Einleitung

Für die politische Linke ist soziale Gleichheit und nicht ökonomische Prosperität und steigender Wohlstand das Ziel. Sie fragt also nicht, welche Wirtschaftsform am effizienteste oder überhaupt Wohlstand generiert, sondern welche Gleichheit herstellt. Den Beweis, dass Gleichheit objektiv überhaupt ein Wert ist, bleibt sie schuldig. Gleichheit hat einzig einen emotionalen, subjektiven Wert, der mit subjektiven Vorstellungen von sozialer Gerechtigkeit verbunden wird. Auch über die Konsequenzen wird selten im Kontrast zu anderen Modellen diskutiert. [1] Die politische Linke lehnt, getreu nach Marx, Herrschaft und damit Hierarchie ab. Das heißt in Folge, sie lehnt den Wettbewerb ab und jede Gesellschafts- oder Wirtschaftsform, die auf Wettbewerb aufbaut. Denn Wettbewerb hat gerade die Eigenschaft, dass es einen Gewinner (in den Augen der Linker also ein „Herrscher“) und einen Verlierer (in den Augen der Linken den „Beherrschten“) hervorbringt. Denn die politische Linke fußt ihre Ideologie auf der Annahme, dass alle Menschen von Natur aus gleich sein und sind sie es beispielsweise im Sozialen nicht, dann aufgrund des Vorhandenseins von Herrschaft, also von Ausbeutung und Unterdrückung des Schwachen durch den Starken, so, wie es Marx lehrt. Ganz so simple ist es dann aber doch nicht, da ökonomischer Wettbewerb eine äußerst komplexe Hierarchie schafft, wo es nur in extremen Fällen einen echten Verlierer gibt. Aber nur dann, wenn dieser völlig unfähig ist oder die Nachfrage nicht bedient.

Ressourcenverteilung und das menschliche Wesen

In einer Marktwirtschaft werden die verfügbaren und oftmals begrenzten Ressourcen über den Wettbewerb und die Prinzipien von Angebot, Nachfrage und freiwilliger Interaktion sowie Vertragsfreiheit in die Hände der fähigsten Individuen und ihren Unternehmungen verteilt. Und zwar so, dass je ökonomisch fähiger eine Unternehmung und das dahinter stehende Individuum ist, desto mehr Ressourcen, auch in Form von Geld, akkumuliert es durch den Markt. Der Markt sorgt mit diesem seinen automatischen Prozessen, die im Grunde alle durch menschliche Wesenszüge bestimmt werden, für eine hohe Effizienz der Ökonomie dadurch, dass er den fähigsten Menschen die meisten Ressourcen zuspielt. Der fähigste Landwirt bekommt das meiste Land. Die politische Linke will diesen Prozess über Planwirtschaft manuell und bürokratisch steuern, das heißt sie will alle Ressourcen gleich verteilen, unabhängig davon, aber der Empfänger diese überhaupt nutzbringend verwenden kann. Es erhält also nicht der fähigste Landwirt das meiste Land, sondern alle Landwirte erhalten das gleiche Land. Das heißt, der fähige Landwirt bleibt unter seinem Potential für die Gesamtwirtschaft und der unfähige Landwirt verschwendet Mittel und Ressourcen. Das alles zum Ziel der Gleichheit. Diese menschlichen Wesenszüge sind zum Beispiel Eigentum zu besitzen und dessen Wert zu mehren, im Eigeninteresse Ziele zu verfolgen, freiwillige Interaktionen einzugehen oder bei einem bewerteten Mitteleinsatz stehts mehr raus bekommen zu wollen, als hineingesteckt wurde – also Gewinn zu machen. Die Marktwirtschaft verleugnet nicht die menschliche Natur. Sie kanalisiert sie zum Nutzen der gesamten Zivilisation! [2]

