Die Rechtschaffenheit eines Menschen oder einer Gruppe prüft man anhand der Moral der vertretenen Standpunkte. Ist diese Moral universell, so ist sie rechtschaffen und gut. Gibt es jedoch einen doppelten Standard, dann ist es Heuchelei. Letzten Endes entscheiden Taten und Moral über die Rechtschaffenheit und nicht Rhetoriken.

Die politische Linke kennt keine Moral, auch wenn sie sich als deren Wächter aufspielt. Wie könnte sie auch? Wer den freien Willen des Menschen und die persönliche Verantwortung für die eigenen Taten verleugnet, für den kann Moral keinen Wert haben. Genauso wenig wie Freiheit, denn frei ist nur, wer wählen kann und Moral hat nur dann einen Wert, wenn man für die Konsequenz der eigenen Entscheidung persönliche Verantwortung trägt. Aber genau dies spricht die politische Linke den Menschen ab. Auch Ethik kann für die politische Linke keine Bedeutung haben, denn sie akzeptiert weder die Tradition, noch dass der Mensch einen freien Willen besitzt und die Ethik zusammen mit der Moral für seine willensfreien Entscheidungen einen Kompass darstellen.

Daher kann man die politische Linke, unabhängig ihrer Rhetorik, der Heuchelei und der Amoral anklagen. Genauso wie ihren geistigen Vater Karl Marx, der sich angeblich gegen die Ausbeutung stellte, jedoch zeitlebens vom Geld anderer lebte und niemals hart arbeiten musste, geschweige denn je eine Fabrik von innen sah. Wie ein göttlicher Eingriff erscheint es daher, dass seine Amoral sich in seiner körperlichen Befindlichkeit wiederspiegelte: Er siechte genauso widerlich dahin.

Daher lautet die Anklage gegen die politische Linke:

