Heutzutage wird der Begriff der „Aufklärung“ einzig mit Befreiung vom Glauben synonym gesetzt. Doch dies entspricht nicht den Tatsachen. Die Aufklärung beschäftigte sich mit der Autonomie des Individuums gegenüber Autoritäten (wie der Kirche) und moralischen Prinzipien im Handel auf Grundlage von Vernunft. Die Reformation des Christentums durch Martin Luther und die Schaffung des Protestantismus, man kann sagen die Aufklärung des Christentums, führte die Christlichkeit wieder zurück zum Individualismus, indem das ethisch-moralische Verhalten wieder vom Individuum gefordert wird, welches Rechenschaft vor Gott und nicht vor der Kirche abzulegen hat.

Doch die Aufklärung machte eine Reihe von Fehlern, die möglicher Weise den Untergang des Westens eingeleitet haben. So kritisieren die Konservativen zurecht den Liberalismus und seine relativistische Gleichstellung aller Religionen als persönliche Wahl. Denn so nimmt man dem Christentum die kulturelle Bedeutung für die westliche Zivilisation und ihrer Werte und Ideale. Die Aufklärung erkannte nicht die fundamentale Bedeutung der christlichen Ethik für ihre eigene Existenz und alles, wofür sie stand. [1] Mit dem liberalen Gedanken, Religion und Glaube seien durch die von der Aufklärung geforderte Vernunft im moralischen Handeln zu ersetzen, nahm man der eigenen Moralphilosophie die ethische Grundlage. Denn alle Ethik beruht auf Religion. Auch Karl Marx greift diese anti-religiöse Haltung auf. Aus diesem Grund wird der heutige Marxismus oft mit dem Liberalismus begrifflich gleichgesetzt. Echte Konservative sehen daher bis heute in der Tradition mehr den Lehrer für das persönliche Leben – also auch in der christlichen Ethik -, als in der Vernunft der Aufklärung. Sie kritisieren daher den emanzipatorischen Individualismus der Aufklärung als Weg den Menschen im Gemeinwesen durch die Hingabe an einen letztendlichen absoluten Individualismus zu atomisieren [2], wodurch etwas wie das Gemeinwesen nicht mehr funktionieren kann, welches wiederum grundsätzlich auf kollektiven ethischen Normen aufbaut. [3] Daher kritisieren Konservative am Liberalismus zu Recht, dass er oftmals die Konsequenz seines emanzipatorischen Bestrebens nicht mit einbezieht.

Der Fehler liegt dabei in der Interpration der Christlichkeit als Autorität der Kirche und nicht als ethischer Imperativ. Gott gab den Menschen die Ethik in Form der Gebote (ethischer Imperativ), doch schuf er den Menschen in seinem Bilde mit Willensfreiheit, um heraus zu finden, wann etwas beispielsweise Mord und wann etwas Diebstahl ist. So ist Selbstverteidigung kein Mord oder Lügen erlaubt, wenn es das Leben eines Menschen rettet. Das ist die Moral. Weder schuf Gott den Menschen dazu, diesen Geboten unfreiwillig zu folgen, so wie die Tiere ihren Instinkten nur flogen können. Er lies sie wählen. Noch steigt er herunter und sagt ihnen stets, wann sie was und wie tun sollen (das tut der weltliche Staat). Die Christlichkeit deckt sich daher, anders als es manche heute interpretieren, nicht mit dem Autoritätsbegriff der Aufklärung. Denn sie stellt eher einen ethisch-moralischen Kompass für freie Willensentscheidungen da. Zwang widerspricht damit der christlichen Lehre und hier stellt sich die Verbindung zur Aufklärung wieder her.

Dadurch aber, dass die Aufklärung in Folge dem Christentum und seiner Ethik die konservative Bedeutung für die eigene Zivilisation nahmen, lebten auch folgende Generationen mehr und mehr in dieser Vorstellung und der Atheismus verbreitete sich. Doch in dem Moment, wo man Gott anzweifelte, zweifelte man auch seine Lehren an. Die Aufklärung erkannte nicht die bindende Wirkung von Gott an Ethik und Moral. Schon Nietzsche schrieb, dass mit dem Tod Gottes, die Gewissheit der Gültigkeit der Ethik verloren geht. Die Aufklärung war nicht in der Lage etwas Vergleichbares an dessen Stelle zu setzen, was die Einhaltung der Moral erzwang und dieselbe Gewissheit gab. Den gleichen Fehler machte die politische Linke, als sie die Ökonomie vom Gewinnprinzip trennte. Die Ökonomie verlor ihre Funktion. So war es die Gottesfurcht und das beugen vor der Autorität Gottes und seinen Imperativen in den 10 Geboten unter andere, was das Leben unter der christlichen Ethik bedingte. Alle Menschen suchen sich eine Autorität als Leitbild. Die Aufklärung aber unterschied nicht zwischen guten und schlechten Autoritäten und setzte die Autonomie als höchstes Ideal. Doch mit einer Einschränkung: Die Autonomie sollte ein Prozess der individuellen Menschwerdung sein und war kein Zustand des kollektiven Menschseins. Dies stellt eine Fehlinterpretation in späterer Zeit da, der vor allem die Libertären aufgesessen sind. Sprich, Autoritäten verlieren in demselben Maße an Bedeutung, wie der Mensch und seine Gesellschaft sich entwickeln. Weder ist der Mensch von Anfang an vollkommen, noch sind alle Autoritäten ad hoc abzuschaffen. Der Mensch muss sich erst vervollkommnen. Doch genau dieser Gedanke der bereits vollendeten Vervollkommnung und das man Gott nun nicht mehr brauche, verfestigte sich zum Anarchismus, der Befreiung von der Herrschaft jeder Art. [4]

„Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang.“

– Psalm 111:10

Die Ethik des Christentums schuf eine Zivilisation. Die Moral der Aufklärung verdrehte sich in nur wenigen Jahrhunderten genau ins Gegenteil. Statt der angestrebten Autonomie, versanken die Menschen in immer stärkere Autoritäten. Zuletzt dem Staat. Der Staat wurde zur Ersatzreligion. Die These sei hier aufgestellt, dass mit dem Anwachsenden des Atheismus, auch die Staaten wuchsen. Für den Westen heißt das: Je kleiner der Gott, desto größer die Regierung. Je weniger das Individuum Rechenschaft vor Gott anlegen muss, desto mehr muss es dies gegenüber dem Staat. Das heißt, je mehr sich die Gesellschaft von Gott abwandte, desto mehr wandte sie sich dem Staat als neuen Gott zu. Oder dem Fortschritt. [5]

Die Vorstellung von Gott und Spiritualität, die Schaffung von Metaphysik als erste Philosophie, entspringen einem menschlichen Bedürfnis. Spiritualität und Wissenschaft schließen sich nicht aus. Vielmehr bedingen sie einander. Doch die Aufklärung lehrt das Festhalten am reine Rationalen und beweisbar Faktischen und schließt somit die Spiritualität und Metaphysik aus (genau wie später Karl Marx). Dieses Bedürfnis wurde im Zuge des Atheismus nur umgeleitet, weg von Gott, hin zum Staat. Mit er Emanzipation von Gott – dem Tod Gottes (Nietzsche) – machte sich der Mensch selbst zu Gott und vergöttlichte seine Gesellschaft und in Folge den Staat als dessen Autorität. [6] Nicht selten tritt an die Stelle einer konservativ-religiösen Gesellschaft, eine totalitärer Staat (Zwang und keine individuelle Freiheit) und nicht selten sind diese Staaten atheistisch, da sie die moralischen Prinzipien und die individuelle Verantwortung der christlichen Ethik ablehnen. Sozialismus und Kommunismus sind Paradebeispiele, nicht nur atheistischer, sondern auch totalitärer Gesellschaften. So sagt der Marxismus aus, dass alle Menschen einzig Produkt ihrer materiellen Umwelt seien, damit etwas wie der Sozialismus die perfekte Umgebung für den perfekten Menschen konstruieren kann. Doch damit wird das Konzept eines Gott gegebenen freien Willens, der Vernunft und moralischen Prinzipien zerstört. Denn niemand ist mehr für sein Handeln verantwortlich. Ohne eine willensfreie Wahl, gibt es keine Moral (was ist richtig, was ist falsch) und ohne persönliche Verantwortung für die Konsequenzen dieser Wahl, hat Moral keine Bedeutung. So kann das Individuum die Verantwortung für sein Schicksal stets auf andere abwälzen, während in der christlichen Ethik moralisches Handeln ein individueller Akt der Entscheidung ist und derlei Ausreden auf die Umwelt bezogen keine Bedeutung haben. Die Zerstörung der christlichen Ethik zerstört damit auch das Bewusstsein für Freiheit. Ohne Verantwortung gibt es auch kein Individuum. Gott, als sowohl Ethik wie auch Autorität sich an diese Ethik zu halten, und Freiheit (Freiheit des Willens, moralisches Handeln) gehören damit zusammen.