Wohlstandsgeneration

Die politische Linke lehnt den Kapitalismus (als Synonym für das Gewinnstreben über den Wertmaßstab Geld) und die Marktwirtschaft (als Ort freiwilliger Interaktionen zwischen Individuen zum gegenseitigen Nutzen) ab. Aufgrund dessen, dass diese keine Gleichheit schaffen. Bei ihrer Bewertung dieser Ökonomie macht die politische Linke einen Fehler: Sie bewertet die kapitalistische Ökonomie danach, ob sie noch eine arme Schicht hat. Auch fragt sich stets nur nach dem relativen Wohlstand zwischen den sozialen Schichten und nicht nach der Entwicklung des Gesamtwohlstandes. Sie fragt nicht, wie groß der Wohlstand der armen Schicht im Vergleich zur Vergangenheit in dieser Ökonomie sich entwickelt hat.

Die politische Linke sieht Wohlstand als Kuchen, der gleich verteilt sein muss. Sie fragt nicht, wer, was und wie Wohlstand schafft, erhält und mehrt. Die wichtige Frage ist nicht, ob es Arme gibt, sondern wie groß der gesamtwirtschaftliche Wohlstand ist, von dem die Armen ein Teil sind. Denn dann würde der politischen Linken auffallen, dass der Wohlstand der Armen im Kapitalismus in Deutschland wie weltweit stetig gestiegen ist, in dem Maße, wie sich der gesamtgesellschaftliche Wohlstand gesteigert hat. Das kann man aktuell wie historisch belegen. So generieren gerade die Länder auf der Welt Wohlstand (aber auch Ungleichheit), die an die Stelle staatlicher Planung unternehmerische Freiheit setzen.

Die Neidkultur der Linken

Die politische Linke wird somit vom Neid getrieben, verbunden mit propagandierter Schlechtmachtung angeblicher Ausbeutung als Ursache persönlichen Reichtums. Damit wird auch ein gesellschaftlicher Klassenhass erzeugt gegen all jene, die Reichtum erlangt haben. [3] So waren es immer die Reichen, die im Sozialismus gehasst wurden. Wie im National-Sozialismus die Juden. Heute spricht man vom „Großkapital“. Antikapitalismus ist nichts weiter, als dieser neidvolle Hass auf all jene, die mehr haben, als man selbst. Dies schafft auch eine entsprechende Gesellschaft.

Der Wohlstand interessiert die politische Linke nicht, sondern nur, dass niemand mehr als ein anderer (oder sie) hat. Auch achten sie keinen Erfolg anderer Menschen und setzen diesen nicht als persönliche Motivation nach mehr zu streben. Linke wollen sich nicht anstrengen, sondern sie erklären für sich und andere das Recht auf Reichtum zu haben, für dessen Umsetzung dann eben der Reichtum zu sorgen hätte, weil er reicher ist, sprich nicht egalitär zu ihnen. Sie leugnen individuelle menschliche Unterschiede in Herkunft und Entscheidung als Hintergrund der Unterschiedlichkeit individuellen Erfolges und persönlichen Reichtums. Stattdessen konstruieren sie unwissenschaftliche ideologische Erklärungsmodelle einer angeblichen natürlichen Gleichheit (Kommunismus), für die sie dann einen angeblich natürlich egalitären Menschen als Faktor einsetzen, der in seiner Nichtsexistenz nur darin begründet liegt, dass es Kapitalismus, sprich strukturelle Ungleich gäbe, den es dann wiederum samt der hervorbringenden Gesellschaft zu bekämpfen gilt. In der Ungleichheit sieht die politische Linke allein die Ursache für Armut, obwohl das Vorhandensein von Armut keine Aussage trifft. So ist das, was in Deutschland als arm definiert ist, in vielen Ländern der Welt Reichtum. Hier kann man tatsächlich eine relative Betrachtung vornehmen. Doch für den allgemeinen Wohlstand auch in nicht egalitären, kapitalistischen Gesellschaften sind die dagegen völlig blind, da sie nicht rational-empirisch bemessen, sondern rein über subjektive Empfindungen von sozialer Gerechtigkeit in Gleichheit ihre Positionen einnehmen.