  1. Sie sagen, dass der Westen ein unterdrückende Gesellschaft ist, weil er statt auf Gleichheit auf Wettbewerb beruht. Doch verleugnen sie, dass die westliche Welt die freisten Gesellschaften der Welt hervorbrachte und es gerade der Sozialismus war und ist, der die Menschen tyrannisiert.
  2. Sie sagen, sie stünden für Meinungsfreiheit und Demokratie. Doch bekämpfen sie alle jene mit Denunziationen, Repressionen, politische Verfolgung und Gewalt sowie Pogromstimmung in Person der AntiFa, die nicht ihrer Meinung sind.
  3. Sie sagen, sie stünden gegen Extremismus und Gewalt. Doch ignorieren oder verharmlosen sie fortwährend die Gewalt in den eigene Reihen, während sie die in den Reihen ihrer politischen Gegner über alle Maßen übertreiben.
  4. Sie sagen, sie stünden gegen Hetze und Aufrufe zum Hass. Doch hetzen sie ständig die Bürger gegeneinander auf und schüren Hass und Angst, wenn ein Meinungsspektrum nicht dem ihren entspricht. Sie schüren den Hass zwischen Ausländern und Deutschen, wenn sie alle Deutschen, die nicht ihrer Meinung sind, stets und ständig als „Nazis“ und „Rassisten“ betiteln.
  5. Sie sagen, sie stünden gegen die Verharmlosung der Geschichte. Doch mit ihren ständigen Nazi-Gleichsetzungen gegenüber allen möglichen, meist harmlosen konservativen und liberalen Positionen, haben sie den Schrecken dieser Ideologie aufgeweicht. Heute ist „Nazi“ so eine Auszeichnung für Freigeistigkeit geworden.
  6. Sie sagen, sie stünden gegen rassistische Hetze, Volksverhetzung und gesellschaftliche Demagogie. Doch sind sie es, welche den immigrierten Ausländern ständig erzählen, der weiße Mann beutet sie aus und sie müssten sich daher gegen seine Gesellschaft stellen (Klassenkampf).
  7. Sie sagen, sie stünden dagegen, dass bestimmte Ereignisse von der Gegenseite politische instrumentalisiert werden. Doch sind sie es, die ständig Ereignisse für die eigene Politik instrumentalisieren und in Propaganda einbauen.
  8. Sie sagen, sie stünden für Freiheit. Doch verlangt ihre Politik ständig einen größeren Staat und mehr staatliche Abhängigkeit und somit ständig weniger individuelle Freiheit.
  9. Sie sagen, sie stünden gegen die Ausbeutung. Doch lässt sie die Gesellschaft für ihren Vorstellungen und durch die staatliche Exekutive ohne eine Möglichkeit der freien Wahl schuften. Volksentscheide organisierte sie nicht.
  10. Sie sagen, man muss Verantwortung übernehmen. Doch existieren sie selbst nur aufgrund von Steuergeldern oder anderen, nicht selbst erwirtschafteten Mitteln (Marx lässt grüßen).
  11. Sie fordern, die Gesellschaft müsse human und sozial handeln und sich um die Immigranten kümmern. Sie selbst wenden aber weder parteiliche (Spenden und nicht Steuermittel) noch private Mittel auf, um für Ausländer zu sorgen. Es gibt keine Wohnanlage der Linkspartei für angebliche Flüchtlinge.
  12. Sie verlangen von der Gesellschaft Toleranz und Aufopferung. Selbst wohnen auf Kosten der Eltern zu Hause, in noblen Vierteln fernab der Brennpunkte oder gehen mit Steuergeldern auf Universitäten.
  13. Sie nutzen die Leistungen und Erzeugnisse des Kapitalismus und der in der Marktwirtschaft hart arbeitenden Menschen, während sie sich gegen die ökonomische Freiheit stellen, die ihnen und allen anderen den Wohlstand schafft.
  14. Sie nutzen die ihnen anvertrauten Steuergelder nicht zum Wohle des Gemeinwesens, sondern nur zur Dekonstruktion des Gemeinwesens und zum Aufbau des Kommunismus.
  15. Sie sagen, sie stünden für die Umwelt und das dafür der weiße Mann weniger Kinder bekommen soll. Doch holen sie Millionen geburtenstarke Ausländer ins Land, welche die Städte aus allen Nähten platzen lassen.
  16. Sie sagen, sie stünden für saubere Energie. Doch unterstützen sie nicht die Fusionsenergie, sondern nur die staatliche subventionierte Öko-Planwirtschaft.
  17. Sie klagen alle jene an, die aufgrund ihrer Herrschaft Tote auf dem Gewissen haben. Doch sie klagen sich niemals selbst an, für die weit über 100 Millionen Toten weltweit durch sozialistische Regime.
  18. Sie sagen, der Kommunismus sei nie richtig angewandt worden. Wogegen sie ihren politischen Widersachern stets unterstellen ihre politischen Daseinsformen in Reinform praktiziert zu haben oder aktuell zu praktizieren.
  19. Sie sagen, sie stehen für den Menschen. Doch wählen sie stets nur eine Ethnie aus, der sie beistehen, während sie das Leid anderer, vor allem weißer Christen, nicht kümmert. So verlangen sie nicht, dass die unter der südafrikanischen Apartheid leidenden weißen Christen oder die vom Islamischen Staat verfolgten Christen nach Deutschland kommen sollen.
  20. Sie sagen, Grenzen müssten offen stehen. Doch bemängelt sich nicht Israel dafür, dass es Mauern gegen den Islam errichtet. Sie verlangen „Open Borders“ und Toleranz nur im Westen.
  21. Sie sagen, sie stünden gegen Forderung der kulturellen und ethischen Homogenität im Westen. Doch stehen sie auf Seiten Tibets oder Israels, wenn diese die Ausländer verjagen und ihre eigene Kultur leben wollen.
  22. Sie sagen, die Forderung nach kultureller Identität sei abzulehnen. Doch unterstützen sie die Ansiedlung des Islam in Europa, ohne von ihnen das Ablegen ihrer Kultur zu fordern.
