaubt all jenen, die er für gut hält. Aber der Deutsche hält leider alle Menschen prinzipiell für gut und das wurde ihm schon mehrmals in der Geschichte zum Verhängnis.

Weltverbesserer und Forscher. Die weiße Ethnie charakterisiert sich durch einen ausgeprägten Grad an Altruismus, wie es die Christlichkeit fordert. Leider wird dieser oft durch üble Mächte ausgenutzt, welche vergangene altruistische Taten verleumden. Dennoch kann man sagen, dass dort wo der „weiße Mann“ seinen Fuß hinsetze und das Christentum einführte, die Zivilisation gedieh wie nie zuvor, und Freiheit Einzug hielt. Afrika gilt als Beispiel, welches gesellschaftlich dort am weitesten entwickelt ist, wo die einstigen Kolonialherren die Entwicklung antrieben und wo heute noch, trotz Apartheid, das Christentum vorherrscht. Kontinente wie Nordamerika und Australien wurden überhaupt nur durch die Kolonialisierung durch die Menschen des Westens zivilisiert und warten heute mit bedeutenden Städten und Wirtschaften auf, welche die Welt insgesamt bereichern. Eine Leistung, welche die Kritiker des Kolonialismus in der Reihen der politischen Linken nicht vorweisen können. Im gleiche Maße, wie jene Kritiker verleugnen, dass es ethnische Charakteristika gibt, bei denen sich die „weißen“ besonders positiv hervortun, gibt es in der Geschichte und bis heute Beispiele, wo genau dies genutzt wurde. So siedelte Katharina die Große, selbst Deutsche, Deutsche Kolonisten in Russland an, damit diese das Land entwickeln. So fördern heute noch Länder wie Paraguay deutsche Einwanderung aus demselben Grund. Auch das naturgemäß xenophobe Japan betrachtet die Deutschen mehr als andere als gern gesehene Gäste. Weltweit genießen die Deutschen historisch und aktuell einen ausgezeichneten Ruf, nicht nur was Tugenden wie Genauigkeit und Fleiß angeht, sondern auch was das Streben angeht dort, wo sie sich befinden, Land und Leute kennen zu lernen und zu verbessern. Und das nicht zum Eigennutz, sondern um der Sache selbst willen. An vielen Orten der Welt setzen die Völker den Deutschen Denkmäler, um sich an diese Leistungen zu erinnern. So der „Deutsche Brunnen“ in Konstantinopel oder das Grab von Jean Louis Burckhardt in Kairo, dem ersten Europäer, der die Welt des Islam erforschte. Auch die Deutschen sind in Afrika bekannt als Weltverbesserer und neben anderen Kolonialmächten die am meisten geachtetsten dafür, dass sie Straßen, Wasserversorgungen und Schulen bauten, die dort bis heute stehen. Auch die Bagdad-Bahn, welche einst Berlin mit Bagdad verband, und so dem Oxident mit dem Orient, bauten sie. Gefördert von Kaiser Wilhelm II.. Selbst eine gemeinsame Sprache führten sie in Afrika ein, damit sich die afrikanischen Stämme austauschen konnten. Derlei Erfahrungen berichten die meisten der einstigen deutschen Kolonien. Wenn man sich heute die ethnische Zusammensetzung der USA anschaut wird man feststellen, dass die Hälfte der US-Amerikaner deutscher Abstammung ist. Der Deutsche will noch mehr als jede andere weiße Ethnie die Welt verbessern. Er ist neugierig auf die Welt und oft zum Schaden des eigenes Landes, wie es schon Bismarck bemerkte, hat er seinen Kopf in der Welt. Persönlichkeiten wie Alexander von Humboldt, Heinrich Harrer, Maria Reiche, Heinrich Schliemann oder Jean Louis Burckhardt zogen aus in die Welt, um diese zu erforschen. Der Deutsche ist immer bestrebt das Gute zu tun und wird dabei ständig von üblen Mächten missbraucht.

Dies waren nur ausgewählte Aspekte der deutschen Kultur die zeigen sollen, was wahrhaft typisch deutsch ist und wie diese Dinge die Welt mit gestalteten.

Fazit

„Es ist möglich, daß der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mögten.“

– Christian Friedrich Hebbel

Jeder Deutsche, der noch etwas Stolz im Leib hat, sollte sich von der politischen Linken nicht erklären lassen, was „typisch deutsch“ sei. Auch sollte sich niemand in den Schuldkomplex und die Schuldreligion der politischen Linken hineinziehen lassen. [2] Mancher meint zu sagen „Es ist okay ein Deutscher zu sein“ sei angebracht, um diesem Treiben entgegen zu wirken. Dem widerspreche ist. Es bedarf keiner Worte für etwas derart Offenkundiges und Selbstverständliches. Niemand muss sagen, dass er Patriot oder ein stolzer Deutscher sei. Diese Dinge sind keiner Rede wert, da es keiner Rechtfertigung bedürfen. Mancher meint, man könne nicht stolz auf die Leistungen anderer sein. Es seien nicht die eigenen Leistungen. Auch dem kann man widersprechen, denn diese Leistungen gehen aus einer deutschen Seele hervor, die wir alle als Deutsche teilen. Also Deutsche können wir diese Leistungen fortführen, indem wir uns auf unser deutsches Wesen besinnen und die ehren, die vor uns waren. Andere meinen, wer auf die guten Dinge stolz sei, der müsse auch die schlechten Annehmen. Doch hier gilt das Verhältnis. Die schlechten Dingen sollten als Mahnung gelten, was geschieht, wenn man von der christlichen Tugend und von Gott abfällt. Aussparen sollte man dabei alle überinterpretierten Dinge, die nicht einzig nur den Deutschen anzulasten sind, als mehr allgemeines menschlichen Wesen sind. Wenn es sie auch moralisch nicht besser macht. Doch in der Interpretation der eigenen geschichtlichen Rolle und des zukünftigen Weges, sollte das Verhältnis betrachtet werden.

Der Marxismus ist der Feind des Westens. [3] Damit ist er auch der Feind aller Deutschen.


Quellen:

[1] https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/was-ist-typisch-deutsch–fluechtlinge-antworten-auf-plakaten-28838666
[2] https://www.youtube.com/watch?v=gSxb-nXaAEU, https://www.youtube.com/watch?v=3df4g_d00xk,
[3] https://www.youtube.com/watch?v=SSxbT4J50Uo

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