Daraus erwachsen dann Politiken des organisierten Diebstahls, wie der Sozialstaat oder steig wachende Besteuerung von Kapital und Wirtschaft. Auch werden mehr und mehr Umverteilungen von Wohlstand zwecks Herstellung und Aufrechterhaltung von Gleichheit forciert. Dies schadet dann dem Wohlstand aller, nur weil manche Menschen Neid und Missgunst zur politischen Grundlagen machen.

Das Streben des Einzelnen und die Ungleichheit als Wert

Die Marktwirtschaft und der zu Grunde liegende Kapitalismus schaffen keine Gleichheit. Das ist dem einfachen Fakt geschuldet, dass Menschen natürlich nicht gleich sind. Es gibt unendlich viele verschiedene Befähigungen und Kompetenzschattierungen innerhalb einer konkreten Befähigung. Daneben steht der Fakt, dass Kompetenz ein seltenes Gut in einer Gesellschaft ist. Sprich, es gibt in jeder Gesellschaft mit steigenden Werten der Intelligenz immer weniger, die diese Werte aufweisen. Sprich, eine Gesellschaft hat immer weniger hochbegabte Menschen, als durchschnittlich begabte Menschen. Das wurde wissenschaftliche bewiesen. [4] Das bedeutet ökonomisch, dass es immer weniger Unternehmer gibt, als Arbeiter oder weniger Wissenschaftler, als Ingenieure oder Handwerker. Dies kommt nicht nur aus natürlichen Gegebenheiten, es hat auch seinen Sinn: Es braucht immer weniger Erfinder, um eine Innovation zu generieren, als es Ingenieure braucht, um sie zu entwickeln, als es Handwerker braucht, um sie praktisch anzuwenden.

Genauso verhält es sich auch weltweit. [5] Dabei besteht dann auch ein Zusammenhang, zwischen der Intelligenz, der wirtschaftlichen Freiheit (den Grad an Kapitalismus) und der Armut auf der Welt. [6] Gleichheit ist also nicht nur kein Wert, es ist wissenschaftlich wiederlegt und verhält sich genau anders herum, als es die politische Linke darstellt.

Es gibt Menschen, die Genies in der Unternehmensführung sind und andere, die nur mittelmäßig befähigt sind und wieder andere, die von Unternehmensführung gar keine Ahnung haben (wie Karl Marx). Dann gibt es Menschen, die haben zu einen unbestimmten und daher nicht prognostizierbaren Zeitpunkt, an einem unbestimmten und nicht prognostizierbaren Ort eine geniale Idee für eine Innovation. Nicht alle Menschen einer Gesellschaft sind gleich innovativ oder haben pausenlos innovative Ideen. Der Wissenschafts- und Technikhistoriker Thomas P. Hughes fand in seiner Forschung heraus, dass alle Innovationen der westlichen Welt, etwa die Eisenbahn, der Verbrennungsmotor oder der Computer, die nach dem Wirtschaftswissenschaftler Nikolai Kondratjew zivilisationsbestimmend sind, stets von einzelnen Menschen, einzelnen Unternehmern, eingebracht und umgesetzt wurden. Es waren niemals kollektive Leistungen. Doch diese Leistungen schufen in ihrer unternehmerischen Umsetzung dann einen gesamtgesellschaftlichen Wohlstand, von dem alle, auch die ärmsten, profitierten. Wichtig dabei ist ein Gesellschaftsbild und Wirtschaftsform zu haben, welche es über bestimmte, freiheitliche Prinzipien erlauben, dass diese Menschen, egal wann und wo sie aufkommen, Ressourcen zur Verfügung bekommen, damit sie ihre Idee sofort umsetzen können und dass wiederum andere Prinzipien die Menschen einbinden darüber zu bestimmen, ob diese Idee gut ist und wie breit sie gestreut wird. Diese Wirtschaftsform ist die Marktwirtschaft – in bester Form, die freie Marktwirtschaft und die Prinzipien sind Vertragsfreiheit, Freiwilligkeit, Wettbewerb, Angebot und Nachfrage.

Gerade die Dynamik der Ungleichheit schafft Entwicklung. Nur  wenn etwas ungleich ist, kann sich zwischen diesen beiden Dingen eine Bewegung vollziehen.