Die Krise des Westens dieser Tage, ist eine Krise der westlichen Moral, die auf der Abkehr von Gott beruht. [7] Wenn die grundlegende, beispielsweise nicht zu morden, nicht von Gott, sondern vom Menschen kommt, verkommt der eigentliche ewiggültige ethische Imperativ zu einer Meinung oder einem persönlichen subjektiven Empfinden. Genauso die darauf begründete Moral. Mit der Säkularisierung der Kirche, wurde die christliche Ethik von Gesellschaft und Politik getrennt, und diese wandten sich dann mehr diesen subjektiven Auslegungen zu (Demokratie). Die Aufklärung entzogt so der Christlichkeit die soziale oder staatliche Dimension, zum Beispiel in der Form eines Gemeinwesens auf Grundlage christlicher Ethik, christlich-konservativer Politik oder überhaupt das Festhalten der Politik an christlichen Grundsätzen und Ethiken. Säkularisierung kann im Resultat auch als Gottlosigkeit synonym gesetzt werden. Alles, was heute säkular ist, ermangelt nicht selten Ethik, Moral und Demut vor der Schöpfung (zum Beispiel herrscht Marxismus vor). Genau dann, wenn aber Sicherheit und Beweise fehlten, werden Emotionen und Gefühle an die Stelle gesetzt, dessen Raum einst durch den Glauben an Gott und dessen Ethik ausgefüllt wurden. Kurzum, an die Stelle des Glaubens traten Gefühle. [8] [9] Der Glaube an Gott und seine Ethik sind dagegen objektiver Natur.

Mit dieser Gewissheit im Glauben an die ewiggültige Ethik und mit der Vergöttlichung von Mensch, Gesellschaft und Staat, ging auch die Stabilität der Gesellschaft verloren und Ideologien wie Modernismus und Progressivismus kamen auf, sprich der Ersatzglauben an die nun Ewiggültigkeit des Fortschritts, sprich dass es Menschen durch den Gott des Fortschritt und der Wissenschaft immer gut gehen wird. Ein schnell enttäuschter Glaube. Damit verfiel auch die Vorstellung von Leistung und das Zivilisation, Fortschritt und Wohlstand eben keine Naturkonstanten sind, sondern eine Leistung unter bestimmten Bedingungen. Weitere Effekte das Abfalls vom Glauben im Westen ist der Relativismus, der beispielsweise die christliche Religion mit der islamischen Religion als solche gleich setzt oder die westliche Kultur mit anderen. Gesprochen wird nur nach von Religion als abstraktes Konzept und nicht mehr von den konkreten ethischen Werten und Leistungen, die das Christentum von anderen unterscheidet. Damit wird es entbehrlich. Dabei wird dann deutlich, warum manche heute meinen, es gäbe keine originären westlichen Werte, die es zu verteidigen gilt, und dass alle Menschen gleich seien, was dann zuletzt zur Masseneinwanderung führt. Auch der Glaube an die Egalität aller Menschen entspringt dem Atheismus der Aufklärung. Ohne Gott existiert nur der Glaube an das Materielle, sprich Materialismus. So wird aus dem göttlich beseelten imago dei, ein willkürlicher und austauschbarer „Fleischsack“. Ist das wirklich besser? Das mag erklären, warum die Kunst im Westen die Schöpfung nicht mehr glorifiziert, wie es die antiken Griechen oder die Renaissance taten. Es ist abstoßend geworden. All diese Dinge, zusammen mit dem Staat, bilden Gottes- und Religionsersätze, welche die Gebote untersagen:

„Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.“

sowie

„Du sollst dir kein Gottesbildnis machen, das irgendetwas darstellt am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde.“