  23. Sie sagen, Ethnie sei egal und dass auch ein Schwarzer eine eigentliche weiße Person der Geschichte in Filmen spielen kann. Aber sie werden sich vermutlich dagegen wehren, dass ein Schwarzer Hitler spielt oder das Weiße afrikanische Sklaven spielen, die von schwarzen Kolonialherren verkauft werden. Es geht immer nur darum, dass wie weiße Ethnie egal sei.
  24. Sie sagen, dass es keine ethnischen Unterschiede gibt. Während sie jedoch bei der Aussage, die weißen hätten eine höhere Intelligenz als die Schwarzen, an die Decke gehen, da kümmert sie die Aussage, die Schwarzen seien athletisch, als die Weißen, nicht. Dies ist umgekehrter Rassismus.
  25. Sie sagen, es sei verwerflich den Ethnien bestimmte, auf ihrer Ethnie begründete Verhaltensweisen und historische Ereignisse zuzuweisen. Doch tun sie dies bei den Weißen unaufhörlich. Dass die Juden kollektiv mit Geld in Verbindung gebracht werden, sei antisemitisch. Die Weißen kollektiv jedoch mit Ausbeutung, Kolonialismus und Imperialismus in Verbindung zu setzen, ist in Ordnung.
  26. Sie stellen sich gegen die Religion. Doch nur gegen das Christentum, während sie den Islam unterstützen, dessen Verbrechen sie verleugnen und verharmlosen.
  27. Sie sagen, sie stünden für die Rechte der Frau. Während sie eine angebliche Unterdrückung der Frau im Westen herbei fantasieren und den weißen Mann unterdrücken, schauen sie weg, wenn der Islam im Westen Frauen vergewaltigt und bestialisch ermordet.
  28. Sie sagen, sie stünden für die Gleichberechtigung der Frau gegenüber dem Mann. Doch sie ignorieren, dass dies im Westen längst erreicht wurde. Währenddessen ignorieren sie, dass in islamischen Ländern wie Saudi Arabien die Frau unterdrückt wird.
  29. Sie verlangen Frauenquoten in Wirtschaft, Bildung und Politik. Aber nicht in der Kanalreinigung, bei der Müllabfuhr, bei Hochseefischern oder auf Bohrinseln. Sie wählen für die Frau dies schönsten und am besten bezahlten Berufe aus und lassen die Männer weiter die gefährlichen, dreckigen und schlecht bezahlten Berufe ausüben.
  30. Sie sagen, dass eine Selektion nach Rasse „Rassismus“ sei. Wird ein Weißer im Beruf bevorzugt, wird es als Rassismus ausgelegt. Wird jedoch ein Schwarzer im Sport bevorzugt, dann ist es das nicht.
  31. Sie sagen, sie stünden gegen Sexismus, also die angebliche Bevorzugung eines Geschlechtes im Beruf. Obwohl die Markt nach Leistung auswählt, sind sie es die Frauenquoten fordern, nicht aufgrund erzielter Leistung, sondern aufgrund des Geschlechtes.
  32. Sie sagen, Frau und Mann seien gleich und Geschlechter nur eine soziale Konstruktion. Doch gewinnen Männer, die sich als Frau sehen, in Frauensportkämpfen stets die höchsten Siege.
  33. Sie sagen, Frauen und Männer seien gleich. Doch verlangen sie nicht von der Frau die Leistung des Mannes zu erreichen, sondern sie senken die Leistungsanforderungen, damit die Frau mit dem Mann gleichziehen kann. So kommen Frauen in Berufe, für die sie nicht befähigt sind oder Berufe senken ihre Anforderungen, was im Ernstfall leben kosten kann (Feuerwehr, Militär).
  34. Sie sagen, Mann und Frau müssten gleich bezahlt werden. Doch verleugnen sie, dass der Mann eine höhere Leistung erbringt und auch die gefährlicheren Berufe ausübt. Sie wollen die Frau für Leistungen bezahlen, die sie nicht erbringt, und diskriminieren so den Mann.
  35. Sie sagen, dass Geschlechter soziale Konstruktionen sind. Doch sind es gerade „Transgender“ und andere „Produkte“ der Gender-Ideologie, die nur mit technischen Mittel, hergestellt und aufrecht gehalten werden können. Nimmt man die Hormontherapien und chirurgischen Eingriffe weg, stellt sich wieder die Natur ein, die sie als Ideologie verklären.
  36. Sie sagen, dass Geschlechter eine Frage der Identifikation und nicht der Geburt sind. Doch macht niemanden die Aussage, er sei ein Rentier oder 30 Jahre, wenn er in Wahrheit 13 Jahre alt ist, zu den Dingen, mit denen er sich identifiziert. Es gibt objektive Tatsachen und subjektive Wahrnehmungen. Eine krankhaft gestörte Wahrnehmung politisch zu bestärken, ändert nichts an den objektiven Tatsachen.
  37. Sie sagen, sie stünden für Gerechtigkeit. Doch werden ausländische Straftäter unter ihrer Regie weniger hart bestraft, als Weiße. Das sind Rassengesetze.
  38. Sie sagen, in der Bildung muss Gerechtigkeit und Gleichheit und kein Wettbewerb herrschen. Doch um diese Gleichheit herzustellen, senken sie das Bildungsniveau und machen es so der Wirtschaft unmöglich, nach Befähigung auszuwählen.
  39. Sie sagen, der Westen müsse für Kolonialismus und Sklaverei aufkommen. Doch sie klagen nicht den Islam für seine Expansion, Sklaverei und Völkermorde an.
  40. Sie sagen, sie stünden gegen Geschichtsklitterung. Doch sind sie es, die bestimmte Fakten nicht hören wollen oder auslassen oder schlicht weg lügen.
  41. Sie sagen, sie stünden gegen gesellschaftliche Sabotage. Doch sind sie es, welche die Gesellschaft sukzessive sabotieren und disfunktional machen.

Fazit: Die politische Linke und ihre Anhänger sind zutiefst amoralisch, ideologisch, menschenverachtend und rassistisch sowie antifreiheitlich.

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