Die Kettenreaktion, die Wohlstand schafft

Es wurden mit diesen Innovationen Kettenreaktionen ausgelöst, die zunächst für die Produktion dieser Innovation Arbeitsplätze und so Wohlstand schufen, und dann oftmals gänzlich neue Betätigungsfelder generierte, die diese Innovationen nutzten, wodurch auch wieder Arbeitsplätze und Fortschritt geschaffen wurde. Plötzlich gab es eine Eisenbahn, Bahnhöfe und öffentliche Verkehrsmittel und Menschen brauchten nicht mehr Wochen und Tage, sondern Stunden für ihre Reisen. Vielleicht Geschäftsreisen oder Warentransporte, die so zu schnelleren Abwicklungen führten und so die Wirtschaft allgemein beschleunigten. Der Markt belohnt diese innovativen Menschen mit Geld, mit Reichtum, den sie in ihre Unternehmen stecken. Sie werden dafür entlohnt, dass sie Wohlstand und Fortschritt für alle schufen. Nichts kann mehr gerecht sein. Der Markt entlohnt die Menschen ebenso automatisch nach der Bedeutung ihrer Tätigkeit. So erhält ein Manager mehr, als ein einfacher Arbeiter, auch wenn die politische Linke meint, er arbeite weniger hart, als der Arbeiter. Aber der Manager trägt eine erheblich höhere Verantwortung im Unternehmen, muss strategische Entscheidungen treffen und trägt unter Umständen das unternehmerische und rechtliche Risiko persönlich. Der Lohn der Arbeiter bemisst sich wie jeder andere Preis über Wettbewerb, Angebot und Nachfrage – sofern kein Staat involviert ist.

Unbequeme Wahrheiten

Dabei muss eine einfache Wahrheit anerkannt werden: Die kapitalistische Produktionsweise wird früher oder später menschliche Arbeitsplätze in einer Unternehmung abbauen und durch Automatisierung ersetzen. Dies ist ein Prozess innerhalb des Optimierungsstrebens des Unternehmers, aufgrund seines Gewinnstrebens. Denn der Unternehmer versucht, wie jeder Mensch, seinen Mitteleinsatz für mehr Output zu verringern, um mehr Gewinn zu erzielen. Den Gewinn steckt ein zu einer überwiegenden Mehrheit wieder in das Unternehmen, denn er muss Löhne zahlen oder Maschinen warten oder expandieren. Er versucht den mit Geld bemessenen Aufwand der Produktion zu verringern, um den mit Geld (Preis) bemessenen Output der Produktion zu erhöhen. Das Gewinnstreben treibt den Unternehmer an, aber der Effekt ist der stetig sinkenden Preis für das Gut, welches es so für immer mehr Menschen verfügbar macht. Das heißt, das Gewinnstreben des Unternehmers macht es gleichzeitig auch den Ärmsten möglich, eine breite Palette an Produkten zu erwerben. Es braucht nur etwas Zeit, bis die Produktion kapitalistisch optimiert wurde. Einzig staatliche Eingriffe in Markt, Wirtschaft und Unternehmensführung, beispielsweise durch Mindestlöhne und andere planwirtschaftliche Maßnahmen, werden diesen Effekt abschwächen bis gänzlich abwürgen. Dies gilt für alle Wirtschaftsbereiche, von der Produktion bis zum Wohnungsbau. So führen Mietpreisbremsen zu einem verringerten Wohnungsbau und damit zu künstlicher Wohnraumknappheit und ungenutzten Brachen. So führen Mindestlöhne zu einer verringerten Belegschaft, Schwierigkeiten für kleine Unternehmen Menschen einzustellen und somit zu weniger Menschen in Arbeit und damit mehr Arbeitslosigkeit. Eine steig wachsende Besteuerung von Reichtum und Wirtschaft und damit Umverteilung von Kapital in die Hände unfähiger Menschen, erhindert Investitionen, fördert Verschwendung und Abwanderung ins Ausland, und würgt Unternehmensgründungen ab, wodurch Innovationen fehlen und wiederum mehr Arbeitslosigkeit geschaffen wird. Eine steig wachsende, auch gerne versteckte, Besteuerung der Bürger verhindert deren marktwirtschaftliche Teilnahme und Teilnahme, schafft so Armut und beschränkt Angebot, Nachfrage und Wettbewerb, zu Gunsten staatlicher Entscheidungsautorität über die Mittelinvestitionen der Bürger. [7]
Jene Beispiele könnte man gerade für Deutschland unendlich fortführen. Marktwirtschaft und Kapitalismus können ihr Versprechen nicht halten, wenn man sie aufgrund falscher ideologischer Dogmen stört, dann aber die Schuld auf sie schiebt! [8]