Es traten an die Stelle des Glaubens an eine göttliche Ordnung (Gott erschuf Welt und Menschen wie sie sind), Dinge wie Sozialismus, Feminismus, Genderismus oder Multikulturalismus. Dinge, die es nur im atheistischen Westen gibt und welche den Anspruch erheben, Mensch und Gesellschaft nach eigenen Vorstellung erschaffen zu können. Der Mensch erhebt sich zu Gott. An die Stelle ewig gültiger, von Gott gegebener Ethik, trat die menschliche Willkür, so dass Recht und Gesetz nicht mehr auf jener unabänderlichen Ethik beruhen („Du sollst nicht stehlen.“, „Du sollst nicht morden.“ …), sondern nach willkürlichen subjektiven Befindlichkeiten und Auslegungen ausgerichtet wurden. Doch Moral ohne eine unabänderliche Ethik als Fundament ist keine. Es ist Heuchelei. So ist Diebstahl heute Diebstahl und morgen nicht, wenn es einem Zweck dient. So ist heute Mord Mord und das Leben Recht und morgen Abtreibung Recht und kein Mord. Eine Gesellschaft der Wahnsinns wurde geschaffen, genauso, wie es die Bibel voraussagt was geschehen würde, wenn man von Gottes Lehren abweicht. Christen in Vergangenheit und Gegenwart haben beispielsweise mehr Kinder, als Atheisten, da sie erstens nicht abtreiben und zweitens daher verantwortungsvoller mit Geschlechtsverkehr umgehen (Kein Sex vor der Ehe). Noch dazu generieren sie dadurch mehr Wohlstand, da sie mehr arbeitende Nachfahren hervorbringen. Atheisten treiben Kinder ab als wäre es Müll [10] und im Resultat werden so jedes Jahr in Deutschland hunderttausende Kinder ermordet, nur weil die Frau aus persönlicher Befindlichkeit heraus das Kind nicht zur Welt bringen will. Die Beziehung zwischen Mann und Frau wurde zusammen mit der Familie und Ehe und ihrer fundamentalen Bedeutung für die Gesellschaft im Zuge der weiblichen Emanzipation (Feminismus) zerstört. Hedonismus und Narzissmus, einige der 7 Todsünden, traten an die Stelle höher Verantwortung gegenüber Familie und Ehe in einem gottgefälligem Leben. Im Resultat sanken die Geburtenzahlen drastisch. Begriffe wie persönliches Opfer und der Bescheidenheit – das Gegenteil der Todsünden – verschwinden in einer hedonistischen und staatsgläubigen Gesellschaft. Die Kultur unserer Zivilisation wird durch kulturelle und religiöse Freizügigkeit und Masseneinwanderung zerstört, die Resultat des Religions- und Kulturrelativismus sind. Das dritte und einundzwanzigste Geschlecht wird propagiert oder überhaupt die Vorstellung, man könnte sein Geschlecht verändern (Transsexualität). Die schlimmsten Passagen der Bibel, die man als „Sodom und Gomorra“ gerne zusammenfasst, sind heute im Westen Gesellschaftsbild.

Die Atheisten suchten in der Bibel nach Belegen und Widerlegungen und verstanden nicht, dass die Mythologie nur Metaphern darstellten. Sie suchten nach Beweisen, dass der Mensch von Gott erschaffen wurde, das Gott nicht existiert oder dass es Sodom und Gomorra gab, zweifelten die Ethik an, und sahen nicht, wie sich die Bibel langsam bewahrheitete. Man hätte nur die Ethik weiter verfolgen müssen. Doch dies bezeugt die Aussage, dass ohne Gott ein autoritäres Vakuum entstanden ist und die Gewissheit der Ethik verloren geht, den Imperativen zu folgen. In dem Maße, wie Gott in Zweifel gezogen wurde, setzte sich die Bibel um. Die Atheisten bewiesen gewisser Maßen die Existenz von Gott mit ihrem Abfall vom Glauben. Denn nur in der atheistischen westlichen Gesellschaft gibt es diese genannten Erscheinungsformen. Nirgendwo sonst! Aus diesem Grund dringt auch zur Zeit der Islam nahezu unaufhaltsam in die christliche Kultursphäre ein. Denn die Menschen des Westens erkennen in ihrer gottlosen Hybris nicht die Gefahr und ihre Schwäche dieser zu begegnen. [11] Denn der Moslem ist religiöser Fundamentalist der genau weiß, was seine Werte ausmacht: Der Glaube an Allah. Die Menschen des Westens wissen nicht, wer sie sind oder was sie auch verteidigen sollten. [12] Sie sprechen von Toleranz gegenüber dieser neuen Lebensform. Doch in dem Fall heißt Toleranz nur die letzte Tugend einer sterbenden Zivilisation. Das Christentum hat die westliche Zivilisation geschaffen [13] und mit der Abkehr von Gott und der Säkularisierung, wurde auch der Untergang des Westens eingeleitet.


Quellen:

[1] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/12/30/im-streben-nach-vervollkommnung-ethik-moral-und-freiheit-im-westen/
[2] https://en.wikipedia.org/wiki/Paleoconservatism
[3] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2018/01/23/das-gemeinwesen-und-der-normative-konsens/, https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2018/02/26/freiheit-endet-wo-eine-gefahr-fuer-das-gemeinwesen-beginnt/
[4] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/09/23/warum-herrschaftsfreiheit-idiotie-ist/
[5] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2018/02/10/progressivismus/
[6] https://www.youtube.com/watch?v=ZuH9jAtPmWU#t=19m13s
[7] https://www.youtube.com/watch?v=A_vTnzFni58, https://www.youtube.com/watch?v=cxA4TokTmcs
[8] https://www.youtube.com/watch?v=sxm2NVEY5Q0
[9] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2018/02/18/social-justice-warrior/
[10] https://eiserneskonigreich.wordpress.com/2017/04/21/die-luege-vom-demographischen-wandel/
[11] https://www.youtube.com/watch?v=1fiNNglcKJY
[12] https://www.youtube.com/watch?v=Bd4aKaFofck
[13] https://www.youtube.com/watch?v=L7KTNub9nus, https://www.youtube.com/watch?v=2u0jlR6-qlQ

 

 

 

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