Die zweite große Wahrheit ist, dass in der Marktwirtschaft und im Kapitalismus schlecht wirtschaftende Unternehmen pleite gehen und vom Markt verschwinde. Das Unternehmen wird dann liquidierte oder aufgekauft und seine Ressourcen wandern so in fähigere Hände. Einzig im Sozialismus und in der Planwirtschaft werden Unternehmen vom Staat mit Steuermitteln subventioniert oder die privaten Schulden eines Unternehmens auf den Steuerzahler verteilt und so vergemeinschaftet. Allein schon aus dem Verantwortungsprinzip heraus, wohl aber aus dem Prinzip der Nichteinmischung des Staates heraus, ist diese Praxis gerade in einer freien Marktwirtschaft untersagt.

Das Versprechen

Das Versprechen der Marktwirtschaft ist nicht, Gleichheit zu schaffen. Das ist völlig kontraproduktiv, weil die Menschen nicht gleich sind. Das Versprechen der Marktwirtschaft  ist es den gesamtgesellschaftlichen Wohlstand und Fortschritt stetig zu erhöhen, so dass auch die Armen, gemessen an den Standards in dieser Gesellschaft, im Verhältnis zur eigenen Historie oder zu anderen, nicht marktwirtschaftlichen und nicht kapitalistischen Gesellschaften auf der Welt, im Wohlstand immer besser dastehen werden. So wurden in Südafrika Fortschritt, Wohlstand und Lebensstandard dadurch erhöht, dass Kapitalismus eingeführt wurde.

Dies Ziel der Politik darf es nicht sein, Armut für alle gesetzlich festzuschreiben, damit Gleichheit herrscht. Sondern Wohlstand für alle zu schaffen! Dabei ist zu fragen, welche Wirtschaftsform den gesamtgesellschaftlichen Wohlstand erhöht und welche nicht. Gleichheit ist dabei völlig irrelevant und auch kontraproduktiv. Um dies zu effektivieren, ist zu fragen, auf welchen Prinzipien eine solche Ökonomie steht und wie man diese vervollkommnet, um die maximale Effizienz und damit allgemeine Wohlstandsgerneration zu erhalten. Verstöße gegen diese Prinzipien, gerade aus rein subjektiven Empfingen heraus, können dann nur zur Verminderung dieser führen und sollten nur dann vollzogen werden, wenn es ein im gesellschaftlichen Konsens festgelegtes Ideal gibt, welches mehr wiegt, als die Freiheit.


Quellen:

[1] https://www.youtube.com/watch?v=wFlYQiW9aLc, https://www.youtube.com/watch?v=1iHlQK7d4lc
[2] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/10/06/die-freie-marktwirtschaft/, https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/12/04/eigentum-und-gewinn/, https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/11/30/eigentum-und-verantwortung/
[3] https://www.youtube.com/watch?v=1hxhVBuPt64
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/The_Bell_Curve
[5] https://ourworldindata.org/intelligence/
[6] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/04/17/wohlstand-einwanderung-und-der-weltsozialstaat-empirie-und-folgen/
[7] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/12/05/mehr-steuern-bedeuten-weniger-einkommen-sowie-mehr-staat-und-weniger-freiheit/
[8] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/12/23/reblogged-der-sozialstaat-als-ursache-sozialen-uebels/

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